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Beiträge von simonstpauli

  • Legal? Illegal? Grauzone? Waves Ilok und andere Plugins

    • simonstpauli
    • 16. April 2011 um 12:40

    Grundsätzlich ist es ja mal so, daß man keine Software kaufen kann sonder Nutzungsrechte, die in der Lizenz festgelegt sind. Und wenn da drin steht "iLok", dann ist die Software so und nicht anders legal nutzbar. Alles Andere kann man nur mit dem Hersteller verhandeln.

    Praktikabel ist das in der Situation natürlich nicht, es sei denn, ein Hersteller ist so cool, daß er 2 Instanzen mit 2 iLoks erlaubt.

  • Legal? Illegal? Grauzone? Waves Ilok und andere Plugins

    • simonstpauli
    • 16. April 2011 um 06:17

    Die Plug-Ins müssen auf beiden Rechnern laufen? ´Das ist ja unpraktisch. (mal völlig wertfrei, das Problem sollten andere ja auch haben)

    Alleine schon den Kopierschutz zu umgehen ist in den meisten Fällen nicht legal. Was sagen denn die Lizenzbedingungen / der / die Hersteller, wie viele Instanzen der Plug-Ins laufen dürfen?

  • Messtechnik für Einsteiger

    • simonstpauli
    • 15. April 2011 um 19:43

    Mein Basis-Set besteht aus einem Lenovo T400 mit Presonus Inspire FW-Interface (2mic in, 2 line in, 2 line out, maximal könnte ich damit 3 Meßmikros betreiben, dazu später), im Moment noch 3 T-Bone Meßmikros (die Streuung ist natürlich nicht so cool) und einen Kalibrator. Software ist Smaart7.

    Schicker wird es, wenn ich 1-2 Line6-Drahtlos-Strecken mitnehme. Das macht das Ganze viel entspannter, es ist mir egal, wo der Meßpunkt ist und wer noch mit dem Gabelstapler durch die Halle fährt. XD-V70L, dazu AKG B18E Batteriespeisegeräte mit Akkus (2x9V).
    Um in Zukunft die Speisung zu vereinfachen und die Streuung zu verringern, denke ich über Earthworks M30BX nach.

    Die Basis sind ein Smaart-Workshop, das Buch von 6o6, geplant in diesem Jahr ein SIM-Workshop.

    Ich stehe oft vor der Frage, ob das was ich da gerade messe, auch wirklich Sinn macht. Stimmt der Meßpunkt, stimmen die Vorgaben, stimmen die Pegel etc. Da muß man offen sein für einen Reality Check.

    Zum Thema Transport, da überlege ich noch massiv. Die Funk-Empfänger schreien nach einem 19"-Rack mit Schublade, wo alles drin ist. Das wird wohl auch so kommen, wenn ich ein anderes Interface für das große Set nehme.

  • Schlagzeug zur Front Zeitversögern

    • simonstpauli
    • 15. April 2011 um 13:36
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Die meisten digitalen Mischpulte haben mittlerweile in allen Eingangskanälen Delays. Damit bekommen die einzelnen Instrumente bei mir gerne schon mal ein dediziertes Delay. Gerade beim Gesang (der meist kein Delay kriegt) bringt das große Vorteile gegenüber dem Delay im Master.


    Jawohl.

    Dann muß man aber Kanäle für Monitor splitten, sonst wird das untight auf der Bühne.

    Mit festen Quellen ist das praktisch, bewegliche Quellen (wie die angesprochenen Gesangsmikrofone) sind nicht beherrschbar, was die Verzögerung betrifft.
    Beim Schlagzeug kann man dann auch anfangen und die Overheads anders verzögern als die nahen Mikrofone, da liegt ja auch Einiges an Weg/Zeit dazwischen. Außer bei Jazz, wenn ich Overheads aus Hauptmikrofonie einsetze, habe ich dabei keine eklatanten Verbesserungen erzielt.

    Schnell und einfach ist es auch, einfach den Master auf die lauteste Natur-Quelle (z.B. Snare) zu verzögern. Oder auf die Percussion-Burg bei Salsa.

    Grundsätzlich stellt sich hier wieder die Frage: An welchem Punkt soll die Zeit stimmen, in den seltensten Fällen hat man eine Mono-PA vor dem Schlagzeug an der Bühnenkante.

    Andere Variante: PA so laut machen, daß der Direktschall egal ist ;)

  • Schlagzeug zur Front Zeitversögern

    • simonstpauli
    • 15. April 2011 um 12:24
    Zitat von "gert"


    Hihi das machen die meisten auch gerne mal ohne Absprache!

    Jetzt aber zum Thema. Die Pa zur Backline verzögern macht schon Sinn. Man muss es aber nur dann machen wenn der Direktanteil des Schalls auch merklich hörbar ist. Also die Formel ist sozusagen je kleiner der Gig desto wichtiger wird es. In einem Fussballstadion spielt es fuer die Zuschauer keine Rolle mehr.


