Beiträge von Marian Humann

    aus, klingt wenig amüsant. Deshalb will ich mit so nem Käs nix mehr zu tun haben... Bei mir auf Arbeit ist immer warm :-P



    Aber, IDN:

    lokale Dienstleister, die sich "professionell" nennen, zumindest verdienen Vater, zwei Söhne und zwei Azubis genug mit der Arbeit irgendwie, die eine handwerklich so schlechte Leistung abliefern, dass wildfremde Gäste mich beim Mülleimerentleeren fragen, ob mit unserer Tonanlage etwas kaputt ist.

    Natürlich ist nichts kaputt, außer die Ohren oder das Werkzeug der 3 anwesenden Mitarbeiter des genannten Dienstleisters. Es brummt laut über die PA, scheint die Techniker nicht zu stören, die Funkmikrofone fangen bei lauterer Sprache das Verzerren an (die Strecke, nicht das Pult), keiner unternimmt was, Die Gesangsstücke klingen wie Telefon, regelmäßig koppelt es.

    Über Klang kann man ja streiten, aber die Summe handwerklicher Fehler, die dort bei der einfachsten Aufgabe begangen wurden gehen auf keine Kuhhaut. Das hätte jeder Hobby-DJ besser abgeliefert.

    Es ging nur um 8 Funken, 2 Monitorwege, ein Zuspieler per x32 auf eine festinstallierte und ordentlich eingemessene d&b T-Line zu spielen.

    Doch, das haben wir tapfer durchgezogen und uns tolle Pluspunkte beim letzten DIN-ISO9100-Audit eingesammelt.


    Dimmbar von 0-100 ohne sichtbaren oder wenigstens mit gleichem Schaltpunkt? Auch Fernsehtauglich?
    Sind mittlerweile soweit dass wir über einen Komplettumbau der Deckenbeleuchtung nachdenken und das ganze einfach mit zwei Händen voll Arri Skypanels lösen. Steht aber noch in den Sternen...

    i3, i5 und i7 ist auch nur eine Marketing-Gewäschbezeichnung. Der i5 der 6. Baureihe in meinem Hauptrechner ist bspw. rund 7 mal schneller als der i7 der 6. Baureihe in meinem Laptop.
    Und ein alter i7 der ersten oder zweiten Generation ist langamer als ein i3 der aktuellen 8. Generation.
    Wenn es geht, gehts.
    Kleiner Tip: Alle Hintergrundprogramme inkl. Antiviren deaktivieren, Rechner nicht ans Internet hängen und keine fremden USB sticks anstecken, dann läuft soeine Mühle idR auch zuverlässig.

    meine Güte, war Euer Handy wirklich noch nie in einem ungünstigen Augenblick alle...? :rolleyes: 

    :-)
    Ernsthaft, nein. Seit 10 Jahren habe ich Ladegeräte für Handys im Auto. Über die Jahre habe ich 3 Stück angesammelt wegen Fahrzeugneuanschaffungen und dabei anderen Kabellängen, eins davon ist im Rucksack gelandet der immer dabei ist, eins war damals fest im Tour-LKW und eins ist im Auto installiert (was ich dank eingebautem Qi Lader zwar nicht brauche, schadet aber nicht)

    Zudem habe ich 2 Akkupacks, eins im Werkzeugkoffer samt USB Ladegerät und eins im Rucksack. Beide wurden auch regelmäßig als Energielieferant für die billigen Ikea-USB-Schwanenhalsleuchten genutzt, wenn mal eine Stolperfalle im Dunkeln extra sichtbar gemacht werden sollte o.ä.

    Das Zeug kostet ja alles nix mehr und rettet einem im Zweifelsfall das Leben. Notfalls kann mans noch verwenden, um ein Feuer anzuzünden.

    im gewerblichen Bereich habe ich das auch schon festgestellt. Persönlich privat bestelle ich ziemlich viel und oft dort, gerade Consumerkabel bekommt man dort auch meist brauchbare Qualität für wenig Geld (HDMI, Displayport, Netzwerkkabel etc.)

    Als ich dann für Arbeit dort bestellt habe ist mir erstmal aufgefallen, wie nervig das Rechnungsprozedere dort ist. Hab zwar alle Rechnungen mit anständig ausgewiesener Mehrwertsteuer bekommen, aber für 4 Miniprodukte (Gesamtwert 25€) eben auch 4 Rechnunge, obwohl alles als 1 Lieferung kam.

    Wir haben den ST750 und ich bin recht zufrieden mit dem Gerät. Der Mehrpreis zu den billigen Geräten lohnt sich mMn. Wenn die Geräte ordentlich angelegt wurden kann man theoretisch einen dressierten Affen die Prüfung übernehmen lassen.

    Da wir für mehrere städtische Einrichtungen die Prüfungen machen nutzen wir auch die Datenverwaltung am PC intensiv.

    Nur das Prüfadaptergebastel finde ich nervig... Aber große, auf unsere Branche zugeschnittene Systeme mit den gängigen Anschlüssen sind verdammt teuer...

    So wie ich SLink mittlerweile verstehe, agiert es entweder als GigaAce mit halber Kanalkapazität, als DX ohne Kompatibilität für die DX32s oder als dSnake.

    Die Protokolle hierfür scheinen sehr ähnlich zu sein.

    Interessant wird die Integration der verschiedenen Sampleraten sein. Wenn das Pult mit 96kHz arbeitet und eine "alte" Erweiterungskarte mit 48kHz bekommt gehe ich davon aus, dass der Erweiterungsport ähnlich wie der M-DL-Adapt für die dLive mit Samplerateconvertern arbeitet. Ebenso wird wohl der sLink Port mit Samplerateconvertern arbeiten.

    Für den Preis ist alleine das schon eine echte technische Herausforderung.

    Ich bin gespannt, wann ich das Pult mal in die Hände bekomme.

    Apropos DX-Extensions:

    mit DX 32 und einer DX168 müsste doch auch Gerds Anforderung möglich sein, oder seh' ich da was falsch?!?

    Die DX32 kosten aber bestückt schon annähernd soviel, wie das ganze Pult.

    Und die kann man nicht einfach in Reihe hängen. Man braucht also eine Erweiterungskarte.

    Außerdem spricht A&H aktuell nur von den DX168.

    Wird Zeit für eine DX3216 im Fixformat mit 2 (also 4) AES Outs parallel zu Analogen Outs. Da könnte ich dann auch nochmal schwach werden :-X

    Interessant, dass man scheinbar 48kHz und 96kHz munter mischen kann:

    Die Erweiterungskarten sind auf 48kHz Basis, die dX Expander laufen auf 96, die AB und AR Expander auf 48.


    Die Bedienoberfläche wiederrum gefällt mir erstmal nicht. Genug Platz für einen essentiellen Channelstrip hätte man gehabt

    Dass es offensichtlich keine Faderblöcke gibt finde ich Schade.

    Eine Zweifarb-Meteranzeige ist ja auch irgendwie witzlos

    Die wild über die Oberfläche verteilten Softkeys mMn auch nicht zuende gedacht und AES-Out nur am Pult, nicht an den Stageboxen ergibt für mich auch wenig Sinn.

    Der Preis ist natürlich Klasse