Beiträge von Jürgen

    Bei den Alspaw Standard-Bühnen steht die Traufkante des Daches ca. 50cm über die Podestkante über (vorne und hinten) im Gegensatz zum Rundbogen, der mit der Bühnenkante fluchtet. Und bei schräg fallendem Regen findet das Wasser so oder so seinen Weg auf die Bühne ;-).

    Größter Nachteil des Giebeldaches ist, dass gerade auf der Bühnenvorderkante lichte Höhe zwischen Dach und Podestboden verloren geht. Wobei ich auch schon Bühnen gesehen habe, die über verlängerte Truss-Stempel als Pultdach gebaut wurden,
    Die Stagemobil kenne ich vom Handling her nicht , lediglich über das eine oder andere Video, und da sehen die in der Tat sehr wertig aus. Vom zuständigen TÜV-Mitarbeiter bei der Baubuchabnahme meiner großen 10*6m Bühne habe ich allerdings erfahren, dass die Stagemobil auch so ihre kleinen Tücken / Macken haben.
    Am Ende muss jeder selber entscheiden, wieviel einem der deutliche Mehrpreis wert ist - der Unterschied will ja erwirtschaftet werden (und den meisten Kunden ist da egal, welcher Hersteller hinter der Bühne steht - die sehen nur den Mietpreis).
    Ganz großer Vorteil ist natürlich: Stagemobil sitzen in Deutschland.

    Mein neuester Trailer von Alspaw (mitlerweile der 6. Trailer) wurde im November geliefert (Typ Standard S24) - da ist die Verzinkung super, die Holzschnittkanten sind alle versiegelt. Und die Schweissnähte waren schon immer top (das hat mir ein erfahrener deutscher Metallbauer bestätigt, der selber auch schon etliche Trailer anderer Hersteller gesehen hat). Und in den Jahren wurde viele Details verbessert.

    Darüber hinaus gibt es für alle Typen eine Statik von Statico.

    In den Erläuterungen zur SBauVO NRW steht zu §10, Absatz 3:
    "Modulbreite von 0,60 m (= Sitzbreite plus notwendiger Armraum)"


    Dabei wird die Sitzbreite in der SBauVO mit 50cm benannt.
    Daher haben die Stühle inkl. anteiligem Verbinder (rechts + links) bei Reihenbestuhlung eine Breite von 60cm.


    PS: stellt man die Stühle einzeln (also z. B. an einem Tisch - und demnach nicht miteinander verbunden), fällt das Stuhlmaß natürlich schmaler aus, da dann die Verbinder nicht zum Einsatz kommen.

    Ansonsten mal den Anselm Görtz anschreiben. Wenn ich mich recht entsinne, hat er das Gerät zusammen mit Sven Müller seinerzeit in den 90ern am Institut für Technische Akustik in Aachen entwickelt. Vielleicht kann er Dir sagen, wo Du Teile her bekommst.

    Den gleichen Fehler hatte ich an meinen A7 auch.
    Die Lampen haben wohl das Problem, dass nach etlichen Stunden ein Fehlerspeicher voll ist.
    Da muss eine Modifikation an den Lampenköpfen gemacht werden (ein IC raus, eine oder zwei Brücken einlösten - für Geübte eine Sache von 5 bis 10 Minuten pro Kopf) und es muss ein Update eingespielt werden.
    Dazu am Besten direkt an den Support von JB-Lighting wenden. Da bekommst Du eine bebilderte Anleitung und auch den für das Update notwendigen Dongle. Danach laufen die Köpfe wieder fehlerfrei.

    Die auf der Webseite von Seeburg hinterlegten Presets gelten explizit nur für die in der Presetliste stehenden Controller. Daher im Zweifel eine kurze Mail an Seeburg schicken unter Angabe des von Dir genutzten Controllers - dann bekommst Du die entsprechenden Daten.

    Hallo,


    habt Ihr bei Betrieb über Detonator einen DMX-Endwiderstand eingesetzt? Laut Manual zum original Atomic darf kein Endwiderstand eingesetzt werden.
    Ausserdem müssen beim ersten Strobe DIP 2 (Detonator) und DIP 3 (Master) bei den Mode-Switches auf ON gesetzt werden. Bei allen weiteren Strobes muss DIP 2 ON und DIP 3 OFF (Slave) sein.
    Grund: der Detonator wird vom Master gespeist.


    Gruß,
    Jürgen

    Ja, die XT4000 gab es auch mit Single-Schuko-Stecker. Der Innenaufbau - auch die Endstufenblöcke - war aber anders als in der Doppel-Schuko-Variante.


    Warum ich das weiß? Weil ich hier noch so einen alten Kasten im Lager stehen habe... ;-)