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Flügel abnehmen ohne die Optik mit Mikrostativen zu stören

  • StefanB
  • 13. April 2003 um 17:45
  • glässing
    Profi
    Beiträge
    147
    • 6. Februar 2007 um 07:10
    • #41

    Unaufällig und sehr gut klingend sind die Mikrofone von DPA IMK 4061.
    Da gibt es Magnethalter dazu, die werden einfach auf den Rahmen gesetzt, posizioniert, Mikro eingeklipst und fertig. Je nach größe des Flügels dann 2 -3 Mic`s verwenden. Klingt auch bei einem geschlossenen Flügel noch recht gut. Dazu gibt es auch noch Gummiplatten, mit denen man dann die Minimikrofone zu Grenzflächen umarbeiten kann, einfach aber wirkungsvoll.
    Darüber hinaus gibt es sicherlich, für meinen Geschmack, noch 2 Alternativen. Zum einen Neumann KFM 132 Grenzfläche oder Shure SM 91.
    Entweder am Rand vor Schallloch legen, oder an den Deckel kleben.

    Nun viel Spass bei ausprobieren.

    P.S. : Wir verleihen eine große Auswahl an Spezialmikrofonen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

    Klangfarbe / Veranstaltungstechnik/ Tonstudio

    Einmal editiert, zuletzt von glässing (6. Februar 2007 um 08:04)

  • manuela
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    9.103
    • 6. Februar 2007 um 07:20
    • #42

    Ich finde diese Diskussion klasse.
    Allerdings vermisse ich da etwas....

    Ihr macht euch bei allen Instrumenten auch Gedanken darüber was genau auf der Bühne abgeht, und hier, wo es um eine der Königsdisziplinen geht, reden alle nur von ihren Mikros. An erster Stelle steht meiner Ansicht nach erstmal das Instrument, gefolgt von der Art der Musik. Was heist das für den Flügel ?

    Udo würde ich zwei SM58 drüberhängen, an simplen Mic-Stativen...
    Wenn der Flügel Teil eines Rockkonzertes ist und a la Meat Loaf gespielt wird gelten wieder völlig andere Aspekte als bei einem Chopin Konzert oder einer RnB Lady die ihn überwiegend pianissimo spielt / spielen läßt.
    Ist er Teil der Band, Solobegleiter oder der Mittelpunkt selbst?
    Ist es der MIDI-Flügel mit eingebauter Versicherung gegen Spielfehler?

    Ist es ein seelenloses Plexiteil von Schimmel, ein kleiner Yammi aus dem Sonderangebot, ein 170er Steinway mit viel Draht und wenig Eiern, oder ein 225 Bösendorfer der halboffen so kommt wie ein gleichgroßer Steinway zu ? Ein Blüthner bei dem das Holz singt in den unteren 2 Oktaven? Fragen über Fragen....
    Darf er überhaupt offen stehen oder ist es so windig daß die wohltemperierte Stimmung dann ein par cent abwandert? Wenn nein, soll er trotzdem wie offen klingen? Soll er nach vorne oder ist er Backline?

    Wollen die Gäste ihrer Lady zuhören und dabei träumen? Wollen sie einen abgerockten Groove mit Begleitung? Oder sitzen da Damen mit ihren Schoßhündchen und Herren die sich nach dem Konzert eine Stunde lang in blumigen Worten darüber austauschen was sie gehört und empfunden haben in welchem Satz des Werkes?

    War da eine Stereo PA verbaut bei der keiner hören konnte was wo ist oder hing ein einsamer F1 Centercluster der den Eindruck hinterließ der Flügel ist mitten auf der Bühne?

    Ich würde mir erstmal den Pianisten bzw. die Pianistin greifen und ganz lieb fragen: Wie macht ihr es denn am liebsten?

    lG Manu

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • gerald1
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    • 6. Februar 2007 um 11:53
    • #43

    Ach ja, Säufzer :roll: . Unsere kleine Manu :) .
    Aber wo sie Recht hat, hattse Recht :) .
    Es gibt da noch eine interessante Abhandlung in einem kleinen anderen Forum. Den Link setze ich jetzt nicht hier. Interessierte werden selber fündig.
    Gerald1

  • 4Art
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    • 6. Februar 2007 um 11:56
    • #44

    Nebenbei...

