Beiträge von gert

    Was mir aufgefallen ist, die Bässe bewegen sich realtiv schnell am "Limit" im Vergleich zu den Tops. Wenn bei den Bässen der Limiter angeht, wäre bei den Tops noch viel Luft nach oben.

    Weißt Du denn wie das Input signal aussieht? Will sagen wenn da viel 25HZ drin ist, kann so ein Verstärker auch mal früher limitieren. Das würde ich auch mal untersuchen. Vielleicht frisst der unhörbare Bereich ja den ganzen Strom auf.

    Also ich hab SLXD gekauft. Der Taschensender spielt sehr gut. Was mich stört ist das man die Antenne nicht tauschen kann. Mal sehen wie lange das gut geht. Bedienung geht über Display Soundbench etc sehr einfach. Handsender sind sehr edel und Taschensender habe eine tolle Form. Das ist im Kostüm sicher ein Vorteil. Nutze dazu das 153 Headset oder ein 98 für Bläser.

    Wie das bei den Sennheisern ist weiß ich nicht.

    Also wenn man das bei einer Orchestermikrofonie mal macht oder vielleicht sogar mal zwei Congas auf einem Kanal macht kann ich das ja noch ok finden. Man hat das in den 80ern vor allem für Quellen gemacht welche sich sehr ähnlich sind. Davon kann ich bei zwei Handsendern ja nicht ausgehen.

    Funkmikros hat man ja nur weil sie mobil sind. Jetzt stelle ich mir gerade vor wie einer vor die PA rennt und es koppelt, und der andere deswegen auch nicht mehr singen darf. Das dass elektrisch geht ist klar, aber Sinn macht es garnicht. Also alleine beim Gain wird das schon floppen.

    Also eigentlich heißt amtlich ja. Von Amts wegen unwiderruflich besiegelt.

    Zum Beispiel: „Der Guma hat das Haus nun amtlich erworben.“

    Das es nun als Qualitätsangabe missbraucht wird ist genau so falsch wie beim Wort Professionell.

    Das heißt nämlich eigentlich auch nur das man für etwas Geld bekommt. Von gut oder schlecht verdient ist da nicht die Rede. Ein schlechter Handwerker ist trotzdem Profi.

    Also geil wäre wenn hier ein Beamter mitliest und uns alles als amtlich Zertifiziert.

    Ob ein Witz lustig oder nicht ist, entscheidet ja nicht der Erzähler sondern der Zuhörer. Ein guter Komiker kann halt in erster Linie mal sein Publikum beurteilen und nutzt das.

    unsichere fahrer, die sogar vom blinker setzen überfordert sind

    Dazu fällt mir folgender Satz ein.


    Wenn Du Dich mal wieder richtig nutzlos fühlst, denke immer dran. Es gibt bei BMW Leute die Blinker an Autos bauen!

    Es ist schwierig solch eine Summierung aus der Erinnerung heraus zu bewerten. Wie gesagt etwas mehr Pegel auf einer Quelle und schon hörst Du das anders.

    Das kann man so als Bewertung nicht hernehmen.

    Die Anzeige der Signallampe könnte bei einer Sorte anders kalibriert sein als bei der anderen. Auch schlecht zur Bewertung geeignet.

    Vielleicht hast Du bei dem einen Gig einfach mal besser gemischt als beim anderen. Oder die Bigband hat besser gespielt.

    Für eine ehrliche Bewertung muss man das alles ausschließen können.

    URI


    Vielleicht hast Du mich falsch verstanden. Ich habe kein Bashing betrieben. Ich wollte nur erklären woher der gute Name von Midas Preamps kommt. Ich kann mir vorstellen das es mittlerweile einige gibt die das garnicht mehr wissen, weil sie das Glück der späten Geburt haben.

    Die erste digitale Stagebox von Midas war die DL431. Die hatte die Möglichkeit am FOH und am Monitor eigene Gains zu fahren. Die konnte auch nur 96khz. Die blauen waren auf jeden Fall die ersten. Die wurden schon gebaut als Midas noch in Kidderminster XL8 gebaut hat.

    Vielleicht hängt Gumas Beobachtung des Verhaltens ja irgendwie damit zusammen.


