Beiträge von TomyN

    Hi,

    miss mal bei ausgeschalteter Endstufe den Widerstand zwischen dem Lautsprcherausgang (+) der defekten Endstufenseite und dem, der Endstufe zugewandten Teil der Sicherungshalter.

    Ich persönlich vermute, dass die Entstörkondensatoren nicht kausal mit dem aktuellen Problem zusammenhängen. Wahrscheinlich gab's mal zuviel Störung (Generatorbetrieb o.ä.)


    Grüße


    Tomy

    Hi,

    ich würde mir da keinen Kopf machen. Wenn das Zeug länger draußen ist, dann hat es die Umgebungstemperatur angenommen und Kondenswasser etc. ist kein Thema ( wird es dann evtl. wenn Du das Equipment wieder ins 'warme' Auto oder Lager stellst).
    Direkte Feuchtigkeit (-> Regen / Schnee ) kann man durch 'Einpacken' fernhalten.

    Das Hauptaugenmerk würde ich auf die Stromversorgung richten, denn wenn da Feuchtigkeit reinkommt, dann viel Spaß... (und der ausgelöste FI verhindert auch die 'Nachtwärme').

    Bisher hatte ich temperaturbedingte Probleme nur mit meinem Presonus FireWire Interface, und auch nur dann, wenn es aus dem kühlen Auto in die warme Location kam (und nach ca. einer Stunde hören die Probleme auch auf)..

    Tomy

    Machen wir auch einmal im Jahr mit über 50 Speakern und 8 Kreisen und (bis auf einen Kreis) mit 100V, funktioniert und ist sogar (mit Subwoofern) Bandtauglich.

    Wenn sich Behringer da mal nicht Überschätzt.

    Die Situation könnte dem SQ5 zu ungeahnten Höhenflügen verhelfen.

    Ich finde es interessant, dass die Hersteller inzwischen davon ausgehen, dass es die Tonler inzwischen auf Version 2.0 sind. Da wird die Anzahl der Encoder extrem reduziert ( Yamaha TF, A&H SQ ... ) um so billiger sein zu können. Man geht davon aus, dass der Tonler die richtige Zuordnungstaste schon finden wird.
    Gerade für die Umsteiger von Analog finde ich einen Channelstrip wie er in der vorherigen Generation Standard war extrem wichtig. Auf der anderen Seite freue ich mich als SAC Nutzer, dass das Konzept von SAC wohl doch nicht so veraltet ist :-)

    Hi,

    ich 'darf' recht selten mit der TT arbeiten, aber die Umschaltbarkeit finde ich echt gut. Die 4*3 Encodermatrix mit wechslender Belegung unterhalb des sw touchpanels gefällt mir weniger, auch dass ich die entsprechende Seite erst aufrufen muss finde ich nicht so toll. Aber ich denke, dass wäre dann Gewöhnungssache.
    Für den Normaleinsatz mag ich den Channelstrip mehr, würde mir aber dennoch bei vielen Pulten einen relativ frei belegbaren Kanalencoder wünschen, um z.B. schnell zu gainen, die Lowcuts zu sehen oder um einen Effekt zuzumischen. Auch in Mon von FoH Situationen mit Zeitdruck (oder bei niedrigem GbF) finde ich es gut, den einen Auxweg über den Encoder kontrollieren zu können.
    Das war auch meine erste ('traumatische') Erfahrung mit einem Digi-Pult: Gitarrensolo in einem 'Schmalzlied', ich möchte die Klampfe lauter machen und gleichzeitig mehr verhallen.... ( heute beim M/X32 problemlos, beim iLive nicht ganz so.. ).

    In SAC kann man die Kanäle wählen (entweder per Maus oder als vorher angelegtes Preset) und dann die Parameter simultan ändern.
    Was ich mir auch wünschen würde (und was SAC auch kann) ist die Möglichkeit einen Kanal zum echten Stereokanal zu machen, und nicht zwei Kanäle zu verknüpfen zu müssen...

    Warum hat man z.B. die erwähnten 4 Engländer so auftreten lassen ?,

    technisch wäre das damals auch anders gegangen .

    Weil die Musik und der Ton eingentlch völlig wurscht war. Das Die Publikum wollte ja sowieso nur die Jungs sehen und kreischen. :-)

    Hi,

    man sieht immer deutlicher, dass der Preis einer Digiconsole nicht (mehr) an der Rechenleistung, sondern am Interface hängt. Und da bringt jede Reduktion halt die Preisvorteile.
    Mein Wunschpult hätte (wie die Qu) die vier EQ-Bänder (und noch gerne dazu einen High-Cut) auf den Encodern, dazu (wie X/M32) mindestens 4 Aux - Sends auf Encodern, sowie einen (frei belegbaren!) Encoder pro Fader. Dynamics müssten nicht auf dem Strip sein (wobei On/Off schon Sinn macht), speziell wenn es eine sinnvolle Anzahl von Encodern beim Display gibt. Dann wäre die Displaygröße (und ob es ein Touch-Display ist) für mich relativ wurscht.

    mein Gradmesser ist ein einfacher: mir reicht es nicht „ignoriert“ zu werden,

    Da muss man aber auch die lokale Mentalität mit einbeziehen. In Oberfranken, speziell im Kreise der kirchlichen Kundschaft, gibt's eigentlich nur überschwängliches Lob oder aber das Motto 'Nichts gesagt ist gelobt genug', wobei zweites deutlich öfters vorkommt. Wenn man hier keine Kritik bekommt, dann kann man zufrieden sein. Rückmeldung gibt's halt, wenn der Sound nicht so toll ist (egal, ob man selbst dran schuld ist oder von der Bühne nix/wenig verwertbares kommt) oder wenn ein Kollege vorher die Messlatte extrem tief gelegt hat ('Heute war's gut, denn es hat nicht wie beim letzten Mal dauernd gepfiffen..').

    Tomy