1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. rcz

Beiträge von rcz

  • Stromverteiler 32A --> 2x 16A CEE

    • rcz
    • 16. Oktober 2006 um 22:45

    Hallo,

    nein, dass ist nicht möglich - Sicherungen sind in diesem Fall immer Pflicht.
    Wenn der Eingang mit 32A abgesichert ist, können über die einzelnen Ausgänge immernoch mehr als 16A fließen. Einfach von einer gleichmäßigen Belastung oder ähnlichem auszugehen ist weder praxisnah noch zulässig.

    Ohne dir jetzt zu nahe treten zu wollen, klingt dein Beitrag dennoch so, als hättest du auf dem Gebiet nicht das nötige Wissen.
    Aus diesem Grund würde ich dir in jedem Fall von einem Selbstbau abraten. Auch wenn du dies nur privat nutzen möchtest kann ein fehlerhafter Aufbau schnell größere Gefahren und Schäden mit sich bringen.

    MfG Marcel

  • Antari SP-35A

    • rcz
    • 3. Oktober 2006 um 18:48

    Hallo,

    der Aufbau ist in der regel folgendermaßen:
    Zuerst kommt die Feder in rein, auf diese wird dann der Kolben gesetzt. Auf der anderen Seite des Kolbens wird dann zuerst die Scheibe gelegt, bevor das Endstück mit dem Dichtungsring darauf kommt.

    Ich hoffe man versteht, was ich meine, ansonsten sollte ich hier auch noch ein paar Pumpen herumliegen haben, dann kann ich nachher einmal ein paar Bilder machen.

    MfG Marcel

  • PARTY PA PROJEKT: Verleihsoftware

    • rcz
    • 3. Oktober 2006 um 13:19

    Das hört sich ja schonmal gut an. ;)
    Bezüglich der Benutzerrechte hätte ich gleich schon einmal einen Vorschlag:
    Ich persönlich würde es bevorzuge, wenn die Möglichkeit offen wäre, eigene Benutzergruppen mit frei anpassbaren Rechten zu erstellen, da dies in der Praxis wohl doch häufiger vorkommen wird, dass die vordefinierten Benutzerränge nicht ganz den tatsächlichen Berechtigungen einer Person entsprechen.

    Da würde es sich anbieten, eine weitere "Gruppen-Tabelle" mit den einzelnen Rechten als ENUM oder TINYINT-Spalten zu erstellen, welche dann frei verwaltet werden kann.
    Die von dir vorgeschlagenen Gruppenypen könnten man natürlich gleich schon einmal von vorneherein hinterlegen.

    Dann wäre lediglich noch eine Bezugsspalte in der Benutzer-Tabelle nötig.

    MfG Marcel

  • PARTY PA PROJEKT: Verleihsoftware

    • rcz
    • 3. Oktober 2006 um 12:30

    Hallo,

    die Idee gefällt mir sehr gut. Ich wäre gerne bereit an dem Projekt mitzuarbeiten.
    Mit PHP, MySQL und ähnlichem habe ich bereits mehrere Jahre Erfahrung, so dass dies kein Problem darstellen sollte.

    Desweiteren würde mich interessiere, was du genau mit dem letzten Punkt meinst?
    Soll dies auf ein Barcode-System hinauslaufen, um das Equipment zu erfassen und anschließend mit der Datenbank abzugleichen?
    In diesem Fall könnte ich gegebenfalls auch noch mit C++ etwas unterstützen.

    MfG Marcel

  • Schrittmotor Treiber IC

    • rcz
    • 2. Oktober 2006 um 19:11

    Ja, die Freilaufdioden waren nicht gemeint. Diese sind in beiden ICs vorhanden. Mir ging es um die Diode, die jeweils zwischen Kollektor und Emitter des ersten Transistors sitzt. Laut Überschrift soll dies eine Avalanchediode sein.

    MfG Marcel

  • Schrittmotor Treiber IC

    • rcz
    • 2. Oktober 2006 um 18:34

    Hallo,

    ganz das selbe sind die beiden ICs ansonsten nicht.
    Das erste IC besitzt eine eingebaute Avalanchediode. Diese soll wohl dazu dienen, Überspannungen "abzuleiten".

