Beiträge von verstärkerberserker

    Ihr werdet erstaunt sein wie viel schlechter diese billigst Ela Lautsprecher klingen.


    100v ist für sowas echt ok, ich würde aber weniger dafür gute Lautsprecher einsetzen.


    Dem kann ich nur zustimmen. Die billigesten Modelle eignen sich wirklich nur für Durchsagen ohne Qualitätsanspruch. Da die Teile ja nur im Hintergrund arbeiten sollen, ist ein schöner Hochton Voraussetzung, den man in der Regel nur mit 2 Wege Systemen bekommt. Diese gibt es immer noch in großer Auswahl in billig.


    Ein grundsätzliches Problem dieser Deckeneinbaulautsprecher ist die punktuelle Beschallung, die man selbst mit vielen Speakern nicht gleichmäßig hin bekommt. Ich habe da noch auf einem alten Windows Recher eine Simmulationssoftware von Yamaha, die das sehr gut verdeutlicht.


    Definitiv nicht mehr billig, dafür aber wirklich hochwertig finde ich die Komponenten von NewTec-audio. Damit bekommt man mit viel weniger Speakern ein definitiv gleichmäßigeres Ergebnis. Habe ich zwar erst zwei mal verbaut, bin aber definitiv begeistert. Auch die Reaktion des Architekten (den interessiert Klang ja nicht wirklich) war super.

    Gerade bei 100V Lautsprechern fällt ja ein sehr großer Teil der Kosten auf die Arbeitsleistung für die Installation (weil die Lautsprecher so billg sind). Da kann sich die Ersparnis bei der Installation am Ende schon rechnen (vorausgesetzt, man berücksichtigt die Arbeit bei der Kalkulation), weil man aufgrund der 180 Grad Abstrahlung eben viel weniger braucht.

    Auch wenn ich schon wirklich sehr lange mit den Produkten von L-Acoustics arbeite, habe ich keine direkten Infos zum L1. Natürlich kann ich mir aus der Erfahrung was zusammen reimen. Diese Vermutungen würde ich aber nicht teilen.

    Was ich aber gerne kund tun kann ist meine Meinung zu machem Statement, das man hier so liest.

    Spannend ist auch, ob es dann die lowmids hat, die im L2 fehlen

    Auch wenn ich erst seit Februar (mehrmals) darauf gearbeitet habe, frage ich mich, wie Du darauf kommst.

    Ich ordne das genau so ein, wie die folgende Aussage:

    Sb 18 und Kara mit 2*8‘. Das fand ich vermutlich wegen der Anhebung im ht nicht gut.

    Grundsätzich kriegt man jedes System durch Fehler in der Anwendung oder Bedienung dazu nicht gut zu klingen. Wenn ich als Gast Techniker auf ein PA stoße, vertraue ich im ersten Schritt immer auf eine professionelle Arbeit des Anbieters. Ich musste aber auch schon mehrfach bei L-Acoustics PA vor Ort eingreifen, weil grundlegende Fehler gemacht wurden. Das passiert auch bei anderen Herstellern. Dagegen ist kein Hersteller immun. Bei L2 ist die Möglichkeit bei der Berechnung der Winkel Fehler zu machen auf jeden Fall geringer 8o


    bei solchen Kisten kommt mir immer der Gedanke, dass ich hoffe, dass die "Weiterentwicklung" nicht das "meistens verwenden die User folgende beiden Curveing-Winkel" im Verbindung mit "wir packen 4 Flares ist ein Gehäuse und ersetzen die 4 Seitenwände durch ein einzelnes Brett" darstellt...

    Die Weterentwicklung beim L2 (sollte bei L1 dann ähnlich sein) war aus meiner Sicht, dass man die Kompromisse, die man bein den herkömmlichen Line Arrays bewusst eingegangen ist, weg gelassen hat. Bei herkömmlichen Line Arrays ist der minimale Abstand der Schallquellen schon mal über die Gehäuse gegeben. Außderdem sollen die gleichen Komponenten sowohl bei minimalem, als auch bei maximalem Winkel möglichst gut performen. Wenn man die Komponente im Grenzbereich nutzt, kann das immer nur als Kompromiss funktionieren. Weder 0 Grad, noch 10 Grad oder mehr können gleichzeitig die optimale Performance liefern. Was wir machen ist eben immer noch ein Kompromiss. Dafür muss man bei L2 die Anpassungen, die man früher über die Winkelung gemacht hat, jetzt elektronisch machen, was für mich ziemich gut funktioniert. Das Ergebnis ist eine viel gleichmäßigere Verteilung auf beiden Achsen. Dass die 12er im Low für mehr Richtung sorgen, tut hier sicherlich auch seinen Teil dazu.

