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Beiträge von rcz

  • Was schreibt ihr auf eure Cases? [edit]

    • rcz
    • 16. Juli 2006 um 14:10
    Zitat von "Fiesoduck"

    Hi frage wie kann man die runtergeladenen Schriftarten in ein Open Office oder Word einfügen?


    Obiges sind normale TrueType-Schriften. Diese brauchst du einfach in den Ordner "Font" in deinem Windowsordner ziehen. Anschließend kannst du dann direkt in OpenOffice, Word o.ä. auswählen.

    MfG Marcel

  • Zeichenprogramm

    • rcz
    • 16. Juli 2006 um 07:35

    Es müssen doch nicht immer kommerzielle Programme sein. Zwar lässt The Gimp gerade beim Arbeiten mit Ebenen noch einige Wünsche im Gegensatz zu Adobe Photoshop übrig, doch ist die Funktionalität in den meisten Fällen ausreichend und ein paar Einschränkungen nimmt man bei dem Preisunterschied auch gerne hin. ;)

    Für das Zeichnen von Logos und Plänen kann ich sonst noch das freie Vektorgrafik-Zeichenprogramm Inkscape empfehlen.

    MfG Marcel

  • Nebel der Antari F-750 ist "schlecht"

    • rcz
    • 12. Juli 2006 um 21:29

    Hallo,

    ohne das Gerät jetzt genau zu kennen, gehe ich einmal davon aus, dass das runde Ding auf dem Verdampfer nur ein Bimetall-Schalter ist, der bei Überhitzung das ganze vom Strom trennt.
    Für die eigentliche Regelung sind wohl die beiden Kästchen hinter dem Verdampfer zuständig, von welchem auch ein kleines Kapillarröhrchen in den Heizblock führt.
    Schaue einmal, ob sich auf der Rückseite die Schalttemperatur einstellen lässt und öffne einmal das Gehäuse dieser - eventuell ist dort durch die Feuchtigkeit auch etwas angerostet.

    Bezüglich des Auslaufens des Fluids würde ich ersteinmal das ganze gründlich reinigen und dann die Maschine einfach etwas im geöffnetem Zustand nebeln lassen. Dann sollte sich wohl schnell zeigen, wo das ganze ausläuft. ;)

    MfG Marcel

  • Max. Kabellänge bei analogen Strobes?

    • rcz
    • 26. Juni 2006 um 23:47

    Hallo,

    bei solchen Längen würde ich mir da keine Gedanken machen.
    Durch die hohe Steuerspannung von 10V und den minimalen Strom ist der Spannungsabfall bei solchen Längen absolut zu vernachlässigen.

    Da es sich um ein simples 0/1-Signal handelt fallen Probleme wie Laufzeitunterschiede, wie sie zum Beispiel bei der parallelen Datenübertragung auftreten können, auch schon einmal weg. ;)

    Bei den niedrigen Frequenzen des Steuersignals und der hohen Steuerspannung sollte das ganze zudem sowieso recht störunempfindlich sein.

    MfG Marcel

  • Lampe bei Strobe wechseln?

    • rcz
    • 21. Juni 2006 um 23:12

    Hallo,

    bei den meisten Billiggeräten musst du dazu das Gehäuse ersteinmal öffnen.
    Die Anschlüsse der Lampe sind dann meistens fest mit der Steuerelektronik-Platine bzw. daran angelöteten Kabeln verlötet. Die Löstellen sind meist mit etwas Silikonschlauch abgedeckt.

    Zum Wechsel der Lampe musst du diese also ersteinmal herauslöten und dann die beiden Halterungen rechts und links etwas wegbiegen oder die Halteschraube dieser etwas lösen um die Lampe zu entnehmen (so ist es zumindest meist bei Eurolite und ähnlichem ;) ). Das Einsetzen der Lampe wäre dann genau der umgekehrte Weg. ;)

    MfG Marcel

  • Solid State Relays

    • rcz
    • 14. Juni 2006 um 19:16
    Zitat

    [...] Was mich noch interessieren würde: Wie schafft man es schaltungsmäßig mit den SSR einen Dimmer zu bauen?


    Das kommt natürlich immer darauf an, wie du den Dimmer letztendlich ansteuern willst.

    Willst du zum Beispiel einen Dimmer mit einer analogen 0-10V-Ansteuerung realisieren, so könntest du beispielsweise das Eingangssignal zunächst über einen A/D-Wandler und einen Optokoppler galvanisch trennen.
    Anschließend könntest du dann mittels des Ausgangssignals eine einfache Phasenanschnitt-Schaltung ansteuern.
    Allerdings würde sich dann hier eher ein Triac anbieten, da eine zweite galvanische Trennung in dem Fall wenig Sinn macht und das ganze eher noch aufwändiger macht.

