Beiträge von tobias kammerer

    Weiß jemand, ob in der Avantis das Szenenmanagement der iLive übernommen wurde? Ansonsten wäre es ja vermutlich an die SQ angelehnt.


    Viele Grüße

    Tobias Kammerer

    Hallo liebe Forengemeinde,


    seid doch nicht so böse. Bis vor kurzem war der Verlauf hier ganz ohne spitze Seitenhiebe. Der Fragensteller nimmt doch alle gut gemeinten Vorschläge an, sagt sehr genau, was er machen will, macht keinen Hehl aus der Hobbyabteilung,... Irgendwie muss man ja mal anfangen und er ist nunmal erst 16. Da muss man doch mal Respekt zollen, was er da schon alles zusammengebastelt hat und vor allem, wei genau er das alles hinterfragt. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und ich finde das hier gut.


    Zwei Bemerkungen zu den auch aufgekommenen Fragen:

    Sollte es bereits 160 dB in einem Auto gegeben haben (kann schon sein), dann wir das bei einem Wettbewerb nur gemessen ermittelt. Da sitzt niemand mehr drin. Viel Druck geht wie schon erwähnt auch oft mit viel Lautstärke einher. Daher glaube ich auch, dass Du Dich vermutlich oft schon im schädlichen Bereich in Deinem Zimmer bewegst. Das man das cool findet kann ich verstehen, ich war da früher nicht anders. Das Du aber generell mehr Druck suchst kann ich ebenso verstehen, da Deine Anlage sicher noch nicht der Zenit ist.


    Vielleicht gönnst Du Dir mal ein billiges China Dezibel Schätzeisen (so auf 3 Db genau sind auch die 19,90 Euro Teile allemal und misst in deinem Zimmer den dB A Schalldruck auf slow (also Mittelwert). Wenn das die 100 dB überschreitet, sollte man das zumindest nicht regelmäßig machen, sonst wird es evtl. mal schlecht enden.


    Es gibt sicher noch 100 andere Setup Vorschläge, aber ich finde Deine Anhörliste für Thomann schon ganz sinnvoll. Da kannst Du Dir auf jeden Fall mal einen Überblick verschaffen.


    Viel Erfolg bei Deinem Projekt

    Tobias

    Ich finde genau dafür auch den Colorchief eine sehr gute Wahl. Wir haben den auch im Verleih, obwohl wir auch Grand MA, Roadhog, Onyx, LSC Clarity, und LSC Atom Pulte haben.


    Wenn der schon zu teuer ist, wäre der Showlite LDO-10 noch denkbar. Passt auch genau dazu, kann aber weniger als der Colorchief


    Viele Grüße

    Tobias Kammerer

    Hallo


    Ich würde in der Liga kaufen:

    • 2x Yamaha DXS 18. Die ersetzen 4 pro Achat 115 (siehe technische Daten und das ist auch so) und ist aufgrund des integrierten Ampings auch noch günstiger. Er hat 6 Jahre Garantie und klingt vermutlich besser. Weniger schleppen muss man auch noch.
    • 2x Yamaha DZR12: Ähnliche Aussage wie oben, jedoch sind die VIEL! stärker als die 2 The Box Boxen. Die würden auf Dauer auch irgendwann 4x den Subwoofer verkraften, was dann 8 pro Achat entspricht. Selbst ein Betrieb mit 3 Subwoofern wäre denkbar und sogar sehr sinnvoll aufzustellen (z.B. L M R).

    Gesamtbudget: 4756,00 Euro

    Und hier am Rande: Nichts in dieser Liga zerstört bereits den Brustkorb, außer der Betriebsort ist sehr klein.


    Viele Grüße

    Tobias Kammerer

    Der Knackser kann genauso über den Nullleiter induziert werden, dann hilft auch eine getrennte Phase nix. Speziell bei einem Aggregat trifft sich das ja eh alles wieder im relativ kleinen Erzeuger, da kann das erst recht der Fall sein. Letztendlich würde ich also sagen: Lieber Last gleichmäßig verteilen, ist bei so einem Mini Aggregat eh wichtig und dann hoffen, dass die Maschine keinen Ärger macht.


