Zitat von "Thomas Schäfer"Hallo erschtmah!
Zur Info:Sebastian gehört zu den wenig wissenden um die Hannoveraner Schmiede mit C...
MfG der Thomas
schon sehr schade das ihr so wenig seid ...
Zitat von "Thomas Schäfer"Hallo erschtmah!
Zur Info:Sebastian gehört zu den wenig wissenden um die Hannoveraner Schmiede mit C...
MfG der Thomas
schon sehr schade das ihr so wenig seid ...
Zitat von "sebastian""wieso sollte/muss man
weil es besser klingt und eine gleichmäßigere Lautstärkenverteilung zulässt ... ich dachte eigentlich deswegen machen wir den Job. Übrigens egal ob Line oder konventionell .. :wink:
nur um es zum 1000 ten Mal anzumerken und bevor es der Gunther tut .. ![]()
Chorabnahme hängt nicht nur an den Mikros, mindestens genauso wichtig ist Aufstellung, Qualität des Chores, Location, die PA selber ... vielleicht könnte Scorpi noch ein wenig näher die Begleitumstände ausführen, dann wäre ein Tip einfacher.
Zitat von "mringhoff"Was mich beim Threadstarter im Vergleich zu manchen anderen Unerfahrenen erfreut hat ist, daß er erstens selber weiß, daß er hier Erfahrungslücken hat, diese gerne durch unsere Hilfe etwas minimieren möchte und daß er klare, intelligente, vollständige deutsche Sätze ohne nennenswerte Rechtschreib- und Grammatikfehler unter der korrekten Verwendung der Groß- und Kleinschreibung verwendet. Da macht doch das Antworten wieder Spass...
Das hat mich durchaus auch erfreut ... leider ändert die gute Form nichts am Inhalt bzw. Gehalt der Frage.
Zitat von "mringhoff"Gehen wir mal davon aus, daß es sich hier um ein Fachforum handelt, in dem man auf technische Fragen einfach gute Antworten bekommt, dann spielt doch der Hintergrund, wie es dazu kam eigentlich keine Rolle.
Wir haben hier ein Problem, sozusagen eine Aufgabenstellung. Wer dazu gute Lösungansätze weiß und mitteilen will, der sei eingeladen dies zu tun.
Wir sind ein Fachforum (hoffentlich..). Deswegen sollte dieses Forum auch ein wenig auf das Niveau der Beiträge schauen. Und dieser hier gehört eindeutig ins Party-PA Forum, warum er noch nicht verschoben wurde ist mir nicht klar.
Hier fragt jemand, ob er eine komplizierte und schwierige Beschallung (Sprachbeschallung einer Laien-Theatertruppe in einer Lagerhalle) mit mehr oder minder Hifi Material und ein paar Kondensatormikrofonen hinbekommen kann. Zumieten fällt wg. Budget aus, Erfahrungen sind ebenfalls kaum vorhanden.
Die Antwort lautet doch ganz klar: wenn man einen gewissen Qualitätsanspruch verlangt, dann NEIN. Klar kann man es hinbiegen, das irgend Etwas aus den Boxen kommt, ohne das es andauernd pfeift, aber was hat das mit dem PA-Forum zu tun??
Das war es von meiner Seite, ich will niemanden beschimpfen, ich versuche lediglich auf ein paar Realitäten hinweisen, die ja ausser mir auch noch ein paar andere Leute zu kennen scheinen ....
ich schlafe trotz zwei kleiner Kinder meistens gut, aber ...
Zitat von "Elektrikus"es haben schon viele Leute vor Dir versucht, Scheiße zu Sahne zu quirlen. Soweit mir bekannt, ist es bisher keinem gelungen.
und er hat es immer noch nicht verstanden ... was soll man denn da noch "normal" ausdrücken ???
Der Threadstarter hat doch gewusst, das er im Prinzip nur Mist bauen kann, hat er ja auch mehr oder minder so geschrieben. Sobald ihm das jemad bestätigt ist er beleidigt ... was soll man da noch sagen??????
Ich finde solche Threads, die nach dem geheiligten preiswerten Beschallungswunder Fragen imho extrem anstrengend und ganz extrem löschens/schliessens/PartyPAverschiebens-wert ...
Zitat von "Christian Haugner"Ich habe schon geahnt dass es sich die Diskussion so in der Art entwickelt...
warum hast du dann überhaupt gefragt? Masochismus? Langeweile? Ferien? Nichts im Fernsehen ?
