1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. frankie01

Beiträge von frankie01

  • Feedback - Probleme im Jazz-Bereich (Kampfbeschallung)

    • frankie01
    • 31. Dezember 2006 um 12:07

    Kracky. Danke für die prompte Antwort.

    Hast Du eine Idee, wieviel dB Headroom man durch diese param. EQ-Strategie - bei einer ansonsten doch sehr linearen Anlage - typischerweise gewinnen könnte?

    Hast Du Erfahrung bzgl. einer Umstellung der Boxen, die dann z.B. weit von der Bühne weg stehen und dann eher von den Seiten des Saales in Richtung Saales nach innen strahlen.

    Gruß

    Frankie

  • Feedback - Probleme im Jazz-Bereich (Kampfbeschallung)

    • frankie01
    • 31. Dezember 2006 um 11:30

    Hi,

    bei einem Jazz-Act, der oftmals im Pianissimo-Bereich der Musik arbeitet (in der Art von Norah Jones) habe ich in sehr lauten Umgebungen (Gala, Firmenveranstaltungen = "Kampfbeschallung") massive Feedback-Probleme, so dass die erzielbare Lautstärke für die VA m.E. nicht mehr hinreichend ist - gleichwohl der Sound sehr gut ist, aber zu wenig Menschen erreicht.

    Das Equipment ist z.B.:

    Meyersound 4x UPA-2P/2xUSW bzw. 4x UPJ oder 2x UPA-1P/ 2x M1DSub, gerne nahe (3-4m) vor der Bühne links/rechts gestellt, um eine gute Ortung und Stereoimage zu gewährleisten.
    Neumann 105er Bühnenmics, Focusrite Konsole
    So gut wie kein EQ-ing der Mics und der PA (nach Möglichkeit).


    Dies führt zu einem sehr linearen, sehr hochwertigen klassiktauglichen FOH Sound, der für konzertante VAs auch hinreichend laut gemacht werden kann. Auch für laute Veranstaltungen hätte diese PA stets noch jede Menge Headroom (ca. 30db), sobald Feedback auftritt. Feedback tritt im Bereich von 200-500Hz über das Gesangsmikro auf - also in dem Bereich, in dem die Boxen schon ziemlich "rundherum" abstrahlen.

    Was würdet ihr hier tun - wenn ihr 10dB mehr Pegel herausholen wolltet - also die Lautstärke im Saal verdoppeln wolltet - ohne den FOH Sound zu verunstalten??

    Frankie

  • Sind PSE GS15/G12 klassiktauglich?

    • frankie01
    • 10. August 2006 um 11:54

    Hi,

    habe auf dem technical Rider einer Bühne stehen:

    2x PSE Tops GS15 (oder G12)
    1x PSE Sub
    1x PSE Pro Endstufe

    Kennt jemand dieses System näher, insbesondere:
    Ist es klassiktauglich???


    Frankie

  • Sound: Dynacord P5 versus KS CPA2 mit 18"SUB??

    • frankie01
    • 13. Juli 2006 um 12:12
    Zitat von "Manuela"


    Laß sie mal mit Res2 / F218 spielen. Der Rider wird danach sofort auf Funktion One umgeändert, jede Wette :wink:

    Tja, schau mer mal ;-). Nachdem ich ja schon soviel von Funktion One gehört habe, bin ich schon einmal sehr gespannt, wie dieses Holz klingen wird.

    Denn: Am kommenden

    Donnerstag, 20.7.06, in MÜNCHEN (!)

    wird uns Mario Hippeli die Funktion One Boxen F88, RES 1, sowie die RES 4 mit Sub im Rahmen einer kleinen Produktvorführung in München für 2-3 Stunden demonstrieren. Wer auch kommen und lauschen möchte, kann mir gerne eine private Mail schicken, um den genauen Ort zu erfahren. Die genaue Uhrzeit steht noch nicht fest, wird sich aber sicherlich zwischen den Eckwerten 12:00 und 20:00 bewegen müssen. Daher kann im Moment noch eine Wunsch-Uhrzeit angeben werden.

  • Sänger mit IEM: EQ, um "inneren" Sound zu berücksi

    • frankie01
    • 12. Juli 2006 um 11:17
    Zitat


    ... In welcher Preisklasse bewegt sich das denn und wo hast du es gekauft?


    Tja, leider nicht ganz billig. ':(' .

