Beiträge von madmax

    Beim MR18 sehe ich den Mehrwert dann aber noch nicht so wirklich

    Genau das ist irgendwann mal das generelle Problem.


    Man schaue einfach mal beim Thomann mal genauer hin:

    Behringer >>> Verkaufsrang 5 bei thomann.de (also eines der meistverkauften Produkte überhaupt) [in der Kategorie Rang 1]

    Midas >>>Rang 76893 [in der Kategorie Rang 127]

    >Stand Screenshot WW<


    DAS sagt mehr aus als jegliche andere Theorie & Diskussion........

    Camco zu L-acoustics


    inMusik

    - Numark

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    - Rane

    - Marantz Pro

    Man munkelt; das Pioneer DJ irgendwann auch noch dazustoßen könnte...

    Na also eigentlich muss man das Ei dorthin tragen.

    Das Schießen mit dem Fuß ist nur eine "Notlösung".

    Mir gefällt das.

    Da geht's richtig zur Sache.

    Keiner diskutiert mit dem Schiedsrichter, fällt in Ohnmacht weil ihm einer am Trikot zupft oder jammert hinterher beim Reporter über die eigene Unfähigkeit..

    Auf alle Fälle hast du schonmal recht; du wirst viele Kabel verlegen müssen.;)

    Und wenn du niemanden kennst bzw. beauftragen willst; der das professionell betreibt, jede Menge probieren, hören, probieren, hören...


    Welchen Aufwand du treiben willst bzw. kannst, legt neben dem in der jeweiligen Ecke benötigte Pegel in erster Linie erstmal das Budget fest.

    Einfach ist sowas jedenfalls nicht und wird immer kompromissbehaftet sein.


    ich kenne einen Laden (alter Vierseitenhof), da hat man einfach jede Menge alte 15/2-3er aufgehängt und alle kriegen dasselbe Signal des meist einzigen DJs über im jeweiligen Raum verteilten Amps. Inklusive Innenhof im Sommer.

    Für mich als Gast ganz furchtbar; die anderen Suffköppe interessiert das nich die Bohne....

    Denn ob die Railspannung am Ende dann wieder zu einem AC Signal gewandelt wird oder konstant DC bleibt, ist dem Netzteil das den Rail versorgt egal.

    Na ganz so egal ist das nicht.

    Das AC-Signal kann keine reine Gleichspannung sein; da es ja der explizite Job des Amp-Moduls ist, aus einer positiven und einer negativen Gleichspannung eine Wechselspannung zu produzieren.

    Einfach gesagt.


    Mir war aber nicht bewusst, dass Endstufen bei Gleichspannung jeglicher Art in den Protect geht

    Das ist an jeglichem Amp das Allerwichtigste. Eigentlich noch vor der Kurzschlusssicherung. Da gibts meist noch mechnische (Not)sicherungen.

    Wenn dir eine 100 Volt Rail durchschlägt, sind deine Boxen allesamt Feuerholz.

    Schon wenige Volt killen bereits jeden HT-Treiber und oder lassen einen kleinen MT aus der Haut fahren.

    Probier's einfach mal aus mit einem alten Speaker..;)


    Also wenn überhaupt; dann kannst du nur das halbe Netzteil (mit der positiven Spannung) nutzen.

    Ich halte sowas aber höchstens für sinnvoll, wenn du günstig an dicke Amps mit defekten Blöcken kommst.


    Auch ist Reihenschaltung nur die zweitbeste Lösung.

    Wenn; dann richte Netzspannung gleich, das Teuerste wären paar dicke Elkos.

    Und dann passe die Menge an die Spannung an.

    Wenn nicht grade ein sehr schwaches Netz vorliegt, schwankt die Spannung höchstens beim Einschalten merklich.


    Andere Lösung wäre ein Schweißtrafo, kenne aber da die üblichen Spannungen nicht.


    Für professionelle Film/Fernsehlösungen kommst du allerdings nicht um eine dafür vorgesehene Netzteil-Lösung -wie oben bereits angemerkt- herum..

    Auf alle Fälle aber was "altes".


    "Moderne" BR-Kisten sind selbst fast immer sehr tief abgestimmt und bringen obenrum nix wirklich Nutzbares ("Kick") mehr zutage.

    Auch wenn das Datenblatt manchmal anderes sagt und mit der Elektronik kräftig nachgeholfen wird bzw. werden soll.


    Wenn du's gerne schwer hast >>> Meyer DS4P.

    Da geht richtig was.

    Und wenn du noch keine Tops hast, dann gleich paar MSL4 dazu.


    Turbosound TSE 118/218 könnten auch dafür gehen.

    Schön retro alles..;)


    Die Lösung mit internen Komponenten sollte aber die Beste (wenn auch teuerste) sein.

    Schon von verfügbaren Setups her.

    Na die Endstufe selbst brauchst du eigentlich nicht.

    Nur das Netzteil daraus.

    Das hat dann auch nixx mit "Sinus" zu tun. Zumal "Sinus" Wechselstrom ist.

    Frage ist; welchen Dauerstrom (auch thermisch) ein Netzteil leisten kann.


    Deine Werte besagen; das du 180 Volt bei gut 14 Amp benötigst.

    Sicher; das du so eine hohe Spannung benötigst.?

    Da könntest du auch fast Netzspannung gleichrichten und per Thyristor regeln..