    Viele Grüße

    Tobias

    Nur wenn auch die Leistung verdoppelt wird. Ansonsten sind es 3 dB.

    Auch wieder nur wenn alle (4) Subwoofer nicht 0,25 Watt bekommen sondern ein Watt pro Sub.

    Das hab ich doch alles genau so beschrieben oben.

    ja klar. Aber da ich ja die Peak Leistung des AKTIVEN Subwoofers nahm, verdoppelt sich selbstverständlich die Leistung beim kauf zwei solcher aktiver Subwoofer. Also 4 Subwoofer idealisiert + 12dB, mehr wird es nicht. Wenn dann noch 2 dB dem evtl. seltsamen Messwert angerechnet werden, sind wir an dem Punkt das 1 G-Sub 4 solche schlägt (solange auch der G-Sub in den Peak getrieben wird) und dabei mehr Tiefgang hat. Drum verstehe ich nicht warum man dann lieber 4 kauft (und somit 4x soviel Material mit sich rumträgt). Dafür fgibt es genau nur ein Argument: Den Preis

    Hallo Kurt,

    Deine Überlegungen sind leider falsch. Da beide dB Angaben den Peak Wert angeben, ist bereits die gesamte Leistung verbraucht. Somit steigt der Pegel um je 6 dB bei Verdoppelung der Bässe. Mehr ist nicht mehr rauszuholen. Zwei Verdoppelungen bewirken also 12 dB (4 Bässe) und zwar nur, wenn diese phasengleich abstrahlen, also als Monocluster, sonst kommt da schon bedeutend weniger Pegelzugewinn zustande. Wenn also der günstige Bass z.B. mit 2 dB "schummelt", wären wirklich 4 Bässe "nur" genauso laut wie ein G-Sub. Weiterhin hat der G-Sub die bedeutend tiefere Grenzfrequenz also solche Billigeimer. Der Tiefbassanteil steigt durch die Flächenvergößerung bei BR Subwoofern marginal. Im Grunde steigt er nur deswegen, weil sich eine leichte Richtwirkung aufgrund der großen Fläche ausbildet. Das wird aber niemals die vermutlich mindestens 10 Hz tiefere Grenzfrequenz ausgleichen.

    Praxistests zeigen das dann auch ganz banal. Ich habe in meinem Leben bereits 3 Subwoofer Setups durchgetauscht immer 18"er. Jedes Mal konnte ich dann im Vergleich zu den Vorgängern deutlich weniger Material mitnehmen. 1 G-Sub heute würde etwa 3 Kisten meiner ersten Subwoofer ersetzen. Das Transportvolumen blieb in etwa immer gleich.

    Ich habe den G-Sub nur mal als Referenz genommen, weil das ein ausgesprochen leistungsstarker Subwoofer ist. Da gibt es natürlich auch jede Menge andere Hersteller und Modelle, bei denen das ähnlich ist. Ich bleibe jedoch dabei, dass man den Output eines so günstigsten Subwoofers wohl spätestens im Freifeld nicht besonders bewundern würde. Natürlich kann man günstige Anlagen damit sinnvoll aufstocken, das ist ja legitim, aber man sollte mit ein oder zwei solchen Subwoofern noch nicht ernsthaft über "Disco" Veranstaltungen nachdenken. Für Partykeller, Geburtstag, Hütte,... kann das natürlich riesig Spaß machen.


    Viele Grüße

    Tobias

    Also ich lasse meine bisher bei Typographus machen, meist nehme ich die mit Laminat und HT kleber....


    Bin echt super zufrieden

    Da stimme ich 100% zu. Ich machte mir mal die Mühe von allen gängigen Onlinedruckereien ALLE Aufkleber Muster zu bestellen, weil wir doch ziemlich viel verballern. Der Typograpus war aus unserer Sicht der beste und bewährt sich bei uns seit vielen Jahren:

    - Extrem strapazierfähig

    - Sehr gute Haftung

    - Je nach Material-Variante auch dehnbar und somit z.B. direkt auf XLR Steckern und ähnlichem zu verwenden

    - Gehen auch nach Jahren wenn dann am Stück runter, nie in Fetzen.