Zitat von "Christian Haugner"Genau das gleiche wurde schon mal vor einem Jahr mit gleicher/änlicher, ich behaupte sogar noch einfacherer, Technik vollzogen und es gab keine Beschwerden, auch wenn es natürlich nicht perfekt war.
Du meinst, die Leute sind Müll gewöhnt und brauchen deshalb eh nichts besseres ... tolle Einstellung ...
Zitat von "Christian Haugner"Bitte versteht einfach mal, dass es sich nicht jeder leisten kann alles perfekt zu machen.
Es geht nicht um perfekt, sondern um gut/angemessen. Ihr geht doch davon aus, das es eh grottig wird, weil ja eh kein Geld da ist, warum sagt ihr dann die Aufführung nicht einfach ab? Und nochmal, wenn es eh egal ist, warum dann dieser Thread?
Zitat von "Christian Haugner"Was ich mit dem Post zum Ausdruck bringen will: Wenn ich jetzt zurückziehe ist mein Ruf viel mehr ruiniert, als wenn ich eine weniger gute, aber doch funktionierende Technik bereitstelle.
Du redest aber nicht über FUNKTIONIERENDE Technik, da du sie weder hast, noch mieten willst, nicht damit umgehen kannste und auch niemanden beauftragen willst der sich auskennt. Und was für ein RUF? Laut deiner Aussage ist das ganze nicht dein JOB, also hast du auch keinen RUF zu verlieren ...
Zitat von "Christian Haugner"Außerdem: Seid doch froh, dass es Trottel gibt die so was machen. Dadurch lernen viele euer Gewerbe erst zu schätzen
Nein, ich habe genug Musiker/Künstler/Schauspieler kennengelernt, die den Tonmann prinzipiell als Feind sehen ... genau aus diesen Gründen. Es wäre mir und wohl auch allen Kollegen die ihren Job ernstnehmen sehr lieb, wenn sich die "Trottel" einfach raushalten würden ....
Ich kann mich meinen Vorrednern nicht anschließen. Ich würde an deiner Stelle sofort den Job ablehnen und sehen das du ohne viel Ärger da raus kommst.
Das Ganze klingt nach einer Beschallung, für die man:
1. Hochwertige Technik und
2. Einige erfahrene Leute bräuchte, damit das ganze Sinn macht und funktioniert.
Beides ist nicht gegeben, also werden auch alle Bastellösungen im Desaster enden.
Sprich mit den Theaterleuten, sag ihnen, das sie entweder vernünftige Technik buchen müssen, oder in ein echtes Theater etc. umziehen müssen, wo so etwas ohne Mikrofonie & Beschallung funktioniert. Wenn es nicht geht, schau das du da schnell rauskommst.
Der Ärger, den du hast, wenn die Veranstaltung in die Hose geht ist viel grösser als wenn du aus guten Gründen von dem Job zurücktrittst. Jeder kann sich mal irren & überschätzen, allerdings muss man dann auch die Konsequenzen ziehen.
Zitat von "Joachim Lauble"Alles anzeigenHallo Leute.
hätte mal wie eine Frage an euch.
Kennt ihr die stätischen Bühnen in Freiburg im Breisgau?
Wenn ja wie ist das Arbeitsklima dort, wie läßt es sich dort arbeiten?
Mit was für Material arbeiten sie dort?
Hoffe auf viele Antworten. Danke im Voraus
Joachim
Ich habe vor ca. 2-3 Jahren mal eine längere Produktion betreut, Toncrew sehr nett & kompetent, gutes Arbeitsklima. Tonmaterial war d&B, Mikros & Sendestrecken Shure, Pulte 2x Yamaha DM2000. Alles ordentlich gewartet und gut in Schuss.
Mit Licht kann ich leider nicht dienen.
Und einen Gruss an den Herrn Siegmeier wenn du da bist.
Zitat von "Wurst Werner"Aber es gibt Gitarristen, die würde selbst auf einem Schnitzel einen guten Ton erzeugen. Persönlich find ich den POD für Live ganz schlimm. Hab jedes mal das Phänomen, dass beim Soundcheck die Gitarre zwar gut klingt, wenn dann die Band einsetzt, ist die Gitarre weg... Isch mags nicht...
