Beiträge von verstärkerberserker

    ...grundsätzlich muss das ja nicht schlecht sein. Ich habe das nie gehört. Wenn das Mist wäre, hätte Herr Limmer bestimmt etwas gegen den Namen getan.


    Grundsätulich muss man bei den 308 unbedingt zwischen activ und passiv unterscheiden. Die Version mit der passiven Weiche kann einer activen 2Wege Version mit DSP Controller soundlich und vom Output nicht annäherd das Wasser reichen.

    Die 18" Bässe sind meines Wissens nach nicht vom Ralf sondern von der Firma Maier Sound (nicht der Hersteller), die einfach viele 308 hatten und da Bässe mit fliegen wollten.


    Ich kenne ein Setup, das von Ralf Limmer persönlich kam mit den 215er Bässen, beim dem bei 160Hz getrennt wurde. Ich persönlich bin damit sehr gut klar gekommen und habe die 215er je nach Menge aber nur bis 90/130 Hz laufen lassen.


    In Kombination mit 18ern kann ich mir das nicht so richtig vorstellen. Der Limmer 215 ist ja kein richtiger Subbass, wie man das heute hat.

    Ich fände es hilfreich, in diesem Thread immer die genauen Kabel-Bezeichnungen mit anzugeben. Nur Hersteller X/Y bringt der Suche nach einer "Lösung" aus meiner Sicht überhaupt nichts. :/

    Sorry, ich habe vergessen mich auf die genaue Bezeichnung der Vorredner zu beziehen. Auch bei unseren Kabeln handelt es sich um das RamCAT von Klotz.

    Noch genauer:

    kabeltyp: RC5-SB1X - 4x 2x 0,52 mm (AWG 24/1) massivleiter, PUR außenmantel, Ø 7,1 mm
    max. datenübertragungsrate: 100 MHz
    belegung: TIA / EIA 568-B

    Ich kann hier nur ein paar Erfahrungen von den Midas Pro Pulten beitragen - Wing kenne ich nicht.

    Wir haben nur die KLOTZ Kabel und auch nur in 100m Strecken. Die funktionieren mit allen erdenklichen Produkten und teilweise auch noch, wenn man sie verlängert.

    Einzige Ausnahme: HyperMAC!

    Hier gibt es Dropouts und Knaxer. Midas empfiehlt hier mittlerweile max. 75m. Auch mit dem KLOTZ ist da nichts zu machen. Wir nehmen hier einfach immer LWL.

    Noch mal zur Verdeutlichung:

    -wenn ich an PRO2 oder auch ProX eine AES50 Verbindung mit 100mCat (KLOTZ) anbinde, funktioniert die bisher immer

    -bei einer CAT Verbindung (100m) von ProX und Neutron (DSP) über HyperMAC ist das leider nicht der Fall


    (keine Ahnung, was das Wing macht)

    Ich habe bisher einmal die Amps verbaut. Aus exakt den oben beschriebenen Gründen aber die XD 4000 und zwar an 4 Ohm im Bass. Da mir die Geräte vom Verkäufer für Mitte-Hochton nicht direkt empfohlen wurden, habe ich da auch keine Experimente gemacht und ander Amps verbaut.

    Die XD4000 arbeiten jetzt seit einigen Jahren in einer Festinstallation ohne negativ aufgefallen zu sein. Mein Eindruck war, dass da genug Leistungsreserven und sicher auch kein unterdimensioniertes Netzteil arbeiten. Allerdings machen die Lüfter sobald etwas mehr Leistung abgerufen wird auch Krach wie ein kleiner Reiseföhn. Das ist wohl der kleinen Bauform geschuldet. Bei der Installation in einem Nebenraum stört das keinen.

