Beiträge von Marian Humann


    6er banane d&b Q-serie gestackt, die obere es arrays strahlt dabei etwa 4m über die köpfe der zuhörer... aller zuhörer. und natürlich hinten gegen die rückwand!

    Hier in der Region gabs nen DJ/Clubbesitzer, der sich aus seinem Geldtopf eine betrachtliche Menge Qühe samt einer aberwitzigen Menge Bässe (um die 20) gekauft hat.

    Dessen "Systemtechniker" hat die Arrays immer als Welle gebaut. Hängen sie an der Decke, strahlen die oberen Richtung Decke. Immer. "Die müssen eine Welle machen, wegen den Schallwellen"

    Gott sei Dank hat besagter DJ nach 3-4 Jahren den kram verkauft und mietet jetzt viel günstiger das Zeug samt Leuten, die Ahnung davon haben.

    Kann morgen Abend berichten was und wie, bekomme dann ne Qu16 vorgesetzt, lustigerweise auch samt KS-Anlage. Werde dann über den Unterschied berichten, so man den beim Open Air in 20cm Neuschnee hört

    Da ich öfters Faschings- und Tanzveranstaltungen betreue, habe ich oft genug Handys anschließen dürfen. Mittlerweile bereite ich eine Klinke vor, sage jedem der damit kommt dass sie sich da anstecken können aber ihre Geräte selber bedienen müssen. Ich habe oft genug mich durch Bildschirmsperren quälen dürfen, undurchsichtige Wiedergabeapps nach dem "von Beginn an abspielen" Knopf durchsucht und mich geärgert... Ich nehm gerne alles an CDs und MP3s und sortiere das selber, bei genug Vorbereitungszeit schneide ich stücke auch passend zurecht um "spiel das Lied von 0:44 bis 1:49,5 und danach sofort Lied 2" zu umgehen, aber wer mit unprofessionellen Zuspielern kommt darf sich selber drum kümmern.


    Damit: IDN: Zuspieler mit Miniklinkenanschluss. ;-)


    So ein Led-Scheinwerfer kostet mit Steuergerät mal so nebenbei um die 700€!

    Auch da, bei meinem derzeitigen Auto kostet ein Glühobst schon 50€ (HIR2 gibts nur von Phillips in annehmbarer Qualität), der ganze Scheinwerfer 500€ (pro Seite). Hab meine nämlich schon tauschen lassen, weil die Aufblendlichtklappe öfters hing und der Händler hat mir die Rechnung vom Hersteller gezeigt. Interessiert mich natürlich nicht wegen Garantie...

    und ich komme nach wie vor mit den halogenlampen in meinen autos hervorragend klar, solange mir keine lichtbombe die sicht nimmt!

    Das ist ganz einfach: Frontleuchten sollen immer schmaler werden, um mehr Platz für Karrosseriedesign zu schaffen. Ich fahre aktuell noch ein Halogen-Lampen (HIR2) Fahrzeug der neusten generation. Das Licht ist ein Graus, kaum Seitenausleuchtung, extrem fleckige Ausleuchtung. Ohne Nebelscheinwerfer kann ich nachts nicht fahren, weil ich in den Kurven nie etwas sehen würde.

    Der Grund ist ganz einfach: Eine Glühbirne hinter einer Linse, die für Auf- und Abblendlicht zuständig ist während nur bestimmte Bereiche des Lichtkegels abgeschattet werden. Wenn ich einen Profilscheinwerfer mit 60W (gesetzliche Grenze mWn im Automobil) auf 30% für Abblendlicht abschatte muss ich das Licht auch stark bündeln, um die vorgeschriebene Beleuchtungsstärke auf der Straße zu erhalten. Seitlich wird man dabei nicht mehr viel sehen

    Mein neu bestellter bekommt LED mit Kurvenlicht, ich fahre oft genug nachts hier in den Bergen dass ich sowas brauche und das ein enormer Sicherheitsgewinn ist. Solange die Beleuchtungsstärke auf der Straße dabei die gleiche ist wie bei Halogenlicht wird auch keiner stärker geblendet.