    Es gibt 2 Treiberversionen zu angepeilten US$ 1200 bzw. US$ 1700, wobei der letztere nochmals lauter sein soll und noch mehr Bass erzeugt. Ersterer ist aber für uns bereits völlig ausreichend. Nur den haben wir gehört und im Einsatz. Beide Versionen enthalten bereits die Mikros und werden individuell für das Ohr des Künstlers passgenau gefertigt. Der dazu nötige Ohrabdruck kostete ca. 20-30€. Der zum Betrieb erforderliche Bodypack liegt bei stolzen US$800. Alles zuzüglich Luftfracht, Zoll und USt beim Import nach Europa.

    Wo? Direkt beim Hersteller Sensaphonics.com in USA (den wir über befreundete US Kollegen kennengelernt haben). Wobei die Sachen offiziell wohl noch gar nicht von der Stange verfügbar sind. Es wurden aber dennoch schon etliche US-Acts damit ausgestattet und sind damit getourt.

    Von diesen Acts habe ich bisher kein Feedback gehört. Wir sind bisher (noch?) sehr zufrieden. Der Tragekomfort ist durch das verwendete Siliconmaterial wirklich außergewöhnlich gut. Die (fein)mechanische Verarbeitungsqualität und das Gesamtkonzept scheint mir bei den begutachteten Teilen auf einem ausgereifteren Niveau als bei Ultimate Ears zu sein. Der Klang der Stöpsel (single Treiber) ist wirklich sehr hochwertig und m.E. auch klassiktauglich. Ein Konzertflügel wird über alle Oktaven sehr linear wiedergegeben - was sonst nur der UE-10 ordentlich schafft. Der Sensaphonics hat aber gerade auch in der Räumlichkeit des Klangs eine gute Natürlichkeit, die dem Original nahe kommt. Hier klingt der UE-10 etwas künstlich. Garantie ist -wie bei IEM üblich- nur 1 Jahr! Dies gibt einem schon zu denken, was die Investitionssicherheit von IEM insgesamt anbelangt. Auf eine vergleichbar teuere UPM von Meyersound (etc.) bekomme ich 5 Jahre Garantie!! (klar, die ist nur mono, aber wirklich gut klingend und oft erprobt).

    Naja - schau mer mal! ;)

  • Sound: Dynacord P5 versus KS CPA2 mit 18"SUB??

    • frankie01
    • 11. Juli 2006 um 17:12

    Hi,

    werde gerne dort einmal nachfragen, welches Holz und welcher 2600 Amp konkret vor Ort steht.

    Da ich Dynacord kaum kenne, wollte ich gerne wissen, ob es sich lohnt, genauer nachzufragen - oder in anderen Worten:

    Kann die hypothetisch beste Dynacord PA (think positive), die auf Basis der dürftigen Rider-Informationen in diesem Saal stehen KÖNNTE, klanglich der KS bzw der Meyer Anlage so das Wasser reichen, dass man das Konzert damit machen könnte?

    Gruß

  • Sound: Dynacord P5 versus KS CPA2 mit 18"SUB??

    • frankie01
    • 11. Juli 2006 um 14:05

    Hi,

    habe auf einem technical Rider eines kleinen Konzertsaals die Dynacord P5 (mit 2x15" F5 Bässen) stehen, angetrieben von einer Dynacord 2600 Endstufe.

    Es kommt nicht auf Lautstärke an, sondern auf einen möglichst linearen sehr hochwertigen (warmen, klassischen) Konzertsound, wie man ihn z.B. von Norah Jones kennt. Der Flügel wird oftmals nur im Pianissimo gestreichelt. Vorzugsweise verwendet unser Act (Flügel, Playbacks und voc) in solchen Locations entweder 2x KS CPA2 + 1x 18Sub, oder Meyerssound 2xUPJ + 1 M1Dsub.

    ISt die Dyn. P5 hier eine erstzunehmende Alternative, die man verwenden kann oder verärgert man das Publikum? Kennt jemand die P5 im Vergleich zu obigen KS oder Meyer Boxen?

    Ciao

    Frank

  • Sänger mit IEM: EQ, um "inneren" Sound zu berücksi

    • frankie01
    • 11. Juli 2006 um 09:55
    Zitat von "MarkusZ"

    ... Bitte hier posten wie’s ausgegangen ist! Danke.

    Nochmals "Danke an alle!" für die vielen guten Tipps.

