Autsch.
Wie lange weiß man, daß Multifunktionshallen akustisch nicht funktionieren?
Jedenfalls nicht für den Mischbetrieb akustischer und verstärkter Veranstaltungen.
Eins geht nur, Alternative: Beides nicht gut.
*kopfschüttel*
Autsch.
Wie lange weiß man, daß Multifunktionshallen akustisch nicht funktionieren?
Jedenfalls nicht für den Mischbetrieb akustischer und verstärkter Veranstaltungen.
Eins geht nur, Alternative: Beides nicht gut.
*kopfschüttel*
Zitat von "skyworker"Morgen gemeinde - ich hab zwischenzeitlich Antwort von Herrn Rainer Wegner bekommen, seines Zeichens der zuständige Abwimmler im Finanzministerium. Herr Doktor Schäuble hatte Post von mir bekommen, ich hatte den hier mal genannten Vordruck etwas überarbeitet und versendet. Tenor: Weder kann, noch will man in irgendeiner Form entschädigen. War auch nicht anders zu erwarten. Es gibt zwar einen dreistelligen Millionenbetrag für entsprechende Finanzierungen, dieser Betrag kommt aber ausschließlich öffentlichen Einrichtungen und den Kulturträgern zu Gute. Da man sich sicher ist, mit dem entsprechenden Gesetz und den Vergütungsrichtlinien, die demnächst erstellt werden sollen, mit dem Geld des Steuerzahlers sorgsam und sparsam umzugehen, gibt es bestenfalls eine auf zu führendem Kostennachweis beruhende Entschädigung in Höhe des Buchwertes nach AfA auf Fünf Jahre, ausschließlich für direkte Anschaffungskosten - und diese nur dann, wenn ein Umbau auf die aktuellen Frequenzen nicht billiger ist. Folgekosten oder mit der Neuanschaffung verbundene Kosten (wie in der Kalkulation vom VPLT oder APWPT einsetzbar) sind nicht betroffen und werden entsprechend auch nicht beachtet.
SKY
Da kommt der Zeithorizont 2015 ja sehr gelegen bei der Berechnung des Buchwertes. Bis dahin kann man ja die Strecken theoretisch irgendwie nutzen ![]()
Na, immerhin soll es coopetition geben, d.h. nicht alle Provider bauen ein eigenes Netz auf sondern nur einer. Die anderen beiden "hängen sich drauf" Somit ist nur ein Drittel bis knapp die Hälfte des LTE-Spektrums dicht.
Es sei denn, man ist bei den Ballungsgebieten angekommen, wo sich das auch lohnt.
Zitat von "hunterstudios"Hi,
vielen Dank schonmal für die Infos.
Das heißt, ich passen den Pegel von Tops und Subs aneinander an. Suche mir dann meinen passenden Referenzpunkt, mute eine Seite der Tops und führe mein Alignment durch?.Gruß
Sebastian
Wenn der Messpunkt nicht direkt in der Mitte liegt - im Prinzip ja.
Den Vorverstärkern ist das zunächst mal egal, für wen sie verstärken.
Was bezeichnest Du als "bezahlbar"?
Zitat von "hunterstudios"Hallo,
vielen Dank für die Links, aber die Videos kenn ich schon :-).
Mir geht es ja speziell darum, wie ich bei einem Sub-Array das Timealignment zu den Top herstelle.
Wenn ich ein Stack mit zwei Subs und einen Topteil darauf habe ist die Position des Messmikros ja noch relativ einfach.
Aber was mache ich wenn meine Subs durch das Array zu einer Quelle werden und die Topteile geflogen oder zumindestens sehr hoch auf Stativen sind.Gruß
Sebastian
Theoretisch ist die Antwort einfach: Der Messpunkt ist am akustischen Crossover. Der ist nur leider gleich mehrfach und gleitend vorhanden. Also dort, wo die Tops am nächsten sind liegt er tiefer als in der Mitte vor der Bühne. Da kann man versuchen, einen Kompromiss zu finden.
Praktisch bleibt nur die Antwort: Wo steht/sitzt die wertvollste Zielgruppe? Darauf kannst Du dann alignen. Der Rest hat es nicht so schön, aber das liegt in der Natur der Sache. Wie immer, wenn man nicht einen Mono-Cluster mit Subs hinter den Tops in einem schalltoten Raum fliegen kann.
So läuft das nicht.
Die digitale Übertragung ist in der Dynamik begrenzt, Mikrofonsignale müssen verstärkt werden, bevor man sie über ein digitales Multicore "jagt".
Das mag mit einem Line-Input-Modul funktionieren, wenn man ein Kick-Drum-Mikrofon hat, bei weniger Pegel verlierst Du Dynamik bis zur Unkenntlichkeit. Das ist nicht so wie bei einem analogen Multicore.
Also: Mikrofonverstärker vor das Line-Eingangsmodul, dann auf K8, wieder raus und auf das Pult. Damit bleibt die Frage: Wie steuerst Du die Vorverstärkung?
Zitat von "rossi2k"Danke! Hat jemand von euch Erfahrungen damit?
Könnte man sich folgendes vorstellen:
Auf der Bühne ein kleines Case mit:
- 2 Stück: 8-fach Preamp (2x 1HE)
- 2 Stück: K+H AI8 Eingangsmodul (2x 1HE)Wenn ich länger überlege: benötige ich den überhaupt ein Gain, wenn dann doch nur für die 48V Phantom, oder? Die Eingänge vom Eingangsmodul kann man zwischen +4Bu und -10dbV umschalten. Übertragen wird doch das Line-Signal - "gainen" kann ich dann immernoch am Pult, oder?
