Beiträge von verstärkerberserker

    Das ist natürlich ein Argument. Wie immer gibt es auch Gegenargumente:

    Ein zu flaches Case fällt - wenn es Rollen hat - sehr schnell um.

    Natürlich wird das Case nicht bei allen Zielgruppen Rollen haben.

    Das Pult wird auch nicht bei allen Anwendungen ein Case haben.


    Muss wohl jeder für seinen Bereich abwägen, in wieweit das Gewicht oder die Bauhöhe bei einer Entscheidung Berücksichtigung finden.

    Ich habe so einen kleinen Voltcraft Energiemess-Stecker (SEM 6000SE).

    Der kann über die App mit der man den Energieverrauch abließt auch schalten.

    Auf der App gibt es auch einen Zeitplan mit dem man Events nach Kalender oder wiederkehrend nach Wochentagen programmieren kann. Verbindung passiert nur über Bluetooth.

    Da ich diese Funktion nie genutzt habe, kann ich Dir leider keinerlei Erfahrungsberichte zu der Funktion liefern.

    Die Verbindung und Einstellung ist erschreckend einfach und problemlos.

    Wenn Du auf Pro1/2 fit bist, kennst Du die speziellen Vorgehensweisen und grundsätzlichen Fallstrick bei Midas Pro ja schon. Ich persönlich finde hier den MCA Modus bei großen Nummern das hilfreichste Tool, mit dem man sich aber auch am leichtesten die Karten legen kann.


    Der einzige wirkliche Fallstrick im Vergleich zu den anderen Pro Pulten, der mir einfällt ist der Monitor Fader. Hier hat man sich wohl den Motorfader gespart. Der Monitor Fader regelt also nur die Hardware Outputs direkt an der Konsole! Sobald Du die Montior Outputs woanders hin (über eine Stagebox auf das Que IEM) patchst, hat der Fader keine Funktion mehr bzw. es kommen immer 0dB!

    Wir sind selber l acoustics User

    Dann mal von User zu User:

    Du wirst die geforderten Daten von Niemandem bekommen. Nicht von dem, der Dir die verkauft hat (gebraucht oder über einen Vertrieb), noch von einem L-Acoustics Mitarbeiter.

    Ich nutze ALLE System schon seit der Zeit, in der das noch über Controller (BSS,XTA) gemacht wurde und auch damals hatte fast niemand ein Passwort, um an die Parameter ran zu kommen.

    Im Nachhinein kann ich Dir zusichern, dass das auch gut war bzw. dass es nicht gut war, wenn da jemand dran rum geschraubt hat. Es ist auch gut, dass die Zeit vorbei ist und das Komplettsystem um die Amps inkl. Controlller erweitert wurde.

    L-Acoustics sind nicht einfach nur tolle Lautsprecher in braunene Kisten. Das Komplette Ökosystem ist es, was die Systeme so erfolgreich macht.

    Wenn Du das nicht akzeptieren kannst, oder ohne die Hintergrundinfos nicht arbeiten kannst, wird das auch jeder hier tollerieren, helfen kann Dir dabei wahrscheinlich keiner.

    Ich persönlich kann Dir versichern, dass man auch ohne diese Hintergrundinfos sehr gute Ergebnisse erzielen kann und dass es aus meiner Sicht immer wieder die Möglichkeit gibt, etwas dazu zu lernen und sich im Umgang mit dem Material weiter zu entwickeln.


    Falls Du dem Forum - das gerade mal einer Meinung ist - nicht glaubst, frage doch mal bei dem nach, bei dem Du Deine Schulung(en) als User gemacht hast.

    Das war eine einache Antwort auf Deine Frage.

    Das sind genau die Setups, die auf den Amps sind und die Du aufrufen kannst.