    So, langer Tag vorbei, die Füße brennen...

    Mich persönlich begeistert haben:

    - KS-Audio mit ihrem neuen TPD-Subwoofer samt Drehstromnetzteil, das auch einphasig betrieben werden kann sowie die Integration von Dante in fast alle Aktivlautsprecher (ausgenommen die ganz kleinen)

    - GreenGo mit einem bezahlbaren, einfachen und netzwerkbasierenden Intercomsystem samt Drahtloslösung auf DECT Basis

    - Riedel/Salzbrenner, die beide die gleichen Dante-basierenden Matritzen anbieten, die noch von Delec stammen

    -GLP für ihr LED-Strobe und die Impression Bar, während der neue Movinglight mir so garnicht gefallen hat

    -Bütec mit den elektrischen Hubpodien, die kaum Einbautiefe benötigen


    Ansonsten viel bekanntes eben. Im Lichtbereich waren die Vertreter sehr offensiv mit Kundenbestechung, T-Shirts und Getränke bekam man quasi zugeworfen, im Tonbereich gab es außer Katalogen, Visitenkarten und Kugelschreiber quasi nichts an Bestechung.

    Apropos Licht, ich warte immernoch auf den Tag, an dem auf der Messe der überwiegende Teil der LED Fluter auch die Anforderung als Fluter erfüllt und kein 15° Spot im rechteckigen Gehäuse darstellt... Produkte in über 40° Abstrahlwinkel mit Farbmischung vor der Linse habe ich bei den einschlägigen Herstellern und Vertrieben gerade eine Hand voll gefunden...

    ....das beweist mir, das für viele Techniker nur der Name zählt und nicht ob das Produkt gut oder schlecht ist.

    jap, gerade bei den ganz großen Namen merke ich das oft. Haben im Haus auch D&B, wenn Fremdproduktionen kommen schaut sich keiner an, ob das Ding sinnvoll hängt, wie das Amping eingestellt ist usw. Stattdessen heißt es immer "ach, d&b, da können wir unsere Anlage im Truck lassen".

    Da stellt sich mir die Frage, wenn da jetzt Fritz Müller auf den Lautsprechern stehen würde, die aber 10 mal besser klingen und 10 mal besser ausgerichtet sind, würden sie dann auch pauschal ihre Anlage im Truck lassen?

    F.A.Bi.A.N

    meint diese Box http://www.rcf.it/de_DE/produc…stems/nx-series/nx-12-sma und wohl zu Recht da im Teddytaste Zitat ja auch NX steht.


    Haben davon 2 Stück im Haus, so superduper finde ich die nicht. Gehen schon, gehen auch laut, aber im direkten Vergleich zu dem, was ich bei meinem alten Arbeitgeber im gleichen Raum deutlich koppelanfälliger und weniger schön im Klang.

    Der Vergleich dazu: KS CM112 und T4M. Gerade letztere sind eine Waffe. Nachteil: Systemamps+Systemcontroller nötig

    Allerdings hatte ich mit den T4M auch Open-Air keine Probleme, gegen große Samba-Trommelgruppen noch Gesang durchzusetzen :-)

    Ein paar Aussagen passen aber halt nicht zusammen:

    Zitat

    Ich habe Tontechnik studiert, was allerdings schon ein paar Jährchen
    zurückliegt, bin daher, was die theoretischen Grundlagen angeht, recht
    fit. Nach dem Studium habe ich eine andere Richtung eingeschlagen und
    daher wenig Praxiserfahrung im Bereich der Tonabnahme gesammelt.

    Eine einfache Sprachbeschallung mit 2 Lautsprechern traue ich unseren Reinigungsfachfrauen nach kurzer Einweisung zu. Tontechnik studiert haben und sowas nicht beherrschen hat für mich ein ähnliches Geschmäckle wie der Maschinenbauingenieur, der keine Schraube in ein dafür vorgesehenes Gewinde schrauben kann oder der Architekt, der nicht weiß ob er Holz oder Stahl als Träger einsetzt.