    Was noch dazu kommt ist der Anteil an Schlagzeug-Energie in anderen Mikrofonen. Die passen zeitlich dann ja auch nicht. Noch spannender wird es, wenn ein Sänger über die Bühne läuft...

  • Hat wer Werbung per PN bekommen?

    • simonstpauli
    • 14. April 2011 um 22:50

    Ich hab nix. Welche Art Werbung ist es denn? Branchen-spezifisch oder artfremd?

  • Messe Highlights 2011

    • simonstpauli
    • 13. April 2011 um 00:36
    Zitat von "ADMIN"

    Ich weiß jetzt nicht, ob Du die ConcertSoundArea (große Systeme) oder die Protable Sound Area (kleine Systeme) meinst.

    Bei den großen Systemen hatten wir ein Pegellimit von 95 dB (A-bewertet, auf Höhe der Absperrgitter), das von den Ausstellern eingehalten oder um weniger als 1 dB überschritten wurde. Allerdings wurde teilweise unangenehm viel Bass reingedreht.

    Bei der Protable Sound Area haben andere gemessen.


    Vielleicht sollte man über ein C-berwertetes Limit nachdenken.

    Daß Baß reingedreht wird erklärt sich für mich fast durch das A-bewertete Pegel-Limit. Man möchte halt "noch was rausholen". Und das geht dann ja nur noch untenrum.

  • Messe Highlights 2011

    • simonstpauli
    • 12. April 2011 um 18:01
    Zitat von "guma"

    .... es verhält sich mit der Spielgelbildlichkeit ja so:

    Wahrscheinlich passen die demonstrierten Lautsprecher ja perfekt zu ihren jeweiligen Benutzern. Nur passen Gert, Klaus, Christian, Markus und noch ein paar weitere von uns und, wie auf Seite zwei dieses Threads zu lesen, auch meine Wenigkeit nicht dazu !!! Also ein Minderheiten-Problem ??? :D:D:D:D


    Ich habe von den Demos gar nichts gehört.

    Meiner Meinung nach kann man Systeme in dieser Form sowieso nicht vergleichen. Zu viele Faktoren, die unklar oder unbeeinflussbar sind. Ich sehe das eher als Show-Aspekt, den man (nach den Erfahrungen der letzten Jahre) einfach professionell als Show aufziehen sollte und gut. Also ein, zwei Firmen, die das Ganze durchziehen und fertig.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • simonstpauli
    • 12. April 2011 um 11:32
    Zitat von "voetter1"

    Ja, ich les es gerade in der Knowledge Base - bin gerade am Editieren - das das so kompliziert sein muss...


    Mit 3 PL-10 ist es einfacher ;)

    Ich hab es ja mal mit 4, pro Musiker einen, gemacht, das kam hervorragend an. Nur Grinsen auf der Bühne...

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • simonstpauli
    • 12. April 2011 um 11:29
    Zitat von "voetter1"

    Hallo Kollegen.

    Ich hätte mal eine Frage zu den PL Devices - insbesondere zum PL10 (das mit den Encodern).
    Und zwar - ist es möglich 1 PL10 zu verwenden und es so zu konfigurieren das 3 Leute auf der Bühne sich damit ihren InEar Mix verändern können?
    Also meine Laienhafte Vorstellung wäre - die Reihe oben so zu konfigurieren um zwischen den einzelnen AUX Wegen zu wechseln und die Buttonreihe unten um die Zuordnung der Encoder zu wechseln.
    Ich hab mich mal im Editor gespielt - aber ich glaube es ist so nicht möglich wie ich mir das vorstelle.
    Kann mir hier jemand helfen ob ich das so konfigurieren kann und wenn ja wie - wenn nicht - welche Alternative ich hier evtl. hätte?

    Danke
    Albin


    Du kannst 3 verschiedene Setups machen, für die 3 Mixe und diese mit partiellen Szenen aufrufen. Das ist schon fortgeschrittenes Programmieren aber es sollte funktionieren.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 11. April 2011 um 07:21

    In Berlin, Hamburg und Bremen geht es sehr bald los mit dem LTE-Geldverdien-Ausbau.

    Was bedeutet, daß die Ausbauziele in den Bundesländern definiert und überprüft werden und nicht bundesweit. So kann man den Mobilfunkern den Flächenausbau anderswo versüßen.

    http://www.verivox.de/nachrichten/vo…men-69985.aspxe

    Das bedeutet, in diesen 3 Stadtstaaten wird das alte 800er-UHF-Band schon früher nicht mehr nutzbar sein.

  • Messe Highlights 2011

    • simonstpauli
    • 10. April 2011 um 22:06
    Zitat von "Jens Droessler"

    Ich meinte eigentlich, dass sie auch auf der PL&S sind. Beim Zititeren nicht genug gelöscht^^


    Letztes Jahr waren sie nur auf der Musikmesse, da war ich freiwillig erst nach 18 Uhr am Stand.

