Beiträge von HenrySalayne

    Da wäre ich vorsichtig, so lange es keine Pflicht ist und die Wirksamkeit fraglich ist werden auch große Events ebenfalls fraglich sein.

    Für die Zulassung eines Impfstoffes muss dessen Wirksamkeit gezeigt werden.

    Als Veranstalter geht dich das nichts an. Das nennt man diskriminierend...

    Das hat nichts mit Diskriminierung zu tun.

    Im dem gleichen Gedanken geht man dann auf HIV positive los.

    Was für ein unnötiger Kommentar. Das ist in keiner Weise vergleichbar.


    1 Monat, 1 Jahr oder 5 Jahre... Zumal das je nach Impfstoff vermutlich noch variieren kann. Dieses Wissen muss erst noch untersucht werden und das ist in Europa ein Problem!

    Das wird sich zeigen, spielt aber für die nahe Zukunft keine Rolle. Ich rede hier nicht von der Situation in 15 Jahren, sondern von Veranstaltungen in den kommenden zwei Jahren. Ist es dir lieber, wenn man einfach gar keine Veranstaltungen macht, weil die Schutzwirkung möglicherweise nach einiger Zeit nachlässt?

    Ein Event ala "Nur mit Impfpass" hat etwas ähnliches, wie Rassismus... ("nur blonde, blauäugige Kinder", "Schwarze im Bus Hinten", "Indische Kaste", "Volksstämme in Zentralafrika", etc.) - sorry, diese Beispiele sind hart zu lesen , aber da mach' ich nicht mit, wenn's um Ausgrenzung von Gruppen, Rassen, Ungeimpften geht !

    Das hat nichts mit Rassismus oder Diskriminierung zu tun, auch wenn es manch einer so sehen wird. Einerseits ist der Veranstalter/Betreiber für die Sicherheit der Besucher verantwortlich, andererseits gibt es ein Hausrecht. Damit lässt sich eine Impfung als Voraussetzung für den Einlass nicht nur begründen, sondern auch durchsetzen.

    Man kann sogar so argumentieren, dass zum aktuellen Zeitpunkt eine solche Voraussetzung zwingend erforderlich ist, um die Sicherheit der Besucher auf einer Veranstaltung zu gewährleisten, da eben die Immunisierung der Bevölkerung im Schnitt noch nicht ausreichend ist. Das kommt aber auch auf die Art der Veranstaltung an. Wenn man im Sommer 2021 jemandem ohne Impfnachweis den Zutritt zu einer Lichtinstallation in einem Park verwehrt, sieht das vielleicht etwas anders aus. Wenn die Art des Events es zulässt, auch mit Belüftung, Abstand und Mundschutz die Sicherheit anderer zu gewährleisten, wird wohl auch niemand auf den Gedanken kommen, eine Impfung für den Einlass vorauszusetzen.

    Das Ui ist zwar an vielen Ecken ziemlich dämlich, übertriebenes Rauschen gehört aber eigentlich nicht dazu.

    Ich würde schätzen, dass hier zu 90% ein Anwendungsfehler vorliegt und zu 10% irgendetwas defekt ist.


    Am besten setzt du das Ding auf Werkseinstellungen zurück und fängst noch einmal neu an. Zuerst sauberes Einpegeln im Kanal und dann dem Signalpfad nach bis du ein sauberes Signal auf dem Kopfhörer hast. Übertriebenes Rauschen klingt am ehesten nach einem falschen Gain-Staging.

    Im statischen Betrieb (Stativ) kann ich mir ein USB-Mikrofon noch vorstellen, als Ersatz für ein SM58 allerdings nicht. USB ist einfach nicht robust genug.

    Das Shure MV7 fällt auf Grund von Micro-USB-B deswegen auch direkt durch. Das ist bei den Alternativen (USB-C und USB-B) im Jahre 2020 für ein Gerät in diesem Preisbereich unangemessen. Zur Ehrenrettung trägt eigentlich nur bei, dass das mit Sicherheit eintretende kurzzeitige Ableben der Micro-USB-Buchse durch den XLR-Anschluss kompensiert werden kann.

    Und das ist in meinen Augen auch das Hauptproblem an USB-Mikrofonen: Wie sieht es mit der Weiternutzung fern von PCs aus? Wie sieht es mit Monitoring aus? Das und die erheblich größere Auswahl sprechen recht eindeutig für XLR-Mikrofone.

    Äh, ja. Und die Marktsituation ist wie sie ist, weil es gerade keinen so nicht vorhergesehenen Bedarf an professionellen Multibildschirmlösungen für kaum zu bewältigende komplexe Konferenzveranstaltungen gibt?