    Die Lösung für uns ist ein neuartiges IEM-System der Fa. Sensaphonics mit Namen 3-D Ambient. (http://sensaphonics.com/prod_3d_ambient.html) Hier sind in die Ohrstöpsel jeweils ein mini-Mikrofon eingebaut, dessen Signal mittels eines Bodypacks dem IEM-Signal zugemischt werden kann. Die Ortung des Sounds ist erstaunlich gut, der Ambient-Sound ist nicht Hifi, was aber für Gesang unwesentlich scheint. Der 3-D Ambient Treiber klingt sehr amtlich (wobei nicht klar ist, inwieweit Prozessierung im Bodypack hier mithilft). Der Sound stellt den UE-10 von Ultimate Ears in Bezug auf Natürlichkeit deutlich in den Schatten. Insgesamt ein recht überzeugendes Komplettsystem zu einem stolzen Preis. Der Sänger kann jetzt sein eigenes Stimm-Signal, das normalerweise von außen in seine Ohren gelangen würde nach gusto zumischen. Da wir zum Glück von Okklusions-Effekten verschont blieben, ist keinerlei zusätzliche Prozessierung im Pult nötig. :)

    Viele Grüße

    Frankie

  • Sänger mit IEM: EQ, um "inneren" Sound zu berücksi

    • frankie01
    • 25. Mai 2006 um 13:35

    MarkusZ
    Zunächst einmal Danke für die guten konstruktiven Anregungen.

    Wo ist deiner Meinung nach das reale Problem mit der gezielten Auslöschung/Ansenkung des "inneren Stimmklangs" über destruktive Interferenz?

    Gruß

  • Sänger mit IEM: EQ, um "inneren" Sound zu berücksi

    • frankie01
    • 25. Mai 2006 um 13:03

    Im Prinzip gebe ich dir absolut recht. Es scheint wirklich so zu sein, dass sich das Gehirn noch einigen Monaten an diese Situation gewöhnt.

    Nachdem aber diese Zeit hier nicht zur Verfügung steht, bräuchte ich eine elegante und rasche technische Lösung - sofern möglich.

    Gruß
    Frankie

  • Sänger mit IEM: EQ, um "inneren" Sound zu berücksi

    • frankie01
    • 25. Mai 2006 um 07:56

    Hi,

    ich habe mir "Boxen und Amps" als Brett ausgesucht, weil es hier letztendlich um Monitoring geht.

    Folgendes konkrete Problem:

    Sobald der Sänger "in-ear monitoring" (IEM) Stöpsel in seine Ohren steckt, verändert sich der vom Sänger selbst wahrgenommene eigene Stimmklang drastisch. Klar. Denn wenn die Stöpsel gut abdichten -was sie wegen der Basswiedergabe ja sollen- , hört er denjenigen Gesangsanteil, der üblicherweise von seinem Mund/Nase abgestrahlt wird und welcher dann wieder sein eigenes Ohr erreicht, um etwa -30dB leiser. D.h. er hört bei ausgeschaltetem IEM nur noch den "inneren", knochigen Sound seiner Stimme. Der "äußere" Soundanteil ist praktisch weg. Gleichzeitig erzeugt der nun luftdicht verschlossene Gehörgang offensichtlich eine deutliche Zunahme von Resonanzen im Gehörgang. Das das nicht natürlich klingt, ist irgendwo auch klar. Der gewohnte Stimmklang verfremdet sich dadurch wohl recht dramatisch, und wird vom Sänger als "knochig", mittig, dröhnend, "nicht mehr meine Stimme" beschrieben. Zitat "..als wären alle Nebenhöhlen verstopft".

    Sobald nun das Mikrofonsignal der Stimme linear auf den IEM gegeben wird (z.B. Neumann KM105, Focusrite ISA 215, Kabel statt Funkstrecke, Ultimate Ears UE-10 oder halboffen als UE-5 Ambient) entspannt sich die Situation zwar bei lauteren Passagen, weil mehr Höhen den "inneren Sound" übertönen, aber der Sänger hat bei leisen Passagen immer das Problem dieser "veränderten, abgeschlossenen" Roboterstimme, so dass er sich nicht mehr auf die Musik konzentrieren kann. Von der Qualität des Sounds der Band auf seinem IEM ist der Sänger jedoch begeistert. Auch wenn er eine Aufzeichnung seines Gesangs mit der Band über seinen IEM hört, herrscht eitel Sonnenschein.

    Meine Frage an das Forum:

    1.) Ist ein EQ Verlauf bekannt, mit dem das IEM Stimmsignal des Sängers so vorprozessiert werden kann, dass dieser "innere" Dröhneffekt minimiert wird?

