Beiträge von verstärkerberserker

    Das V Dosc und du Dosc klingen heute sehr gut und würde ich jederzeit einsetzen, wenn es die Gegebenheiten fordern (Budget, Verfügbarkeit o.ä.)

    Das zeigt mir, dass sich im Bereich der Lautsprecher in den letzten Jahrzehnten am Ende überhaupt nicht soooo viel getan hat. Wenn ich ein V-DOSC mit K2 oder ein dV-DOSC mit KARA vergleiche, dann klingt das erst mal nur etwas unterschiedlich und ist etwa homogener. Über besser oder schlechter, würde ich selbst als langjähriger Nutzer keine eindeutige Aussage treffen wollen.

    Was sich massiv entwickelt hat, ist natürlich das Handling, Gewicht, Planungssoftware, DSP, Optimierungsmöglichkeiten......... Im besten Fall alles Parameter, von denen auch die "alten" Systeme profitieren.

    Das zeigt auch gut, dass in den Preisen der großen Systemhersteller eben mehr enthalten ist, als die reine Hardware, weil durch die Weiterentwicklung und Pflege des Drumherum eben auch mehr geliefert wird, als die reine Hardware.

    Ich kann den Vergleich bei L-Acoustics exakt so bestätigen. Ein V-DOSC (ist ja mittlerweile wirklich alt) klingt heute komplett anders, als mit den ersten Controller Presets. Das liegt natürlich zum Teil auch daren, dass über Simulation, Software, Controller DSP.... viel mehr Optimierungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, sondern auch daren, dass die Presets weit über die Verkaufszeit hinaus gepflegt und ggf. auch weiter entwickelt werden. Das kann auch die Anpassung an aktuelle Klangbedürfnisse beinhalten.


    (Einen direkten AB Vergleich, also altes Amping mit alten Controllern/Presets mit aktuellem Antrieb hat es natürlich nie gegeben, weil es das Material so einfach nicht mehr gibt)

    Sehr gut an der Diskussion finde ich, dass der Fokus gerade auf den Bedürfnissen und Annehmlichkeiten des Publikums liegt, weil es am Ende die Gäste sind, die alles/alle bezahlen.

    Die Befindlichkeiten und Luxusproble von Technikern oder Musikern sollten da absolut hinten an stehen bzw. dann eben durch andere organisatorischen Maßnahmen optimiert werden.


    Ob diese Doppelbühnen Zeitpläne mit Dauerprogramm so optimal sind, müssen die Veranstalter wissen. Ich zitiere mal aus meiner Zeit aus den Installationen in Clubs: "Das Geld wird micht auf der Tanzfläche verdient, aber die Stimmung dort ist wichtig".


    Für mich ganz klar: Für das Publikum gibt es nichts nervigeres als wiederkehrende ausgedehnte Soundchecks über PA. Besonders bei mitreisender Technik fehlt mir jegliches Verständnis, wenn das länger dauern muss als auf örtlichem Material (erst recht dann, wenn es nicht hilft).

    Wenn man die SFPs beim Fachhändler kauft, kann der einem die richtigen SFPs für den jeweiligen Switch Hersteller empfehlen. Damit bin ich bisher gut gefahren.


    Das heißt nicht, dass andere Modelle nicht funktionieren. Allerdings besteht die Möglichkeit, dass sie es nicht tun, oder die Performance eingeschränkt ist und das sieht man der Konstellation natürlich nicht an.

    ich hatte jetzt schon befürchtet, dass die badewanne zu klein sein könnte.

    einen großen eimer könnten wir auch einfacher befüllen

    Da kann ich noch einen Tip von meinem Schwager weiter geben. Ein alter Bräter aus der Küche eignet sich wunderbar zum Baden. Außderdem schmecken die Enten besser, wenn sie sich im Sommer schon mal an den Bräter gewöhnt haben, in dem sie im Winter in den Ofen geschoben werden.

    Muss da nicht irgendwo am Fenster der Anwohner oder so gemessen werden?

    vor dem offenen Fenster. Sonst addieren sich die Reflektionen zur Messung!