    Ich liebe den 170er-Yammi zum abnehmen :wink:

  • manuela
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    • 6. Februar 2007 um 12:14
    • #45

    Wenn man einen Pegelmeß-Freak am Platz hat, der kann mal sein Meßmikro auf der Diskantseite reinstellen und dann begutachten wieviel dB(A) das gute Stück dort anliefert, das mal als guter Tip zum weiteren Plan. Bei einigen Flügelchen kommen da Werte zustande die die Auswahl des Mikros radikal einschränken. (Da denkt man plötzlich an NT6...). Andere Instrumente sind so brav daß die Auswahl viel größer ist. :D

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Matthias
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    • 6. Februar 2007 um 12:19
    • #46

    Was noch nicht erwähnt wurde... Opus51

    Finde ich vom Preis-Leistungsverhältnis super.
    Schon mehrmals benutzt...

    In wie weit es natürlich Riderforderungen standhält ist fraglich...

  • guma
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    • 6. Februar 2007 um 16:29
    • #47
    Zitat von "wora"

    guma:
    wie sind denn die erfahrungen mit den schoepsen, bzw. den stativen?

    ich habe demnächst einige konzerte mit flügel und stimme zu betreuen und hatte mir für den flügel schon meine beiden CMC64 vorgemerkt.
    ich hab auch schon flügel mit diesen mikros abgenommen und war sehr zufrieden mit dem resultat.

    aber die sache mit den stativen möchte ich nochmal überdenken, wäre nett wenn ich da ein paar anregungen bekommen könnte.
    die Schoepse will ich aber auf jeden fall einsetzen, is klar - ne? ;)

    Du kriegst von mir zwei Aktivkabel, zwei Minitischstative und alternativ zwei Grenzflächenplatten für MK4 Montage und probierst es mit Deinen CMC 64 selbst aus. :wink:

  • wora
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    • 7. Februar 2007 um 01:31
    • #48

    na, das ist doch mal ein angebot!
    hoffentlich verliebe ich micht nicht auch noch in diese teile, sonst werde ich noch arm :wink:

    glässing
    danke für den tipp mit den DPAs, aber die Schoepe hab ich ja schon, du verstehst...

    Manu
    sicherlich hast du mit deinen einwänden nicht ganz unrecht.
    wenns um "laut" gegangen wär hätte ich das sicherlich erwähnt, aber hier gehts um eine sängerin mit flügelbegleitung.
    die sache mit den verschiedenen klangcharakteren der flügel kann ich noch nicht beantworten, denn auf der tour werden wir keinen eigenen flügel dabei haben sondern es wird immer vor ort einer gestellt (gestimmt! :wink: ).
    ob das dann steinway oder bösendorfer ist, ist noch nicht raus. also brauch ich "universalwerkzeug", und diesbezüglich habe ich mit den mikros aus Durlach in den letzten jahren ausschliesslich positive erfahrungen gesammelt.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • glässing
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    • 7. Februar 2007 um 07:27
    • #49

    Hallo Manu,
    ist jedoch auch eine Frage des Abstandes mikro-Saiten. Es wird wohl keiner direkt über einer Diskantseite abnehmen, und die Shoepse, DPA, Neumänner halten dem "Druck" allemal stand. Da hatte ich noch nie Probleme.
    Eine gute Erfahrung habe ich auch mit den AKG C-747 Kondensator-Mikrofon gemacht, es gibt dafür Klemmhalter, damit lässt sich das ganze zuverlässig und einfach montieren.

    Gruß Thomas

    Klangfarbe / Veranstaltungstechnik/ Tonstudio

  • simonstpauli
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    • 8. Februar 2007 um 12:09
    • #50
    Zitat von "Fränkie"

    In Berlin giebt es einen Typen der heist Franz de Bühl

    der hat abnehmer für Flügel gebaut, dr hatte so ein Dind bei sich im Club stehen das klang sehr geil.

    der Flügel kam mit drei Kanälen am Mischpult an.
    Bei Interesse schau ich mal wie der zu erreichen ist.

