Beiträge von madmax

    Tipps....

    Also 25 Kilo sind für kleine, schwächliche Leutchen schon zuviel des Guten.

    Da sollte man eher über 15 nachdenken.


    Apropos; vielleicht sollte man mal unkonventionell denken und die Wege doch verteilen.

    2 kleine 10er Tops auf Stativ und dazu 1-2 kleine 12er Bässe auch auf Stativ. Das müssen keine 15er sein.

    Ich weiß jetzt nicht ausm Hut, was der Markt da hergäbe und eventuell muss man in den Bass einen Flansch einbauen. Aber eine Idee wäre das.


    Und nochmal; eine Budget- 15"/1" ist einer der schlimmsten Kompromisse, welche es in unserer Branche gibt..

    Deine Vorgabe "aktiv" schränkt die Auswahl extrem ein.

    Es gibt im Semi- (wie auch im Premium-) Segment nicht allzuviele aktive Sachen. Egal ob 15" oder kleiner.

    Auch wegen des Gewichtes. Die Module im Pro-Segment sind halt auch hochwertiger verarbeitet und im Gehäuse stabiler verbaut. Das wiegt schon was.

    Außerdem spielt das Gewicht da eher eine untergeordnete Rolle, soll sicherlich keinen konstruktiv-klanglichen Kompromiss darstellen.

    Zum Beispiel sind sogut wie sämtliche Sachen von LAc so schwer wie braun..


    Ich weiß nicht; ob du überhaupt was finden wirst.

    KS ist jenseits der 2000 Euro, denke ich.

    Die Lambda sicher auch. Obwohl sehr empfehlenswert.

    Eventuell gibts nochwas bei Meyer.

    Nexo PS15 ist immernoch eine gute Wahl. Aber passiv.


    Theoretisch brauchst' was mit 3 Wegen.

    JBL SRX 835, EV ETX 35 (...)

    Da biste aber schnell bei 40 Kilo..


    Von irgendwelchen 15"/1" Geschichten wie die Turbosound oben lass' mal die Finger.

    Sowas funktioniert mehr schlecht als recht..;)

    Ja schon möglich.

    Einfach probieren.

    Im DSP aber Limiter setzen.

    Wenn die ganze Amp-Energie nicht mehr sinnlos dort verheizt wird, wo die Box nichtmehr spielt bzw. den Amp kontrolliert statt umgekehrt; kann Diese durchaus die Spulen aus'm Spalt schießen...;)


    Wenns preiswert sein soll, eine alte Eisen-Endstufe.

    QSC EX, Crown MA, Kind XT, Dynacord L, JBL MPA, Crest x001 .....


    Und denk' mal drüber nach, warum so eine 25 Jahre alte Endstufe ohne DSP mit nominell der halben Leistung zum selben Preis und einer 6000DSP und höher gehandelt wird..

    Gibts eigentlich auch irgendwo Hybridkabel in Titanex H07 Qualität?

    Das Monolith als auch Produkte anderer Hersteller ist mir irgenwie zu zu weich bzw. empfindlich.

    Was bei benanntem Kabel sicher auch mit dem Aufbau "Rund in Rund" zu tun hat und den resultierenden Zwischenräumen im Kabel...


    Anderes Thema; Kabel mit so 4-8 mit GrGb mal 2,5-4² + 2-4 mal DMX/NF ist noch nicht erfunden?

    Gab hier mal ein Thema zu; glaube ich.

    Fangt nicht mit solchem Kleinkram an.

    10KW, also 3 mal 16A CEE sollten es schon sein.

    Sowas kann man für vielleicht so 200 Euro das WE mieten.

    Da hast du ein professionelles, leises Dieselaggregat mit stabiler Spannung und 3 Phasen.

    Deine Anlage wirds dir danken und es hat genügend Reserven, der Tank reicht über die Nacht.

    5KW weniger kosten vielleicht grademal 50 Euro weniger Miete.

    Und so einen Benzinkocher aus'm Baumarkt hat man maximal für die Notbeleuchtung am Start...

    Völlig egal.

    Hauptsache jeder Weg hat seinen eigenen Amp-Kanal.


    Ob nun aktive oder passive Monitore / Frontlautsprecher oder gemischt ist eine Glaubensfrage.

    Jede Lösung hat ihre Vor- und Nachteile.


    Der Vorteil "aktive Lösung" für Anfänger bzw. wenig technisch Bewanderte ist; das alles genau aufeinander abgestimmt ist und man somit viel weniger falsch machen kann.

    Sieht nach einem Überspannungsschaden aus.

    Wie er auch immer zustande gekommen sein mag.

    Netz, Trafo in ungünstigem Moment erwischt, unter Last ausversehen Ein/Aus...


    Da hats die beiden Kondensatoren; (jeweils zwischen der Mittenanzapfung und Brücke IN) welche der Funkentstörung dienen, zerlegt. (die Graetz-Brücke produziert sonst unter u.U. Mittelwellen)
    Vermutlich (wie in Budget-Geräten öfters anzutreffen) etwas grenzwertig dimensioniert.


    Ob da irgendein Transistor auf der einen Platine dieselbe Idee hatte und und das Modul in den Abgrund gerissen hat; oder der offensichtliche Vollkurzschluß Endtransistoren in Plus und Minus woanders herkommt; gute Frage.

    Die Krümelpillen können auch schon länger liegen...


    Eine Reparatur wird sich nur lohnen, wenn man's wirklich selber machen kann.

    Oder einen kennt....;)

    30Hz ?

    Viel zu tief gecuttet.

    Tiefer als vielleicht 45Hz ist bei den Kisten sinnfrei. Für GOA auch.

    Ein "richtiger" Amp hätte deine 4 Dinger nach 15 Minuten ans Gitter gekleistert.^^

    Naja und die Leistungsangaben der iNukes (wie auch ähnlicher Geräte) sind -ich sage mal- schon recht sportlich...


    Lautsprecher haben generell keine gleichmäßige Impedanz über die Frequenz.

    Ein 8 Ohm kann schonmal ein Minimum von 6,5 Ohm haben.

    Das hat (wo das Minimum liegt und wie tief es ist) mit dem verwendeten LS selbst zu tun und mit der Konstruktion der Box.


    Eine preiswerte Endstufe ist da meist ziemlich empfindlich, da das Netzteil mangels Reserven temporär je nach Musikrichtung / Signaldichte einfach zusammenklappt.

    Heißt; die Spannung geht in die Knie, Schutzschaltung regelt runter oder macht ganz aus.

    Der zu tiefe Low-Cut tut dann noch sein übriges...


    Bei mir laufen an "sowas" z.B. 4 Stück 12"/1" Budget-Monitore oder Delayboxen.

    Für exzentensive Bassnutzung sind diese Kisten & ihre Verwandten nixx, höchstens vielleicht an 8 Ohm.

    Also noch eine kaufen.;)

    Ich kriege das Video nicht abgespielt; habe aber hier ein vermutlich anderes. Offensichtlich vom Veranstalter oder ähnlich.


    Man kann ziemlich deutlich erkennen; dass die Kontruktion erst einstürzt, als die obere Plane bereits auf und davon ist.

    Ob hinten eine Folie oder eine dünne Gaze eingezogen ist; die Rückwand bereits abgeworfen wurde oder auch bereits davongeflogen ist, läßt sich nicht erkennen.


    Was zu erkennen ist ist; das die Bogenbühne im Verhältnis zur Höhe und Breite extrem schmal ist.

    Sowas halte ich generell statisch für ziemlich grenzwertig; müßte eigenlich nach vorn und hinten mit Stahlseilen flach abgespannt werden.

    Ob dem so war, läßt sich nicht erkennen. Ist aber ziemlich blöd mit den Seilen im Publikum..


    Auffällig auch die eher mäßige Ballastierung an den Seiten, was aber wohl keine Rolle gespielt hat.

    Die anderen Bögen sind vermutlich auch wegen der schweren Arrays stehengeblieben.


    Erstaunlich auch, das die Segel in der Mitte relativ unbeschädigt blieben.

    Ich meinte eher allgemeine Anwendungen. Weniger Spezielle, wie etwa eine sehr niedrige Bühne.

    Wenns aber mal nich anders geht, muß es halt auch mal "Augenhöhe" sein. Besser als dunkel.;)

    Und so beißend sind die Dinger nun auch wieder nich..


    Für diesen Fall hier bleibe ich bei den Sunstripes.

    Guten Abend;


    Karnevall steht vor der Tür und ein von mir betreuter bzw. beratener Verein möchte -nachdem ich ihnen die Möglichkeiten eines Digitalpult an preiswerten Headsets aufgezeigt habe- auch sowas haben.

    Es soll unbedingt mechanische Fader haben und so fiel die Wahl nach einigen Preisvergleichen --wer hätte das gedacht-- auf Ohringer.


    Stellt sich nun eigentlich bloß noch die Frage: Compact oder Producer.


    So richtig kann ich keinen großen Unterschied erkennen. Jedenfalls keinen, der für mich 350 Euro Mehrpreis rechtfertigt. Für so einen Verein die "Entscheidungsschranke".

    Habe ich was Wesentliches übersehen außer kleinerem, flachliegenden Display und fehlendem AES/EBU-Out?


    Typische Anwendung soll das Mischen von zahlreichen Mikros, mal ein Keyboard, Gitarre, verschiedene Zuspieler und das Ausspiel auf Main-PA, Delay, Nebenräume, Monitor werden.


    Gruß M.