    MfG Marcel

  • Eure neusten Errungenschaften

    • rcz
    • 12. Juni 2006 um 15:02

    gamer254

    Das mit den recht sperrigen Gehäusen stimmt natürlich.
    Allerdings war das Originalgehäuse des Stroboskops auch nicht viel kleiner und das jetzige ist auch so schon genug mit den Kondensatoren zugestopft. ;)
    Bei der Nebelmaschine sieht das natürlich anders aus - aber ein 10l-Tank im Gehäuseboden könnte letzendlich den Platzbedarf auch rechtfertigen.

    Aber als Programmierer und PC-Bastler ist es nunmal leichter ein Gehäuse vom Dachboden zu holen als irgendwo ein geeignetes zu erstehen. ;)

    Solange ich aber meine PAR-Leuchtmittel in den Kannen lasse und nicht auch noch in andere Gehäuse packe dürfte es aber platzmäßig beim Transport noch halbwegs passen. ;)

    Mit dem Design stimme ich dir natürlich zu - das optimale ist das noch nicht. So bringe ich das in spontan immer mit den Profog-Geräten in verbindung, welche auch in dem Farbton gehalten sind.

    Aber sobald sich da eine geeignete Farbe finden lässt wird dieser unschöne Farbton auch abgedeckt. ;)

    MfG Marcel

  • Eure neusten Errungenschaften

    • rcz
    • 11. Juni 2006 um 21:12

    Zu meinen neuesten Errungenschaften gehört ein 3kW-Nebler von LeMaitre und ein etwas in die Tage gekommenes Stroboskop.

    Beiden Geräten wurde nun am Wochenende ein neues Gehäuse spendiert, welches nurnoch auf die Lackierung wartet.
    Bei der Gelegenheit wurde auch die Elektronik erneuert und das Stroboskop um einen Blinder-Modus nachgerüstet. ;)

    Bilder von dem noch nicht ganz fertigen Nebler gibt es hier:
    [Bild 1] [Bild 2] [Bild 3]

    Und hier auch noch vom Stroboskop:
    [Bild 1] [Bild 2] [Bild 3]

    Als "Nicht-Fussball-Fan" wird sich dann die kommende Woche geradezu anbieten noch einen Tank in das Gehäuse einzubauen und die restlichen Arbeiten fertigzustellen. ;)

    MfG Marcel

  • Farbfilter auf 500W Baumarkt-Strahler

    • rcz
    • 8. Juni 2006 um 02:17

    Hallo,

    ob du spezielle HT-Filter benutzt oder Standard-Filter verwendest macht kaum einen Unterschied. Nach einiger Zeit sind diese durch.
    Das Problem tritt auch schon bei den kleineren 150W-Strahlern auf.
    Zudem sind die Strahler auch nicht dafür ausgelegt, da bei einem längeren Betrieb (vor allem in Verbindung mit dunkleren Farbfiltern) einfach auch keine geeignete Abführung der Wärme gewährleistet ist und dies so weit gehen kann, dass dir das hintere Anschlussterminal, welches bei solchen Strahlern oft in einem Plastikgehäuse eingebaut ist, samt diesem davon schmilzt.

    Für den Kurzzeitbetrieb ist das aber eine recht akzeptable Lösung. Ich selbst habe bei mir im Zimmer einige Baumarktfluter die auf diese Weise modifiziert sind für die Entwicklung einer Lichtsteuerungssoftware stehen, da ich einfach keinen Platz habe, mir auch noch irgendwelche PAR56-Strahler dort hinzustellen.
    Allerdings macht das ganze wirklich nur für den Kurzzeitbetrieb Sinn.

    MfG Marcel

  • funkensprühender Netzteilelko

    • rcz
    • 25. Mai 2006 um 21:02

    Eigentlich brauchst du da nichts besonderes beachten ( - außer natürlich darauf, dass du sie nicht verkehrt gepolt angelötet hast ;) ).
    Wenn du Wert auf eine Becher-Ausführung mit Schraubanschluss legst kannst du auch mal bei Reichelt Elektronik vorbeischauen, die haben da einiges passendes im Sortiment.

    Gruß Marcel

  • funkensprühender Netzteilelko

    • rcz
    • 25. Mai 2006 um 14:46

    Hallo,

    über die Qualität der Kondensatoren lässt sich in der Regel bei Pollin aus eigenen Erfahrungen nie genau etwas vorhersagen - da ist es immer mehr oder weniger Zufall was du letztendlich bekommst. ;)
    Den entsprechenden Anorderungen sollten diese aber schon gerecht sein.

    Mit RM ist das Rastermaß gemeint (sprich der Abstand zwischen den beiden Anschlussbeinen). Demzufolge werden diese wohl auch in radialer Bauform mit normalen Anschlussbeinen und keinen Schraubanschlüssen daherkommen.

