Beiträge von madmax

    Das mache ich nun wieder nicht.

    Wenn ein neuer Stecker dran kommt, wird auch neu abgesetzt.


    Allerdings läßt sich auch neues Kabel mit AE-Hülse besser klemmen.

    Grade extrem feinlitziges Kabel geht nach dem Abisolieren auf wie ein Pilz.

    4² ist so kaum vollzählig ins Loch zu bekommen...

    Der alte EVX in den 20 Jahre alten Kisten machen 500 ehrliche Watt.

    Mehr brauch er im B3 auch nicht.

    Die Spule mag zwar mehr vertragen, aber die Pappen quittieren zuviel Hub mit kreisrundem Ausriss.


    Ob das Teil im X-Line eine andere, neuere Ausführung ist oder der Lautsprecher nur (wie einige andere) "über Nacht" nur erstarkt ist, weiß ich auch nicht.


    Auf alle Fälle ist es keine 1kW Langhub-Schwerpappe; wie der TS glaubt.


    Wenn er (du) "mehr" will(st); baue den Oberton XB700 ein.

    Der ist übrigens jetzt auch scheinbar von 700 auf 1000 Watt "gewachsen".

    Ich weiß nicht.

    Damit schießt man sich schnell selbst ins Knie. Und in das des TechnikDienstleisters.

    Der ist nämlich dann vor seinem Kunden teurer als sonst üblich und schnell abgewählt. (Unter Umständen samt Location & Gastronom)

    Inklusive schlechter Empfehlung für eventuelle weitere mögliche Jobs.


    Meiner Meinung nach sollte jedes Gewerk sein Geld in seinem Fach verdienen und nicht nach bester Maklermanier hantieren.


    In meiner Welt funktioniert das eher "bargeldlos" und somit für den Endkunden kostenneutral.

    Ich empfehle jemandem eine Location, der Wirt empfiehlt mich als Beschaller.

    Ich empfehle eine Band, DJ, Künstler; diese buchen dann meine Dienstleistungen.

    Eine Hand wäscht die andere.

    Funktioniert wunderbar.:)

    Ich kenn' das sogar soweit; das der Kunde den DJ mitmieten muss...


    Ob der Kunde das Ganze mitmacht oder sich eine andere Location sucht; ist ihm ja nun selbst überlassen.


    Normalerweise finde ich so'ne Geschäftspolitik aber schon seltsam. Man sollte sich doch mit seinen Kunden einigen können.

    Offensichtlich haben das manche Häuser aber nicht nötig.


    Aufgrund einer gewissen (Mengen) Rabattierung infolge der regelmäßigen sicheren Jobs, Minderaufwand wegen fester Installation oder Einlagerung vor Ort etc. sollte allerdings andererseits der Preis im Rahmen bleiben. Es sei denn, der Gastronom "bedient" sich auch noch...

    Hallo zum Sonntag,


    nachdem die vor Monden irgendwo gedruckten obligatorischen Aufkleber zur Markierung des Eigentums mal alle sind; will ich bei irgendeiner Online-Druckerei schnell mal paar Neue bestellen.


    Weiß einer, welche Qualität man da nehmen muss.?


    Bekannte Anforderungen:

    > hohe Klebekraft

    > schwer bzw. nicht ablösbar

    > Abriebfest

    > auch sehr Kleine für z.B. XLR-Stecker möglich


    Vielleicht gibts auch eine Firma, welche sich auf sowas spezialisiert hat.

    idealerweise gleich mit Online-Designer. Ist aber nicht explizit nötig.



    Gruß Max

    Dynacord Alpha B3 mit je 2000/4000 Watt

    Mit Original - Bestückung sinds 1000 Watt. Viel mehr als 500 Watt sollte man dem alten EVX180 nicht zumuten.


    Dafür reichen 2,5², egal welches halbwegs professionelle Kabel. Je hochwertiger, desto mechnisch haltbarer, besser zu konfektionieren und auch besser zu wickeln. Besonders bei Kälte.

    Finger weg von HiFi-Flachkabel.

    Cordial z.b. ist recht ordentlich fürs Geld, Sommer Elephant halt die obere Range. Titanex Stromkabel geht auch gut. Nichtmal allzuteuer, nimmt man standard 3- oder 5polig.

    Bei Längen ab 25-30m und ab 2kw an 4 Ohm kanns dann schonmal 4² sein.

