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  2. wikinger

Beiträge von wikinger

  • BELL-PA -- Top oder Flop

    • wikinger
    • 23. Juni 2006 um 18:41

    Ich hatte mit dem Zeugs einmal zu tun! Obwohl ich die kleineren Systeme von Bell eigentlich eher als Basswaffe kenne, (Nicht schön aber laut);-) war ich hier herb enttäuscht! Untenrum kam gaaaaar nichts. Auch fehlte mir ganz klar die Brillianz! Dafür wahren die Mitten sehr present! (Wäähh)
    Musste ganz gewaltig eq und war definitiv nicht zu frieden mit dem Sound.
    Ich glaube in meiner ganzen Karriere hatte ich noch nie so extreme EQ-Einstellungen. Na gut, die Halle war auch alles andere als Optimal.

    Ach ja... als erstes habe ich die Stacks komplett neu ausgerichtet! Am Anfang wars eine einzige riesige Phasenschweinerei! Haben ziemlich lange hantiert bis es einigermassen OK war. Klar wers kennt kommt da sicher besser zurecht.

    Ob LA oder nicht interessiert mich nicht! mich interessiert der Sound und der war nicht so Toll!

    Es gibt sicher schlechteres, aber ich würde mir nie sowas anschaffen!

    Gruss WK

  • HK Actor Sub welche bestükung?

    • wikinger
    • 19. Juni 2006 um 14:15

    Hoffentlich muss ich nie wieder mit einem Actor arbeiten. Für den selben Preis gibts also viel besseres! Aber man sieht den Schrott inzwischen überall rumstehen... vorallem als Band-PA! Das Problem bei vielen Bands ist, sie kennen nichts anderes... wie auch viele Hobby-DJ`s. Dann lassen Sie sich von einem Musikladen Actor aufschwatzen (Wahrscheinlich grosse Marge) und haben das Gefühl das Nonplusultra gekauft zu haben.

    Von HK habe ich aber auch schon einigermassen brauchbare Sachen gesehen. z,B, vom Deacon war ich also überrascht... habe Scheiss-Sound erwartet, konnte aber gut damit arbeiten. Ich blaube da sind vernünftige Speaker verbaut.

    Also, wenn schon selber bauen dann bitte nicht einen Actor-Sub! Rausgeschmissenes Geld und vergebene Mühe!!!

    ... und wenn schon bauen...2 vernünftige 18er bringen mehr als dieser HK-Schrott!

    Gruss WK

  • was tun bei anschlag?

    • wikinger
    • 16. Juni 2006 um 11:29

    Ich habe einen Gesangs-Preamp. Auch hier kann man viel holen. Der Gesang ist viel presenter ohne mehr Pegel auf dem Kanal.

    Monitor ohne EQ ist bei mir eh nicht akzeptiert. Da bringe ich die EQ`s lieber selbst mit.

    Gruss

  • was tun bei anschlag?

    • wikinger
    • 16. Juni 2006 um 11:11

    Ganz klar hat IEM auch Nachteile und Gefahren. Ich predige den Musikern, immer mit nur mit beiden Kapseln im Ohr zu arbeiten. Die Problematik bei nur einer Kapsel, der Nutzer reisst dann den Pegel hoch. Kann jeder selber versuchen. Mal bei einem Kopfhörer nur eine Seite Aufsetzen, Für sich Pegeln bis man es als angenehm empfindet, dann den noch den anderen Hörer aufsetzen... Jetzt merkt man erst das es viel zu laut im System ist!. Leider sieht man das sehr oft das Musiker mit nur einer Kapsel im Ohr auf der Bühne arbeiten und das hat auf Dauer natürlich entsprechende Auswirkungen. Aber richtig angewendet hat IEM viele Vorteile. Ein befreundeter Techniker betreut viele bekannte Bands in der Schweiz. Einige davon arbeiten Komplett mit IEM. Er selber hat sich ein DM1000 für seine fixen Jobs angeschaft. Salopp gesagt, einmal eingestellt immer gut! Vorallem das Monitorsignal ist so immer gleich.
    Er entzerrt noch die PA, 5 Min. Soundcheck und die Sache läuft. Das "Live-Feeling" für die Musiker geht da aber schon ein bisschen verloren.

    Bei IEM interessiert es mich auch nicht ob da ein Komp. oder ein FX drauf ist. Man hat deswegen nie ein grösseres Feedback-Problem.

    Wenn keine Monitore auf der Bühne stehen die auch noch in die Mikros brüllen hat man auch viel weniger Interferenzen und man kann vorne raus viel cleaner arbeiten. Ich merke, vorallem in kleineren Locations, dass der Sound viel transparenter rüberkommt.