Verstehe ich das Prinzip gerade nicht...?
Hast Du denn ausschließlich Line-Signale zu übertragen?
Mikrofonsignale würden ohne vorherige Verstärkung mit zu wenig Gain gewandelt, wieder zurück gewandelt und Du kannst am Pult schön das Quantisierungsrauschen verstärken.
Was für ein Pult soll denn damit zusammen spielen? Und was ist mit den Rückwegen? Und was kostet der Spaß überhaupt für 16 Kanäle?
0,5ms Latenz, 16 Kanäle, bis 200m Cat5. Das klingt gut für Installationen, live wüsste ich nicht, wo ich das gebrauchen könnte. Zumal man für eine Stagebox sowohl Mikrofonverstärker als auch eine Steuerung wenigstens des Gains zusätzlich benötigt.
Das erinnert mich an eine Abfahrt von einem Berg in Österreich mit einem T4. Für einen Flachländer sowieso schon mal nicht normal. Ohne Leitplanken, links Berg, rechts Abhang.
Wenn dann aber der 3. Gang ohne Probleme rausgeht, der 2. aber nicht rein und auch sonst keiner, dann wird Einem schon mal ein wenig anders. Zwischengas? Der Gedanke kam mir in dem Moment zunächst nicht. Bremse, ja, ging. Na gut, die Kiste hatte auch schon ein paar Kilometer runter. Also den 2. reingeprügelt und runter damit. Dann volltanken und auf der Autobahn den 5. reingeprügelt und mit einem Tankstop nach Hause.
Im Nachhinein okay, in der Situation definitiv IDN.
Ich kann das Line6 XD-V30 empfehlen.
6 Frequenzen im 2.4GHz-Bereich, anmeldefrei, die Reichweite sollte für eine reine Bühnenanwendung genügen. Kosten: ca. 300 Euro incl. MwSt.
Zitat von "willi2"Hallo,
liege ich richtig in der Annahme das die alte Shure MA und UA Serie von 782-789 MHz weiterhin verwendet werden kann?
PS: sind die 789 MHz zu nah an den 790 MHz oder dürfte es hier keine Probleme wegen Störsignalen geben?
Mit Anmeldung ist das grundsätzlich kein Problem.
Wie das Störspektrum konkret aussehen wird ist noch nicht ganz klar, es hängt viel von den Filtern der Basisstationen ab. Bei 791 bis 821 MHz liegt ja glücklicherweise der downlink. Zwischen 789 und 791 hat man also schon mal 2 MHz Schutzabstand und die Basisstationen werden relativ strenge Anforderungen an die Filter erfüllen müssen, um DVB-T nicht zu stören.
Kann sich jemand bei O2 zum LTE-Test anmelden? Ich würde gerne Messwerte haben.
Spannend sind Einwohner von Ebersberg / Teutschenthal und Umgebung.
http://www.o2online.de/nw/meta/landingpages/lte/lte.html?o2_type=goto&o2_label=lte-test
Zitat von "mringhoff"Warum die Karte in den Laptop und dort brennen? Du hast ja erwähnt, daß man auch von CF auf CD kopieren kann... geht das schneller oder besser?
(Auf Job ist nämlich erstmal kein Laptop vorgesehen)
Weil ich immer einen Laptop dabei hatte, wenn dieser Recorder vor Ort war, habe ich die CF zu CD Kopierfunktion nie genutzt und weiß daher nicht, wie schnell die ist.
Zitat von "mringhoff"kann man beim SS-CDR1 beide Aufnahmemedien gleichzeitig verwenden? Sozusagen als Backuplösung, falls die CD ein Brennproblem hat...
Nein, das kann man nicht.
Was man kann ist von CF auf CD und andersherum kopieren.
Ich nehme gerne nach der Show die CF-Karte an den Laptop und brenne CDs auf "normale" Rohlinge. Das dauert vielleicht 5 Minuten länger, es ist selten, daß ein Kunde nicht noch so lange warten kann.
Ich hatte mit diesem Hybrid-Recorder
http://tascam.com/product/ss-cdr1/overview/
bis jetzt immer gute Erfahrungen gemacht. Bei Aufnahme auf CompactFlash habe ich noch ein besseres Gefühl.
Zitat von "bassfaceb"ist ja grausam, wenn man drauf achtet... der schaut ja wirklich nie gerade aus - auf dauer wird man da ja richtig kirre, wenn man das weiß!
Hey, was hast Du erwartet? Freie Rede? Das ist zwar ein freies Land, aber man kann doch bei einem Präsidentenauftritt nichts dem Zufall überlassen. Die Prompter sind wichtiger als die Mikrofone.
Was meine Priorität auf Mikrofone zieht, ist unter Anderem der Fakt, daß man die besser im Flieger mitbekommt.
Einer meiner Lieblinge, das H3000D/SE ist doch ein wenig schwer.
Im Tourbus sieht das schon wieder anders aus, da kann man mehr mitnehmen.
Der Punkt "Wer bezahlt das" ist schon auch wichtig, möchte ich noch ganz explizit festhalten.
Tomy hat einen guten Ansatz gebracht, das Time-Alignment der PA ist zunächst mal wichtiger als tonale Anpassung. Die baut am Ende darauf auf.
In der Reihenfolge würde ich verbessern:
- Preset für die PA (mehrere Presets für mehrere Aufbauvarianten)
- Mikrofone