Beiträge von HenrySalayne

    Die Impedanz- und Spannungsanpassung ist ja wohl bei der Anwendung mal so was von vollkommen egal.
    Entweder baut oder kauft man irgendwas mit Trafo. Das modulare Steckersystem gibt es bspw. bei Neutrik, genauso wie einen geeigneten Übetrager im Miniaturformat. Wozu es dafür eine ewige Diskussion braucht, ist mir schleierhaft.

    Falls die billigste, aber dennoch funktionierende Lösung gesucht wird, dann kann man zur Umgehung der Phantomspeisung auch einfach die Masse am Bodypack unverbunden lassen und das Signal auf der Funke auf Pin 2 und die Masse der Funke auf Pin 3 anschließen. Natürlich nur so lange die Funke mit Akku betrieben wird, also elektrisch sowieso in der Luft hängt.

    Das Stichwort ist hier wohl "selbstlernend". Also im Gegensatz zur einer externen Vorgabe, was ein System zu machen hat, wird es mit dem Endergebnis gefüttert und muss sich selbst überlegen, wie es zum Ziel kommt. Wie das Ergebnis aussehen kann, sieht man bspw. bei den Profiling-Amps, die es mithilfe von Impulsantworten schaffen, identische Ergebnisse zu den realen Gitarrenverstärker zu erzeugen.

    Wenn, wie es derzeit schon möglich ist, mit neuronalen Netzwerken fremde Stimmen synthetisiert werden, ist es bestimmt auch kein Aufwand mit genug Trainingsmaterial so einem System das Mischen von Musik oder Sprache beizubringen.

    Bei den derzeitigen Tagessätzen und dem doch überschaubaren Markt, hat aber wohl noch keiner die Muse gefunden, da Geld zu investieren.


    Was ich mir eher wünschen würde, wäre ein Roboter, der schwere Dinge durch die Gegend schleppt und dunklen Ecken die Verkabelung macht. Das wird aber noch ein Weilchen dauern.

    Ich würde stark vermuten, dass die Technik aus dem DN9680 in das neue Pult sowie in die neuen Stageboxen wandert. Cat-Bündelleitungen sind nicht mehr zeitgemäß.

    Es bleibt unklar, mit welchen Reifen getestet wurde.

    Ich kann durchaus nachvollziehen, dass es suboptimal ist, mit Winterreifen im Sommer zu fahren. Das mache ich ja auch nicht und würde es niemanden empfehlen. Ob es aber auch Winterreifen gibt, die im Sommer noch akzeptable Fahreigenschaften haben, geht daraus eben auch nicht hervor.

    Winterreifen sind auch extrem suboptimal, gerade bei Regen. Und es dürfte auch Strafen nageln, wenn eine Autovermietung sowas machen würde. Gibt es da belegte Fälle von Winterreifen im Sommer bei Mietwagen?

    Ist das wirklich so? Beim ADAC-Reifentest schneiden moderne Sommer- und Winterreifen bei Nässe eigentlich gleich gut ab. Und Nässe gibt es sowohl im Winter, wie auch im Sommer.
    Ein Reifen ist ja immer ein Kompromiss, optimiert für gewisse äußere Faktoren. Es ist also klar, dass ein Reifen nicht in allen Aspekten perfekt sein kann. Ob man jetzt aber Pauschal sagen kann, dass jeder Winterreifen im Sommer eine Gefahr darstellt, bezweifle ich dann doch.

    Es ist fraglich, was sich bei Soundcraft/Studer mit einer Übernahme ändern sollte. Lohnenswert ist das eigentlich nur für einen Hersteller, der entweder ein Produkt ohne entsprechenden Markennamen hat oder derzeit noch gar keine Mischpulte fertigt.

    Sich selbst mit zwei Marken im gleichen Haus Konkurrenz zu machen, lohnt sich nicht.