    Viele Grüße

    Tobias

    Hallo,


    ich kann den noch ins Rennen werfen:

    https://www.kirstein.de/Live-S…-SUB-Aktiv-Subwoofer.html


    Vorsicht, ich arbeite bei dem Hersteller. Das ist also nahe an Werbung. Trotzdem wollte ich erwähnen, dass es den gibt und der hat auch ein gutes Preis/ Leistungs- Verhältnis


    Aber: Kein Subwoofer bis 400,00 Euro macht "ordentlich Druck". Diese Aussage halte ich dann schon für sehr überspannt.


    Obiger Subwoofer hat z.B. einen Peak Output von 128 dB und wie dieser Peak gemessen wurde steht in den Sternen. Ein Seeburg G-Sub hat dagegen realistisch gemessene 138 dB. Somit ersetzt ein G-Sub schon nahezu 4 der günstigen Subwoofer bei etwa gleich großem Gehäuse. Daher würde mir eben nicht einfallen hier von ordentlich Druck zu sprechen.


    Viele Grüße

    Tobias Kammerer

    Hallo,


    wir sind leider am falschen Ende von Deutschland, aber ich würde Euch empfehlen z.B. einen Workshop bei LMP Lichttechnik zu belegen. Fragt doch da an, wann der nächste Termin ist

    Grundsätzlich halte ich die Onyx für extrem einfach zu erlernen, wobei man sich halt immer schwer tut, wenn man seine erste Cuelist/ Tracking Konsole mit Effektgenerator erlernt. Aber die Herangehensweise der Programmierung ist den üblichen verdächtigen sehr ähnlich. Was übrigens durchaus lobenswert ist, ist das Forum und auch die Onlinehilfe (also der Helpfile). Im Online Helpfile werden viele Dinge Step für Step an Beispielen erklärt.


    Nochmal Zur Effektfrage:

    Es gibt auch zu allen Parametern immer einen Effektgenerator. Somit gibt es auch für fast alle Lichtfolgen zwei Lösungswege: Effektgenerator oder einzelne Cues. Es hängt von der Situation und von persönlichem Geschmack ab, was man nutzt.


    Viel Erfolg

    Tobias

    Zu den Todesursachen eine etwas ausführlichere Hilfe für den Threadstarter:

    In passiven Mehrwegelautsprechern hat die gesamte Box z.B. 400 Watt. Dann hat der Hochtöner z.B. 30 Watt (Einfach mal eine Vermutung). Nun teilt sich die Leistung des Verstärkers - der z.B. auch 400 Watt hat - willkürlich auf Hochton- und Tieftonweg auf, bzw folgt die Aufteilung der Energieverteilung des zugeführten Signales. Bei "Musik" geht diese Rechnung in der Regel auf, wenn nun aber eine Anlage stark überlastet wird (Verzerrungen) oder noch gemeiner z.B. eine Rückkopplung entsteht, so kann es sein, dass die vollen 400 Watt des Amps auf den Hochtöner gehen. Das hält der nur Bruchteile einer Sekunde aus und ist dann hin. Somit reicht ein einziges Feedback aus, um nahezu jede sinnvolle Kombination von passiver Mehrwegebox + Amp so auszusteuern, dass der Hochtöner stirbt. Das ist mir sogar schon selbst (es war wirklich saudumm von mir) mit einer oberamtlichen Box an hervorragenden Verstärkern mit Digitalcontroller passiert. Wir reden von einer Box, deren Hochtontreiber alleine einen Listenpreis von sage und schreibe 690,00 Euro hat! Also liegt das Problem erst einmal nicht grundsätzlich an der Qualität der Passivbox oder des Amps.