    PS: Ich habs getestet und ich verkaufe nichts. Finde Deine Anschuldigung aber etwas polemisch.

    Also, um es mal grundsätzlich etwas zu beleuchten. Der gute Ruf des Midas Preamps kommt noch aus der analogen Zeit. Im ganz speziellen zu der Zeit des Pro 40. Und darauf folgend das XL3 bzw, XL4. Die grauen Schiffe. Die Lilalen waren von dieser Technologie nur begrenzt betroffen. Was an den Preamps so beliebt war, war eben nicht die Linearität, sondern das Verhalten im Grenzbereich. Um genau zu sein die harmonischen Verzerrungen, welche es dort gemacht hat. Wer mal auf einem XL4 gemischt hat weiß zum Beispiel, dass es immer extrem gut klang den Kick Kanal voll in die Sättigung zu fahren. Dann hat der nochmal an sagen wir tonaler Qualität gewonnen. Die Preamps haben schön gefärbt, wie man so sagt. Das hat sicher damals zur Musik gepasst, genau wie es vielleicht bei den Lautsprechern, die es so gab, auch geholfen hat. In der digitalen Domain wurde das damals beim XL8 so eingerichtet, dass man die Preamps im DL 431 eben so gebaut hat, dass die Konverter erst ca. 9 db über dem Clip übersteuert haben. Damit wollte man diese Sättigung auch digital nachbauen können. Dazu kam noch das Verhalten der EQ. Die wurden in der Pro Serie digital nachgebaut. Da kann man im Internet schöne Videos finden wo Leute wie Big Mick und Robbie McGrath darüber lamentieren.

    Selbst bei den analogen Pulten gab es schon Unterschiede in der Schaltung und ein Herritage war weiten davon weg so zu klingen wie ein XL4. Nun was da heute passiert ist schlicht einfach Marketing. Ein Midas M32 ist ja kein schlechtes Pult. Aber es ist halt kein XL4 und klingt auch nicht so. Der kleine Unterschied im Rauschabstand kann ja gewollt sein, damit der Tester auch was findet. Vielleicht ist ja nur die Firmware anders? Wer weiß das schon. Die Behringer Pulte und die Vorstufen sind ja von guter Qualität. Aber wer behauptet, dass eine M32 Stagebox anders klingt als eine X32 Stagebox lehnt sich schon sehr aus dem Fenster. Und wie ein XL8 oder besser ein XL4 klingt keins von den Dingern. Und das ist auch echt gut so.

    Es ist die Kombo,

    EVENT AGENTUR, am besten noch das Wort horizon und andere Anglezismen im Namen.

    Wenn die morgens vor dem Ausladen nach den Funken mit Headset fragen sollte man eigentlich gleich wieder weg fahren.

    Also, ich werde hier nicht persönlich. Für mich ist Kopieren und das in den Verkehr bringen dieser, eine Sauerei.

    Also, wer kopierte Ware aus China kauft, darf sich dann auch nicht beschweren, wenn irgendwann der eigene Job auch weg kopiert ist. Das größte Problem ist nämlich, dass sich die richtigen Hersteller die Entwicklung bezahlen lassen müssen. Für mich ist das Diebstahl, und ich hoffe TW Audio liest hier mit und kommt Dich besuchen.

    Aber gute Messwerte heißen nicht automatisch guter Klang.

    Ach ja, dann wäre ja der Umkehrschluss, dass schlechte Werte nicht automatisch schlechten Klang bedeuten?


    Kotz*

    Ja das gibt es oft. Das stimmt. Ab einer bestimmten Größe muss man auch fragen was man der ersten Reihe noch zumuten kann. Wenn ich im Stadion genug Bass auf den Boden stelle das es für alle reicht , ist es in den ersten 10 Reihen auch schon echt knorke. Da muss dann schon was hochgehängt werden. Das muss man immer gut planen und es gibt kein pauschales richtig oder falsch.

    Naja viele fliegen die Bässe weil es kein Platz zum stacken gibt. Ob es besser ist, sei dahingestellt. Die Poweralley gilt ja auch für luftige Bässe. Das ist ja dann auch ein wenig Rückschritt. Ob Bässe auch Linearray können, hängt von der Länge des Arrays ab.

    Ich finde gleichmäßig einfach besser, das geht nicht mit links rechts.