    Da das mindestens so unpraktisch ist, wie das Messmikro im Publikum, werden hier in der Regel auch Vergleichsmessungen an stratigisch günstigeren Orten heran gezogen. Der Korrekturwert wird dann entweder raus gemessen oder berechnet. Dass dieser Prozess auch Ungenauigkeiten zur Folge haben kann, wird dabei akzeptiert.


    15905-5:

    Ich verstehe das Bestreben, alles elektronisch und möglichst im System zu regeln und limitieren nicht wirklich. In der DIN ist ausdrücklich die Überwachung gefordert, was in der Anwendung wesentlich flexibler ist. In vielen Jahren als System Opterator bin ich damit sehr gut gefahren, so lange die "Messonkels" wussten was sie tun. Eine Messung am FOH habe ich immer verhindert. Entweder richtig oder gar nicht. Wenn man einen Korrekturwert vom Mikro vor dem Speaker (z.B. Nearfill - weil es einfach ist) von über 20dB hat, braucht man sich über Publikumslärm keine Gedanken machen.

    Wie will man denn einen Leq(30) also einen Mittelwert von 30 Minuten limitieren? Erst mal 20 Minuten Vollgas zulassen und dann ausschalten? Oder von Anfan an limitieren, auch wenn der letzte Slot z.B. nur noch 10 Minuten gespielt wird? Ich finde die DIN in der Summe sehr gelungen. Das heist auch, dass man es nicht strenger handhaben muss, als gefordert

    Den LKW führerschein habe ich schon so lange, dass ich ihn offiziell schon nicht mehr habe ;)


    Auch als ich den gemacht habe, hatte das Fahrschulauto schon Motorbremse, Retarder und gute Bremsen. Trotzdem galt die Regelung: gleicher Gang rauf/runter. Allerdings gab es noch Fahrzeuge, wo das nicht so einfach war und mit dem alten LKW meine Vaters konnte man voll beladen bergab und ohne runter schalten höchstens die Geschwindigkeit halten aber sicher nicht großartig langsamer werden.


    Heutige LKW habe in der Regel sehr gute Bremsen, was viele PKW Fahrer falsch einschätzen, die ohne großen Abstand hinter einem LKW her fahren. Da muss man auf der Autobahn bergab keine Angst haben (die fahren in der Regel auch schneller als 30km/h bergauf), was aber nicht bedeutet, dass der Bremsweg nicht länger wird.


    Auflaufbremse:

    Eine konkrete Empfehlung kann ich hier auch nicht abgeben, weil ich solche Situationen immer vermieden habe. Problem ist halt, dass die Auflaufbremse auch dann arbeitet, wenn das Zugfahrzeug nur über den Motor bremst, also eigentlich bergab immer (außer beim Beschleunigen).

    fahr den berg nur so schnell runter, wie du ihn auch rauf fahren kannst!


    ....selbe Gang rauf wie runter eine Regel.

    Beides gilt aus meiner Sicht auch heute noch und war vor vielen Jahren auch eine Frage bei meinem LKW Führerschein, wobei sich die Bremsanlagen aktueller LKWs gewaltig von denen früherer Gefährt unterscheiden.


    Beides hilft bei auflaufgebremsten Anhängern nicht wirklich.

    Kleine Motoren sind auch sehr schlecht beim abwärts fahren, auch wenn sie 150 oder mehr PS haben wenn ich von 2000 auf 600 runter muss und im 2en noch immer dauernd auf der Bremse stehen muss habe ich schnell ein rauchendes Problem.

    Das Problem hast Du aber grundsätzlich auch schon mit dem auflaufgebremsten Anhänger. Ich halte Hängergespanne nur bedingt geeignet für längere Bergabfahrten. Auch wenn man im ersten Gang den Berg runter kriecht, um die Bremsen des Zugfahrzeuges zu schonen, kann man die Bremsen des Anhängers nicht entlasten. Außer Pausen (zum Abkühlen der Bremsen) einzulegen, fällt mir da keine Lösung ein. Ich finde runter immer kritischer als rauf.

    Dann hier auch gleich das Update. Wir haben für die beiden 7,5er auch zwei von den kleinen Teilen für die Windschutzscheibe bestellt. Auch wenn das mit dem Zigarettenanzünder erst mal nicht so amtlich ist, werde wir so starten. Schließlich ist das ja auch vom Betreiber so vorgesehen.