    Zu meiner Studienzeit gab es verpflichtende Praktika um wenigstens die Grundzüge des Berufs mal zu erfahren.

    Zitat

    Für die L1 Compact habe ich mich sowohl aus ästhetischen, als auch aus Budgetgründen entschieden. Meine einzige Alternative wäre die Bose L1 gewesen, wäre aber in meinen Augen die falsche Wahl gewesen und war nicht im Budget der Galerie.

    Ästhetische Gründe OK, aber welche Budgetgründe sprechen für das L1 Compact und nur dieses? Für knapp 2000€ für ein Links-Rechts-System bekommt man optisch andere aber klanglich hochwertigere Systeme die zudem akustisch auch noch besser passen könnten.



    Der Kompressor soll doch eigentlich dabei helfen, die Aufnahme insgesamt lauter zu machen, daher ist mir nicht ganz schlüssig, warum der Kompressor ausgeschaltet werden soll.

    Diese Aussage passt halt auch überhaupt nicht zu jemanden, der in seinem Leben schonmal etwas mit Tontechnik am Hut hat. Kann schon verstehen warum da Menschen sauer werden, wenn sie sowas lesen:

    Da versucht(e) offensichtlich jemand mit unpassendem Equipment und wenig Ahnung eine Veranstaltung durchzuführen, die Profis im Handumdrehen erledigt hätten.

    Um das mal wieder sinnbildlich auf andere Berufe zu übertragen: Im KFZ-Meister-Forum wird es auch genügend Aufstand geben, wenn ein Laie fragt, wie er beim nächsten mal die Bremsen richtig wechselt nachdem er nach dem letzten Versuch gescheitert ist und das Auto seines Kameraden ungebremst in eine Menschenmasse gefahren ist ;-)


    Um etwas kostruktives hier zu hinterlassen:

    Das nächste mal das passende Werkzeug für den Job mitnehmen (entweder Mischpult mit mehr Klangregelung (Parametrik, mehr Bänder), 31-Band-EQ im Insert zum Feedback killen oder anständige Lautsprecher) und die Bücher von "früher" nochmal ausgraben. Ich bin mir sicher in einem Tontechnikstudium wird einem der Zusammenhang zwischen Abstrahlung der Lautsprecher, Aufnahmecharakteristik der Mikrofone und Verstärkungsfaktoren sowie Gainstrukturen erklärt.




    Kleine Anektode passend zum Thema:

    In meinem früheren Job habe ich öfters Mitarbeiterinformationsversanstaltungen einer großen Versicherung technisch betreut. Anfangs nutzen wir für die 200-300 Gäste 4 kleine 8" Lautsprecher mit passendem Delay.

    Das ging schon ganz gut und hat nie Probleme bereitet war aber an der Koppelgrenze und Klang schon dünn aufgrund der notwendigen Feedbackfilter.

    Irgendwann wurden aus den 4x 8" Lautsprechern 2x12" von einem Hersteller aus Hettenleidelheim, weil die 8-Zöller nicht frei waren und nur um die 100 Gäste angekündigt waren, da hätte es das Delay eh nicht gebraucht.

    Geworden sind es 300 Gäste, Bestuhlung bis am Ende des Saals, keiner will in der ersten freien Reihe sitzen

    Aber Hoppla, beste Sprachverständlichkeit bis hinten, kein Feedback, Welten besser als sonst und nebenbei klingt es auch noch, weil nur zwei schmalbandige Koppelfrequenzen weichen mussten.

    Die 8-Zöller waren nicht schlecht, aber als das passendere Werkzeug hat sich der große Lautsprecher herausgestellt.

    Zitat

    Der Sennheiser EM 9046 Empfänger/Mainframe hat eine Schaltbandbreite von 328 MHz (470-798 MHz). Das ist m.E. mächtig.

    (Die Sender sind weit nicht so breitbandig - aufgrund der Linearität/Intermodulationsfreiheit)

    Ja leider habe ich das mit den Sendern nicht bemerkt, damit fällt sowohl Sennheiser 9000 als auch Digital 6000 weg.


