Beiträge von verstärkerberserker

    Ich habe ja bisher das gemacht was gesagt wurde denk ich🤔 ich glaube nicht das jemand bei mir aus der Nähe ist zumindest habe ich noch keine PAler kennen gelernt die um 06449 Aschersleben ihre Kreise ziehen:/ das wäre sicherlich das beste aber....

    Vielleicht liegt das daran, dass es für wirkliche Profis dort nichts zu tun gibt. Die sind dann eher im rest der Republick oder noch weiter unterwegs. Mir fallen sofort zwei sehr gute und nette Kollegen ein, mit denen ich schon öfter auf Tournee unterwegs war.


    Mein Eindruck deckt sich aber sehr mit dem von Discodude, weshalb ich mich bisher gerne raus gehalten habe.


    Jeden Beitrag durchzulesen, ist mir wirklich zu lästig. Ich habe aber beim Überfliegen keine wirklich zielführende Fehlerbeschreibung gefunden.

    Die paar Fakten und die Art der Fehlerbeschreibung lassen mir eine ziemlich klares Bild entstehen.

    Mit der Aussage "Volumenregler 9 Uhr" kann man sehr viel aussagen.


    Tip: Wenn Du wirklich Hilfe willst, dann liefere! Konkrete und nachhaltige Informationen. Damit kann Dir dann wahrscheinlich auch der Hersteller schnell helfen.

    Bei den ganzen Lösungsvorschlägen, mal noch ein paar Kriterien und Ansatzpunkte von mir, die eine Entscheidung beeinflussen:

    -ich kann dem Kunden keine Bastellösung bieten

    -ich habe MIDI auch schon per XLR Adapter durch ein Multi geschickt. Das hat mehr oder weniger gut funktioniert (hauptsächlich zeitverssetzte Reaktion)

    -mit dem "Booster" von Midisolutions ging das besser, aber noch nicht wie mit einem kurzen Kabel

    -bei der geforderten MIDI Übertragung über das CAT Kabel unterstelle ich, dass keine Abstriche bei der Performance gewünscht sind


    Folglich kommt für mich erst mal ein System in Frage, das Midi in ein (Kabel- bzw. )Längenunabhängiges Format wandelt und wieder zurück.


    Aus der Sicht, kommen für mich die vorgeschlagenen Produkte Bomebox und Kissbox in die engere Auswahl.

    Die Tatsache, dass es von Kissbox zwei verschieden Modelle für spezielle Anwendungen gibt, wir aber auf jeden Fall noch mal eine Nachfrage nach der konkreten Anwendung nötig machen.

    Vielen Dank bis hier her.

    Danke schon mal für die Antworten.

    Es geht wirklich nur darum Midi über ein bestehendes, fest verlegtes CAT Kabel zu übertragen.

    Trixereine mit Rechnern (habe ich auch schon gemacht) wurden erwägt, scheiden aber aus.


    Die BomeBox hat mir Google auch ausgespuckt. Liest sich OK.


    Primär bin ich auf der Suche nach Leuten, die BomeBox oder ein ähnliches Produkt schon verwendet haben.

    Die Masse an Holz macht's möglich - und die entsprechende Amp-Farm.

    Das stimmt nicht automatisch so. Eine L-ISA Beschallung ist mit herkömmlichen Systemen nicht so einfachn zu vergeleichen, auch wenn die gleichen Lautsprecher eingesetzt werden. Der Vorteil ist eigentlich, dass die einzelnen Signale nicht aus allen, sondern (idealisiert) nur aus einem System kommen.

    aber es ist ihnen oft einfach egal und dann tun sie einfach so, als ob sie davon noch nie gehört haben. weisst ja, sind ja künstler, die sollte man mit solchen "belanglosigkeiten" nicht beschäftigen.

    Das kann ich bestätigen. Auch der ein oder andere Mischpultbediener versucht sich da zu verstecken.

    Spätestens wenn man mit einem möglichst offiziell anmutenden Vordruck kommt, um die Kontaktdaten für das Messprotokoll zu erfassen, ist es mit der Belanglosigkeit vorbei.

