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Beiträge von oton

  • Analog vs. Digital

    • oton
    • 19. März 2009 um 12:12
    Zitat von "Beffel"

    50 VAs im 200 PAX-Club

    LS9-32 oder M7CL o.ä.

    Zitat von "Beffel"

    10 VAs Open-Air

    M7CL o.ä.

    Zitat von "Beffel"

    12 VAs Theater (teilweise auch Open-Air)

    LS9-32 oder M7CL o.ä

    Zitat von "Beffel"

    10 VAs in Hallen bis 1000 PAX

    LS9-32 oder M7CL o.ä

    Zitat von "Beffel"

    10 VAs in Kirchen

    LS9-32 o.ä

    Zitat von "Beffel"

    5 x Messe/Ausstellung

    LS9-32 o.ä

    Zitat von "Beffel"

    5 x Aufnahmen für Einspielungen bei Theatern

    LS9-32 o.ä

    Zitat von "Beffel"

    50 x Handverleih für Parties

    deine alten Partypulte

    also, kauf ein kleines digitales und ein größeres, dann hast du die nächsten jahre Ruhe, weniger zu transportieren, ich würde nicht mehr in analog investieren.

  • Live Recording mit Mac, Garage Band & RME Fireface

    • oton
    • 16. März 2009 um 21:51
    Zitat von "janos buttgereit"

    Erweitert sich da die Auswahl wenn ich das Fireface im System als Standart-Eingang auswähle oder geht das nur auf 2 Spuren mit Garage band?

    Ja tut sie, allerdings ist Garage Band auf Aufnahme von 8 Spuren gleichzeitig beschränkt.

    audacity kann ich ebenfalls empfehlen.

  • AC DC auf X array

    • oton
    • 15. März 2009 um 23:00
    Zitat von "monithor"

    ...denn das auge hört mit.

    sieht aber nichts mehr ... :D

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • oton
    • 10. März 2009 um 23:16
    Zitat von "simonstpauli"


    Wer zugegen war wird mitbekommen haben wie wichtig ich das Thema Babysitter allgemein, für Digitalpulte und speziell für das iLive finde. Ein Guter kann das Pult im Vorbeimischen erklären, ein Schlechter die Lust auf iLive und/oder digitale Oberflächen an sich über lange Zeit nehmen.

    ich will euch in eurer Euphorie nicht bremsen, aber in der Preislage eines iLiveT wird es wahrscheinlich selten einen Babysitter geben ... bei einem LS9/M7CL hatte ich auch schon wirklich lange keinen mehr. Ich hoffe für A&H, das das nicht zum Problem wird, was das relativ offene Konzept angeht.

  • Judas Priest Tour

    • oton
    • 9. März 2009 um 17:33
    Zitat von "wora"


    das problem könnte aber auch an einer deutlich überhöhten bühnenlautstärke der vorbands gelegen haben, verbunden mit einer gewissen pegelbegrenzung für die vorbands...

    wenn ich mir die Backline bei Megadeath so ansehe könnte das auf jeden Fall einiges erklären ... :D

  • Motorsounds in LKW-Waschanlage wiedergeben

    • oton
    • 9. März 2009 um 15:09
    Zitat von "mEon"

    H
    Wie würdet Ihr das "von vorne nach hinten" ohne Surround realisieren?

    Quattro Beschallung, vorne Anfahrt Mono drauf, hinten Abfahrt, quasi querstereo. Und vielleicht vorne/hinten separat anfahren, damit man noch etwas am Pult "mitziehen" kann, je nach dem wie ausgeprägt der Stereoeffekt auf den Aufnahmen ist.

  • Welche Mikros sind in der persönlichen Mixer/Kofferjobkiste ?

    • oton
    • 4. März 2009 um 00:32
    Zitat von "klauston"


    Und ganz ehrlich:
    Der Tread war dazu da, zu hinterfragen, was in den persönlichen Mikrokoffern drin ist.

    jupp, und vor allem auch noch WOZU. Wenn Stageline dann halt Stageline, dann hätte ich aber gerne eine Begründung WARUM (wie z.B. von David). Um Prestige/Preise geht es hier überhaupt nicht, ich habe auch immer ein Beta 58 dabei, um der hauchigen Sängerin auf der 4x3m Bühne mit der Vollgascombo im Rücken ihr sinnloses KMS 104 ersetzen zu können.

    Interessant finde ich ja gerade die etwas "spezielleren" Lösungen, auf die man vielleicht nicht gleich kommt.