    Abhilfe würde (ein extrem teurer und komplizierter) Limiter mit Mehrwege Beurteilung bringen, oder wahrscheinlich deutlich günstiger: Eine Mehrwege Aktivbox mit getrennten Hoch- und Tieftonverstärkern und vernünftigen (digitalen) Limitern. Dann sitzt ein eigener Limiter nur im Hochtonweg und überwacht die Sinnhaftigkeit des zugeführten Signales. Mit so etwas ist man schon ganz schön sicher.

    Ein von mir sehr geliebtes Beispiel wäre die Yamaha DXR Serie. Ich mag die unter anderem deswegen so gerne, weil sie 6 Jahre Garantie hat! Somit wäre die Schule für 6 Jahre aus dem Schneider. Und ich habe NOCH NIE erlebt, dass bei den Boxen Yamaha eine Garantie ablehnt - und da waren durchaus schon Dinger dabei, die aussahen, als ob ein LKW drüber gefahren wäre.


    Viele Grüße

    Tobias Kammerer

    Hey Tobias,


    das System finde ich sehr interessant.

    Gibts ne Möglichkeit sich das in der Nähe von Bonn/Köln anzusehen / hören?

    Also grundsätzlich bin ich halt ganz im Süden, aber es ist immer möglich, ein Testsystem per Versand zu stellen. Wird wegen der hohen Anzahl von Subwoofern etwas schwierig, weil nicht so viel im Demolager rumliegt, aber trotzdem machbar. Wir brauchen nur einen Startschuss. Testzeitraum von so 3 bis 5 Tagen wäre denkbar und somit evtl. ein passendes Konzert über die Anlage.

    Alternativ eine Reise zu Seeburg oder so planen.


    Viele Grüße

    Tobias

    Hallo Leute,


    die Excel Tabelle kenne ich und die rechnet eh sehr brav. in der Regel kann man aus hochwertigem Material auch mehr rausquetschen, wenn die Limiter als Summenkompressor missbraucht werden, weil dann eben Peak und LEQ immer näher zusammenrückten - natürlich mit den zugehörigen klanglichen Abstrichen, wobei die unfreiwillige Kompression dem ein oder anderen Mix sehr gut tut, denn ich freue mich als Gast nicht, wenn der Sänger einen "Motivations-Urschrei" loslässt, der 20 dB über seinem Gesangspegel liegt, UND DIE ANLAGE DAS DUMMERWEISE AUCH NOCH BRINGT. Jedenfalls sind Open Air schnell einmal 2000 Leute beschallt, weil meistens ein deutlich geringerer LEQ als in geschlossenen Räumen reicht um überall eine sinnvolle Sprachverständlichkeit/ guten Klang zusammen zu bekommen. ich bleibe bei den 2000 Leuten für z.B. Jazz. Aber nochmal: Die 800 sind wirklich kein Problem mit diesem Setup. Wir selbst haben 6 K24 im Verleih und da kommt das raus, was drauf steht. Nicht mehr und nicht weniger. Das passt auch sehr gut zu dem Material was wir von anderen Marken haben und was eben da drauf steht. Seeburg neigt nicht zu Fantasieangaben. Und nun könnt Ihr es glauben oder nicht: Wir betreuen mehrere, teilweise sehr erfolgreiche Coverbands, in Bierzelten, die z.B. mit 2 Boxen die ersten 30 bis 35 Meter der Zelte beschallen. Und in so einem Bierzelt mit 30 Meter Breite sind das dann 1800 Gäste, ohne dass es auffällig eng wird. Die K24 hat 140 dB Peak, die K20 134. Somit sind die 6 dB weniger auch leicht für die ersten 15 Meter ausreichend. Und wenn dann so eine Band seit Jahren 80 bis 100 Jobs im Jahr hat, kann die Entscheidung für diese Art von Beschallung nicht völlig daneben sein, sonst hätten sie keinen Erfolg.