    Dass das eigentlich irrelevant ist, weil er ja die Lärmquelle ist, die wir im Zaum halten müssen, muss ich dem ja nicht verraten.

    ".....und dann tue ich einfach so, als ob ich davon noch nie gehört habe..."

    Wenn es wirklich um Outdoor unter allen möglichen Bedingungen geht, dann würde ich auf jeden Fall auf ein Produkt mit optischen System bzw. "Fernglas" setzen.


    Ich nutze seit mehr bestimmt 10 Jahren den Truepuls 200 der mittlerweile im Netz schon einiges billiger geworden ist. Dazu habe ich noch einen uralten, noch ziemlich großen Leika Disto. Diese Kombination hat bisher zu 100% funktioniert


    Fakt ist, dass man je nach Lichtverhältnissen mit einem Laser Punkt, einfach nicht zum Ziel kommt. Alle neuen Spielzeuge, die mir die Kollegen in den Letzten Jahren stolz in die Hand gedrückt haben, konnten mich da nicht so überzeugen. Die Modelle mit dem Bildschirm waren zwar grundsätzlich brauchbar, unter bestimmten Bedingungen aber auch wieder unterlegen (sehr lange Distanzen/Messung Richtung Sonne).

    Was bringt mir das beste Gerät, wenn es in 10% der Fälle nicht funktioniert und ich dann wieder eine spezielle Lösung brauche. Das gleiche gilt für diese Reflektoren. Da muss ich ja erst mal überall die Teile anbringen (und wieder einsammeln) bevor ich messen kann. Und treffen wird man den auf 100m bestimmt nicht so leicht.


    Unter den optischen Systemen habe ich mich damals für den Truepuls entschieden, weil der die höchste Genauigkeint hatte. Das konnte ich in der Praxis auch verifizieren. Das hat sich aus meiner Sicht bezahlt gemacht. Selbst wenn der Leika aufgrund der Lichtverhältnisse versagt, kann ich mit dem Truepuls auf einem Open Air immer noch z.B. die Höhe einer Traverse messen - nicht auf dem cm, aber für einen Beschaller ausreichend. Und dazu muss ich mich nicht drunter legen:-)

    QLab hat mich im Frühjahr absolut überzeugt. Ich habe mich lange gegen eine Software Lösung gewehrt, weil ich immer Nachteile gefunden habe.

    In Verbindung mit dem Elgato Streamdeck hätte ich mir das schon 10 Jahre früher gewünscht.

    Ein großer Nachteil, der bei mir irrelevant war: nur für Mac

    Da hilft meiner Meinung nach in letzter Konsequenz nur der Rechtsweg durch die Veranstalter deren Geschäftsgrundlage dadurch auf Dauer gefährdet wird.

    Dem Anwohner, der sich das anhören muss, hilft wohl auch nur der Rechtsweg. Damit der ohne Aussicht auf Erfolg bleibt, werden u.a. solch Bescheide erlassen und möglichst gut überwacht bzw. Limittiert und Dokumentiert.

    Auch hier gilt wieder: Wer schreibt, der bleibt.

    Bei einer Beschränkung auf 85dB (in welcher Dimension auch immer...) in einem Festzelt dieser Grösse für einen Auftritt einer Band gehe ich meiner Erfahrung nach davon aus dass mindestens einer der Beteiligten eben nicht weiss was er da tut.

    Bei dieser Aussage muss ich leider davon ausgehen, dass Du keine Ahnung hast, welche Bestimmungen womöglich hinter dieser Vorgabe stecken.


    Du glaubst doch wohl nicht, dass diese Vorgaben gemacht werden, damit Du dort mit Deiner Band spielen kannst, oder am besten noch unter besten elektro akkusischen Voraussetzungen.

    Das ist auch der Grund, warum ich die Fortbildung zum Sachkundigen gemacht habe. Das ist eine gute Grundlage, um von den Behörden ernst genommen zu werden.