    Ich sehe da keine große Zukunft, insbesondere mit den derzeitigen Produkten.

    ich finde ja die Jumper / Ducato / Boxer allein schon aufgrund der Ladebreite (3x 60iger Packmaß auch in 1,5m Höhe) und der niedigen Landekante allen Sprintern, Ivecos, Movanos und Transits überlegen.

    Die hohe Ladekante hat man dann, wenn man die Hecktriebler-Variante hat, die leider die einzige ist, die auch 3,5 to zieht (Trailerbühnen).

    Wer fährt denn den ganzen Transporter voller gleichförmiger Würfel oder auch Doppelt durch die Gegend?

    Meistens ist es doch ein typischer Gemischtwarenladen.

    Lampenkisten sind (heutzutage) schmaler weil die typischen 5/7R Sharpy Lampen viel kleiner sind, wie die Früheren.

    Angenehmer ist es trotzdem, erst einmal mit den Normkisten anzufangen und dann den ganzen Sondermaßschrott hinten reinzupacken, wenn dann auch die Radkästen anstehen. Wenn man damit schon vorne anfangen muss, wird das Laden schnell zum Tetrisspielen.

    ich finde ja die Jumper / Ducato / Boxer allein schon aufgrund der Ladebreite (3x 60iger Packmaß auch in 1,5m Höhe) und der niedigen Landekante allen Sprintern, Ivecos, Movanos und Transits überlegen.

    Die hohe Ladekante hat man dann, wenn man die Hecktriebler-Variante hat, die leider die einzige ist, die auch 3,5 to zieht (Trailerbühnen).

    Wer fährt denn den ganzen Transporter voller gleichförmiger Würfel oder auch Doppelt durch die Gegend?

    Meistens ist es doch ein typischer Gemischtwarenladen.

    Lampenkisten sind (heutzutage) schmaler weil die typischen 5/7R Sharpy Lampen viel kleiner sind, wie die Früheren.

    Angenehmer ist es trotzdem, erst einmal mit den Normkisten anzufangen und dann den ganzen Sondermaßschrott hinten reinzupacken, wenn dann auch die Radkästen anstehen. Wenn man damit schon vorne anfangen muss, wird das Laden schnell zum Tetrisspielen.

    Wie du lesen konntest hat mir der Verleiher ein Midas angekündigt.

    Es stand aber ein M32 da.

    Da kann man sich nicht vorbereiten.

    Na bitte, damit haben wir doch die Ereignisse rekonstruiert. Du bist also in der Erwartung eines Midas-Pro-Pultes dort aufgekreuzt, hast festgestellt, dass du dich hättest genauer erkundigen müssen und es sich zwar um ein Midas-Pult, allerdings nicht das deiner Vorstellung handelte und dann hattest du den Rest des Abends so viel Schaum vorm Mund, dass du blind vor Wut nicht durch das Menü gefunden hast. 8o


    Hat nicht AKG in den letzten Jahren sowieso schon einen ähnlichen Weg wie Behringer eingeschlagen und eher auf außereuropäische Arbeitsplätze gesetzt?

    Zugegebenermassen hat Soundcraft durch ihr Madi Protokoll bei Längen >70m da auch echte Probleme da es eben nicht auf Netzwerk basiert und damit auf einen gesunden Durchmesser der Leiter angewiesen ist.

    Für mich ein Grund gleich auf Glas zu gehen und da gab es nie ein Problem mit einer fremd LWL.

    Auch AES50 kann man mit der entsprechenden Hardware über Glas schicken. Koscht aber Geld. Kann dafür aber auch zwei Leitungen auf Kupfer bündeln.

    Grottig ist vielleicht das falsche Wort, ersetzen wir es durch unintuitiv, das trifft es besser.

    Wenn man im Laufe der Jahre an so vielen, neuen Pulten gesessen ist, wo man keine Schulung zuvor bekommen hatte und mit einer kleinen Einweisung nach einer Viertelstunde klar kommt und dann plötzlich vor einem X/M32 sitzt (OK, ich hatte nicht mal eine Einweisung) und ohne Bedienungsanleitung, in die ich bei jedem Bedienungsschritt ständig schauen musste, nichts ging, dann hinterlässt dieses Meneuführungskonzept bei mir schon einen schalen Geschmack.