    Wenn Du wissen willst, welche Preset Parameter (IIR, FIR,HPF,LPF, Gain, Limiter......) vom Hersteller gesetzt sind, dann schreib das doch auch so hin. Ich vermute nur, wirst Du hier keine Antwort finden und auch keine bekommen, wenn Du Dich an den Hersteller wendest.

    Es soll Hersteller von DSP Amops geben, die behaupten die "Werkspresets" auf ihren Amps zu haben - auch da glaube ich nicht, dass Du was bekommst.

    Darf man fragen, was Du mit den Infos vor hast?

    ....um die Frage aber nicht komplett unbeantwortet zu lassen....


    .....was L acosutics am DSP für ein Setup für die SB18 gemacht hat ?

    Die haben nicht ein Setup gemacht sondern gleich 6 Stück.

    Es gibt zum einen die Auswahl zwischen den oberen Trennfrequenzen bei 60Hz und 100Hz.

    Zum Anderen gibt es zu jeder Variante die Auswahl zwischen "standart", "cardio C" und "extended Cardio Cx".


    nix für ungut....

    Bitte erst mal prüfen, ob Ihr nicht grundsätzlich C1 Züge nehmen müsstet (Festinstallation).


    Zu den genannten Lösungen kämen noch:

    -Federkabeltrommel (mehrere) mit Schleifkontakten

    -Chainslider als Alternative zu den oben genannten Karabinern. Meist die Lösung bei mobilen/temporären Installationen

    fiRSTstage ChainsliderGibt es auch in einfacherer Ausführung für schnellere Montage:

    fiRSTstage Tourslider

    Shure sehe ich hier nur als ein Beispiel von vielen. Welche Produkte kommen denn überhaupt noch zu normalen Lieferzeiten (aus der Produktion)?

    Es gibt durchaus auch Hersteller bei denen es nicht darum geht, wann Sie ein Produkt liefern können sondern primär ob sie ein Produkt überhaupt noch mal so bauen können.

    Mir geht es darum, z.B. ein File als Startfile zu konvertieren, um Zeit zu sparen.

    Und genau dafür macht das Sinn und setzt für mich voraus, dass man danach noch mal drüber schaut. Es ist für mich auch selbstverständlich, dass Parameter aus dem Startfile verloren gehen könnten, wenn das Zielpult diese nicht besitzt. Bestes Beispiel sind die Anzahlen der Inputs und Busse.


    Wo eine Konvertierung zur Vorbereitung aus meiner eigenen Erfahrung problemlos geht:

    -Soundcraft VI 1/4/6 von

    -klein nach groß

    -1/4/6 nach 400/600/..tausend

    -5000 nach 600 (neulich gemacht)

    -Yamaha mit Programm

    -Midas Pro

    -von klein nach groß

    -von groß nach klein verliert man die entsprechenden Kanäle/Busse

    -funktioniert nicht mehr für die mittlerweile nicht mehr weiter entwickelten Serien (6,9..?)

    -AVID von Profile auf S6L (wurde übrigens meines Wissens nach bei Helene Fischer gemacht ;) )


    Ich würde nie ein so konvertiertes File nutzen, ohne da vorher noch mal im Detail drüber geschaut zu haben.

    ....ohne hinterher den Hersteller der PA benennen zu können ist hingegen eine Gabe, die sich erst mit zunehmendem Alter entwickelt hat.

    Vielleicht liegt es daran, dass man ein paar Jahre braucht, bis man feststellt, dass dass man am Hersteller nichts mehr ändern kann, wenn man da aufschlägt und der Name auf die Dienstleistung die man abzuliefern hat, keinen Einfluss mehr hat.


    Einen Spruch, der mir in dem Zusammenhang mal rausgerutscht ist, als der Besitzer des "Drecks PA" auf dem ich da mischen musste, auch noch von mir hören wollte wie toll der Kram ist (den Hersteller kannte ich wirklich nicht): "Ich habe keine Ahnung, was Du meinst. Ich kenne auch eigentlich die Band nicht und mische die zum ersten mal. Die haben mich nur extra für diesen Job und viel Geld eingekauft, weil die wissen, dass ich auf jedem Scheiß PA einen guten Sound machen kann."

    für mich wäre die sache klar: nur wenn ich einen impfausweis sehe, kann ich den job vergeben.

    da muss man einfach auch auf die einsicht der mitarbeiter hoffen.