  • M7CL48 Boot-Problem - hängt bei "Starting System"

    • oton
    • 3. März 2009 um 15:02
    Zitat von "hermste"


    Jemand der nur einen M7 hat, es aber mehrmals pro Woche im Einsatz hat.
    Meine Frage war höflich formuliert, ob jemand das Problem kennt und ob jemand eine Lösung dazu weiß.
    Es gibt Situationen, in denen man keine idealen Umstände hat und trotzdem zum Erfolg kommt. Glückerweise war das in dem Fall so.
    Ein Digitalpult "warten" bedeutet, es einzuschicken. Da kann kaum schnell mal der Elektroniker die Fehlerquelle ausmessen und einen IC tauschen.

    Ich wollte nicht unhöflich sein, aber gerade wenn ich viele Jobs hätte würde ich das Pult SOFORT einschicken & warten lassen, und mir so lange eines zumieten, der Schaden, der entsteht, wenn dein Pult ein paar Mal während einer Show Probleme macht und sich das herumspricht ist doch um vieles größer als Miete/Reparatur, von den Kopfschmerzen während der Show mal ganz abgesehen.

  • M7CL48 Boot-Problem - hängt bei "Starting System"

    • oton
    • 3. März 2009 um 12:30
    Zitat von "niels lamm"


    ich saß auf meinem hocker schaute auf die bühne/hörte und auf einmal toten stille gucke auf das pult 48 fader waren unten, großes staunen, versucht mich an alles zu erinnern was ich gemacht hab und dann stand mein kollege neben mir suchte seinen usbstick, wollte mir ihn gerade in die hand drücken da war wieder 48 fader unten

    könntest du vieleicht etwas näher ausführen was du damit sagen willst :?::?::?:

  • M7CL48 Boot-Problem - hängt bei "Starting System"

    • oton
    • 3. März 2009 um 12:29

    ich oute mich ja jetzt bestimmt gleich wieder als Yamaha Aussendienstler, aber von Problemen dieser Art habe ich bis jetzt wenig gehört und auch selber nicht erlebt, und ich mache im Jahr bestimmt 20-30 Jobs auf M7, und zwar von den unterschiedlichsten Verleihern. Mir scheint das M7 für die Verbreitung &S Stückzahlen, die es hat, doch ein recht zuverlässiges Pult zu sein.

    und mit Verlaub:

    Zitat

    Ich kenne einen M7CL48, der 5-12 Mal (je nach Tagesverfassung?) ein und ausgeschaltet werden muss, bis er komplett bootet. Ich habe das nun schon auf 4 Jobs mit dem gleichen M7 beobachtet.

    Er bleibt immer beim Display mit der pulsierenden "Starting System" hängen, es pulsiert, man sieht die "Kanal-Trennstriche" am Display, aber den nächsten Schritt, nämlich das Relais-Klacken (oder was das auch immer ist) und aktivieren der Kanal-LEDs und ON-Lampen schafft er meistens erst nach einigen Malen ein und ausschalten (ich warte meist 2-3 Minuten, wenn sich dann Nichts tut, dann schalte ich wieder aus und ein).
    Firmware ist 1.17, also aktuell.
    Updaten hilft bei dem Problem leider auch nicht weiter.
    Macht wenig Spaß, beim Job, ca. 20-30 Minuten booten bis es läuft - und dann natürlich durchlaufen lassen... "

    wer benutzt so ein Pult denn bitte bei mehreren Shows weiter ????

    So etwas lässt man durchchecken & reparieren und gut ist.

  • MD421-U vs. MD421-II vs. MD421 Kompakt

    • oton
    • 1. März 2009 um 21:40

    ich mag das 421 an Gitarrenamps oder Toms eigentlich ganz gerne, vor allem im Studio. Ich habe meine 8 Stück auch für 20 Mark und nen Kasten Bier bekommen, so gut wie neu .... irgendwie war es da schwer nein zu sagen ... :D:D:D

  • MD421-U vs. MD421-II vs. MD421 Kompakt

    • oton
    • 1. März 2009 um 18:41

    ich kann das bestätigen. ich habe 8 alte graue M421, die quasi nie benutzt wurden, die klingen z.B. an Gitarrenamps sehr gut, wo die neuen aktuellen etwas aggressiver sind. Dafür klingen die neuen an Toms etwas "moderner". Allerdings ist der subjektive Unterschied nicht sehr groß.