    Sollte dann eine Befreiung kommen, können die Teile schnell zurück gegeben werden. Alternativ sind die auch schnell fest aufgeklemmt, wenn die länger zum Einsatz kommen. Den Aufwand mit den Einbaugeräten wie in den Sattelzügen, sehe ich erst mal nicht.

    Bleibt spannend und v.a. lästig.

    Ich gehe davon aus, dass bezüglich der Listung auf der Ausnahmeliste das Kind erst mal in den Brunnen gefallen ist. Wer ab 01.07.24 störungsfrei und legal mit seinen NEU-mautpflichtigen Fahrzeugen weiter fahren will, wird sich jetzt um den Einbau einer OBU Unit kümmern müssen.


    Hat jemand schon Erfahrungen mit den "Windschutzscheibengeräten" gemacht? Was kostet der Einbau?

    Ich kann mir das mit der Stromversorgung über Stecker nicht wirklich als praktikable Lösung vorstellen, zumal die Fahrer ja meist noch ein NAVI oder/und Mobilfunkgerät laden wollen. Von daher würde ich die Stromversorgung fest aufklemmen, was aber auch keine große Nummer sein sollte.


    Für mich wären diese "kleinen OBUs" die Übergangslösung in der Hoffnung, es doch noch auf die Ausnahmeliste zu schaffen. Einfach weil der Aufand und damit die Kosten für Ein-/Ausbau geringer wären. Die Geräte an sich verursachen ja keine Kosten.

    Grundsätzlich darf jeder den Gegenwert einer Mitgliedschaft in einem Verband oder einer Organisation für sich selbst bewerten und ggf. entscheiden, ob er das möchte oder nicht.


    Bei der IHK (und dem Finanzamt) kann man seine Mitgliedschaft leider nicht so einfach kündigen.


    Bei einer freiwilligen Mitgliedschaft wie beim VPLT muss es jedem frei gestellt sein, das zu hinterfragen und zu entscheiden. Mein Arbeitgeber ist Ordentliches Mitglied.

    Wenn ich diese Mitgliedschaft im Hinblick auf die Maut hinterfrage, dann hat weder die IHK noch der VPLT eine positive Entwicklung in unsere Richtung bewirkt.


    Mit einer Aufnahme auf die Liste könnte der VPLT anhand echter Ergebnisse für die Mitgliedschaft werben und gute Argumente für die Zweifler liefer.


    Wer sich gegen eine Mitgliedschaft entscheidet, darf aber im Umkehrschluss keine Leistungen erwarten.


    Bleibt wieder die alte Frage: Was war zuerst da? Das Huhn oder das Ei?

    Wenn wir schon bei homemade oder blöden Fehlern sind (und ungewollte DCA Zuweisung hat auch mich schon betroffen!)

    Hatte vorgestern eine Signalkette getestet, Pult - stagerack - Amp - Sub. Aus‘m Sub kommt nix raus. Hin und her probiert, verschiedene Kabel etc, nix. Noise generator im Amp - da rumpelts. Mhm, ok, das Problem ist vor dem Amp. Ich schick ja pink noise aus dem Pult - und da viel es mir wie Schuppen aus den Haaren - oder doch etwa nicht?! Schaue nach, und natürlich steht das Pult of 1kHz Sinus statt Pink 🤦🏽‍♀️

    Geht auch mit Pinknoise: Im Changeover auf dem Festival schickt der Headliner Pink zum testen unserer gestellten Wedges und behauptet dann, dass aus den jeweils 3 Stück Doppel18ern vom Sidefill nix kommt. Nachdem ich ihm klar gemacht habe, dass da sicher bei der letzten Band sehr viel kam und auch mit meinem Tester was geht, habe ich dann einen LowCut in seinem Noise Generator im Pult gefunden gefunden. Wofür man den braucht, hat sich mir noch nicht erschlossen.

    Das ist schon sehr verwirrend, was Du da schreibst, weil es bei beiden Herstellern eine A-Serie gibt!