    Zitat

    Sehr breitbandig, aber analog - und immer noch beliebt: Sennheiser 5000 -
    184 MHz Schaltbandbreite: Sender-, wie empfängerseitig.

    Das ist aktuell mein Favorit. Erfüllt alle Wünsche.

    Alternative Überlegungen von einem Kollegen: Bei EW500 bleiben, und einfach 8 Strecken im A-Band sowie 8 Strecken im B-Band dazu kaufen statt 8-Breitband Strecken - das ist preislich immernoch weit weit günstiger und im System "Breitband" genug, um immer aller mindestens 8 Strecken im Betrieb zu haben

    Qualitativ waren wir mit EW500 bislang ja zufrieden und so geil ich neue Technik finde, mehr "herkömmliche" Technik finde ich geiler :-D

    Thunderbolt Geräte gibt es praktisch noch keine mit dem MacBooc Pro kompatible und die existierenden Geräte sind alle eher Beta Geräte...

    Und du meinst vermutlich MacBook Pro 15" Late 2016?


    Hier gibt es eine gute Übersicht zu USB-C-Hubs auf Englisch:

    Der Juiced Systems Bizhub dürfte perfekt sein für die Anforderung.

    250mm Anschlusskabel hat dabei aber kein Gerät. Dafür tuts aber vermutlich eine Verlängerung.

    und die Pulte haben in der Regel nicht genug USB Anschlüsse um genug von diesen 1-Encoder-Beleuchtern anzuschliessen. :D

    So schlecht sind diese Ikea-Dinger garnicht. Hatte auf Tournee immer eine Hand voll von den Dingern plus Akkupacks als Umlauflicht benutzt und bei fremden Pulten nutze ich die gerne mal als Pultbeleuchtung (gerade die Behringer-Fraktion finde ich ohne Pultleuchten unmöglich)

    Als sowohl Selbstständiger im Nebengewerbe als auch Angestellter sehe ich das so:

    Solange im Arbeitszeitgesetz Ausnahmen für die wichtigsten Berufe bestehen, an denen hunderte Leben hängen, mache ich mir wenig Gedanken, ob ich 8 oder 12 Stunden arbeite. Alles über 12 Stunden sind absolute Ausnahmen zumindest bei allem, womit ich noch Kontakt habe. Wenn ich mich nicht so fühle, dass ich das schaffe, sage ich das. Hat mein Arbeitgeber etwas dagegen ist er der falsche Arbeitgeber. Hat mein Auftraggeber etwas dagegen, ist er der falsche Auftraggeber für mich.

    Arbeitsplätze gibts genug, zumindest hier in der Region.


    Aber:

    Polizisten hier haben Dienst von 5:30 bis 18:30 bzw. 17:30 bis 06:30 laut Dienstplan 4 Tage die Woche.

    Bei Ärzten sind Doppelschichten normal, im Dienstplan haben viele Ärzte 12 Stunden stehen, ebenso Rettungssanitäter.

    Piloten arbeiten auch oft 12 Stunden und mehr am Stück.

    Da wird das alles hingenommen, ist ja normal.

    Danke für die Tips, Soundboard schaut gut aus, gibts aber nicht für den PC leider. Cue-Fire und Show Cue System werde ich mir mal anschauen.

    Teatro erscheint mir "leicht" zu teuer - die verkaufen 10 Jahre alte Computer-Hardware für den doppelten Neupreis bei Erscheinen :rolleyes: Solche Firmen sind mir suspekt.


    Wie sieht es bei den System mit "Livezugriff" aus? Bekomme oftmals die CDs erst kurz vor den Auftritten der Gruppen, lassen die Systeme eine Änderung der Dateien und Belgung zu, während noch andere Dateien abgespielt werden?

    Guten Tag,

    ich suche eine Software, mit der ich Jingles sinnvoll abspielen kann. Wir haben oft Karnevals- und Tanzveranstaltungen im Haus, und CDs jonglieren ist mir nicht stressfrei genug. Aktuell ziehe ich von jeder CD .wav Dateien und geb ihnen passende Titel und schieb das ganze in TJingle, wo ich über mehrere Ebenen Tasten der Tastatur zuweisen kann.