    Ob das System für große open Airs wie auf den Bildern das Optimum darstellt, kann ich noch nicht beurteilen. Ich schätze, dass man nicht jede Anwendung eine Line Array damit ersetzten kann. Sicherlich wird man die tonale Balance nutzen können. Ob das auf große Stecken bzw. bezüglich Pegel mit einem K1 mit halten kann, werde ich erst kommentieren, wenn ich es gehört bzw. probiert habe.


    Persönlicher Eindruck L2:

    Ich habe mich anfangs schwerer getan die Stimme so einfach nach vorne zu kriegen, wie ich das von den K1/K2/ VDOSC Systemen gewohnt war. Die Erklärung, die ich mir zurecht gelegt habe: Es gibt beim L2 die Mitteltöner nicht mehr. Diese vielen kleinen 5" Speaker, die nie negativ aufgefallen sind, nie im Limit waren und auch nie kaput gegangen sind, haben gerade in diesem Bereich einen guten Job gemacht. Es ist einfach so, dass es einen Unterschied macht, in welchem Wandler die Frequenz erzeugt wird.

    Das ist für mich aber kein Kritikpunkt sondern hat nur was mit Gewohnheit zu tun. Mittlerweile merke ich das nicht mal mehr.


    Die beta Phase neuer Systeme läuft meist 1 Jahr bei den wirklich großen Anbietern. Wenn es dann noch ein paar Monate dauert, bis die ersten System in Deutschland ausgeliefert werden. Unter dem Aspeckt kann man sich einfach wieder hin setzten bzw. getrost mit dem guten Material arbeiten, das es schon gibt.

    ich kann mir jetzt nicht wirklich vorstellen, dass man bei digitalen sendern keine pegelanpassung mehr machen kann. vor allem bei taschensendern muss man doch die vorstufe irgendwie an das analoge eingangssignal anpassen können?

    Ich kann jetzt nur von Shure berichten und weiß das nur vom AD1 (Axient) auswendig:

    -es gibt einen PAD mit -12dB. Ich kann mich nicht erinnern, das gebraucht zu haben. Vielleicht was für echte Line Signale

    -es gibt einen regelbaren Offset von ca. -12 bis +20. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist das aber kein Gain, sondern eine Funktion, um mehrere Sender mit unterschiedlichen Quellen auf einem Empfänger (nicht gleichzeitig) anzupassen. Habe ich nie benutzt. Eine Anwendung wären für mich z.B. mehrere Gitarren mit mehreren Sendern auf einem Empfänger, also ohne Umstecken.

    Die Tatsache, dass der Menüpunkt nicht Gain sondern Offset heist, habe ich für mich so interpretiert, dass das auf der digitalen Seite passiert. Vielleicht kann das noch jemand genauer beantworten.

    Für mich waren zu analog Zeiten die hochwertigen Strecken von Shure und Sennheiser (mit AT hatte ich zu wenig Erfahrung, als dass ich das beurteilen könnte) zwar sehr gut, kamen an ein Kabel aber nie ganz ran.

    Das ist seit ULXD und Axient nicht mehr der Fall.

    Der eigentliche Zugewinn an Qualität findet aber erst im Grenzbereich, also wenn der Empfang schlecht wird statt. Selbst bei grenzwertigem Emfpfangspegel kann die Quality des Signals noch bei 100% sein.

    Ich habe das früher den Azubis in etwa so erklärt:

    Wenn Du schlecht siehst, kannst Du auch schlecht lesen. Dem digitalen System ist es egal, ob die Ziffern beim Sehtest verschwommen sind, so lange es irgendwie untescheiden kann, ob es eine 0 oder 1 ist.

    Es ist aber auch richtig, dass es bei den digitalen Strecken Qualitätsunterschied zum Kabel gibt bzw. auch geben muss. Das liegt aber am Audio Codec, den die Hersteller entwickelt haben bzw. nutzen.

    Gerade als Digital raus kam war die Skepsis ja noch viel höher als jetzt. Schließlich war das ja neu und konnte für machen nicht funktionieren. Ich weiß, dass da diverse Test gemacht wurden. Von einem (Shure) weis ich, dass es hörbare Verfälschungen gab, wenn der Obertonanteil im Verhältnis zum Grundton sehr hoch war. Das war z.B. beim Ausklingen einer Triangel sehr deutlich zu hören.