    Und wo ich Christopher recht geben muss, viele alte 421 (wie z.B. auch 58/57) sind einfach durch, ich hatte da auch schon grausame Exemplare. Aber aus Rundfunk- oder (wie bei mir) Hochschulbeständen kann man durchaus noch sehr guterhaltene Exemplare bekommen ... :wink:

  • Welche Mikros sind in der persönlichen Mixer/Kofferjobkiste ?

    • oton
    • 27. Februar 2009 um 23:10

    wenn wir gerade so dabei sind, könnte ja jeder mal seine Privatmikrokiste aufmachen ... ich habe meine eigentlich auch immer dabei, was man hat hat man ... und wenn es nicht Vernünftiges gibt, packe ich die auch aus, egal ob das bezahlt wird oder nicht.


    2x Schoeps MK4 + MK2 Wechselkapseln

    für Raummikrofonierung, Jazzdrummer, Klassik etc. pp.


    2x AKG 414 B/ULS

    meine Lieblings Rock/Pop Overheads, im Studio auch als Vocalmic (Rap/harte Sachen)/Overheads/Gebläse aller Art/E-Gitarre


    2x Rode NT5

    meine Standartfürwasauchimmer Kleinmembranmikros, wenn mal wieder nur C1000 da sind ...


    2x Audix D1 incl. Audix Klemmhalterung

    Live imho eines der besten Snaremikrofone Top/Bottom


    4x Beyer M201

    Universalmikro, geht eigentlich für alles irgendwie, schön neutral, von Snare/Toms bis Akustik Gitarre, auch gut wenn man die Overheads sehr nah abnimmt. Auf jeden Fall ein besseres Universalmikro als ein 58´er ...


    1x Sennheiser 901/1x Sennheiser 902/1x Sennheiser 602

    Bassdrum, Live wie Studio .... 602/902 je nach Bassdrum/Musik/Laune


    2x Sennheiser 606

    Für E-Gitarre wenn nur SM57 o.ä. da sind

    Ansonsten habe ich noch ein paar SM58, ein paar alte graue 421, 2x Neumann TLM 170, und ein stattliche Sammlung an Billigst-Großmembranen für meine Recordingkurse, das Alles schleppe ich aber live nicht mit.

  • Profifrage, latenz von Protools

    • oton
    • 27. Februar 2009 um 17:36
    Zitat von "klauston"

    Naja, da das Micro direkt in Pro Tools ging und sonst kei reines Mic Signal extra anlag , reden wir von einer latenz von mindestens 10ms, wenn ich die Vorredner so verstehe.

    mit Plug ins Delay/Hall etc. eher bei 20-25 ms ... kann nicht schön gewesen sein .. :D

  • Pa - und Familie / Frau

    • oton
    • 26. Februar 2009 um 23:50

    es gibt nichts was einen stressresistenter macht als Kinder ... gegen meine zwei Rabauken ist jeder 3 Tage Punkfestival ein Kinderspiel ... meine Frau und ich diskutieren jeden Sonntag abend wer wann in der nächsten Woche wie viel arbeiten DARF ... :D

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • oton
    • 26. Februar 2009 um 23:47

    Guitar Rig habe ich jetzt schon ein paar mal auf Bühnen gesehen, das funktioniert schon ganz gut. Und so ein kleines Macbook macht doch ganz klar einen schlankeren Fuß als eine Ansammlung von AC30/PlexiMarschall/Rectifier.

    Allerdings wäre es doch wirklich schön, am Pult z.B. mal kurz etwas Verzerrung aus dem Amp zu nehmen, wenn es etwas zu matschig wird ... solange der Gitarrist einem vertraut wäre das für mich eine gute Sache, um noch punktgenauer arbeiten zu können. Und man könnte die Effekte ausmachen ... :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

  • Profifrage, latenz von Protools

    • oton
    • 26. Februar 2009 um 23:30
    Zitat von "simonstpauli"


    Sorry daß ich nichts Genaues zum Thema beitragen, da ich hier nur ein Digi002 habe und die Erkenntnis der genauen Systemlatenz für nicht relevant genug halte um das auszumessen (anders gesagt, bin gerade zu faul auf dem Sofa).

    los los sofort Smaart angeschmissen und 3 Stunden gemessen, am besten gleich mit einem repräsentativen Querschnitt durch alle Plug-Ins.