    Das Ergebnis bei "Lecker Nudelsalat" ist ne Insellösung für deren eigene Events. Wenn Ihr auch größere Sachen macht, müsst Ihr anders an die Sache rangehen,

    Eigentlich muss man ganz genau so an die Sache rangehen.

    Nur macht das wegen des enormen Aufwands kaum jemand.


    Es ist doch egal; für was man die richtige PA für sich sucht.

    Ob groß oder/und klein.

    Was auch immer dabei rauskommen mag; es ist allemal besser, als nach Datenblatt oder mannigfaltigen Empfehlungen zu kaufen.


    Auch ein Besuch auf der Messe hilft sicher, sich erstmal einen groben Überblick zu verschaffen..

    ich bin mir nicht sicher, ob die selfpowered-variante auch so leistungsfähig ist wie die passive mit starkem amp. wie gesagt, diese box ist relativ leistungshungrig, und da haben kleine ampmodule so ihre schwächen.

    ich würde deshal blieber die passiven mit passendem systemamp nehmen, sowas wird es ja wohl geben von Crown.

    Keine Ahnung; kann mir aber nicht vorstellen, das man die Module nicht richtig dimensioniert.

    Allerdings meinte ich, das die passive Variante mittels Weiche (HT aber regelbar) getrennt wird. Die Aktive aber bi-amped daherkommt.

    Passiv trägt der Rahmen eins mehr.

    Bei der Aktiven läßt sich bei der Skalierung sicher weniger falschmachen.

    Wenn VRX; dann nimm gleich die aktive Variante.

    Das hat das passende Amping + Processing gleich an Bord und läßt sich je nach benutzter Menge gleich hintendran sehr leicht DSP-mäßig anpassen.


    Fliegen lassen sich bis zu 5 Stück.


    Habe manchmal 2 Stück pro Seite auf Rahmen gestackt auf einem oder 2 doppel-18ern als DJ-Monitor...;) 

    Frag' doch mal in Straubing an...


    Sollte mich aber generell wundern, das es am Markt nix ähnliches geben soll.

    Vielleicht was mit Gummi-Sicke.

    Oder bei Oberton mal gucken.

    Du willst also nix anderes, als aus der Kiste alle Innereien rausreißen und vorne ein Bett mit BR-Löchern?


    Mit Größe + Tunnel-Länge der Öffnungen bestimmst du die Abstimmung deiner Box. Ob ein LS generell für eine bestimmte Anwendung geeignet ist, verraten dir die T/S-Parameter (u.A. Qts)

    Damit; dem verfügbaren Volumen und deinen Anforderungen über die Abstimmung (z.B. wie hoch bzw. tief deine Box spielen soll) lassen sich die Maße der Tunnel über eine Formel berechnen. (Internet, Experten hier)

    Im Gegenzug läßt sich damit natürlich auch ein besonders geeigneter Lautsprecher bestimmen.

    Eigentlich keine große Wissenschaft.

    Bei hubstarken Chassis sollten die Tunnel nicht zu klein werden, sonst gibts häßliche Furzgeräusche.

    Bei einer quadratischen Front sind Eckports die beste Lösung und auch leicht zu bauen. Das Chassis wird so mechanisch gleichmäßig belastet und man verhindert ein Taumeln der Pappe.

    Nimmt man Rohre, kann man über verschiedene Längen schön experimentieren.

    Müssen aber alle gleichlang -groß sein.


    Nicht vergessen sollte man den steilen Low-Cut, sonst hängt dein Super-x-kW-Chassi nach 10 Sekunden die Zunge -ääh Pappe raus.;)


    Nochwas; falls du den Bass dann unter dem originalen F12-Top nutzen willst, stimme Diesen eher sehr hoch ab.

    F17 ist aus gutem Grund eher ein Midbass, mit einer tief abgestimmten BR funktioniert das System nichtmehr. Das Horn spielt nicht so tief runter.

    Für mehr "zeitgenössischen "Tiefbass" nimm' lieber einen 4. Weg als z.B. Monocluster dazu...

    Richtig innovativ finde ich den Audiobeam bei dem Ultraschall ein Tonsignal aufmoduliert wir

    weil es immernoch keine nachweise darüber gibt, ob das gesundheitsschädlich sein könnte.

    Haben da nicht auch die Waffenentwickler ihre Finger mit im Spiel?


    Wenn der Hochtöner nicht innovativ ist, was dann?

    Finde das Teil auch sehr interessant.

    Wohl aber eher unbekannt, weil halt wohl nur von JBL und auch im kleinen + großen VTX in verschieden Ausführungen verbaut.

    Von wem soll das Design "geliehen" sein?


    HT-technisch sehe ich persönklich aber eher im AMT & Konsorten die Zukunft, Zumindest im LA.

    wo jetzt allerdings die grosse innovation ist, seh ich nicht. ein haufen bässe gestacked, so viel wie sich halt räumlich ausgeht, und hintenrum mit masse abgedämpft.

    Genau das ist es eben nicht.

    Lies' dir mal den Bericht durch. War auch mal bei PP.

    Der Basssound soll wirklich im ganzen Raum spektakulär sein. Bei 500 Watt pro Pappe als CB mit sehr wenig Rückvolumen.

    Nichtnur vom Pegel her bei allen Frequenzen, welches jegliches Musikstück hergibt sondern auch von dessen Verteilung im Raum.

    Wie gesagt, gehört hab ich es selbst noch nicht. Nur Ohrenzeugen-Berichte...