Beiträge von HenrySalayne

    Oh, tut mir Leid, ich vergaß, dass wir hier nicht im PA-Forum sondern im Esoteriker-Forum sind. Kotz*

    Es gibt bestimmt massig seriöse Studien, die in ABX-Tests eindeutig nachweisen, dass bei messtechnisch identischen Signalen, Testpersonen mit auraverstärkendem Kristall um den Hals und Aluhut auf der Birne mit 90%er Wahrscheinlichkeit die beiden Signale zuordnen konnten...


    Selbst ein trainiertes Gehör ist unfähig leichte Abweichung im Phasengang*, Frequenzgang oder der Lautstärke wahrzunehmen. Auch geringe Änderungen im Obertonspektrum werden kaum gehört (Clipping). Das Gehör kann gut den Tonhöhenbezug und den zeitlichen Bezug von kohärenten Signalen (Haas) auflösen - besonders ersteres sollte aber in einem normalen signalverarbeitenden System keine Rolle spielen.



    *) zum Thema Phasengang bzw. insbesondere den Gruppenlaufzeiten von Transienten gab es letztens in einem anderen Thread eine Diskussion. Die Hörbarkeit ist noch nicht ausreichend untersucht aber eindeutig messtechnisch erfassbar.

    Das habe ich mit Klangunterschieden nicht gemeint (minimale Frequenzunterschiede) , sondern Klangcharakter, Klangfarben, die Transparenz des Klangbildes. Und mir ist noch keine Messmethode bekannt sowas zu analysieren. Hab auch ein Röhrenpult welches wunderbar transparent klingt aber eindeutig im Vergleich Basschwächen aufweist. Und da läst sich auch mit EQ nix machen, well einfach die Kraft und Dynamik fehlt.Monster hat früher allein durch den Kabelaufbau unterschiedliche Frequenzen pushen/ treduzieren können (was ja messtechnisch auch nicht wirklich nachweisbar ist).

    Möchte lediglich eine Sensibiltät für das Thema erreichen. Wer das nicht hört-freut euch, meine Ohren sind auch auf einige Dinge nicht gut geeicht die jemand anders sofort raushört. Manche Pulte klingen irgendwie "belegt", wenig direkt, als ob ein Vorhang davor wäre. Und das lässt sich auch nicht mit EQ ändern

    Wenn es keinen messbaren Unterschied gibt, gibt es auch keinen hörbaren Unterschied. Das Gehör hat eine reichlich bescheidene Auflösung.

    Aber ja, ein EQ ist nicht die Lösung oder der Quell aller Probleme. Das war nur ein Beispiel, warum die Serienstreuung (und damit potentiell der Klangunterschied) von Analogpulten deutlich größer ist, als bei deren digitalen Nachkommen.

    Leider fehlen mir Klangvergleiche bei Digitalpulten. Analogpulte und DJ Pulte habe ich ausführlich verglichen und ich würde soweit gehen, dass sie sogar der limitierende Klangfaktor in der gesamten Kette sind. Es gibt nur wenige, die (für meine Ansprüche) eine brauchbare Qualität haben. D.h. es fehlt verglichen mit dem Originalsignal deutlich etwas (stumpf, steril, verhangen, fehlende Dynamik und Auflösung, Klarheit,...). Ein paar DJ Pulte geben dem Signal auch einen speziellen Charakter (muss man halt mögen).Man musste schon in die Studioliga gehen um einen akzeptablen Klang zu bekommen. Und das nicht nur bei den Mikro Pres , sondern auch mit Linesignalen.

    Das misst man am besten. Analoge Technik hat keine definierte Null. Jedes Teil hat eine Toleranz und gerade die Kombination "kräftiger" EQ mit schlechten Potis kann bereits zu einem hörbaren Eingriff des EQs in Mittenrastung führen. Das dann Mixer A mit +2 dB am High-Shelf "klarer" klingt als Mixer B mit -1 dB am High-Shelf ist nicht weiter verwunderlich, obwohl Mixer B vielleicht näher am Originalsignal ist.

    Ich sehe hier auch eine am ehesten Bandbreitenprobleme. 1 bis 10 MBit/s müssen es je nach Qualität und Framerate schon sein. Das mal 6000 ist kein Pappenstil, den so ein normaler Root-Server mal eben abkann.

    Kann einer von Euch eine Glaskugel-Prognose abgeben ob sich durch so einen Wandler-Chip-Tausch wahrnehmbare Änderung im Klang-, Latenz-, Phasenverhalten erwarten lassen?

    Messbare, möglicherweise, wahrnehmbare, nahezu ausgeschlossen. Etwaige Abweichungen bei Latenz und Phase wird man seitens A&H definitiv mit allen Mitteln vermeiden, um die Kompatibilität mit älterer Hardware sicherzustellen.

    Ach so, das ist gemeint. Ich dachte, es gäbe ein A&H spezifisches Problem?

    Naja, wenn ich das richtig verstanden habe, überarbeitet man gerade bei A&H die komplette Produktpalette und setzt diese auf eine neue Hardware-Basis. Ob man da jetzt einfach das Update solange zurück hält, bis die neue Hardware am Start ist oder einfach keine Kapazitäten hat, um sich um die Software der alten Hardware zu kümmern, ist allerdings schwer zu sagen.

    Das ist leider schwierig bis unmöglich vorherzusagen. Faktoren sind höchst indvidiuell:

    - Qualität des Lesegerätes

    - Geschwindigkeit des Lesevorgangs

    - Alterungserscheinungen (disc rot)

    - Abnutzungserscheinungen

    - Warping/Jitter


    Ob es bei CDs ähnlich wie bei Kassetten heutzutage nur noch Billig-Laufwerke gibt und die Zenit der Lesegerätequalität schon lange überschritten ist, kann ich auch nicht sagen.