    OK, Geschmack, vielleicht geht es auch nur darum aber selbst ein SSL hinterlies bei mir weniger Fragezeichen als dieses Behringer Pult.

    Ohne dir jetzt zu nahe treten zu wollen, aber bei der Init-Szene ist alles wichtige angelegt. Da kommt direkt Ton raus, man hat 8 Pre-Fader-Auxe und vier Effekte. Wenn man damit nicht klar kommt, sollte man tunlichst immer sein eigenes Pult mitnehmen oder muss sich eben vorher entsprechend vorbereiten.

    Der Streit ist ziemlich sinnlos, weil verschieden Bedienkonzepte einfach Fans und Hasser haben, und jeder verschieden ist. OBJEKTIV gesehen ist weder die VI noch das X32 schlecht oder kompliziert zu bedienen.

    Software und Bedienkonzept sind zwei paar Schuhe. Wenn man seine persönliche Meinung zum Bedienkonzept äußern möchte, dann sollte man vielleicht nicht von "grottiger Software" sprechen. Insbesondere da die Software (nicht das Bedienkonzept) bei Soundcraft im Gegensatz zu Behridas nunmal wirklich grottig ist.

    Was war daran innovativ in der Anfangszeit frech andere Hersteller, nur in billig, zu kopieren, dann Markennamen aufzukaufen um sie regelrecht herunter zu wirtschaften und wenn sie mal was Eigenes machen, wenn du schon das X32 ansprichst, es mit so einer grottigen Software zu versehen, das selbst Yamaha als Bedienungswunder da steht?

    Es fällt sehr schwer jemanden ernst zu nehmen, der einerseits dem X32 "grottige Software" unterstellt, andererseits Soundcraft-Mischbretter lobt.

    Heutzutage ist doch eine Bluetooth-Boombox mit eingebauten Akku das Maß der Dinge. Klein, Wasserfest, läuft auch ohne Strom (dank Akku) und Klang und Lautstärke sind für ein Festival oder eine Grillparty vollkommen ausreichend.

    Wenn man die Zeit hat, ist das auch kein Problem. Wenn aber eines schönen Tages auf einmal das Tablet tiefentladen ist, man es aber unbedingt braucht, freut man sich über jede gesparte Sekunde. Und die ersten 70% laden bei 2 A grundsätzlich doppelt so schnell, wie bei 1 A. ;)


    Ich sage es mal so: Ich würde heute kein Geld für ein USB-Ladegerät ausgeben, wenn der Ladestrom unter 2 A liegt. Auch dann nicht, wenn es in einer Steckdosenleiste integriert ist.

    Außerdem sehe ich bei fest eingebauten, dauerhaft aktiven Schaltnetzteilen eine latente Ausfallgefahr der kompletten Steckdosenleiste. Da sollte eine Ersatzleiste immer in Reichweite sein.

    Weil die Anschaffung einer PA eben doch ein bisschen Geld kostet, soll es ja Menschen geben, die sich so etwas kaufen und dann gegen eine kleine Gebühr an andere vermieten.

    Am besten fragt ihr da mal euren Anwalt, ob das auch eine Möglichkeit wäre. Man weiß ja nie!

    Die Spezifikation Cat 5E sagt erstmal nur aus, dass eine Leitung gewisse Mindestanforderungen an die Signalübertragung nicht unterschreitet. Entscheidend für den mobilen Einsatz sind aber auch die Robustheit und die Verlegeeigenschaften, sowie der minimale Biegeradius. Insbesondere hier sind die Unterschiede zwischen den "normalen" Patchkabeln und den speziell für die Veranstaltungstechnik verkauften Kabeln doch sehr gravierend.

    Empfehlen kann ich im Bereich "gut und günstig" die Cat-Leitungen von Adam Hall. Absolut alltagstauglich und sowohl mit Ethercon als auch recht robusten Standard-RJ-45-Steckern zu bekommen.