    Ich empfand den Bass allerdings als ziemlich schwammig, was natürlich immer mit den Örtlichkeiten zu tun haben kann. Das waren kein guten Testbedingungen bzw. es hätte dann schon eine A/B Vergleich gebraucht. Schwammige Bässe sind für mich ein Phänomen, das bei neuen Amps öfter mal auftaucht. Früher hat man bei Amps oft über Dämpfungsfaktor und gar nicht so viel über Leistung gesprochen. Habe ich schon lange nichts mehr von gehört. Ist vielleicht mal ein Ansatz für ein neues Thema. Vielleicht bin ich in der Hinsicht aber auch nur etwas empfindlich.

    Bzw. überhaupt sicher und berechenbar. Eine Traverse sollte nicht an mehr als einem Punkt eingespannt sein.


    Traverse direkt unter der Decke verschraubt ....... weil man Bohrungen in Beton mit der handgeführten Hilti nicht genau genug setzen kann dass das danach spannungsfrei zu montieren geht.

    Zwei wichtige Punkte. Manche Systeme werde eben sicherer, wenn man sie eben nicht so fest macht!

    Wieso nicht die Traverse an diversen Stellen nur auflegen. Das könnte z.B. ein vierkant Stahlrohr sein, dass man durch die Traverse schiebt (Traverse liegt auf oberen Gurtrohren) und mit zugelassenen Dübeln (gibt es von einigen Herstellern) und passendem Schrauben-/Gewindematerial links und rechts der Truss mit der Betondecke verbindet. Ein feste Einspannung sollte idealerweise nur ein mal bzw. ein mal für jede Richtung passieren.

    Grundsätzlich muss auch nicht auf jedem Bauteil, das man verwendet ein TÜV Stempel sein. Frag doch einfach mal den Schlosser Deines Vertrauens, wie er das machen würde.

    Die Macbooks habe ja schon lange (auch vor M1) keinen Ethernet Anschluss mehr.

    Bei mir hat das bisher sowohl mit dem einfachen Adapter, als auch mit einem HUB für Netzwerk, USB und HDMI problemlos funktioniert.

    Natürlich finde ich den USB C Anschluss und die Adapter-/Kabelkette alles andere als ideal, was die Betriebssicherheit angeht, weshlab ich für showrelevante Zuspielungen bzw. wichtige Vorgänge immer noch möglichst mit mac mini plane.

    Anscheinend gibt es die Dante Virtual Soundcard seit gestern auch für Macs mit dem "neuen" M1 Prozessor.

    Nur kurz als Hinweis, weil ich auch nur durch Zufall drauf gestoßen bin. Vielleicht mag das ja jemand mal testen, bei dem das aktuell ist. Bei mir steht gerade nichts an in die Richtung. Das Forum lebt ja (zum Teil) von Erfahrungsberichten.

    Zitat

    For users of Apple Macintosh computers: please note that there are two versions of Dante Virtual Soundcard shown below, optimized for either Intel processors or Apple Silicon processors (M series). To see what kind of processor your Mac uses, open “About This Mac” from the Apple Menu in the menu bar.

    Note: Dante Virtual Soundcard for macOS v4.2.3 and Dante Virtual Soundcard for macOS v4.1.2 are functionally identical and differ only in system optimization.

    Das beste deutsch Nachbau Beispiel ist der Limmer Bass. Der kleinste Anteil wurde bei Limmer gekauft. Wer das Gehäuse bei Jericho bestellt hat, hat wenigstens auf dem Weg eine kleine Lizenzgebühr gezahlt. Es gab/gibt aber trotzdem unzählige Nachbauten. Leider auch in Deutschland schlecht kopierte.


    Ein bisher nicht erwähnter Aspekt bei den Fälschungen ist die Sicherheit. Was ist denn wenn mal so ein Teil runter fällt? Unabhängig von den Audioeigenschaften möchte ich nicht in einem 18er Kara Hang als oberste Kiste so einen Chinaböller haben.

    Erst mal danke, dass Du jetzt in halbwegs verständliche Sätzen schreibst. Gestern hat -nach einem langen Arbeitstag- meine interne Autokorrektur nicht mehr funktioniert. Mit zusammenhangslosen Worthaufen oder Satzversuchen ohne Verb kann ich dann einfach nix mehr anfangen.


