Beiträge von yamaha4711

    verkaufsportale für die steuerhinterziehung ihrer händler haftbar gemacht werden können.

    Das bedeutet, dass die Behörde, je nach Konzern, doch lieber den Schw... einkneift oder eben durch legale Trickserein dem doch nicht habhaft wäre.


    Es ist wie immer: die dicken Fischen bleiben im Teich und die kleinen werden eng an eng in die Konserve gepackt.


    Weil es auch dazu passt: Man hat mich wegen einer Beleuchtungsfrage um Unterstützung gebeten. Der geneigte Kunde möchte dies natürlich so billig wie möglich haben und hat mir diverse Lampen von diversen Händlern vorgeschlagen. Seltsam ist, dass die Lampen sich nicht nur sehr ähnlich sehen, sondern dass es diesselben Lampen sind und diese in diesem Fall hauptsächlich durch Händler auf der Amazonplattform angeboten werden.


    Die Preise die aufgerufen werden entsprechen bei weitem nicht dem was ein offizieller und seriöser Händler aufruft, liegt mehr als signifikant darunter. Ich Frage mich wie das gehen soll. Bei einer tieferen Bohrung (über Handelsregistereinträge) findet man dann heraus, dass es sich um Fernostdirektimportware handelt, das Vertriebsbüro ein Briefkasten ist und das Versandlager sich direkt im Cargobereich des Rhein-Main-Flughafens Frankfurt befindet.


    Im Handelsregister findet man dann auch den einzigen chinesischen Geschäftsführer und die Stammkaptialeinlage wird mit 100€ !!!!!! beziffert.

    Ich finde eine klar logisch, abgegrenzte Lösung am Besten.


    Der Ansatz von wora halte ich am effektivsten, sofern es die Umstände erfordern und das Budget es zulässt. Man hat mit so einem System wie dem Soundweb einfach alle Möglichkeiten offen oder man dediziert eben einen entsprechenden Mischtisch dafür.

    Da AUX Wege immer irgendwie Mangelware sind möchte ich die nicht unbedingt für so etwas missbrauchen, ausser es sind wirklich übermässig viele da und man muss vor allem auch noch dauernd an den Wegen rumkurbeln.


    Üblicherweise machen wir das mittlerweile über den Controller/DSP Amp direkt und dessen Fernbedienungsmöglichkeit. Da hat man alles schön übersichtlich und kann bisweilen auch eingreifen.

    In meinen PAR56 Kannen lechten immer noch zum Teil die ersten Pressglaslampen drin. Die haben deutlich mehr als 300h auf dem Buckel, vom alter in Jahren (drüften so um die 20 Jahre sein) mal ganz abgesehen. Die sind zwar nicht täglich in Betrieb aber ab und an schon mal. Auch die PAR64 PGL leuchten und leuchten und leuchten.


    Die im Unverstand mal angeschafften LED Kannen sind mittlerweile komplett in der Tonne.

    Es gibt ja der viele Gründe wieso oder warum einem die Pappen oder Treiber um die Ohren fliegen:

    * Anlage zu klein dimensioniert, warum auch immer

    * Anlage falsch getunt/eingestellt

    * Limiter falsch eingestellt

    * Pappen/Treiber an Lebensgrenze angelangt

    Das wären alles Dinge, für die der Betreiber der Anlage verantwortlich ist und es ist meiner Meinung auch egal, ob da nun ein Aufpasser dabei war oder ob das Dry Hire war.


    * Feedbackorgie, ohne Gegenmaßnahmen

    * Mechanisches Traktieren des Equipments und oder Flüssigkeitseintrag in selbiges

    Hier muss dann der Aufpasser eingreifen. Ein bisschen Feedback sollte aber jede Anlage abkönnen oder arbeiten wir mit Prinzessinnenspulen? Auch Flüssigkeitseintrag muß eine amtliche PA wegstecken, allerdings darf die Sauerei dann der Verursacher, sofern greifbar, wieder entfernen. Axteinschläge würde man dann doch unter mutwilliger Sachbeschädigung einordnen und wäre entsprechend zu ahnden.


    Auch, und vor allem wenn man ahnt, dass das etwas die Flügel gestreckt hat, sollte der Aufpasser am Ende zusammen mit dem Veranstalter oder dem Bandtech das Equipment kurz checken. Allerdings wäre ich als Bandtech schon verwundert, wenn es einen Defekt geben würde, denn ich habe das so bedient wie bisher auch immer und da ging nie was kaputt.

    IDN

    Leuchtmittel für den Haushalt in LED (für Netzspannung), die vollmundig versprechen 20.000h (2,2 Jahre dauerleuchten) zu leuchten und nach weniger als die mittlere Leuchtdauer einer Halogenbirne durch sind, weil mal wieder, wie auch bei fast allen Energiesparleuchten, die Elektronik im Eimer ist. Ich weiß nicht was das mit sparen zu tun hat und vor allem entzieht es sich meiner Logik was das mit Umweltverträglichkeit zu tun hat, wenn man mehr und mehr Elektroschrott produziert und wertvolle Ressourcen vergeudet. Gut, besser als Energiesparlampen mit giftigem Quecksilber drin. Allerdings ist so eine Halgonbirne deutlich einfacher in der Herstellung und vergeudet bei weitem nicht so viel Ressourcen, selbst bei dem höheren Stromverbrauch: bisschen Wolframdraht, ein paar µg Halogenide und ein Glaskolben, fertig. Ist auch deutlich einfacher in der Entsorgung.