    Ob dass in deinen Fall nun aber eine eichtige Rolle spielt, kann ich leider nicht sagen. Allerdings würde ich vermute ich einmal, dass diese gerade für die Ansteuerung von induktiven Lasten o.ä. integriert ist. (Das ist allerdings nur eine reine Vermutung, da ich mit solchen Lawinen-Dioden ansonsten noch nie direkt etwas zu tun hatte)

    MfG Marcel

  • Hiillffee!! Hab probleme mit ner €lite N-18

    • rcz
    • 30. September 2006 um 22:17

    Hallo,

    die komplette Billigprodukt-Palette von Antari, Eurolite u.ä. solltest du am besten meiden.
    Zu empfehlen sind beispielsweise Geräte von Martin, Smoke Factory oder Look Solutions.
    Im unterem Preissegment ist zum Beispiel die JEM Techno-Fog zu empfehlen.

    MfG Marcel

  • D/A-Wandler / 0-10V

    • rcz
    • 28. September 2006 um 20:20
    Zitat von "TomyN"

    [...] Ich würde einen Opamp als Verstärker zwischen D/A Wandler und 4067 setzen, dann kann man die Verstärkung abgleichen, und spart sich jede Menge Widerstände, da man dann den OpAmp halt als Spannungsfolger schalten kann. [...]


    Das ist wirklich eine gute Idee - das werde ich auf jeden Fall machen. Damit wird das ganze auch gleich nochmal kompakter. ;)
    Vielen Dank für den Tipp.


    MfG Marcel

  • D/A-Wandler / 0-10V

    • rcz
    • 27. September 2006 um 20:59

    Ja, das stimmt, das ist auf jeden Fall die bessere Lösung als extra noch irgendwo eine negative Spannung aufzutreiben.

    Nochmals an alle, die sich hier im Thread beteiligt haben einen herzlichen Dank - nun bin ich schonmal um einiges weiter. ;)


    MfG Marcel

  • D/A-Wandler / 0-10V

    • rcz
    • 27. September 2006 um 20:44
    Zitat von "Sven M"

    :) ich find meine PWM Idee trotzdem toll:-)

    Ein kompletter Umladevorgang braucht bei der von mir gewählten Zeitkonstante etwa 0,05s. Das find ich OK.
    Ich habe 1µF und 1500Ohm. Vollkommen Rippelfrei.

    Sofern ich die pasenden Bauteile herumliegen habe, werde ich auf jeden Fall einmal beide Varianten versuchen. Dann wird sich zeigen, welche Lösung in der Praxis geeigneter ist. ;)

    Zitat von "Sven M"

    [...] TL074 würd ich nicht nehmen, das ist kein Rail-toRail Typ.

    Der OP ist aber auch nicht soo kritisch bei dieser Schaltung. [...]

    Da hast du natürlich Recht, an das habe ich überhaupt nicht gedacht. Allerdings wird das aufgrund der Verstärkung und der positiven Versorgungsspannung von 12V weniger kritisch sein.
    Aber was sich umgehen lässt umgeht man natürlich am besten trotzdem. ;)

    Zitat von "Sven M"

    [...] Ah, nochwas. Ich habe immer irgendwie DMX als Eingangssignal im Kopf, aber du willst ja RS232 nehmen..warum?
    Das ist doch auch schon recht langsam...(üblicherweise) [...]

    Das ist eine gute Frage - ansich wäre ein DMX-Eingang natürlich gerechtfertigt, allerdings hat das andere Gründe:
    ICh bevorzuge es konventionelles Licht (und wenn diese Schaltung einmal fertig ist auch 0/10v-Effektgeräte) über den PC zu steuern.
    Dazu schreibe ich schon seit einiger Zeit eine Software.
    DMX kam aus dem Grund nicht in Frage, da ich auf eine Lösung hinaus wollte, die von jedem beliebigen PC ohne jegliche Adapter betreibbar ist und ich mich auch nicht auf irgendein "Einweg-Protokoll" beschränken wollte, wie das bei DMX der Fall ist. Da habe ich es lieber, wenn mein Dimmer mir sagt, wenn irgendwas nicht stimmt. ;)