    Ich finde das Konzept ausgereift und eben sehr gut zu handeln. Wenn Gewicht keine Rolle spielt, dann die K24 statt der K20 nehmen, allerdings würde man dann wohl langsam die 20.000 sprengen, wenn auch nicht deutlich. das Konzept an sich ist so günstig, weil die neuen DP++ Subwoofer nicht teurer sind als die DP+ und einen Controller und Ampweg mehr haben. Das ist im Moment schlichtweg eine tolle Box für das Geld. Weil die Zweiteilung gewünscht ist, könnte man das nicht mit 2 Systemracks voller Chinaeimmer um das Geld hinbringen, denn ein "Systemrack" im Subwoofer kostet "nur" 1606,50 Euro Aufpreis zum passiven Woofer. Also hätte man pro Rack dieses Geld für 2 Endstufen, Controller und Holzkiste drumherum. Da würde man wirklich in die Grabbelecke greifen müssen und hätte dann einen Controller, der bei weitem nicht das aus der Anlage rausholt, wie die HDLM-8 Plattform im Subwoofer.


    Viele Grüße

    Tobias

    Wie kommst du zu dieser Aussage?

    Also ich komme durch Einarbeitung zur genau gleichen Aussage=O. Ich würde tatsächlich, bevor ich da Arbeit reinstecke, noch auf Onyx PC umsteigen (Freeware). Erstens ist das einfach wie inzwischen alle großen Konsolen im Standard zu programmieren und somit von vielen Lichttechnikern nach kurzer Zeit verständlich und zweitens die deutlich mächtigere Waffe um dann mal schnell etwas anzupassen. Da geht es beim Fixture Cloning schon los. Das hilft ungemein, wenn man mal schnell ein paar Lampen vor Ort auch einbauen will oder ähnliches.


    Viele Grüße

    Tobias

    Also ich hätte jetzt mal eine echt ganz coole Idee, finde ich:


    2x Seeburg K20 XOV

    2x Seeburg G-Sub 1501 DP++

    6x Seeburg G-Sub 1501 passiv

    2x z.B. Seeburg A3 passiv


    Ich wage mal zu behaupten, mit jedem normalen Rabatt unter den 20.000.

    Das wäre dann ein System mit 8x Subwoofer und 2 K20 für große Zwecke (die A3 liegen dann rum)

    Ein DP++ kann auch als eigene PA mit passiven Subwoofer und 2 Topteilen betrieben werden. Somit gäbe es auch 2 kleine aber durchaus richtig ordentliche PA-s. Das große System schafft die angepeilten 800 Personen wirklich locker, da hätte ich je nach Musik auch vor 2000 Gästen keine Angst.


    Alles allein zu handeln und klanglich richtig gut.

    Viele Grüße

    Tobias Kammerer

    Also dann noch ein paar sachdienliche Hinweise:


    Das Original heißt wie gesagt "Hang" - der Name ist geschützt. Entwickelt wurde das von Reto Weber mit seinem Kumpel in der Schweiz. Die Nachbauten heißen in der Regel wie schon genannt "Handpan", sind aber quasi das gleiche. Natürlich ist Reto Weber überzeugt, dass seine die besten sind.

    Momentan erleben die Instrumente ganz sicher einen Hype, man wird die dann wohl vermehrt auf Weltmusikfestivals und ähnlichem erleben. Tatsächlich lohnt sich eine Stereoabnahme, wenn dem Instrument so viel Aufwand im Arrangement gerecht wird. Ansonsten gibt es eigentlich keine Probleme. Sie klingen halt wie beschrieben, aber wenn das Arrangement passt, sollte der Mix kein Problem sein. Der Pegel ist eher niedrig, aber das ist der einer Konzertgitarre auch. Ich wage zu behaupten, dass das starke Ziehen der Grundresonanz auch zu einer ungewollten Verfälschung des Zielsounds führt. Im Grund ist es ja eh so, dass ein Mikro wie ein KM-184 ja mehr oder weniger alles, was wir so hören, sinnvoll und neutral wiedergeben kann. Komische Effekte entstehen in der Regel nur durch sehr nahe Mikrofonie (manchmal unumgänglich). Da lohnt oft ein Gang auf die Bühne und das Ding akustisch normal und dann ganz nah mit den Ohren anzuhören, dann kommt es normalerweise auch zu keinen seltsamen Überraschungen beim Mikrofonieren.


    Viele Grüße

    Tobias