    Seit dem weiß ich, dass ich nie eine Triangel mit einer digitalen Funkstrecke übertragen werde. Wäre ich aber vorher auch nicht drauf gekommen.

    Wir hatten auch mal eine Rückmeldung von einem Trompeter, der ein leises pulsierendes Geräusch gehört hat. Im Lager konnten wir das nur mit unfassbarer Verstärkung hören. Am Ende half die alte analoge Strecke. ABER: bei einem Besuch vor Ort hat sich dan raus gestellt, dass der Compressor auf dem Pultkanal im Monitorpult regelmäßig mit 20dB zugeschlagen hat!

    Außerdem haben mir einige wirklich gute Gitarristen berichtet, dass sie erst seit Axient mit Funk spielen, auch wenn sie vorher auch schon auf sehr großen Bühnen unterwegs waren, aber die klanglichen Einschränkungen beim Sound nicht in Kauf nehmen wollten.

    Zum Thema Gain bzw. Pegel:

    Meine grundsätzliche Zustimmung.

    Allerdings hatte ich zu analogen Zeiten viel mehr Probleme bzw. Arbeit damit, weil z.B.

    -eine zu niedrig ausgesteuerte Strecke schlechter klang

    -es teilweise bei den Shows keine Möglichkeit gab, den Pegel vorher individuell anzupassen

    -man teilweise nach dem Soundcheck noch mal nachbessern musste, was dann wieder alle Pultleute betraf bzw. die Künstler genervt hat.

    -der Künstler in der Show doch noch mal alles gegeben hat und die Stecke ins Clip ging

    -...

    ULX-D ist das älteste Digital System von Shure jetzt.

    Stimme ich absoult zu.

    Einen Aspekt vergessen aber viel bzw. kennen ihn überhaupt nicht.

    ULX-D war ursprünglich als System für Festinstallationen angekündigt.

    Es hat dann nur zuerst die R-Serie (teilweise) abgelöst, weil Axient auf sich warten lies.

    Da ULX-D das Installationssystem ist, gibt es aber auch:

    -Funk Grenzflächen (D8)

    -Funk Schwanenhälse (D6)

    beide mit entsprechenderm Zubehör/Ladetechnik.


    Von daher könnte diese System weiterhin parallel zu Axient laufen, da es eigentlich einen anderen Markt bedient.

    Für die Vermietung wäre ich aber auch direkt bei Axient. Als das raus kam, habe ich mal ausgerechnet, dass der Unterschied nur ca. 21% beträgt. Das ist beim technischen Mehrwert von Axient ein klares Kaufkriterium.

    Über den Kurzen war der Versuch auch Sackware einzufüllen. Er geht unten ca 60 cm horizontal und da gehts halt nicht per Eigendruck. Gebläse wär eine Möglichkeit, aber die Pellets Staubdicht in den Gebläsestrom zu bekommen wär schwierig.

    Keine erprobte Lösung, aber ein Ansatz, falls Du das wirklich weiter verfolgen willst:

    Wenn Du eine ordentliche Absaugung installiert bekommst, hast Du schon einen Luftsrom (über den Unterdruck) auch ohne Einblasen. Das könnte schon reichen. Schließlich hast Du ja auch keinen langen Schlauch.

    Wenn Du es dann noch schaffst, dass die Pellets, die Du ja irgendwie in das 100er Rohr packst, dieses nicht komplett füllen und mit der angesaugten Luft gemischt werden, müsste das funktionieren.

    Ich denke da an einen "Einfülltrichter" mit kleinerem Durchmesser, der aber nicht formschlüssig verbunden ist, so dass noch Luft mit angesaugt werden kann. Das heist, die Pellets fallen aus dem Trichter in den Luftstrom (von der Ansaugung). Den optimalen Durchmesser müsste man natürlich ermitteln. Ich würde wahrscheinlich mit 80mm anfangen, was etwa 60% der Fläche entspricht. Bei 50mm könnten die Pelltes schon wieder stoppfen bzw. könnte das eine mühsame/langwierige Nummer werden.

    Nur eine Schätzung.

    was ich noch nicht verstanden habe: ist das der input vom silo ins haus oder ist das gewissermaßen der nachfüllstuzen für das silo?

    Das ist der Punkt, der sich mir auch nicht komplett erschließt.