    Zum Thema:

    -wie weit willst Du das treiben? Wenn Du auf den Ursprung auf den letzten Rohstoff zurück willst, darfst Du überhaupt nichts mehr machen/kaufen/anfassen. Dann gäbe es auch diese Forum nicht, weil niemand was eingeben kann

    -wenn es ums Geld geht, wirst Du immer jemanden finden, der das kauft

    -auch wenn sicher auch Rohprodukte aus China kommen, passiert bei L-Acoustics sehr viel in Europa. Schreiner-/Metallarbeiten, Endmontage, finden alle in Europa statt.

    -für mich macht das noch mal einen großen Unterschied, ob da eine Technologie kopiert wird, oder das komplette Produkt inkl. Optik und Marke

    -Ich musste schon mal auf gefälschten L-Acoustics Subs mischen. Da hat man keinen A/B Verkleich gebraucht, um das zu hören von wegen hauptsache die Kiste passt und die Pappe bewegt sich. Das Schlimme daran war, dass der Besitzer die Kisten in dem Glauben gebraucht gekauft hat, dass die echt sind. Natürlich selber schuld aber trotzdem bitter.

    -Dem Original die Schuld an der Zerstörung der Resourcen zu geben ist einfach aber schlichtweg falsch. Die Schuld daran trägt eindeutig der, der den Kram hergestellt hat.

    System ohne Mitteltöner in der Liga bin ich auch skeptisch. Auch bei K3 (hab ich noch nicht gehört). Allerdings kann man das immer erst sagen, wenn man es mal in echt gehört, oder besser noch darauf gearbeitet hat. Auch wenn die Mitteltöner bei K1/K2 und auch beim V-DOSC mit im Vergleich immer am wenigsten zu tun haben und eingentlich nie gestorben sind, möchte ich die nicht missen.


    Wo ich allerdings noch skeptisch bin ist die Winkelung des Systems. Das sind ja rechteckige Gehäuse, die vorne gewinkelt werden, was automatisch heißt, das der Abstand der Schallquellen, die zusammen einen Linienstrahler bilden sollen, größer wird. Im HF reißt das ja dann schnell mal ab. Das ist bei K1/V-DOSC zwar auch so gelöst, da ist aber bei 5Grad Schluss und zwar genau aus diesem Grund. Dass diese Winkel da grenzwertig sind, hört man auch. Von daher frage ich mich, wie man hier die Physik überlisen will, um die (mindestens) 9 Grad zu machen, die ich auf dem Bild sehe.

    Für den Fall, dass für einen Profilscheinwerfer der Abstand zu groß bzw. die Fläche zu klein ist, kann ich einen Vorschlag machen, der (vor vielen Jahren) schon in der Praxis funktioniert hat:


    -Ein Stufenlinse OHNE LINSE. Wir hatten vor vielen Jahren regelmäßig eine 2kW Desisti mit ausgebauter Linse, für eine Showeinlage dabei. Hat sehr gut funktioniert.

    Was mir in der Liste noch fehlt sind die Layer2-Protokolle von A&H und Q-SYS.

    Auch wenn das überhaupt nicht mein Fachgebiet ist, fallen mir der Vollständigkeit halber noch ein paar Ergänzungen ein:

    -Hypermac (Midas)

    -Ultranet (Midas/Behringer)

    -BLU-Link (BSS)

    -YDIF (Yamaha)

    Da ich bei den genauen Spezifikationen kein Halbwissen verbreiten möchte, mögen das bitte diejenigen ergänzen, die sich da besser auskennen.

    Das ist natürlich ein Argument. Wie immer gibt es auch Gegenargumente:

    Ein zu flaches Case fällt - wenn es Rollen hat - sehr schnell um.

    Natürlich wird das Case nicht bei allen Zielgruppen Rollen haben.

    Das Pult wird auch nicht bei allen Anwendungen ein Case haben.


    Muss wohl jeder für seinen Bereich abwägen, in wieweit das Gewicht oder die Bauhöhe bei einer Entscheidung Berücksichtigung finden.