    Ich bin mal gespannt wie lange unsere neue Leuchte im Aussenbereich und im Flur hält. Auch beides LEDs mit fest verbautem LED Modul. Wenn durch, dann Lampe ganz wegwerfen. So ein Unfug.


    Wieso können die Hersteller nicht direkt eine wertige Steuer- und Treiberelektronik dort verbauen, damit auch wirklich die Effizienz in Punkto Lebensdauer möglichst voll bis ganz ausgereizt wird? Aber nö, alles auf Kante nähen.


    Da sollte mal Brüssel oder auch unsere eigene Regierung intervenieren und den Herstellern Vorgaben dahingehend machen, dass das Zeug auch wirklich so lange lebt, aber das würde ja den Gewinn ja maßgeblich schmälern, da ja weniger Produktdurchsatz. Es lebe also die Verschwendung und ein hoch auf die Personen die sich mit konstruierten Obsoleszenzen gut auskennen.

    TSM ist direkter und durchsetzungsfähriger als die A6, die A6 klingt eher weicher und mehr nach Hifi.

    Die A3 würde ich gar der Nano vorziehen, allerdings ist die Nano halt eben wirklich handlich.


    Wir haben mittlerweile ein Schwung an TW Audio M10 für so was. Ist so ein Mittelding zwischen Nano und A6. Interessant ist eben der 1,4" Treiber, den andere Hersteller erst ab 12" bieten.


    Besonders hervorzuheben ist, dass die TW auch direkt ohne jegliche Anpassung oder Systemamp funktioniert und das sehr gut. Allerdings ist sie mir persönlich bei Sprache ein wenig zu tief abgestimmt, aber das ist durch einen beherzten Hochpass leicht in den Griff zu bekommen. Für Konserve oder auch Akustikgigs ist das aber durchaus mehr als brauchbar, da man hier dann auch gerne mal den Sub weglassen kann.

    Naja, Bürokauffrau ist ja dem ähnlich, da ja Kauffrau (Das ist alles ähnlich egal was davor steht.), also wirtschaftsaffin und nicht technikaffin, wobei das ja teilweise dazu gehört, um die Kunden entsprechend zu beraten.


    Allerdings, die wesentlichen Module müssen erfüllt sein.


    Leider ist es dann im reellen Leben/Beruf dann so, dass man nie wirklich das macht was man ursprünglich gelernt hat bzw. nur einen Bruchteil wirklich verwerten kann.


    Auch ist es so, dass der Dienstleister eben von den Agenturen das vorgeschrieben bekommt. Da sitzen oftmals sehr "kreative" Köpfe drin, die die unmöglichsten Ideen haben. Die kann das egal sein, da du ja eher die Kalkulation dafür machst. Wie das dann letztendlich umgesetzt wird ist für dich eher uninteressant. So ist das eben im Berufsleben.

    Alles was in Schulter- oder Halsnähe gespielt wird (Geige, Querflöte) kann in der Regel per Headset abgenommen werden. Mit Geigen habe ich da sehr gute Erfahrungen. Am natürlichsten klingt das mit Kugel, wie immer. :-)


    Steptänzer klemmt man ein Lavalier ans Hosenbein oder den Strumpf und schon ballert das so was von vorne raus. Muss allerdings gut fixiert werden. Minikapseln wie von Crown kann man auch direkt auf die Haut tapen.

    Wer sagt eigentlich, dass ein Mikro vornehmlich für Bläser, Snare, Streichinstrumente, Stimme zu nehmen sei? Sind wir nicht generell vollkommen frei in unserer Entscheidung welches Mikro, egal was wer nun empfiehlt, an welcher Stelle wie eingesetzt werden kann?


    Ich hatte z.B. ein AKG CK97 in der Lavalierausführung schon an einem Sax, als auch in einem Flügel. Hat beides mal funktioniert. Griffgerische und Körperschall bekommt man locker mit ein bisschen Moosgummi in den Griff.


    Ich parke auch sehr gerne ein C1000er vor dem Gitarrenamp oder Stecke mal ein SM58 nur aus Spass mal in ein Basstrommel. Hat ab und an schon geholfen.

    Auf Cloudgeschichten oder auslagern von Daten auf externe Serverfarmen habe ich generell keinen Bock und werde das auch auf absehbare Zeit nicht machen, warum auch?


    Speicherplatz ist spotbillig und ein RAID Controller ist mittlerweile auf so ziemlich jedem Motherboard schon integriert oder man nimmt eben eine NAS. Damit kann man seine Daten sicher und bequem zuhause bunkern und mit einem Backup auf einer externen Festplatte ist das wirklich safe.


    Zugriff auf meine Daten erhalte ich per VPN, was mittlerweile bei den neuen Internetanschlüssen mit mehr als 5MBit upload auch recht effektiv ist.