    Bei d&b gibt es die A-Serie mit den beiden unterschiedlichen Abstrahlwinkeln

    Bei L-Acoustics gibt es die A-Serie in groß (A15) und klein (A10). ARCS in jeglicher Form gibt es nicht mehr zu kaufen - fährt aber noch genug rum.

    So ist es!

    Nur weil nicht alle mit 25% Reserve und Gleichzeitigkeit 1 ins Rennen gehen, wie viele Veranstaltungstechniker, muss man das nicht direkt vertäufeln. Schön ist aber anders

    Ich habe früher viel für einen befreundeten Caterer gearbeitet. Nachdem ich alle 3er Dosen entsorgt hatte, ging das sehr gut, auch wenn alle Induktionsplatten 16A aus dem Schuko gesaugt haben.

    Im Fall des Wärmewagens müsste eigentlich auch irgendwann der Gleichzeitigkeitsfaktor zuschlagen, wenn die Thermostate das erste mal über die Abschalttemperatur drüber sind.


    Umbaupotential: vielleicht war es mal Drehstrom. Habe mal vor Ort eine Gastro Kaffee Maschine rückgebaut, bei der alle 5 Drähte im Schuko Stecker angeklemmt waren. Wenn man da den Tassenwärmer nicht eingeschaltet hat, lief die auch so.

    Ab einer gewissen Größe ist es auch wichtig, die Lieferketten abzusichern. Was wäre denn passiert, wenn Camco andere Wege eingeschlagen hätte oder gar gekauft worden wäre - im schlimmsten Fall von einem direkten Kunkurenten?

    Das gleiche gilt für andere Hersteller von Vorprodukten genauso.

    So viel ich weiß gehören zur L-Acoustics Group: Camco für die Amps, eine Schreinere für die Gehäuse und ein Metellverarbeitender Betrieb für das verbaute Rigging und Zubehör. HPL wäre mir neu. Sind ja auch diverse Antriebe von B&C zu finden.

    ....da ging die ampere anzeige eigentlich nie über die 3a hinaus je amp am stromverteiler.


    Warum mist du nicht einfach mit ner Stromzange nach? *finger :*

    Vorsicht bei der Anzeige der Digitalen Schätzeisen! Die sind in der Regel so träge, dass die Spitzenströme, die ein Amp zieht, nicht annähernd angezeigt werden.

    Allerdings will ich hier auch niemandem Angst machen! Die Spitzen lösen in der Regel keine Sicherung (Trägheit) aus.

    Problem bei Stromspitzen ist meist nicht der Strom, sondern die dazugehörige Spannung die evtl. aufgrund der Zuleitung in den Keller geht. Es hilft nicht, wenn die Sicherung hält und der Amp wegen Unterspannung abschaltet.


    Zu besprochenen Fall sagt mein inneres Schätzeisen: das funktioniert locker mit einer Steckdose. Wenn Du 2 hast, kann überhaupt nichts mehr anbrennen.

    um das ganze mal weiter zu führen - weitere Einstellungen in der Software:

    -im RN auf den Devices und der Karte die Ads vergeben/Patchen. Hier gibt es die Quard und die einzelnen Kanäle

    -Danach die Drops patchen: nur was als Ad vorhanden ist kann als Drop gepatcht werden (Reihenfolge)

    -Achtung RN100 kann weniger Quard (18??) als RN300! Einen Kanal aus Quard 24 bekommst Du nicht aus einem RN100 Gerät

    -Nur wenn Du einen Eingang auch als Drop auf der Karte gepatcht hast, kannst Du ihn auch wirksam auf dem Pult patchen (umgekehrt Ausgänge

    -Die Karte auf Gain Master stellen für HA Controll

    -evtl. Setup speichern, um wiederherstellen zu können


    Außerdem würde ich mal versuchen (keine Ahnung, ob das bei dem Pult geht), die Clock aus dem Rocknet zu nutzen. Bei Yamaha konnte ich damit immer eine Verbesserung erzielen (Soundcraft nicht).


    Grundsätzlich macht Rocknet viel Spaß, wenn man es mal kapiert hat und etwas Routine bei der Bedienung (Bedienung nur über Software). Richtig wertvoll wird das System erst, wenn man es sehr dezentral nutzt und ggf. noch Netzwerk tunnelt, also einen großen Switch hat (geringe Bandbreite).