    Grüße vom Baden-Badener Sofa, ich habe gerade 60 Bühnensicherheitsingenieure zum Buffet beschallt und habe jetzt fertig ... :D

  • Profifrage, latenz von Protools

    • oton
    • 26. Februar 2009 um 23:25

    ich verstehe ja die was die Damen & Herren wollten, ich hatte auch schon ein paar amerikanische Künstler, die Pro Tools benutzt haben, um genau die Effekte, die im Studio benutzt wurden, auch auf die Bühne zu bekommen, teilweise mit HD Systemen, aber auch durchaus mit den kleinen DIGI Interfaces. Allerdings haben die alle klugerweise das Pro Tools quasi als Effektgerät benutzt, über einen normalen Aux angesteuert, meistens vom Monitorplatz aus und den Return zusätzlich nach vorne zum FOH geschickt.

    Die Erfahrung von Marco habe ich ja auch schon beschreiben, ein grosses Pro Tools HD schafft durchaus eine Latenz von 2-3 ms, allerdings spielen das die Plug ins einem dann doch oft einen Streich, gerade so etwas wie Faltungshall etc. hat doch wieder ganz schön Latenz. Die kleinen Interfaces sind da einfach durchaus schlechter.

    Ich mache z.B oft Hall & FX über meine Motu Interface und Apple Mainstage, da merkt man es auch, durchschnittlich sind die Predalays ca. 20-30 ms kürzer als bei einem normalen Effektgerät , bei gleicher Wirkung. Summenkompression etc. ist so auch kaum machbar, ist doch schon leicht seltsam wenn die Drums 20ms zu spät kommen, vor allem bei kleinen Bühnen. Und zusätzlich zugemischt gibt es ganz wunderbare Kammfilter.

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • oton
    • 26. Februar 2009 um 17:57

    naja, ein Digidesign Venue als Monitor, Gitarre direkt ins Pult und eine kleine Hardware Fußschalterlösung zum Programme wählen, das ganze dann In-Ear zurück ... könnte ich mir schon vorstellen.

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • oton
    • 26. Februar 2009 um 14:17
    Zitat von "guma"


    Wie gut sind Softwaremikrofonemulationen ( die uns live in der Regel ( noch ) nicht zur Verfügung stehen ) und welche Parameter werden emuliert ? ( eine bloße EQ-Einstellung brauchen wir wohl eher nicht und den Anteil, der durch die Richtcharakteristik bestimmt wird, naturgemäß auch nicht ). Wie wird der "Raumanteil" herausgerechnet und wie wird auf die Überlagerungseffekte 'tatsächliches Mikro + virtuelles Mikro' eingegangen oder macht das möglicherweise nur Sinn, wenn das Originalsignal eine line-Quelle ist ?

    schwieriges Thema ... was das Emulieren von Gesangsmikrofonen angeht gab es ja ein paar Versuche, z.B: von Roland in ihren HD Recordern (COSM) oder als Plug-IN´s z.B. von der Firma Antares (Mikrophone Modeler). Einstellen lässt sich bei den luxuriöseren Varianten jeweils pro Mikro (Ausgangs & simuliertes Mikro) Abstand, Low Cut, Richtcharakteristik und Input Gain, und natürlich Typ. Allerdings habe ich noch keine wirklich überzeugende Simulation gehört, auch wenn die Programmierer/Hersteller angeben, über komplexes Modelling perfekte Ergebnisse zu erreichen ... daran liegt es wahrscheinlich auch, das diese Plugins alle im Augenblick wieder etwas ausgestorben sind.

    WO es allerdings teilweise schon sehr gut funktioniert ist beim Gitarren Modeling, hier werden ja u.A nicht nur Amps simuliert, sondern auch Mikrofone. Ich habe vor kurzem das neue Digidesign Eleven Plug-In getestet, und GERADE das Mikrofonmodeling hat mir sehr gut gefallen, wir haben gegen einen echten VOX AC30 getestet, abgenommen mit SM57, 421, U87 und 414, alles Mikros die auch die Simulation bietet, und es war doch erstaunlich wie nahe die Simulation an den "echten" Gitarrensound und auch an den "echten" Mikrofonklang herankam.

    http://www.digidesign.com/index.cfm?langid=4&navid=115&itemid=5422

    Ich denke, wenn das bei Gitarrensounds schon funktioniert, dann wird es bei komplexeren Signalen wie Stimme etc. wohl in ein paar Jahren auch möglich sein, hier bessere Ergebnisse zu bekommen, ist wohl wie immer eine Frage der Programmierung/Rechenleistung. Da kommt noch so einiges auf uns zu ...

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