    Franz de Byl (ehemals Berlin - Flöz - Jazzclub) hatte eine Jäcklin-Scheibe und zusätzlich Countrymänner.
    Witzigerweise hat er das letztere Signal durch eine Dolby-Codierung geschickt, also Multiband-komprimiert.
    Der Flügel war ein Blüthner, der sehr gut gepflegt wurde.

    Klanglich war diese Lösung sehr ansprechend, was nicht bedeutet, daß es für andere Flügel genau so funktioniert, da hilft wirklich nur ausprobieren, weil jeder Flügel anders klingt bzw. an anderen Stellen klingt.

    Zu meiner Zeit im Flöz waren das allerdings 4 Kanäle ;)

    Normalerweise nehme ich einen Flügel mit 4 - 5 Mikrofonen ab, wobei ich auf "Overheads" nicht verzichten kann. Wobei natürlich wichtig ist, ob der Deckel geschlossen, halb oder offen ist.
    bei geschlossenem Deckel machen sich Grenzflächen ganz gut, bei offenem nicht. Hierfür gibt es geniale Mikrofone von DPA/B&K mit Magentfuß, 4010 oder 4020er Serie... (um auf die Ursprungsfrage ohne Stativwald zurückzukommen)
    Ansonsten diverse dynamische im Resonanzboden, unter dem Flügel etc.

    Die Herausforderung ist meistens, die linke Hand entsprechend rüberzubringen, da landen Mikrofone gerne mal an Stellen, die man vorher nicht vermutet hätte. Ist aber wichtig, sonst hat man später keinen Spaß. Das betrifft sowohl Monitor als auf FOH.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • audiobo
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    • 10. Februar 2007 um 13:58
    • #51

    So, ich hab mir jetzt, passend zum Thema, einfach Halterungen gebaut, an die man Kleinmembranen dranschrauben und das ganze an die Streben im Flügel klemmen kann. Funktioniert auch hevorragend bei geschlossenem Deckel. Ich habe jetzt nicht nachgeschaut, aber vielleicht gibt es ja etwas ähnliches z.B. bei K&M.

    Der Hauptgrund dafür war übrigens, das ich nicht überall mit Gaffa drangehen will/darf.

  • guma
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    • 10. Februar 2007 um 15:09
    • #52

    @ AudioBo

    Kannst Du uns das mal fotographieren ?

  • audiobo
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    • 10. Februar 2007 um 15:20
    • #53

    Mach ich mal die Tage. Ist im Prinzip ein passend gebogenes längliches Alublech mit Schaumgummipolster an der entsprechenden Stelle und angesetztem Gewindestück an der anderen Seite (Aldi hatte vor einiger Zeit einen Gewindeschneidsatz mit 3/8"). Wurde natürlich alles schwarz lackiert :lol: .

  • tufkaklto
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    • 10. Februar 2007 um 16:39
    • #54

    Also, wir haben da mal was gemacht, die Halterungen waren genial.
    Gibts da:

    http://www.posthorn.com/

    Und ein Foto davon:

    http://www.tontechnikerforum.net/bilder/galleri…20mic%20005.jpg

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • 00Schneider
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    • 10. Februar 2007 um 19:40
    • #55
    Zitat von "AudioBo"

    Ich habe jetzt nicht nachgeschaut, aber vielleicht gibt es ja etwas ähnliches z.B. bei K&M.


    http://www.k-m.de/Mikrofonhalter…286e241f.0.html ?

    Lassen sich aber nur ca. 1 cm auseinanderschrauben, aber das müsste für den Metallrahmen reichen. Kosten nur um 12€.

    Lautsprecher verstärken die Stimme, aber nicht die Argumente.

  • audiobo
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    • 11. Februar 2007 um 11:41
    • #56

    Ne, haut nicht hin. Bei einem grösseren Konzertflügel werden die schon mal über 2cm breit. Ausserdem kriegst du mit der Halterung den Deckel nicht zu und kommst nicht mit dem Mikro von der Strebe weg, falls nötig. Was allerdings gut funktionieren müsste, sind die beiden Sachen:

    http://www.k-m.de/Tischklemme.3+M5d226c8ec72.0.html (aber bitte mit Gummi- oder Filzunterlage :wink: ) + kurzen Schwanenhals

    oder direkt

    http://www.k-m.de/Mikrofonhalterung.3+M5e21f09a7a6.0.html , wobei ich hier nicht weiß, ob die grosse Feststellschraube wiederum dem Deckel im Weg sein könnte.