    Problem dabei: Track pausieren geht nicht, Start/Stop geht nur, wenn das TJingle Fenster im Fokus ist, MIDI wird nicht unterstützt, keine Auswahl der Soundkarte möglich


    Ich suche nun eine Software,

    die auch gerne etwas kosten darf,

    mit der ich Titel womöglich sowohl direkt von CD aber vor allem von MP3/WAV/AAC auf bestimmte Tasten sowie ein Midi-Pad legen kann,

    die Titel einfach pausieren kann (bspw. indem man einfach die Tastenkombination des Titels noch einmal drückt)

    die mir die Tastenzuweisung übersichtlich anzeigt

    idealerweise ich zeitabhängig Titel starten kann (30 Minuten nach Pausenbeginn den Willkommenstrailer starten bspw.)

    die idealerweise eine ASIO/WDM Steuerung beherrscht um bspw. über Dante WDM auf bestimmten Kanälen auszugeben oder eine bestimmte Soundkarte zu nutzen

    und die "Idiotensicher" funktioniert also man kein Studium durchführen muss


    Gibt es so etwas auf diesem Planeten?

    Bitte um Ratschläge (bezüglich hauseigenen Mitteln), vielleicht freunde ich mich dann ja doch wieder mit Apple an (wir haben gerade eine ganz schwere Zeit, aber aus anderen Gründen ^^ )

    Habe kein Apple-Gerät hier, aber aus dem Kopf, als ich mit so nem Macbook noch arbeiten musste:

    Den Originalvideoplayer starten (frag mich nicht wie der heißt, war nen Macbook Pro von ~2010, das 2013 neu aufgesetzt wurde und danach sollte ich schauen ob das geht), zweiten Bildschirm anschließen, in den Einstellungen "Videoausgabe auf 2. Bildschirm" und "fertig". Dann wurden Bedienelemente noch auf dem MacBook display angezeigt und das Video spielte auf dem externen Display. Lediglich die Dateinamen wurden noch eingeblendet, dafür gab es aber auch Softwarelösungen.

    Hab mir mal das Video angesehen. Was wirklich schneller geht: Das Dach. Ansonsten wird dort auch eine Unterkonstruktion gebaut und überhaupt. Ich kann mir gut vorstellen, daß eine fitte Bühnenbau-Firma das unter gleichen Bedingungen mit 6 Helfern auch in 6 Stunden hinkriegt.

    Ich habe in einer fitten Bühnenbaufirma gearbeitet, 12x10m selbst aus FD34 sind nicht samt Podesten (egal ob Layher oder Steckfüße) in 6 Stunden aufbaubar. Mit viel System, Stapler und gutem Untergrund in 10. Mit mehr Helfern und Parallelisierung vielleicht in 8.

    Dann hat man aber immernoch ein Bühnendach, was weniger Laststrecken hat und weniger Last hebt und hält.

    Hab den schei* lange genug mitgemacht sowohl mit Trailerbühnen als auch konventionellen um mich davon zu verabschieden ;-)

    Wie werden denn größere Bühnentiefen überhaupt realisiert? Und wie schnell ist das aufzubauen?

    Die Große von Stagepartner ist in der Tat mit 4 Helfern / 4 Stunden angegeben und hat fast 10m Tiefe. Interessant.

    Aus Erfahrung: Die 4 Stunden mit 4 Leuten gehen nur unter Idealbedingungen: Trailer schon ausgeräumt, Boden absolut eben. 6 Stunden mit 6 Helfern sind bei normalem Gelände realistisch, plus eine halbe Stunde Trailer positionieren.

    Bei Stagepartner baut man eine Unterkonstruktion an den Trailer an. Die Böden liegen in 12x2,20(?) Platten übereinander auf dem Trailer und werden mit dem Dachhub auf Position gebracht.

    Auf der Facebookseite von Trilerstage gibt es ein Video: https://www.facebook.com/trailerstage/?fref=ts

    bei den großen Bühnen von Kultour sind 2 Böden "ineinander" geschoben