    Wenn es um den Weg vom Silo zur Heizung geht ist die gängige Lösung für mich die einfachste:

    Die letzte Strecke erfolgt über die Ansaugung der Heizung. Wenn die Ansaugung direkt unter dem Silo abgreift, gibt es auch keine horizontalen Rohre, die verstopfen können.

    Meine Pellets werde per Schnecke aus dem Bunker gefördert. Von der Schnecke werden die in die Heizung gesaugt. Auch hier gibt es natürliche ein Rückleitung zum Druckausgleich (in dem Schlauch wird nur Luft geblasen).

    Vorweg:

    -ich habe die Zeichnungen nicht geöffnet, weil ich spontan keine Software dafür habe

    -ich habe selbst seit fast 20 Jahre eine Pelletheizung


    Ich habe den Verlauf so verstanden, dass die Pellets auf dem Weg in den Bunker verstopfen. Werden die denn durch ein gängiges Lieferfahrzeug eingblasen, oder versucht Ihr die irgendwie zu schütten. Grundsätzlich kann ich bestätigen, dass die Pellets nicht so gut "fließen". Selbst auf meiner 45 Grad Schräge rutschen die zum Schluss nicht mehr komplett ab.

    Beim Einblasen sollte das eigentlich keine Probleme geben, so lange die Querschnitte und die maximalen Radien eingehalten werden, da ja auch ein hoher Anteil an Luft mit eingeblasen wird. Das dient ja auch dazu, dass die Pellets möglichst wenig gegenseitige Berührungen/Druck erfahren und weniger Bruch/Staub entsteht. Wichtig ist hier auch die Absaugung am Bunker. Bei mir war das immer ein Unterdruck System, also mehr absaugen als einblasen (Die Tür vom Bunker lässt sich aufgrund des Unterdrucks während des Einblasvorgangs nicht öffnen). Wie mir mehrere Fahrer der Lieferanten erzählt haben, funktioniert das auch unter erschwerten Bedingungen (sehr langer Schlauch, mehrere Radien....) wenn man die Parameter entsprechend anpasst. Je länger der Schlauch, desto weniger Pellets geben die dem Luftsrom zum. Das klingt für mich logisch.


    Solltet Ihr die Pellets irgendwie schütten und auf die Schweerkraft setzen, kann ich leider nichts beitragen. Da würde ich mich mal im Bereich von Getreidesilos umhören, wie die das machen. Das wäre für mich ähnlich bzw. sollte man da (auf dem Land) an Infos kommen.

    Lies Dir die Vorschläge durch und überlege selbst, was Du übernehmen möchtest.

    Probiere viel aus und sammle Erfahrung. Bleib hungrig nach Verbesserungen und versuche neue Wege. Auch aus negativen Erfahrungen kann man viel lernen.

    Von den Vorschlägen oben gibt es einige, die ich genau NICHT so machen würde. Ich sage aber auch nicht, dass meine Lösungsansätze die besten/einzig richtigen sind.

    Du hast das Kernproblem der Aufgabe richtig erkannt. Die Anforderung braucht nicht die geilste/neueste Technik, sondern das was leider sehr vielen Installationen fehlt:

    Ein gut und individuelles Bedienkonzept das eine sichere und einfache Bedienung duch Laien ermöglicht.

    Dabei stehen für mich jegliche "Standard Mischpulte" auf der Ausschlussliste.

    Realisiert habe ich solche Projekte in der Vergangenheit mit Yamaha MRX, Q-SYS und (früher) BSS-London.

    Auch hier entscheidet für mich nicht in erster Linie die Hardware sondern das individuell erarbeitete Bedienkonzept.

    Das macht Arbeit und kostet am Ende Geld. Die Alternative aber auch. Fachpersonal zur Bedienung bzw. zur Wiederherstellung des gewünschten Status (nachdem dann doch jemand geschraubt hat), kostet langfristig mehr.

    Bei der Hardware geht es neben den Kosten eher darum, was Du vielleicht schonbedienen kannst, was preislich angepasst ist, womit sich die gewünschten Funktionen leichter programmieren lassen und v.a. die gewünschten Bedienoberflächen bzw. Hardware Regler am einfachsten realisieren lassen.

    Für mich immer die erste selbstkritische Frage: Kann es der Hausmeister umsetzen, der auch die Stühle stellt.