    So habe ich das auch gemacht. Die Auseinandersetzung mit der Materie hilft ungemein solche Vorgaben zu verstehen.

    Ich sage aber auch, dass nicht jede Auflage oder Vorgabe eine sinnvolle Umsetzung der Verordnungen darstellt.


    Zu den von mir limitierten Veranstaltungen kann ich nur sagen, dass man sich da aufgund der lanjährigkeit sehr gut vorbereitet hat.

    -Die Vorgaben basierten auf einem Gutachten, das eine "Anerkannte Messstelle nach §26bimschg" erstellt hatte und zwar nicht nach einfacher Berechnung, sondern auf Basis reeller Messungen

    -Ich wurde dort beauftragt, um das Maximum bei Einhaltung der Vorgaben möglich zu machen. Der Festwirt wollte natülich die Möglichkeit für höchstmögliche Pegel generieren, aber auch keine Strafe bezahlen.

    -Zur Überprüfung und Dokumentation habe ich wiederum eine anerkannte Messstelle beauftragt. Auch dieser Kollege hat den möglichen Spielraum in den Vorgaben so gut wie möglich für den Endkunden ausgelegt.


    Ich kann nur sagen, dass der Einsatz, von dem ich berichten kann richtig Geld gekostet hat. Mehr als so mancher Beschaller für einen Einsatz in einem Festzelt bekommt.


    Deine Befürchtung, auf eine stümperhaft durchgeführte Limitierung zu treffen, kann ich leider nicht ausräumen. Meine Aufträge in diese Richtung haben sich meist dann ergeben, wenn andere vorher schlecht abgeliefert haben.


    Ich empfehle aber allen, die sich darüber aufregen, sich ausgiebig mit der Materie zu befassen.

    Mein primärer Job ist es zu beschallen und die Möglichkeit zu generieren qualitativ hochwertig und auch möglichst laute Musik zu übertragen. Da hilft es auch sich mit der anderen Seite auseinander zu setzen und mit reden zu können.

    Wenn das die Vorgaben sind und das System wie auch immer begrenzt ist, dann ist die komplette Diskussion über Messwerte, Bewertungen, Messpunkte.....sinnlos, weil:


    DU DARAN NICHTS ÄNDERN WIRST, sondern damit klar kommen musst.


    Nachdem ich schon öfter die Limitierung solcher Anlagen durchgeführt habe, gehe ich davon aus, dass klar festgelegt ist, wo, was, wann, wie laut und wie lange sein darf. Das war es bei mir immer und das wurde auch mit großem Aufwand realisiert und überprüft.

    Dabei war der Grund meiner Beauftragung immer der Wunsch des Festwirtes, die Auflagen -zähneknirschend- einzuhalten, aber auch ein maximum an Performance zu ermöglichen.

    Wenn man sich mit der Materie und dem genauen Inhalt der Auflagen intensiv auseinander setzt, kann man da über viele kleine Stellrädchen viel raus holen.

    Ob das in Deinem Fall passiert ist, kann ich Dir nicht sagen. Trotzdem der Tip - Nimm es wie es ist.

    Der Weg mit aktuellen Amps wäre auch nicht wie geplant, eine Anpassung über den Gain der kompletten Box zu machen. Die gewünschte Änderung würde man über die Nutzung der FIR Filter auf den beiden unteren ARCS vornehmen.

    Das ist ein sehr komplexes Thema, da das System trotz optischer ähnlichkeit mit anderen Systemen, mit nichts wirklich vergleichbar ist, was es sonst so gibt.

    Zum Klang fällt mir erst mal eines ein:

    Es klingt wesentlich größer, als es aussieht!

    Wir sind vor ein paar Jahren der Empfehlung von KLOTZ gefolgt.

    Das Kabel spielt definitiv in der gefragten Konfiguration.

    Wir haben nur 100m lange Kabel!


    Spielt mit 100m übrigens auch mit:

    -Yamaha /Dante

    -Midas Pro

    -AVID S6L

    -Riedel Rocknet

    und bisher allen Produkten, die sich auf Festivals da aufgesteckt haben