Leider auch meine Erfahrung mit dem POD. Eine meiner Bands ist nach einem Jahr PODS reumütig zu Amps + geschlossenen Recording-Cabinets übergegangen, da hört man fast auch nichts auf der Bühne, aber die Gitarristen und ich sind wieder froh. Vor allem zwei Gründe:
1. Der POD reagiert einfach anders als ein Amp, gerade was Dynamik angeht, so daß sich die meisten Gitarristen einfach nicht wohlfühlen.
2. der Sound verwäscht schnell, wie Werner schon beschrieben hat, ich hatte exakt das gleiche Problem.
Scheint eine Frage der Rechenleistung zu sein. Was z.B. schon gut geht, Studio wie Live, sind manche Simulationen für den Rechner. Peter Wölpl, Gitarrist von z.B. Klaus Lage, spielt Live direkt mit Powerbook & Guitar Rig (http://www.nativeinstruments.de/index.php?id=guitarrig2_de), das funktioniert hervorragend, klingt fühlt sich fast "echt" an. Braucht halt nur einen ordentlichen Rechner, dann hält sich die Latenz auch in Grenzen.
Ich denke, wir werden da noch einiges erleben, bis jetzt bin ich noch glücklicher mit einem schönen AC30. Aber das kann sich heutzutage schnell ändern, mal sehen.
Ich habe dem SystemTec die Stereosumme gegeben, und zusätzlich einen Aux für die Subs. den Rest (Ansteuerung etc.) hat er dann besorgt. Habe mir das im Galilieo kurz angesehen, wirklich jedes Subpäckchen einzeln angefahren, MainPA und Nearfills auch noch einmal getrennt angefahren, alles sorgfältig delayed und EQ´ed. Aber wozu hat der Galileo 16 Ausgänge, und der Mann soll sich ja auch nicht langweilen ...
So wie man das als fauler FOH Mann haben will, Anlage auf, alles da wo es sein soll, der Übergang von den Nearfills zum Milo sehr gleichmässig und tonal kaum zu hören, und die Subs für den Rumpel da wo es passt ... Aux auf BUMM ... so soll das sein ;-))
Die Bässe habe ich aber auch ziemlich ausgefahren, das Milo hat gleube ich eher gegähnt ...
.... Spitzenpegel am FOH so 105 dB, im Mittel so um die 100.
Das M1D finde ich persönlich für Rock´n Roll nicht das gelbe, da muss man schon ganz schön kneten ... :wink:
Zitat von "David Prösler"keine M3d`s? Konnten die 12 600Hp mithalten?
Ja kein Problem. waren jeweils in 2´er Päckchen aufgestellt und über den Galileo als Cardioit angefahren, dann noch per Delay etwas "rundgezogen". Ich muste sie pegelmässig etwas anheben (ist aber auch Geschmackssache), dann war das einwandfrei, druckvoller Bass über den ganzen Platz.
Ich kenne die M3D Bässe ganz gut, davon hätte man halt weniger gebraucht, aber der Klang ist bei den Meyer Subs imho ziemlich ähnlich, ob 650, 700´er oder die genannten.
Zitat von "David Prösler"wer hat denn das MIlo gestellt und wieviel hing?
ich nehme an du meinst mich ... das MILO kam von Albinger, wie auch das meiste Licht, waren 8 Stück pro Seite, 12 600HP Subs vor der Bühne und 3x MSL4 pro Seite als Nearfill. Angefahren über einen Galileo.
Der Systemtec von Albinger hat übrigens einen Superjob gemacht, ich habe den Master EQ nicht mal angeschaut ... ![]()
ich mache das immer so:
- ein Stück dicken Schaumstoff ausschneiden, der in den Resonanzraum der Harfe passt
- Loch in die Mitte, schönes Kondenser einstecken (MK4 o.ä.)
- Kabel herausführen, und mit etwas Klebeband fixieren, damit es der Harfinistin nicht zwischen die Pedale gerät.
funktioniert einwandfrei, man braucht nur das Vertrauen der Musiker(in), um ein wenig an der Harfe zu basteln.
Zitat von "K-Ulrich"Mir ist jetzt zum ersten Mal ein Rider begegnet, in dem stand: M7CL, andere Pulte nur nach Absprache. Das war das erste Mal, das jemand einen USB-Stick mit dem Mix dabei hatte (Top 40).