    Nein, das ist aber eine Korrelation und keine Kausalität. Gibt es einen Mangel? Ja. Kann man diesen Mangel auf ein florierendes Konferenztechnikgeschäft zurückführen? Nein. Neben dem Bitcoin-Höhenflug, den Arbeitsplätzen, die gerade daheim geschaffen werden müssen und den Corona-bedingten Produktions- und Lieferverzögerungen ist die Konferenztechnik eben nur ein Fliegenschiss. Auch wenn gerade kein Mensch Konferenztechnik kaufen würde, gäbe es kein Grafikkarten.

    Sehe ich das richtig, dass man mit dem Spill alle Channels der Reihe nach auf den Channel-Layer bekommt? Also bspw. DCA mit Channel 1,3,24; dann sind auf dem Channel-Fadern, Fader 1 = Channel 1, Fader 2 = Channel 3 und Fader 3 = Channel 24?

    Dieses Szenario halte ich für ziemlich realistisch.

    Realistisch ja, aber auch optimistisch. Es ist der Idealfall. Wenn alles so funktioniert, wie gedacht, kann es so kommen. Aber es wird definitiv nicht schneller gehen. Und sollte es Rückschläge wie Nebenwirkungen der Impfung oder Wirkmechanismen aushebelnde Mutationen geben, kann es auch ganz schnell ganz anders aussehen.

    Meine Prognose wäre:

    - starke Einschränkungen bis ins Frühjahr, vermutlich weitere Anpassungen an das Infektionsgeschehen, die sich wöchentlich ändern können

    - im Sommer wie in diesem Jahr Entspannung, Open-Air-Saison durchaus mit vergleichsweise geringen Einschränkungen möglich

    - Ab Herbst wird die Impfquote entscheidend seien. Ich vermute weiterhin bestehende Maskenpflicht, aber deutlich reduzierte Einschränkungen bis Frühjahr 2022.

    - ab Sommer 2022 weitgehend Normalbetrieb mit minimalen Einschränkungen bzw. neuen Vorgaben, die ab dann dauerhaft gelten


    Das Impfen wird auch einfach Zeit kosten und wenn mich nicht alles täuscht sind bei den aktuellen Entwicklungen zwei Impfungen im Abstand von einigen Wochen notwendig.

    Also ja, vorsichtiger Optimismus ist angemessen, aber ich würde nicht darauf wetten.

    Grundsätzlich sind Sicherungselemente identisch zu Anschlagmitteln (von Dämpfungsgliedern einmal abgesehen). Es gibt da bei Drahtseilen keinen Unterschied - es gelten die gleichen Normen.
    Aber: Ein Seil, dass bereits als Anschlagmittel eingesetzt wurde, darf nicht mehr als Safety verwendet werden (und umgedreht, aber eine "belastete" Sekundärsicherung sollte sowieso in die Mülltonne wandern).


    Was da bei Thomann steht, ist in höchstem Maße irreführend.

    Laserfred

    Du kannst ja mal kurz vorrechnen wie hoch die Kosten der Umrüstung, die Wartungskosten und die "Einsparungen" sein werden. Dann hat sich das vermutlich schnell erledigt.


    floger

    Es geht ja nicht um wahrgenommen Umgebungsbeleuchtung sondern um das optische Abheben eines Gebäudes gegenüber der Dunkelheit. Da spielt die Wellenlänge keine große Rolle, die nur den Kontrast des wahrgenommenen Bildes bei sehr kleinen Beleuchtungsstärken bestimmen, die hier deutlich übertroffen werden. Bei Verkehrsflächen sieht das natürlich anders aus.
    Man muss sich hier einfach auch die Frage stellen, was genau gefordert ist. Wenn das Gebäude wieder in Orange erscheinen soll, braucht man bestenfalls RGBAW-Fluter, die den gleichen Lichtstrom der SOX-Leuchten nur für Orange erreichen. Wenn man dann noch die restlichen Möglichkeiten brach liegen lässt, ist das einfach nur herausgeschmissenes Geld.

    Gerade für die Baudenkmalbeleuchtung sehe ich ehrlich gesagt keinen Grund von Natriumdampflampen wegzugehen. LED bietet da noch nicht einmal einen Effizienzvorteil (eine Natriumdampflampe kommt auf 100 - 200 lm/W). Den Vorteil der besseren Farbwiedergabe spielen LEDs nur auf Verkehrsflächen aus.


    Warum soll denn eigentlich auf LED umgerüstet werden?

    ...das ist ja ähnlich wie die Smartphone-Halterung beim X32, die schon bei der Markteinführung eher zu klein war für aktuelle Smartphones.


    Gut, beim X32 wurde die Smartphone-Halterung (die zur Markteinführung perfekt auf das damals aktuelle iPhone 4S angepasst war - und ja, das ist schon so lange her) aber auch eher zur Überdeckung der anfänglich dort angedachten Bedienelemente genutzt. Aber die muss man ja auch einfach nicht nutzen. Bei der Buchse für die Spannungsversorgung handelt es sich aber leider um einen essentiellen Bestandteil des Geräts.