    Allerdings habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass Musiker die sich IEM gewohnt sind, sich sehr schwer tun wenn dann wieder mal konventionell mit Monitoren gearbeitet wird. Sie sind einfach zu verwöhnt was denn Sound angeht.

    Ein Veranstalter kann da natürlich auch ein haufen Geld sparen wenn er nicht noch ein Monitoring mieten muss. Und die Differenz ist nicht unerheblich. Für mich als Vermieter natürlich nicht so gut! :wink:

    Die Bands die ich betreue und die noch mit Monitoren arbeiten musste ich ganz einfach erziehen. In kleinen Clubs wird mit einer moderaten Bühnenlautstärke gespielt und dann wird man praktisch nie Probleme mit Monitoren haben... aber wehe man arbeitet mit einer nicht routinierten Band! Man redet sich den Mund fusslig, Man kriegt zur Antwort "Das machen wir immer so" oder "dass muss so klingen oder so laut sein"
    und es endet in einem undefinierten Brei... LE400 am Anschlag und "man" hört sich immer noch nicht!

    Und dann noch ein Sänger ohne Stimme... oje oje! Da ist guter Ratschlag teuer! Ganz nach dem "Shit in, Shit out" Prinzip! :D:D:D


    Gruss

  • was tun bei anschlag?

    • wikinger
    • 15. Juni 2006 um 23:09

    Ich denke bei IEM überwiegen die Vorteile. Wer sich mal daran gewöhnt hat möchte nichts anderes mehr. So erlebe ich das bei Musikern.

    Gruss

  • A-C db MESSUNG

    • wikinger
    • 15. Juni 2006 um 21:59

    Schon... aber diese Bewilligung zu kriegen ist wie ein 6er im Lotto!

    Gruss

  • A-C db MESSUNG

    • wikinger
    • 15. Juni 2006 um 21:01

    In der Schweiz gilt leq60.


    Gruss

  • A-C db MESSUNG

    • wikinger
    • 15. Juni 2006 um 20:51

    Wow 85dB leq??? Das schafen ja schon Leute die nur miteinander Quatschen!!! Naja wenn die Halle voll ist!

    Also wenn bei uns einer mit so einem Tes oder so daher kommt... den jage ich mit Fusstritten vom Gelände! Habe da schon einiges erlebt diesbezüglich!

    Das einzige was ich akzeptiere sind amtliche leq-Messungen mit A-Filter, mit geeichten Geräten!

    Keine Ahnung wie das in Good Old Austria läuft. Im Kanton Bern gibts 3 Leute von der "Lärmpolizei" und die haben wirklich ne Ahnung! Wenn ein "Dorftrottel" ankommt wird Ihm nett aber direkt gesagt das er seine Kumpels holen soll die ne Ahnung vom Metier haben weil seine Messung mit dem Tes (Einer kam sogar mal mit dem Handy an! Man bin ich da ausgeflippt! :D:D:D ) überhaupt nichts aussagt!

    Gruss

  • was tun bei anschlag?

    • wikinger
    • 15. Juni 2006 um 17:14

    Dann empfehle ich der ganzem Band auf IEM umzusteigen! :D:D:D
    Vereinfacht das ganze Problem ungemein! :twisted:

    Gruss

  • A-C db MESSUNG

    • wikinger
    • 15. Juni 2006 um 17:00

    Einfach gesagt!
    C-Filter wird linear gemessen...
    A-Filter ist dem "Gehör angepasst" Da werden Bässe und Höhen weniger hoch gewertet.
    Offizielle Lärm-Messungen werden mit dem A-Filter gemacht.

    Gruss

  • Welches Gate für Drums?

    • wikinger
    • 15. Juni 2006 um 13:24

    DS201 knackt auch... man darf hier nicht zu kurze Attack-zeiten wählen. DS 404 brauche ich immer, wenn überhaupt, für die Toms. Unkompliziert zum Einstellen und funktioniert wunderbar!

    Glockenklang usw ist in der Schweiz nicht sehr vertreten. Da kann ich leider nicht viel dazu sagen.

    Gates kommen bei mir nur Drawmer ins Rack. Die kennt jeder, akzeptiert jeder, kann jeder bedienen, tun was sie sollen und die Qualität stimmt. Mein ältestes 201 ist bestimmt 15 Jahre alt und geht wie am ersten Tag. Das ist doch auch ein paar Fränkli wert! :D

    Gruss

  • Welches Gate für Drums?

    • wikinger
    • 11. Juni 2006 um 19:08

    Ich finde die Ganze MX-Serie von Drawmer für den Mülleimer resp. nicht empfehlenswert!

    Gruss Wikinger

  • Welches Gate für Drums?

    • wikinger
    • 11. Juni 2006 um 17:25

    Da gebe ich meinem Vorredner recht! Ein gut gestimmtes Drumset braucht praktisch null Gate-Einsatz.