    Dieses Jahr hatte ich erst sehr spät nach Hallenaufteilungen geschaut. War sowieso knackig, zeitlich.

  • Messe Highlights 2011

    • simonstpauli
    • 10. April 2011 um 21:41
    Zitat von "Jens Droessler"


    Das hast du aber auch erst vor Ort rausgefunden, oder? :)


    Ich hab halt gefragt. Hab ja im Moment meine Mörder-YAGI, die trägt mit 1m Länge und der grauen Farbe etwas auf.

    Bin gespannt, wie viel Reichweite die LPDA mit Verstärker im Vergleich zur YAGI bringt.

  • Messe Highlights 2011

    • simonstpauli
    • 10. April 2011 um 21:16

    Meine Highlights waren:

    Gert, Klaus, Michi, Kai, Svenja, Don, Christian, Alex, Sascha, Markus, Jörg und noch viele mehr...

    Technisch war es eher im Optimierungs-Bereich.

    Line6 hatte dieses Jahr auch einen Stand auf der PLS, so konnte man die 2,4GHz-Systeme auch mal in Ruhe begutachten und nicht in der Sodom und Gomorrha-Halle. Antennen sind unterwegs, das war für mich eine sehr gute Nachricht.

    Sennheiser ein neues System auf 1.8GHz, bin gespannt auf die Details, Performance, Reichweite etc.

    Kling&Freitag hat einen ziemlich interessanten Doppel-5"-Lautsprecher (Passio), für mich ein würdiger Nachfolger für CA106 und E90 zusammen. Sehr gutes Befestigungssystem, klanglich war er auf der Messe nicht zu beurteilen, was auch Sinn macht.

    Neue Softwares bei Soundcraft Vi (kommt bald), Smaart (ist schon raus),
    StageMix von Yamaha auch für das LS9 (ist dann wohl ergonomisch besser als das Pult selbst, vor Allem die EQ-Einstellung),
    Allen&Heath sollte wirklich bald die Dante-Karte rausbringen,
    WiSyCom hat einen In-Ear-Sender gebaut, ohne Empfänger, man kann einfach einstellen, auf welches System man senden soll,
    ein paar neue Mikrofone bei Audio Technica,
    ein Meß-Interface bei AFMG (4+4 in, 2 out, Ethernet) - sehr interessant!

  • Messe Highlights 2011

    • simonstpauli
    • 8. April 2011 um 09:45
    Zitat von "klauston"

    Danke, Du sprichst mir da echt aus der Seele


    Einer der Gründe, warum ich solche Vorführungen eher meide.

    Da schaue ich lieber Fußball, auch wenn's mal langweilig ist.

  • center-fill an decke

    • simonstpauli
    • 6. April 2011 um 12:30
    Zitat von "dechnikusch"

    simonstpauli :

    gibt es einen vertrieb in de ?
    auf der hp find ich irgendwie nix


    Nee, die haben nur US- und Kanada-Vertrieb. Den Rest der Welt machen die aus den USA.

  • center-fill an decke

    • simonstpauli
    • 6. April 2011 um 11:18

    http://www.danleysoundlabs.com/synergy_horn.asp?model=SH%20DFA

    Ist etwas enger, asymmetrisch und fängt bei 350 Hz an.

  • center-fill an decke

    • simonstpauli
    • 6. April 2011 um 01:33

    Wie soll denn die Richtwirkung aussehen?

    Kannst Du das z.B. für 4kHz definieren?

  • Limiter zur einhaltung der DIN 15905-5

    • simonstpauli
    • 6. April 2011 um 01:02

    Der Limiter muß zwangsläufig intelligent sein, wenn man nicht entweder erlaubte Dosis verschenken oder die Überdosis-Gefahr eingehen möchte.

    Es gibt ja sowas wie Makrodynamik und die finde ich auch wichtig. Mal kurzzeitig 110dB(A) zu fahren, nachdem man vorher auf 90 rumdümpelte möchte ich jedenfalls nicht missen. Und am Ende kann ich 99 Leq einhalten.

    Ohne deren Berücksichtigung zwingt man ja den DJ/Musiker/Mischer dazu, eine total platte Dynamik wie im Radio hinzulegen, um limiterkonform das Maximum an Lautstärke rauszuholen. Das ist dann technisch und künstlerisch von eher geringen Nährwert.

  • Limiter zur einhaltung der DIN 15905-5

    • simonstpauli
    • 5. April 2011 um 23:00

    Kann man theoretisch einen Limiter einrichten, der abhängig von der aktuellen 30-Minuten-Dosis entsprechend dafür sorgt, daß die Gesamt-Dosis innerhalb der aktuell laufenden 30 Minuten nicht überschritten werden kann?

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