    MfG Marcel

  • www.2Bevents.de benötige Hilfe

    • rcz
    • 7. Mai 2006 um 17:55

    Hallo,

    für den Einstieg ist die Website wirklich nicht schlecht.
    Neben den von ullix hervorgebrachten Kritikpunkten fällt mir noch das Design/Layout im Content-Frame auf.
    Hier würde ich versuchen, die einzelnen Seiten im Bezug auf das Layout und die Farbgebung etwas anzugleichen.
    Neben dem würde ich auch auf den einzelnen Seiten für eine einheitliche Farbgebung sorgen, da das ganze sonst etwas "blockartig" und unzusammenhängend aussieht (s. Impressum oder JavaScript-Ticker auf der Startseite).

    Der Quellcode schaut stark nach einem WYSIWYG-Editor aus und weist dementsprechend auch einige Unschönheiten auf. Aber für den Anfang ist das meiner Meinung nach erstmal nicht so wichtig.
    Wenn du aber Wert auf eine Indexierung deiner Seite von Suchmaschinen und eine entsprechende Platzierung legst - was bei einer gewerblichen Seite nie schaden kann ;) - solltest du versuchen von dem Aufbau mit den ganzen, verschachtelten Frames wegzukommen.
    Dazu kannst du dich vielleicht einmal etwas mit dem Thema "CSS-Layout" auseinandersetzen - wobei dies vielleicht für den Anfang doch schon zu viel ist.

    Gruß, Marcel

  • PAR56-Kannen farbig lackieren?

    • rcz
    • 7. Mai 2006 um 15:10

    Vielen Dank für die vielen Antworten.
    Das mit der Direktabnahme der unlackierten Kannen vom Hersteller wird wohl nichts werden. Dazu ist die benötigte Anzahl von etwa zehn Kannen (eventuell auch ein paar mehr) einfach zu gering.
    Das mit der Einbrennlackiererei ist auf jeden Fall eine gute Idee, da werde ich mich einmal erkundigen, was sich hier in der Umgebung vorfinden lässt und wie es da preislich ausschaut.

    Die lackierten Scheinwerfer sollten eigentlich einige male mobil und für kürzere Zeit zum Einsatz kommen, wobei ich diese natürlich anschließend auch nicht unbedingt gleich wegwerfen möchte, sonder wenn sich die Gelegenheit bietet, diese noch ab und an einsetzen würde.

    Beim Lackieren sollten auch helle Farben zum Einsatz kommen.
    An das Problem mit bzgl. des Durscheinen hab ich gar nicht gedacht. Somit scheidet wohl schon einmal das direkte Lackieren von schwarzen Kannen aus.

    Sollte Manuelas Tipp mit der Einbrennlackiererei keine geeignete Lösung bringen, so werde ich es wohl einmal an eure Tipps halten und einmal einen Testversuch starten. ;)

    Gruß, Marcel

  • PAR56-Kannen farbig lackieren?

    • rcz
    • 7. Mai 2006 um 00:04

    Besten Dank für deine Tipps!
    Ich hätte die hitzebeständigkeit "normaler" Lacke um einiges niedriger eingeschätzt - aber wenn dem so ist, wäre es natürlich auch nicht schlecht.
    Bezüglich der Haftung wären wohl, wie von dir angesprochen, schon lackierte, schwarze Kannen besser.
    Nur ist es mir da schon fast zu Schade einen Haufen Scheinwerfer zu besorgen und diesen dann mit Farben zu verschandeln. ;)
    Aber das Abschleifen der Oberfläche sollte auch kein Problem sein - abgesehen von dem Zeitaufwand bei den ganzen Scheinwerfern. ;)
    Dann werde ich mich wohl einmal nach Bezugsquellen für die von dir vorgeschlagenen Lack-Typen machen und einmal einen Test wagen.

    Gruß, Marcel

  • PAR56-Kannen farbig lackieren?

    • rcz
    • 6. Mai 2006 um 21:13

    Hallo,

    ich stehe mal wieder vor einem merkwürdigen Problem.
    Und zwar sollen aus gegebenen Anlass einige silberne PAR56-Scheinwerfer farbig lackiert werden.
    Ich selbst bin noch am zweifeln ob sich dies halbwegs anständig realisieren lässt.

    Nun stellt sich die Frage - wenn dies überhaupt Sinn macht - mit welchem Lack ich die Kannen am besten lackieren sollte.
    Im Fachhandel bin ich über einige hitzebeständige Farben für Motorblöcke und ähnliches gestolpert.
    Auf die Temperatur bezogen sollte es bei diesen ja zu keinen Problemen kommen, nur stellt sich die Frage, ob das letztendlich auch auf dem Scheinwerfergehäuse hält und nicht gleich wieder abblättert.
    Hat jemand zufällig schon mit soetwas Erfahrungen gemacht?

    Gruß, Marcel

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