    Nun natürlich die Frage, warum ausgerechnet das langsame RS232 - das hat folgende Gründe:
    Ursprünglich war eine Realisierung mit der USB-Schnittstelle geplant (irgendwo müsste es hier auch noch einen Thread zum USB-Dimmer geben), allerdings hat sich das als wenig praxistauglich erwiesen, da das ganze durch die Kabellänge zu sehr limitiert ist. Und vom FOH zum Dimmer wird es dann durchaus mit USB problematisch.
    Aus diesem grund habe ich auf die serielle Schnittstelle zurückgegriffen. Da je Schnittstelle nur ein Gerät angesteuert wird, ist die Übertragungsrate vollkommen ausreichend. USB-RS232-Adapter gibt es für ein paar Euro auch überall. Letztendlich vereinfacht die RS232-Schnittstelle im Gegensatz zu anderen Varianten noch erheblich die Kommunikation zwischen den Mikrocontrollern.

    Nachteile gibt es natürlich auch massenweise, aber darauf möchte ich nun einmal nicht eingehen. ;) Wenn alles nur irgendwelche vorkonfektionierten DMX-Lösungen sind ist das ja auch langweilig. ;)


    Viele Grüße,
    Marcel

  • D/A-Wandler / 0-10V

    • rcz
    • 27. September 2006 um 19:04

    So, nun habe ich einmal die ganze Schaltung auf das Prinzip mit dem R2R-Netzwerk umgestaltet: *klick*

    Übersichtliche ist die Schaltung dadurch auf jeden Fall geworden. ;)
    Bei der Variante fällt dann auch gleich schonmal das Problem mit der Beeinträchtigung durch den Wert des vorherigen Kanals weg.


    MfG Marcel

  • D/A-Wandler / 0-10V

    • rcz
    • 27. September 2006 um 17:36
    Zitat von "TomyN"

    [...] Was spricht denn gegen irgendeinen 8Bit D-A Wandler? [...]

    Ansich war dies auch meine Anfangsidee. Allerdings hat mir die Ideevon Sven M mit den PWM-Ausgängen deswegen besser gefallen, da dieser Teil dann komplett hardwareseitig ablaufen würde. Aber eigentlich sollte bei einem ATmega16 auch noch genügend Leistung verfügbar sein, um dies mit einem Timer softwaremäßig zu lösen.

    Eigentlich bin ich aber für jeden Lösungsansatz offen. Ob das ganze nun etwas teurer wird spielt auch keine Rolle, hauptsache am Ende kommt eine brauchbare Lösung raus. ;) Am Programmieren des Microcontrollers sollte es nicht scheitern - das wird unabhängig von der letzlich angestrebten Lösung das kleinste Problem sein.


    MfG Marcel


    //Nachtrag:

    Deine im vorletzten Post beschriebene vorgehensweise mit den Widerständen ist natürlich auch nicht schlecht. Damit wäre zumindest schonmal ein sauberes Analogsignal eingangsseitig sichergestellt.

    Wie ich auf die Idee kam /E direkt auf Masse zu legen weiß ich nicht. Das ist natürlich ungeschickt, da dies ja schon zwangsweise beim umschalten zu Störungen führen würde.

  • D/A-Wandler / 0-10V

    • rcz
    • 27. September 2006 um 17:17

    //Edit:

    Das war wohl das Zitat-Button anstatt des Edit-Buttons. :oops:
    Der Post kann natürlich gelöscht werden.

  • D/A-Wandler / 0-10V

    • rcz
    • 27. September 2006 um 17:17
    Zitat

    [...] ich bin mir nicht sicher, ob das mit der PWM und dem Intergrator bei starken Sprüngen so funktioniert. [...]


    Ja, diese Befürchtung hatte ich auch schon.

    Bezüglich der OP-Amps werde ich mich dann wohl dir anschließen, der TL074 schaut ja gleich nochmal etwas geeigneter aus. ;)

    Zitat

    [...]Die Sprünge sind kein Problem, da ist der Glühfaden langsamer.. [...]