    Nicht mal Kalenderdaten werden ausserhalb gespeichert, wobei dies heute bei vielen Anbietern funktioniert.


    Dennoch habe ich bedenken was man mit meinen Daten anstellt, daher nein danke.

    In welchem Lehrjahr bist du denn?


    Wie zegi schon schrieb musst du in jedem Fall den Dialog mit deinem Ausbilder suchen. Auch beim Messebau kann/darf/muss man auch vor Ort sein, um eben mit dem Kunden den Aufbau zu prüfen/abzunehmen.


    Ortstermine wahrnehmen, zum Besprechen was wo gebraucht und gestellt wird. Allerdings ist das eben nur ein Bestandteil des Ganzen. Buchhaltung, Betriebswirtschaft usw. gehört auch dazu. Wirst du darin auch unterwiesen?


    Angebote schreiben ist ja OK, allerdings ist das eben nicht das einzige. Wenn es ein Ausbildungsbetrieb ist, dann sollte oder gar muss der Betrieb auch die essentiellen Dinge, welche im Ausbildungsplan festgeschrieben sind, auch erfüllen. In letzter Instanz solltest du dich eben an deine IHK oder die Handwerkskammer wenden, damit die eingreifen, denn sonst läufst du auch Gefahr die Abschlussprüfung nicht zu bestehen oder zumindest dort dann aufgrund mangelnder Praxis schlechter da stehst.


    Wie groß ist denn der Betrieb und wie lange bildet dieser schon aus?

    Sehe ich als kritisch bis nicht machbar an, denn als AZUBI hast du ja einen ARBEITSVERTRAG, in dem du unter anderem deinem Arbeitsgeber deine Arbeitskraft gegen Entlohnung zur Verfügung stellst. Du hast auch ein Anrecht auf bezahlten Urlaub, aber diesen solltest du zu deiner Erholung nutzen. Damit ist klar geregelt was du darfst und nicht.


    Was du allerdings ausserhalb deiner offiziellen Arbeitszeit machst, ist mehr oder minder dir überlassen, sofern dies deine Arbeitsfähigkeit deinem Arbeitgeber gegenüber nicht essentiell einschränkt, z.B. Übermüdung.


    Du hast nun folgende Optionen:

    Frage deinen Arbeitgeber, ob er einen Kollegen kennt, der in dem für dich interessanten Genre tätig ist und dich für ein paar Wochen dort hin schickt. Ich bezweifle aber, dass man dies zulässt, da ja dann an seinem Standort eine Arbeitskraft fehlt, ausser dies erfolgt in gegenseitigem Austausch. Man stellt ja nicht ohne Grund eine Person ein, sei es ausgebildete Fachkraft oder Azubi.


    Du kannst selbst bei anderen Buden anfragen und sofern die Wochenenden nicht verplant sind, was ja oftmals der Fall sein kann, oder generell in deiner Freizeit dort ein wenig mitwerkeln. Dies solltest du aber unbedingt deinem Arbeitgeber anzeigen und sofern er dem nicht zustimmt auch deine Finger davon lassen, denn dies wäre ein Kündigungsgrund.


    So weit mein Informationsstand. Genaueres erfährst du bei der IHK oder einem Arbeitsrechtler. Allerdings würde ich dir raten dies nicht auszureizen, denn man sitzt schneller wieder vor der Türe, als man es sich vorstellen kann.


    Allerdings verstehe ich dein Anliegen nicht so ganz, als angehende Kauffrau für VA Technik. Du hast ja recht wenig mit der Technik an sich zu tun, sondern sollst dich um die Kunden und deren Anliegen kümmern, das Material disponieren, Angebote und Rechnungen schreiben, die Buchhaltung schmeissen. Ein bisschen Verständnis für die Technik ja, damit du ungefährt weißt was es gibt und welche Menge man wozu braucht. Aber du hast irgendwie nicht viel mit dem iegentlichen Aufbau und der Bedienung zu tun, oder? Sicher ist es gut zu wissen was da ab geht, aber darauf liegt nicht der Schwerpunkt.

    Solange man alles gut versteht, keine Störgeräusche da sind oder Mängel/Überzeichnungen im Spektrum zu hören sind ist es für mich schon mal ausreichend. Ob nun die Ortung stimmt oder der Schall aus einer ganz anderen Richtung kommt wäre die Kür und wenn der Künstler der Meinung ist, dass das so unbedingt sein muss, weil es halt cool ist, dann soll es so sein. Irritativ kann das schon sein, aber gänzlich zu sagen, dass das Pfusch ist, würde ich nicht direkt unterschreiben, selbst wenn es überhaupt keinen Bezug zur Darbietung hat. Wie heißt es im Amtsdeutch: Heilbarer Mangel.


    Als mangelhaft/Pfusch würde ich es auffassen, wenn eben immer wieder Störgeräusche auftreten, die Verständlichkeit unzureichend aufgrund von Lautstärke und Spektrum ist oder ganz klassisch die Delayline/das Array falsch eingestellt ist und es zu Echos, erheblichen Kammfiltereffekten oder sonstigen Phasensauerein kommt.