    @klauston: sieht auch gut aus die Ultraclamp. Wär mir, glaube ich, aber auch etwas zu hoch. Wenn das Gewinde allerdings zur Seite (also längs) rausgehen würde...

    Einmal editiert, zuletzt von audiobo (25. April 2007 um 13:21)

  • audiobo
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    • 25. April 2007 um 13:19
    • #57

    So, ein kleiner Nachtrag meinerseits. Hab gerade mal ein paar Bilder reingestellt ("montiert", ohne grosse Detailaufnahmen):


    http://img145.imageshack.us/img145/2437/pianomic1tf3.gif

    http://img99.imageshack.us/img99/6017/pianomic2bb4.gif

    http://img214.imageshack.us/img214/7764/pianomic3ps4.gif

    http://img207.imageshack.us/img207/322/pianomic4fp1.gif


    Bei dünneren Streben wird einfach noch etwas Filz dazwischen geklemmt.


    EDIT: hier noch etwas bessere Fotos:

    http://img513.imageshack.us/img513/8434/dsc3328py9.jpg

    http://img253.imageshack.us/img253/5774/dsc3330ta0.jpg

    http://img101.imageshack.us/img101/3662/dsc3326un7.jpg

  • matthias bremer-exms
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    58
    • 16. Juni 2008 um 17:07
    • #58

    Hier gibt's ein Micro, dass speziell für solche Anwendungen entwickelt wurde http://www.earthworksaudio.com/77.html
    Wird bei S.E.A. vertrieben.

    Gruß
    Matthias

  • Der M
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    • 28. Juli 2008 um 18:58
    • #59

    moin,
    hey Audiobo ,was ist das für ein Halter ,
    will 2 haben.

    zur Mikrofrage :
    Sm 91 ist kein mikro für einen flügel ( Ok wenn man zu dieser Yamaha
    C serien Westernpianoscheisse Flügel sagt dann schon.

    C ducer find ich auch nur schlecht

    was immer geht Nm184, ccm4, in ermangelung von den schönen haltern vom Audio bo hineingeklebt, (wenn der lack poliert ist geht das auch immer rückstandsfrei weg.), bei matter Oberfläche zur Not Packetband Benutzen , hat man aber selten dabei.


    was ich schon seit ein paar touren mach war zufall das mir das ausprobiert haben :
    2 Pro 35 reingeclipt. geht bei jedem Flügel ( bei Fazioli muss man halt ein Bischen Gaffa zum Sichern rum machen.

    Und für den schönen Low end noch ne großmembran (4040,414, 103)
    reingelegt das klingt dann schon ganz gut.

    wenn man ds nicht lautgenug auf den monitor kriegt , kann man immer noch ein 57 oder d4 in ein resonanzloch stopfen.
    Klingt scheisse ,aber laut wie sau

    deswieteren empfiehlt sich ein vollpara Eq als feedbackdestroyer in den gruppen des Pianos 8 mono Piano geht find ich auch garnicht.)

    und wen der flügel offen gespielt werden kann
    ne 182 zum Stützen relativ center decckel 50cm aussen
    und dann zwie Uzzi s fürn rest (mir gfallt da AB am besten)

    oder oder und und , das Thema flügel abnahme wird nie ein Abzuschliesendes Thema sein,
    Da schwört jeder tonmeister jeder Toning jeder PA mann auf was anderes

    Aber Sm91 ist definitiv keine Variante.

    MFG

    Der M

  • guma
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    • 29. Juli 2008 um 08:54
    • #60
    Zitat von "AudioBo"


    @klauston: sieht auch gut aus die Ultraclamp. Wär mir, glaube ich, aber auch etwas zu hoch. Wenn das Gewinde allerdings zur Seite (also längs) rausgehen würde...

    Die Ultraclamp kann man im Doppelgelenk komplett zur Seite kippen dann ist sie sicher nicht zu hoch auch für den geschlossenen Deckel. Habe inzwischen 3 Stück davon. Ist mit Abstand das beste weil flexibelste.

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