    Da ich bevorzugt nicht nur Dimmer sondern auch andere Effektgeräte damit ansteuern wollte, wäre eine größere Reaktionszeit u.U. etwas störender.
    Solange sich dies aber in einem geringeren Rahmen halten würde, sollte das aber kein Problem darstellen.

    Zitat

    [...] Das Problem sehe ich, da er ja die PWM -> Analog Wandlung vor dem Multiplexer macht. [...]

    Ja, genau so ist es zumindest auch bisher geplant. Ist es sinnvoller das Signal anstatt über den Tiefpass direkt an unverändert am Demultiplexer anzulegen und erst anschließend entsprechend "aufzubereiten"?
    Ich hatte mich für die andere Lösung entschieden, da mir dies einfacher und sauberer vorkam, als aus den "0/1-Bruchstücken" an den Ausgängen wieder ein sinnvolles Signal zu gewinnen.

    Ich werde mir heute abend wohl einmal einen kleinen 555er-Timer mit variablen Tastverhältnis aufbauen und den Tiefpass- und Multiplexer-Teil der Schaltung einmal mit einem Oszilloskop in der Praxis testen. ;)

    Viele Grüße,
    Marcel

  • D/A-Wandler / 0-10V

    • rcz
    • 27. September 2006 um 14:17

    Danke für den Tip. Die Verwendung eines J-FET-OP-Amps bietet sich natürlich an.
    Dann werde ich die LM124er wohl gegen LF347-ICs ersetzen. Die negative Versorgungsspannung sollte auch kein Problem sein - den geringen Mehraufwand am Netzteil nehme ich gerne in Kauf. ;)

    Für weitere Kritik, Verbesserungsvorschläge und ähnliches bin ich natürlich gerne offen. ;)


    MfG Marcel

  • Kabel Notebook <-> Beamer

    • rcz
    • 25. September 2006 um 17:31

    Hallo,

    wenn dein Notebook nur einen herkömmlichen VGA-Ausgang besitzt, dann bietet es sich natürlich auch an, dieses über ein normales VGA-Kabel an den VGA-Eingang des Beamers anzuschließen.
    Natürlich kannst du den Beamer auch über einen Adapter an einer anderen Schnittstelle anschließen, doch dadurch entstehen ja nur unnötige Zusatzkosten und die Bildqualiät wird dadurch auch nicht besser.
    Ein analoges Signal bleibt noch immer ein analoges Signal und Adapter verschlechtern es bestenfalls. ;)

    Bei der Kabellänge solltest du nur darauf achten, dass du ein qualitativ hochwertigeres Kabel mit anständiger Abschirmung verwendest und nicht auf irgend ein Billigkabel zurückgreifst.

    MfG Marcel

  • D/A-Wandler / 0-10V

    • rcz
    • 25. September 2006 um 15:48

    Nachdem ich nun etwas Zeit gefunden habe, habe ich einmal einen groben Schaltplan entworfen.
    Ich habe mich dazu entschlossen auf einen ATmega16 zurückzugreifen und bei diesem auch alle 4 PWM-Kanäle auszunutzen, um diese anschließend auf 16 Ausgänge zu verteilen.

    Einen Schaltungsentwurf gibt es hier: *klick*

    Datenblätter zu den verwendeten ICs gibt es hier: *klick*

    Leider ist der Schaltplan etwas unübersichtlich, da ich noch keine Zeit gefunden habe, einen sauberen Plan zu zeichnen.

    Noch einmal kurz zur Schaltungsidee:

    Der Mikrocontroller soll per RS232 angesteuert werden. Die entsprechende "Signalumsetzung" soll dazu der RS232-Transreceiver MAX232 übernehmen.
    Die Anschlüsse ISP- und LCD-Anschlüsse sind für die eigentliche Schaltung erst einmal nicht relevant.

    An den drei PWM-Ausgängen des Mikrocontrollers hängt nun ein RC-Glied als Tiefpass. Dieser führt dann jeweils zu den Eingängen der analogen Demultiplexer. Zwischen deren Ausgänge wird über die Ausgänge PC0 und PC1 des Mikrocontrollers umhergeschaltet.
    Die Ausgänge des Demultiplexers sind dann an ein weiteres RC-Glied angeschlossen, dass dann die entsprechende Ausgangsspannung puffern sollen. Die entsprechende Spannung wird dann jeweils mit einem OP-Amp verstärkt und über einen Widerstand (der zur Begrenzung des Stromes im Kurzschlussfall dienen soll und im Normalbetrieb aufgrund der hochohmigen Einänge der 0-10V-Steuereingänge vernachlässigbar sein sollte) an die einzlnen Ausgänge gelegt.