    - z.B. durch Absenkung der "inneren" Frequenzen im IEM Stimmsignal, bzw. Zufügen von Höhen. Kennt ihr den typischen Frequenzgang dieser "inneren" Stimme.

    - oder durch Hinzufügen eines geeignet aufbereiteten phasenverdrehten Signals auf die IEM, um den "inneren" Sound durch destruktive Interferenz abzusenken?

    Bin für konkrete, konstruktive Tipps wirklich dankbar.

    Gruß

  • Vorschläge wanted: Wie beschalle ich diesen Saal?

    • frankie01
    • 20. April 2006 um 19:32

    Sound-Klinik
    Das ist natürlich u.a. meine Sorge bei dem Saal - vielleicht fällt uns ja nach die eine oder andere Idee ein ???

    Gruß

  • Vorschläge wanted: Wie beschalle ich diesen Saal?

    • frankie01
    • 20. April 2006 um 16:45

    Sound-Klinik

    Die Nachhallzeiten des Saales sind mir leider nicht bekannt. Nur die Bauart ist bekannt: Gewölbesaal, verputzte Ziegelwände, Parkettboden.

  • Vorschläge wanted: Wie beschalle ich diesen Saal?

    • frankie01
    • 20. April 2006 um 14:51

    @SMTPE
    Ich war persönlich total überrascht, dass diese Winzlinge im Freifeld bereits ab 160Hz-16kHz +-4dB übertragen (lt. Meyer Datenblatt). Ich gebe zu, ich wollte mir die Teile erst gar nicht anhören. Ein Hoertest zusammen mit einem SW ergab dann aber einen wirklich eindrucksvollen Sound, der - von der maximalen Lautstärke von 112dB gegen 128 dB(SPL) mal abgesehen, der UPJ nur ein klein wenig nachstand. Trotzdem habe ich Bauchgrimmen bei dieser Lösung....

  • Vorschläge wanted: Wie beschalle ich diesen Saal?

    • frankie01
    • 20. April 2006 um 06:44

    kai Reiss: Die Raumdaten im MAPP File stimmen. Der Raum hat tatsächlich eine Länge von 16m.

    Ich habe als "Szenario 1" auch mit UPA2 bzw mit UPJ (Horn auf 50°H gedreht) als Main L/R begonnen. Ich ziehe die UPJ den UPAs vor, denn mit denen kann ich auch eher mal auf den SW verzichten, weil sie weiter "runter" gehen. Andererseits gehen sie halt nicht so laut.

    Als Outfill hatte ich 2 UPMs (Stereomix L/R) angedacht, wobei ich aber da wahrscheinlich um den SW nicht herumkomme. Auch habe ich die noch nie mit Livemusik beschickt. Klappt das zufriedenstellend??? (':?:') oder wäre hier eine UPJ als Mono-Fill besser?

    Ein "Szenario 2" in Gedanken wäre quasi eine Art Hifi-Nahfeldbeschallung, die optisch fast verschwinden würde (aber schlimmstenfalls auch akustisch?!?!?). Hier könnte jedoch der Nachhall im Gewölbesaal evtl. "entschärft" werden.
    2x MM4 plus M1DSUB als Main L/R.,
    2x MM4 als Delayline L/R, und
    2x MM4 als Outfill L/R.
    Alle MM4 mit 1xController und starker QSC Endstufe betrieben. Bei diesem niemals vorher unter live-Bedingungen getesteten Szenario macht mir allerdings die korrekte Bassverteilung im Raum Sorgen - denn bei zuwenig Bass klingen die MM4 alleine richtig dünn.

    Any comments und/oder Erfahrungen diesbezüglich are very welcome?

  • Vorschläge wanted: Wie beschalle ich diesen Saal?

    • frankie01
    • 19. April 2006 um 19:14
    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    ... Wie hoch ist denn die Decke? ...

    Die Gewölbe beginnen sich ab einer Höhe von ca. 2,5m zu verjüngen. Die höchste lichte Deckenhöhe im Zentrum einer Kuppel liegt bei ca. 5 m.

    Volker Holtmeyer
    1.) Mit was für einem Signal beschickst Du in deinem Szenario den einen Sidefill? Mit einem Mono Mix?
    2.) Wie sieht deine Simualtion aus, wenn Du die Wände "zuschaltest", speziell im Bassbereich? Ist der Bass dann im Zuhörerbereich okay?


    Neugierige Grüße

    Frank

  • Vorschläge wanted: Wie beschalle ich diesen Saal?