    Lautsprecher in einer ähnlichen Leistungsklasse gibt es ja schon länger. Damit das brainsstorming nach Ideen, was man damit anstellen könnte. Ein bekannter Lautsprecherentwickler ("markenfrei") hat mir da mal nur kurz seinen Ansatz dazu gesagt:

    doppelte Lautstärke heißt 10 fache Leistung, wir sind jetzt in Bereichen von ca. 3kW unterwegs, wenn wir da hin wollen - rechnen kannst Du selber- was soll das?

    Villeicht auch der Grund, warum sich die 3phasig betriebene Endstufe mit 4 x 10kW, vom östlichen Nachbarn, bei uns nicht verkauft wurde: NL4 ist nicht für diese Ausgansspannung zugelassen!.

    Da steht der Nutzen im Verhältnis zum Mehraufwand in keinem Verhältnis mehr. Da ist es einfacher mehr Lautsprecher von dem hohen Standard, den es bereits gibt, hin zu stellen.

    Den gleichen Fehler hatte der System Operator auf einer Show, bei der ich FOH war auch.

    Erst hatte man die Messfunk Strecken im Verdacht. Die wandernde Impulsantwort gab es aber auch mit direktem Messsignal per XLR. Konnt vor Ort nicht gelöst werden.

    Am Ende war es wohl auch ein ASIO Problem, das der Windows Rechner bei einem umbemerkten Update ausgelöst hat. Das System lief nämlich vorher schon Monate problemlos.

    Ich bin kein wirklicher Spezialist, habe mich aber vor einiger Zeit selbst in dieser Richtung umgesehen.

    Die QuickQ fand ich als eigentlicher Tonler (Lightcomander/Scancomander kann ich noch wirklich) erstaunlich einfach, bin aber nie dazu gekommen, das mal zu vertiefen.

    Haben wir noch was an Geräten übersehen oder gibts noch Meinungen zu dem einem oder anderen Gerät?

    Recht inovativ fand ich LightShark LS. Man braucht zwingend noch ein Tablet, das man aber oft sowieso nutzen möchte. Gut fand ich v.a. auch das Zubehör bzw. die Erweiterbarkeit auch für kleine Installationen, mit Geräten, die man sich je nach Bedaf für vielen Anwendungen passend zusammen stellen kann.

    Über eine Test bin ich leider nie hinaus gekommen, kann also keine praktischen Erfahrungen beisteuern. Einrichtung und erste Schritte, waren aber wirklich sehr einfach.

    Wenn Du mehr als 10 Fader möchtest, sprengt aber auch das mit Wing und einem Tablet wahrscheinlich das Budget.

    Es war, wie erwartet, fürchterlich. Ein Gig zum abhaken. Zum Glück ist´s vorbei.

    Dazu hat sich ein Spruch eines recht bekannten englischen Sängers, dem ich unterbreiten musste, dass der Bühnensound aufgrund der lokalen Technik an dem Abend ganz anders als gewohnt sein wird, für immer bei mir im Gedächtnis festgesetzt:


    "OK, this will be an other take the money and run show"


    (ist aber schon was her)

    Ich habe für genau diese Anwendung schon einige Geräte aus dem Q-Sys Umfeld verbaut.


    Attero Tech unD6IO-BT


    Ich würde einfach mal davon ausgehen, dass es die noch gibt. Natürlich auch kein Schnäpchen. Für eine feste Installation mit ständig wechselnden Quellen und Laien Bedienern würde ich das aber als kosteneffizient werten.


    Konkret verbaut habe ich die in multifunktionale Räume einer Schule. Mir ging es damals auch darum, direkt und ohne große Umwege ins DANTE zu kommen. Die Möglichkeit die Rechte/Regeln beim Verbinden festzulegen, war damals sehr wichtig.

    Probleme mit USB Sticks hatte ich bisher grundsätzlich nur bei Firmwareupdates! Hier half es schon mehrfach den Stick mit dem Pult zu formatieren (wenn das geht). Anscheinend ist FAT32 vom Rechner nicht das Gleiche wie FAT32 vom Pult.

    Grundsätzlich habe ich in Meiner Tasche mehrere Sticks, die ich jeweils nur für einen Pulthersteller nutze und entsprechend beschriftet habe. Da sind dann auch immer ein paar Songs im kompatiblen Format und der gewünschten Ordnerstruktur drauf. Die Sticks sind eine bunte Mischung.

    Mehrsput Recording über USB brauche ich sehr selten bzw. geht das ja nicht bei jedem Pult.