    Bei so kleineren Wald-und Wiesenbässen kommts da aber nicht so drauf an. Hauptsache der Amp ist nicht zu klein und richtig limitiert.


    In echten Neutrik-Verbindern ist kein Klingeldraht. Die lassen sich normal auch nicht zerstörungsfrei öffnen.

    Vielleicht in billigen Nachbauten. Aber damit gibt man sich einfachmal generell nicht ab.

    Egal WoWannWieWarum.
     

    Kleine Kunden >>> Kleine Sorgen.

    Große Kunden >>> ......


    Wenn du ein gewisses Klientel bedienen wilst, kommst du an der Handvoll allen bekannter Hersteller nicht vorbei. Das ist klar.
    Da brauchst du auch nicht versuchen, dein Zeug schönzureden oder von anderen hier schönreden zu lassen. Oder braun anzustreichen. ;)


    Es muss das richtige Schild dran sein und daran wird sich auch nix ändern.

    Dieses hat seinen Platz in der Regel auch verdient; auch wenn das, was da vorne rauskommt, dem manchmal leider nicht gerecht wird.

    Es ist viel Gebrauchtes unterwegs bzw. zu bekommen, leider wird das Knowhow nicht mitverkauft.


    Was ich sagen will; bleib erstmal beim mieten (da bekommt man das Knowhow mitgeliefert) und beobachte den Markt.

    Der Vermieter freut sich über Aufträge und du hast, was du brauchst.


    Deine Marge wird nicht viel höher sein, wenn du die Sachen selbst besitzt. Nur die Sorgen...

    Letztendlich verkaufst du nur deine Arbeit als Dienstleistung. Wer den Posten "Technik" abrechnet, ist im Grunde egal.

    Ich kenne einige Kollegen, die das genau so machen. Ich selbst teilweise auch. Nur Kleinkram, kleines Pult und Grundausrüstung im Lager; der Rest wird gemietet. Samt Trailer und Systemer.


    Für vielleicht 16-20 Stück paar Jahre alte zerkratzte Karas samt Bässen, L'Raks und Zubehör werden exorbitante Summen aufgerufen. Da bist du bei einem einfachen mittelkleinem Grundsetup (mehr ist das ja nicht) schnell über die 100000 Taler raus.


    Letztendlich muss das aber jeder für sich selbst entscheiden.

    Ich war jedenfalls schon zu einigen Versteigerungen....

    Bleib in "deiner kleinen Welt" und freue dich über regelmäßige Einkünfte von deinen Kunden.

    Kann schon sein, das du aus markentechnischen Gründen mal nicht zum Zuge kommst.

    Allerdings ist das auch so nicht gesagt.

    Der Markt ist voll mit teurem Gerät und irgendeiner ist immer grade klamm (eben weil der Markt voll ist) und bietet (zu) tief.


    Man sollte schon erst Bedarf bzw. Kunden haben, und dann erst investieren.

    Andersrum ist quatsch, wenn es um 5- oder 6stellige Summen geht.


    Das Problem mit so exotischem Zeug ist eher die mengenmäßige Verfügbarkeit im vertretbaren Radius; sollte es mal größer benötigt werden...

    Das Billigste wird 4-Kant und ein Lochschneider + Kappsäge + Stufenbohrer sein.

    Ich habe für sowas meist das damals übliche Profil für Scheinwerferbars genommen. Da läßt sich auch gut Gewinde reinschneiden.

    Die Verdrahtung ist besonders mit 2,5² recht fummelig, irgendwo muß der PE mit dran.

    Dafür sitzen die serienmäßigen Endkappen bombenfest, muss schon mit dem Hammer oder der Faust nachhelfen.


    Wenn man sowas baut merkt man allerdings; wieviel Arbeit doch schon in so einer Kleinigkeit mit zweidrei Steckdosen steckt....

    Im Grunde macht das schon Sinn, die Doppel15er auf die B3 zu stellen und mit 4 Wegen zu hantieren.

    Das ganze muß nur per Controller ordentlich getrennt & geschützt werden. Dazu gehört allerdings einiger Sachverstand.

    Dann halten auch die Chassis.


    Im B3 spielt der Oberton XB700 gut, will man die EV's nicht reconen.


    In die Doppel15er sollten auch keine schwerpappigen Langhuber, Tiefbass können die mit der Abstimmung sowieso nicht.

    Macht als Fill über den B3 auch keinen Sinn.

    EVX 150 ist schon richtig.

    Gibt aber sicher noch ähnliches. Eventuell auch von Oberton..