Andererseits hat es mich neulich auf einem Festival mit mittelgrossen Bands (Natasha Beddingfield, Kim Wilde, so die Grössenordnung) gewundert, dass kein einziger der Soundleute PM5D-fest war. Ich dachte, das sei das Standardpult in der Klasse.
mfg
Kai
ist es eigentlich auch, ich hatte die letzten zwei Jahre eigentlich IMMER bei grösseren Geschichten ein PM5D stehen, und bei allen mittleren bis kleinen ein M7. Gerade Letzteres hat sich geradezu epedemieartig verbreitet.
Ab einer gewissen Grösse / Liga MUSS man denke ich heute ein PM5D bedienen können, und jetzt mal ganz ehrlich, WAS bitte ist denn jetzt an einem PM5D sooooo schwer. Kann ich wirklich nicht nachvollziehen.
Zitat von "andreas helbiger"hi, ich vermisse hier ein wenig die soundfrage. dass man da viel mit machen kann ist schon klar. ich denke es hat seinen grund die digis meistens auf der monitorebene zu finden. für das publikum wählen die meisten techs doch lieber analog
seltsam, das bei grösseren Produktionen inzwischen zu 80% Digitalkonsolen am FOH stehen .... deckt sich irgendwie nicht mit deiner Aussage ...
Zitat von "Martin Gnann"also so 100db sind noch angenehm...ich war allerdings schon auf Jobs die waren so scheiße abgemischt das tat bei 93 schon weh... im gegensatz gibts auch mischer die bekommen es so gut hin das man sich bei 112db noch echt wohl fühlt.:)
So ist es ... die Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Es gibt scheppernde Locations, da fühlen sich 95 dB schon "laut" an, und es gibt Veranstaltungen mit guter Akustik & guter PA, da sind 105 dB noch schmeichelhaft für die Ohren.
Ich versuche, die Lautstärke aufzubauen .. bei guten Verhältnissen so von 95 bis 105 beim letzten Song. Viel wichtiger ist aber, sich auf Musik, Location und vor allem Publikum einzustellen. Bevor noch jemand zum Pult kommt sieht man oft schon an Gesichtern/Gesten, ob es "gut" ist oder zu laut/grell/nervend. Eine laute Rockband incl. aufgedrehtem Publikum erfordert andere Herangehensweisen als ein leiser stiller New-Age Folk Act, bei dem ich absichtlich so leise fahre das die Leute nicht reden können ohne das Gefühl zu haben zu stören.
Alle Leute waren am Essen & die Sonne geniessen ... da mach ich keinen Rock´n Roll ..
... aber 85 - 90 dB waren das auch ... ich habe das Array gehört .. ;-)) und hinten raus habe ich ja dann auch mehr Gas gegeben.
Ich fahre die DJ´s immer ca. 6 dB leiser als die Band, dann ist der Übergang besser, die Leute kommen ja hauptsächlich wegen der Band.
und drei Kreuze muste ich nicht die Vorbands mischen, vor allem nicht die erste ... ![]()
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Zitat von "audionrg"Der sound von der meyer sound pa war echt geil.
Hatte aber das gefühl als ob das line array anfangs gar nicht mitgelaufen ist.
Bei den Vorbands ? ich habe nur die SWR3 Band gemischt, und schon mit knapp 100 dB angefangen, war einfach zu schön ...
... da war das MILO auf jeden Fall an ... :wink:
Auch in Deutschland gibt es windschiefe Bühnen ... nur ist das Wetter hier schlechter .... da sieht man es nicht so ... :wink:
Dafür war der FOH klasse (auf dem Bild mit klassischen VorbandMusikerfreundinnen) ... laut ausstattender Firma war das die billigste Lösung .... ich habe die ganze Zeit mit dem Lichtmann zusammen überlegt, ob wir während den Vorbands hinten raus eine Wurstbude improvisieren sollen ... Platz wäre genug gewesen .. ![]()
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Wir haben dann wenigstens noch die Rückwand rausgenommen, damit ein paar leute mehr etwas sehen können ...
Kennen das die echten Profis wie ihr eigentlich auch? Wenige Minuten vor Einlass bzw. Beginn tut's die Hälfte noch nicht oder man befürchtet das zumindest?
Das die Technik nicht mitspielt eher nicht. Trotzdem bin ich kurz vor Konzertbeginn bis heute immer noch nervös ... ist aber gut, ein wenig Adrenalin macht wach.