    Und zur Frage der Lebensdauer von Daten:

    HDD: 5 bis 10 Jahre bei Lagerung

    Flash: 1 bis 2 Jahre bei Lagerung


    Die Flash-Zelle ist eine Ladungsfalle, die mit der Zeit Ladung verliert. Das ist insbesondere bei MLC, TLC oder QLC kritisch, da hier das Ladungsniveau der Zelle unterschiedliche Werte repräsentiert. Solange SSDs oder USB-Sticks aber am Strom hängen, machen die Controller oftmals selbstständige Refreshs, die dem Vergessen vorbeugen.



    Ansonsten hier noch etwas Lektüre:

    https://john-millikin.com/%F0%…ped-the-same-cd-300-times

    Sind hörbare Artefakte tatsächlich häufiger?

    Wie sind die Wahrscheinlichkeiten, dafür, dass ein Titel hörbare Fehler enthält? 1:1.000 wäre mir beispielsweise völlig egal, 1:100 schon nicht mehr so und da hat wohl jeder eine unterschiedliche Toleranzschwelle. ;)


    Gibt es ausser den Artefakten wie dropout oder Knackser subtilere aber hörbare und relevante, die dennoch um Himmelswillen nicht Richtung Hifi-Esotherik gehen und mich daher wirklich nicht interessieren?

    Zitat

    Die Fehlerkorrektur erfolgt mit Hilfe der Paritätsbits durch einen Reed-Solomon-Code, der es

    erlaubt, Fehler über eine Spurlänge von 2,5 mm vollständig zu korrigieren. Fehler über größere

    Spurlängen (bis 7,7 mm) werden durch lineare Interpolation und noch ausgedehntere Fehler

    durch Signaldämpfung vermindert.

    Liebe Kolleg*innen,


    ich habe eine Kundenanfrage: In einem Fließgewässer sollen für eine Veranstaltung leuchtende Kugeln plaziert werden.

    Da solltest du dich erst einmal mit den zuständigen Behörden beraten, was denn überhaupt genehmigungsfähig ist.


    Ansonsten fielen mir aus Anhieb ein:

    - große Wasserbälle

    - Acryl Halbkugelschalen, gibt es definitiv mit 1000 mm Durchmesser, haben dann aber einen umlaufenden Flansch

    - Oder eine Riesenkunststoffkugelmanufaktur

    Alutruss einbetonieren, draussen. Hat da jemand Erfahrungen ? Wie lange hält das 2mm Rohr, beisst sich das mit dem Beton, Chemische Reaktionen ? Das Alu mit der Zeit korrodiert is mir schon klar, dass meine ich nicht.

    Da Beton keine definierter Stoff ist, sondern aus verschiedensten Stoffen bestehen kann, wäre ich da vorsichtig. Im schlimmsten Fall wird Alu als recht unedler Werkstoff zur Opferanode. Die Beständigkeit von Aluminium ist nur durch eine Mikrometerdünne Oxidschicht gegeben.

    marcoboy

    Ich verstehe dein Problem nicht. Man kann nicht unendlich viele Menschen gleichzeitig impfen. Ob das personelle, materielle oder logistische Engpässe sind - es gibt immer welche.

    Mit Schnelltests diese Lücke zu füllen und zumindest Personen mit hoher Virenlast aus dem Verkehr zu ziehen, ist eine gute Option.

    Wer heute noch auf den Trichter kommt, dass X% (X sei eine beliebige reelle Zahl zwischen 9,9999 und 99,9999) nicht ausreichend sind und man es daher auch gleich lassen könnte, hat die Pandemie immer noch nicht verstanden.

    zum Vergleich andere Geräte mit entsprechenden Zertifikaten haben zwei 18W UV-Röhren und brauchen auch 5min Bestrahlungszeit, wie soll eine USB versorgte LED da etwas ähnliches erreichen können?

    Nicht zu vergessen: Diese Geräte sind auch mit einem reflektierenden Material ausgekleidet und nicht aus schwarzem Silikonkautschuk. Gerade hier mit einem Linienstrahler und keinen Reflexionsmöglichkeiten wird nur ein kleiner Teilbereich des Mikrofons überhaupt bestrahlt. Bei porösen/komplexen Oberflächen ist die Wirkung von UV-Strahlung sowieso fraglich.

    Aber das Problem ist ja nicht die Impfung, sondern fehlende Unterlagen über die vorherige Erkrankung. Dadurch sind die Erleichterungen jetzt nicht durch die Impfung "weg", ohne den Nachweis hätte es sie auch sonst nicht gegeben, oder? :/

    Nachdem ich also bis heute als Genesener alle Freiheiten hatte, darf ich nach der Einzigen Impfung, die ich machen müsste 12 Wochen warten, bis ich eine (unnötige) Zweitimpfung bekommen habe, nur um vielleicht im September bestimmte Freiheiten genießen zu dürfen?

    Wie hast du denn bisher nachgewiesen, dass du Genesener bist, wenn du keine Unterlagen hast?

    Geheimtip: die Idee mit dem Harz falls das Gitter mal einreißt (das dürfte öfter passieren bei den MKH's) ist gar nicht so schlecht gewesen vom vorigen rum-Bastler.

    Das vorher schon jemand anderes daran herumgepfuscht hatte, wäre der entscheidende Hinweis gewesen. ^^

    Aber danke für die Rückmeldung, vielleicht stolpert mal jemand über das gleiche Problem. ;):thumbup: