Beiträge von madmax

    Im Grunde macht das schon Sinn, die Doppel15er auf die B3 zu stellen und mit 4 Wegen zu hantieren.

    Das ganze muß nur per Controller ordentlich getrennt & geschützt werden. Dazu gehört allerdings einiger Sachverstand.

    Dann halten auch die Chassis.


    Im B3 spielt der Oberton XB700 gut, will man die EV's nicht reconen.


    In die Doppel15er sollten auch keine schwerpappigen Langhuber, Tiefbass können die mit der Abstimmung sowieso nicht.

    Macht als Fill über den B3 auch keinen Sinn.

    EVX 150 ist schon richtig.

    Gibt aber sicher noch ähnliches. Eventuell auch von Oberton..

    Gibt keine solchen Stecker.


    Weil es Unsinn ist; 4er oder 6er in 16er CEE.

    Das geht auch mechanisch von der Kabel-/Leiterdicke nicht. Bekommst ohne zu drücken & quetschen weder die Zugentlastung noch das Gehäuse richtig zu.


    Gibt höchstens irgendwelchen 110V-Ami-Kram. Kenne ich mich aber nicht aus.


    Schwachstelle des Systems ist immer der Übergang Stecker-in-Buchse.

    Bevor das Kabel Schaden nimmt, ist die Steckkombi längst schwarz.


    Wenn du Spannungsabfälle auf lange Strecken vermeiden willst, nimm größere Systeme und verteile bzw. adaptiere.

    Da führt nach den Regeln der Kunst kein Weg dran vorbei.;)

    Meine Funny-Tips aus den Erfahrungen letzter EDM-Sommern:


    > Genügend Bässe Stacken. Ein Viermaster-Hardstyle-Zelt verträgt schon 30 Doppel18er. 2500m² Open-Air-GOA auchmal 40-50.

    Will der Veranstalter das finanziell nicht tragen >> Finger weg. Gemecker ist programmiert und das Vorhandene wird dann bis übers Limit getrieben, um das Gesicht zu wahren. Und das 20-60 Stunden am Stück...

    > Genügend Monitor-Bässe. 2-4 Doppelte 1m links und rechts neben dem DJ dürfen's schon sein.

    > Keine Cardiostacks in der Mitte. So bekommt der DJ die volle Keule auf den Tisch und glaubt auch vorne mehr als genügend Bumms zu haben.

    > Dem DJ klare Ansagen über die roten Lampen und die Konsequenzen (-10dB am FOH-Pult) machen und das auch ausführen.


    ich würde mir ja ein fernsteuerbares Pioneer wünschen. Gain / Master sals Dreh-Encoder oder sowas...;)

    Was treibst du denn freiwillig dort?


    und interessiert nicht mehr..

    Also wenn alle kaputt sind...

    In dem Fall kann man das allerdings schon dem verantwortlichen Techniker in die Schuhe schieben.

    Wem sonst?


    Ich finde es ja interessant dass es fast immer die Bässe sind die als erstes den Geist aufgeben.

    Das ist meiner Meinung nach recht einfach.

    Beim Mitten / Hochton hört man falsche Töne sofort und reagiert dann auch sofort.

    Auch wenn manche EDM-Stücke böse zu zerren scheinen; analog verzerrter Gitarren in der Rockmusik produziert sind.

    Beim Bass muß man schon direkt am Speaker genauer hinhören. Bei Hörnern hört man überhauptnix, bevor der Themische Tod eintritt.

    Der Club: hat's verbockt und ist relativ uninteressiert

    Naja ein Haufen kaputter Lautsprecher würde mich schon interessierten.

    Zumal das ganze Ausmaßoffenbar eben erst ans Licht gekommen ist.

    Irgendwer muss ja Neue bezahlen...

    Einfach nachbauen.

    Soo kompliziert sieht das nicht aus.

    Vielleicht mal in Richtung Messebau(er) gehen.


    Eine wirklich eierlegende WMS wirds wohl nich geben.

    Wenns schön und funktionell sein soll, ist da schon eine gewisse Menge an Material repektive Gewicht und einiger Aufbau- und Transportaufwand.

    Leicht = klapprig = wenig standfest = wenig mechanischer Schutz = (...)


    Eine gescheite Lösung wäre vielleicht was; was man aus einem Rollcase komplett "herausklappen" könnte..

    Sehr gute Frage.

    Oder andere Frage; schon jemand mal aus ähnlichen Gründen Entscheidung Nix Show (möglich-mit Abstrichen möglich) kurz vor Beginn?


    Ich selbst hatte bisher jedenfalls immer Glück.

    Gradeso.

    Vom fehlenden FOH-Pult eine Stunde vorher bis abgerauchtem Amping.

    Klassiker Strom (weg).

    Oder die in der Eiseskälte des Autos vergessene Halbplayback-CD bei direktem Showbeginn samt minutenlangem Warten bis zur Spielbarkeit der Scheibe...

    Außer mit einer Höllstern wirst du vermutlich mit keiner 4K Spaß haben, wenn alle Kanäle mit Bässen belegt sind und Volllast wirklich fett Pegel machen sollen.

    Die FP/PLM10000 macht da keine Ausnahme. Die FP wirft dann z.B. schonmal einen C16.

    Wenn; dann nimm eine 20000er bzw. das größere Modell des jeweiligen Herstellers und limitiere.

    Das gilt auch für die meisten 2-Kanäler an 2 Ohm Vollgas.

    Einige Modelle von Höllstern, z.B. die 20.4 treiben allerdings auch 2 Ohm-Lasten im Bass -also gesamt 8 amtliche Doppel18er- an allen 4 Kanälen völlig problemlos.

    Hat aber auch seinen Preis; der Spaß.;)


    Eine FP14000 (2-Kanal) -um bei LAB zu bleiben- z.B. sollte mit 60% ihrer Leistung an 2 Ohm deine Bässe locker treiben können.

    Wenn du bei PL-Audio bleiben willst; da ist immer einiges im eigenen Gebraucht-Brett.

    Bei den Preisen dort brauchste eigentlich nich lange nachdenken über dein Problem...



    Eigentlich wollte ich zu dem Thema mal die Klappe halten, weil ich mir Diese recht schnell verbrenne.

    Aber ich finde das schon irgendwie lustig hier.

    Es wird gestritten; als gänge es um die Rettung der Welt.

    Bzw. als wäre so ein Forum der Nabel Dieser.


    Macht euch mal locker.!

    Viel schlimmer als paar blöde Fragen sind für mich Unfreundlichkeit, Arroganz und die Anmaßung über Andere zu richten.


    Eine Aussage Stück oben finde ich aber sehr treffend:

    "...es heißt PA Forum..."

    Vielleicht sollte man einfach ganz oben bzw. in einer Vorschaltseite vor dem Eröffnen des 1. - 10. eigenen Threads in 5 kurzen Sätzen mal darauf hinweisen; WasWieWarum hierhin gehört und was nicht. Viele wissen das vielleicht einfachmal garnicht ;) 

    Hmm, auf keinem der Videos ist auch nur irgendwas richtig zu erkennen.

    Wer da Wo anfasst und wie lange. Nichtmal, ob KabelMikro oder Funk.

    Ich kann jedenfalls nichts erkennen.


    Als gelernter Elektriker:

    Fakt ist; liegt Netzspannung an irgeneinem metallischen Teil dauerhaft an und der Mensch faßt mit der blanken Hand dran, tut der das kein zweites Mal mit Absicht.

    Da singt auch definitiv niemand weiter.

    Der Mikroständer oder das Mikro wäre im Affekt eher quer durch den Raum geflogen, so der Mensch in der Lage ist, das Teil loszulassen.

    Wenn nicht; wäre er nach wenigen Sekunden tot.

    Man verkrampft und kann unter Umständen ein feststehendes Metallteil wie eine Kabelbahn oder ein Geländer nichtmehr loslassen.

    Vielen Elektrikern hat der Sturz von der Leiter das Leben gerettet.

    Ich habe in meiner Jugend bisher wegen Unvorsichtigkeit 2mal voll drangegriffen. Weiß also, was da abgeht.


    Es ist also ziemlich spekulativ, was da vorgefallen ist.

    Ich glaube da aber eher an einen heftigen Potentialunterschied in der Masse. Auch zusammen dann mit heftiger statischer Aufladung.

    Wo immer der auch herkommt. Eventuell über die Röhrenamps und deren Peripherie.

    Da kann man unter Umständen länger suchen müssen.


    Eine nicht geerdete Wasserleitung im Keller größerer Gebäude kann Eim' einen ordentlich harten, wenn auch in der Regel ungefährlichen Schlag versetzen. Und es blitzt auch ganz gut; wenn man dann die Erde aufklemmt...


    Alles ohne das da irgendwo direkt eine Phase oder sowas anliegt.

    Zusammen mit der Euphorie und den ausgeschütteten Endorphinen bei der Show kann ich mir schon vorstellen, das davon einer zusammenklappt.

    warum das wohl so ist?

    Der AZ - Mann liest & schreibt ja hier mit; vielleicht kann er uns ja mal aufklären.

    Eine kleine Kostenrechnung würde bestimmt Diesen & Jenen hier interessieren.


    Die exorbitanten Frankfurter Hotelpreise von teilweise mehr als 300% kotz(t)en mich schon so oft genug an, wenn ich in der Stadt zu tun hatte, während irgendeine größere Messe stattfindet.

    150 Euro für irgendein Dreckloch -Sprinterparkplatz irgendwo am Main-Ufer normal- haben mich jedenfalls zum nächtigen ins Umland vertrieben..

    Wenn du schon mit relativ unzulänglichen Komponenten auskommen mußt, besorge dir wenigstens bzw. als erstes ein einfaches digitales Pult wie z.B. etwa ein Soundcraft Ui12.

    Damit hast du für kleinstes Geld vielviel größere Möglichkeiten, z.B. um Frequenzen schmalbandig auszufiltern als mit einer primitiven 3-Band Radio-Klangreglung.

    Auch für den Gesamtsound jeglicher angeschlossener Lautsprecher.

    Sogar die automatischen Feedbackfilter funktionieren halbwegs.

    Natürlich muss der Umgang vorher geübt werden. Aber grade so Sachen wie das einpfeifen von einzwei Mikros lassen sich im Lager in Ruhe ausprobieren.


    Und erstmal Finger weg vom Kompressor.;)

    Beim MR18 sehe ich den Mehrwert dann aber noch nicht so wirklich

    Genau das ist irgendwann mal das generelle Problem.


    Man schaue einfach mal beim Thomann mal genauer hin:

    Behringer >>> Verkaufsrang 5 bei thomann.de (also eines der meistverkauften Produkte überhaupt) [in der Kategorie Rang 1]

    Midas >>>Rang 76893 [in der Kategorie Rang 127]

    >Stand Screenshot WW<


    DAS sagt mehr aus als jegliche andere Theorie & Diskussion........