    Was haltet ihr von dem Schaltungsentwurf?
    Hat zufällig jemand schon Erfahrungswerte, welche Frequenzen, Kondensatoren und Widerstände sich für den Tiefpass an den PWM-Ausgängen für diese Anwendung am besten eignen?
    Ist der 4fach-OP-Amp LM124 für diese Anwendung zu empfehlen oder gibt es da geeignetere ICs?


    Viele Grüße,
    Marcel

  • Hiillffee!! Hab probleme mit ner €lite N-18

    • rcz
    • 23. September 2006 um 22:24

    Hallo,

    so wie sich das anhört wird der Bimetallschalter am Heizblock wohl nicht mehr richtig funktionieren.
    Bei den Billignebler ist die Pumpe in der Regel parallel zu diesem geschaltet und wird somit über das Heizelement mit Strom vorsorgt, wenn der Schalter öffnet. Demzufolge müsste dann auch der Heizelement auch immer weiter heizen, ohne abzuschalten.

    Überprüfe einmal ob die Schrauben an der Befestigung des Bimetallschalters richtig sitzen - eventuell hat sich auch da nur etwas gelöst und es besteht kein richtiger Kontakt mehr, so dass die Wärme nicht mehr richtig übetragen wird. Ansonsten wird wohl der Schalter hinüber sein, wenn er nicht mehr auslöst.

    Aber wie schon angesprochen loht sich bei den Geräten auch kaum eine Reperatur - da ist ein neues Gerät meist die bessere Lösung. ;)

    Eigentlich wäre das ganze aber im Party-PA-Forum sicher besser aufgehoben.


    MfG Marcel

  • D/A-Wandler / 0-10V

    • rcz
    • 23. September 2006 um 22:05

    Vielen Dank für den Tipp - an die PWM-Kanäle des Mikrocontrollers hatte ich gar nicht gedacht. ;)
    Diese bieten sich natürlich optimal dazu an.

    Um eine bessere stabilität der einzelnen Steuerspannungen zu erreichen sollte es wohl auch das sinnvollste sein, gleich auf alle 3 PWM-Kanäle zurückzugreifen. In dem Fall würde ich das ganze auch etwas umstrukturieren und auf 12 Ausgänge erweitern.

    MfG Marcel

  • D/A-Wandler / 0-10V

    • rcz
    • 23. September 2006 um 16:39

    Hallo,

    ich suche gerade nach einer Möglichkeit, ältere Geräte mit 0-10V-Steuerspannungseingang über einen Mikrocontroller (ATmega8) zu steuern. Über diesen Controller sollen 8 Steuerspannungen mit einer Auflösung von jeweils 8 bit geregelt werden.

    Dazu bin ich auf folgende Schaltungsidee gekommen:

    Über den Microcontroller (ATmega8) soll ein D/A-Wandler (AD7524) angesteuert werden. Dessen Ausgänge sollen dann auf die Eingänge eines als anolgen Demultiplexer beschalteten 4067er-ICs gelegt werden, dessen Ausgänge der Reihe nach - über den Mikrocontroller gesteuert - durchgeschaltet werden sollten.
    Die Ausgangsspannungen des Demultiplexers werden dann über Kondensatoren gepuffert an die Eingäge eines OP-Amps (LM124) gelegt, welcher dann letztendlich die 0-10V-Steuerspannung zuständig sein soll.

    Da ich das ganze nun aber noch nie in der Praxis getestet habe und auch nicht weiß, ob die Variante mit dem Demultiplexer so optimal ist, frage ich mich, ob eine solche Lösung zu empfehlen ist?

    Was haltet ihr davon?


    Viele Grüße,
    Marcel

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  2. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  3. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  4. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  5. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  6. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  7. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  8. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  9. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  10. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™