    • frankie01
    • 19. April 2006 um 17:19

    @SMTPE

    Die Rückwand (wie alle Wände) ist ebenfalls massiv Ziegel. "Fliegen" geht wegen der Gewölbe nicht gut. Wir müssen mit Stativen arbeiten.

    Gruß
    Frank

  • Vorschläge wanted: Wie beschalle ich diesen Saal?

    • frankie01
    • 19. April 2006 um 16:46

    Hallo,

    der unten abgebildete Gewölbesaal (Ziegelbau verputzt, Fußboden ist eben, Decke hat 8 Gewölbe, 3 massive Stützpfeiler tragen die Decke) verursacht mir wegen der ungünstigen Zuhörerplatzierung (rote Flächen im Bild) einiges an Kopfzerbrechen. Von der Bühne kommt (außer dem Gesang) kein Direktschall. Die Musik ist balladesk mit elekr. Flügel.


    Das Ziel ist nun (wie immer) ein möglichst linearer Frequenzgang an den Zuhörerplätzen sowie ein möglichst geringes Gesamtgewicht der Boxen.

    Ich plane derzeit mit Meyersound Boxen, habe mich aber noch nicht festgelegt.

    1.) Wie würdet ihr hier die Zuhörer beschallen, d.h. wieviele Boxen, welche und wo?
    2.) Die Mischung ist bisher in Stereo angelegt, aber zusätzliche Ausspielwege wären kein Problem.

    Danke Frankie

    (alt+p)

  • Kniffliges Problem: Welche Boxen für Stimme + Flügel?

    • frankie01
    • 13. März 2006 um 17:41

    Der aktuelle Stand meiner Boxensuche:

    Habe mir zwischenzeitlich Studiomitschnitte des Acts einmal über folgende Boxen in Ruhe angehört:

    1.) 2x Meyersound UPA-1P,
    2.) 2x Meyersound UPJ-1P sowie
    3.) 4x Meyersound MM4-Winzlinge (10x10x10cm3!, 1,8kg) plus Controller und Qsc Amp .

    Alle Boxen hatten den Subwoofer M1D-Sub von MeyerSound als Basis.

    Fazit:

    A) Die UPJ-1P (20kg) hat momentan für mich die Nase vorn (sehr präziser beeindruckender Klang, geringes Gewicht) und kann erstaunlicherweise noch am ehesten mal auf den SW verzichten. Deckt aber Fehler im Mix auch absolut gnadenlos auf. Erinnert mich an einen Studiomonitor.

    B) Die UPA-1P (ca. 30kg) klingt etwas schmeichelnder aber gleichzeitig auch weniger präzise/auflösend als die UPJ. Hat erstaunlicherweise trotz ihrer größeren Dimensionen weniger Bassfundament. Ist dafür lauter.

    C) Die Überraschung für mich waren die MM4, die ich zunächst eher für einen Gimmick hielt. Sie standen auf billigen Mikroständern! Der erste Eindruck hat sich mittlerweile ein Stück weit in Ehrfurcht verwandelt ':wink:', sofern man sie mit SW und Controller einsetzt. Klanglich absolut kompatibel zu UPJ und UPA. Nur leiser. Man glaubt nicht, WO dieser prima Sound herkommt. Haben ihre absolute Stärke in der Nahbeschallung. Werden angeblich zur Messe in einer aktiven Variante vorgestellt.

    Möchte mir als nächstes noch die hier empfohlenen
    1.) Funktion One (Res2) sowie
    2.) Kling und Freitag CA1001 SP
    3.) Klein und Steck CPA 5
    4.) Klein und Hummel

    anhören.

    LEIDER WEIß ICH NICHT, WO ICH DIESE IM RAUM MÜNCHEN HÖREN UND MIETEN KANN??
    KANN HIER JEMAND TIPPS GEBEN?

    Grüße und DANKE

    Frankie

  • Kniffliges Problem: Welche Boxen für Stimme + Flügel?

    • frankie01
    • 12. März 2006 um 15:32
    Zitat von "Manuela"


    ... Miete dir bitte mal Res2 (Funktion One) Boxen,
    sie zaubern geradezu in dieser Liga ...

    bin recht neugierig geworden. ':shock:' Wo kann man denn diese Boxen im Großraum München einmal hören bzw. mieten?

    Grüße

    Frankie

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  2. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  3. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  4. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  5. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  6. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  7. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  8. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  9. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  10. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™