    Ich sage es aber jeder Band! Spart lieber ein bisschen länger und kauft Euch was Anständiges. Versucht vielleicht mit einem lokalen Verleiher einen Deal zu machen.
    Ich selber unterstütze auch immer 2 - 3 Bands und gebe sehr billig Material ab für Konzerte.

    Ich empfehle Euch den Drawmer DS404. Ein 4fach Gate das sehr gut funzt und auch relativ einfach einzustellen ist. Vielleicht kriegt ihr ja mal ein gebrauchtes.

    Gruss

  • FOH - MON- STUDIO Grundausrüstung

    • wikinger
    • 11. Juni 2006 um 12:46

    Vorteil Am Digitalen ist halt, dass man viel weniger rumschleppen muss!

    Das ML4000 ist ein sehr gutes Pult, dass bei uns in der Schweiz sehr gut akzeptiert wird. Ich selber habe nur t.c FX: M2000, M-one, D-two. Akzeptieren bis jetzt alle und kann jeder bedienen. Der rest ist fast ausschliesslich Drawmer. Da haben sich noch ein paar Focusrite eingeschlichen. Auch da wird man keine Probleme haben. Als Mon-EQ habe ich BSS FCS966... wunderbare Teile. Das alles sollte eigentlich locker in Dein Budget passen, und Du wirst mit einer solchen Austattung nie Probleme mit Fremdtechnikern haben.

    Von Behringer lasse ich generell die Finger. Es mag ja sein das es einige Geräte gibt die Funktionieren. Aber ich denke da auch ein bisschen an meinen Ruf! Und auch in meinen Ridern steht "NO BEHRINGER"! da kann ich nicht selber mit Behringer ankommen.

    Gruss

  • 2- oder 4-fach Gate

    • wikinger
    • 8. Juni 2006 um 16:53

    ... und plötzlich ist Behringer toll??? Mir kommt sowas ganz einfach nicht ins Haus!!!

    Ein Kumpel von mir hat letzthin erzählt das die Alto Geräte ganz gut seien. Ich selber hatte aber noch nie mit den Teilen zu tun.

    Keiner da der die Dinger kennt und Auskunft geben kann?

    Gruss

  • vernünftige mehrfachsteckdosen mit Gummikabel gesucht

    • wikinger
    • 27. Mai 2006 um 00:46

    Habe da mal was im Netz gefunden. Kenne die Dinger zwar nicht, sieht aber gar nicht so schlecht aus.

    http://www.trusspower.de


    Gruss Benny

  • Vorschläge für Topteil

    • wikinger
    • 25. Mai 2006 um 10:18

    RCF hat inzwischen auch ein paar nette Sachen! Probehören empfohlen. und ich meine nicht diese Plastik-Kisten.
    Habe mal die Preise der 4pro Serie studiert und die sind echt günstig. Ich werde mir wohl mal so ein System Anschaffen.

    Wäre vielleicht mal ein Blick wert! :wink:

    http://www.rcf.it

  • Endstufe Frequnzweiche Boxen?

    • wikinger
    • 25. Mai 2006 um 10:01

    Gabs nicht mal von Hitec Audio so ein komisches Ding? Ich glaube mich zu erinnern, in einem Produktiv-Katalog, mal Speakon-Buchsen an einem Controller gesehen zu haben. Habe mich schon damals gefragt was das wohl für ein Exote ist... aber genau weiss ich das nicht mehr!

  • hardwired iem für foh monitoring?!

    • wikinger
    • 25. Mai 2006 um 09:53

    Ein Kumpel von mir Betreut diverse bekannte Bands. Er hat sich ein DM1000 angeschaft und die Bands arbeiten alle komplett mit InEar. Auch er hat für sich das gleiche Material angeschafft damit er auch das identische hört wie die Musiker auf der Bühne. Wenn man oft mit den gleichen Bands arbeitet macht das durchaus Sinn!

  • Aux Pre oder Post EQ/Insert

    • wikinger
    • 23. Mai 2006 um 21:57

    Also bei mir soll ein EQ auf allen möglichen Ausspielwegen mitmachen. Schliesslich hat man ja in der Regel auf allen Ausspielwegen einen EQ drin um überall einen ausgewogenen Sound zu erreichen. Was ich aber z.B. am ML3000 sehr schätze, das wenn die Auxe pre geschaltet sind, der Insert erst danach abgegriffen wird. Ich kann also bei den Kanal-Inserts ohne Bedenken Kompressoren einsetzen ohne Angst vor erhöter Feedback-Anfälligkeit zu haben. Deshalb hat das ML3000 wahrscheinlich auch nur 4 Echte Subgruppen mit Inserts.

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