    Sehr einfacher Lösungsansatz meines Chefs: Jeder der mir sein Impfzertifikat vorlegt bekommt einen Bonus mit dem nächsten Gehalt ausgezahlt. Das war nicht mal eine Frage.

    Man muss mit Infektionen umgehen können, sonst sind Veranstaltung nicht durchführbar. Auszuschließen sind sie offensichtlich nicht….

    Das ist das Kernproblem für den Restart von Konzerten und Touren.


    In allen Hygienekonzepten und Auflagen zu Veransaltungen der letzten und nächsten Wochen, ist nirgends berücksichtigt, was passiert, wenn mal einer positiv getestet wird.


    Aktuelles Beispiel:

    -2G auch für die Crew (den Impfstatus von Angestellten darf ich ja nicht mal abfragen)

    -tägliche Tests bei Betreten des Geländes (einem Angestellten muss ich Tests anbieten, darf sie aber nicht fordern)

    -Maskenpflicht auch draußen (wenigstens in Bayern abgeschafft)

    -keine Aussage zu:

    -was passiert, wenn dann einer positiv getestet wird?

    -wer muss den ggf. wie schnell ersetzen?

    -natürlich ist jeder ersetzbar, es gibt aber Schlüsselpositionen, bei denen das showgefährdend wird

    -wer übernimmt die Folgekosten für alles was sich daraus ergibt?

    -tbc.

    Ein anderer Aspekt ist die Größe der Taschensender - die alten UR1 sind winzig, und ich bin mir sicher dass die digital Axient auch was kleines im Angebot hat - aber Du möchtest ja gerne AA.

    Die Größe und das Gewicht sind wirklich zwei gute Aspekte.

    Auch wenn ich nicht behaupten würde, dass die UR1 winzig sind, dann sind es aber definitiv die ADX1M aus der Axient Serie. Geht aber in der Größe nur mit Systemakku, dafür aber ohne dass da eine Antenne raus schaut und mit erhöhtem Schutz gegen Feuchtigkeit (keine trockenen Kondome nötig). Achtung: LEMO Stecker

    Zur Sennheiser 6000er gibt es aber auch einen "Minisender"

    Ich habe mich gegen eine elektronische Messung entschieden, da mich vor allem die Stromspitzen der Endstufen interessieren.

    Wenn die Stromspitzen zum Problem werden, ist es leider schon zu spät, wenn man sie misst. Die müssen vorher in die Reserve eingerechnet werden.

    Mit dem Dreheisen hast Du bei dem kleinen Verteiler schon mal nichts verkehrt gemacht. Am Zucken des Zeigers, kann man mindestens mal deuten, wo die Last her kommt. Das geht mit den in der T Preisklasse verbauten digigtalen Geräten nicht.

    Wenn man die Stromaufnahme aber mal (geht nicht zu 100% Echtzeit) genau analysiert, gehen gerade auch beim Ton die echten Spitzen noch in der Trägheit unter.

    Ich habe mich da vor Jahren (aus anderen Gründen) mal mit befasst. Da wo der Zeiger auf ca. 60A gezuckt ist, war die digitale Anzeige noch bei ca. 25A. Die Analyse mit eine Janitza Hutschienen Gerät kam aber auf kurzfristige Spitzen von über 130A.

    Das mag das Netz ja abpuffern - der Gernator tut sich da schweer und gerade die Inverter mögen das nicht.


    Von daher finde ich den Ansatz gut. Erforschen, welche Ströme reel fließen und dann entsprechend dimensionieren.