Beiträge von HenrySalayne

    Sind die Geschrirrspül Tabs echt so hardcore?

    Ja. Kupfer, normale Stahlteile (kein Edelstahl), Messing, Zink oder insbesondere Aluminium werden zumindest ordentlich verfärbt und die Oberfläche beschädigt. Ob die schwarze Chromschicht das überlebt, muss man ausprobieren. Kannst ja mal einen kleinen Test mit einer der Buchsen daheim machen oder wenn du noch ein paar Reste Alublech hast. ;)

    Sind die Gehäuse nicht aus Aludruckguss, der definitiv nicht mit dem Reinigungsmittel im Geschirrspüler in Kontakt kommen sollte?

    Waschmaschine hat den Nachteil, dass die Stecker alle aneinander reiben, damit entledigt man sich (an den Kanten) mit ziemlicher Sicherheit der schwarzen Beschichtung.


    Meine Idee wäre eine großer Korb und ein Hochdruckreiniger. Alternativ eine Stunde im warmen Spüliwasser einweichen lassen und dann mit einer Bürste und Wasserstrahl kurz säubern.

    ich würde jetzt auch sagen, dass dies eindeutig zur aufgabe des veranstalters gehört.

    Klar, deswegen auch unter OT. Ein normaler PKW hat etwa 2,5 kN/m² (bzw. 250 kg/m²), was man mit dicht stehenden Besuchern recht schnell überschreiten kann. Deswegen hatte es mich einfach nur interessiert, ob sich zu dem Thema schon jemand Gedanken gemacht hatte.


    Passiert das unabhängig von der Kanalzahl? Also genauso bei 16 Kanälen wie bei 64?

    Hast du sämtliche Peripherie entfernt? Ist der Rechner "frisch aufgesetzt" oder schon länger im Einsatz?
    Hast du die Drop-Outs beim Playback oder bei Aufnahmen oder bei beiden?

    Dort stehen die aktuellen Sterbefälle in Echtzeit und Vergleichsangaben von 2019 .

    Nein. Hier wird zwar Echtzeit suggeriert, es handelt sich aber nur um eine Tick-Rate, die weit auseinander liegende Datenpunkte extrapolieren soll. Gleiches verwendet man bspw. auch beim Bund der Steuerzahler für die Schuldenuhr.


    Es sind noch nicht einmal die amtlichen Daten für 2019 in Deutschland durch.
    https://www.destatis.de/DE/The…enserwartung/_inhalt.html

    Dürften von gleichen Band fallen wie alle anderen lab-Klone - sehen auch gleich aus wie Gisen und Konsorten, zumindest was das google-Bild-Material her gibt.

    Die Lab-Klone purzeln definitiv nicht alle vom gleichen Band. Da kann man selbst bei zwei Endstufen des gleichen "Herstellers" komplett andere Platinen im inneren finden. Die Schaltung mag vielleicht die gleiche sein, aber Bauteildimensionierung und Kühllösung scheinen erheblich abzuweichen.

    sorry dafür, aber ich finde solche informationen allemal besser als dieses "wir wissen noch nicht..."

    nächste woche melde ich meinen transporter jedenfalls erstmal ab. jetzt heisst es kosten reduzieren für den langen atem.

    Einen Punkt würde ich gerne noch zu dem Video ergänzen: Es muss nicht unbedingt einen Impfstoff geben, damit die Pandemie überwunden ist. Effektive Therapieformen, bspw. über Medikamente, die schwere Krankheitsverläufe ohne größere Nebenwirkungen verhinden, würden schon reichen.


    Auch die passive Immunisierung scheint bei Corona gut zu funktionieren. Es kann also gut sein, dass Personen, die die Infektion überwunden haben, demnächst als Plasma-Spender benötigt werden.


    Nichtsdestotrotz wird es wohl insbesondere für die VT noch einige harte Monate geben.

    Bevor man wieder seinen Sarkasmus auspackt, sollte man vielleicht bedenken, dass man nicht jeden dahergelaufenen Helfer ein Beatmungsgerät mit der Anweisung "Mach mal!" in die Hand drücken muss. Es gibt auch durchaus Tätigkeiten, die ohne mehrjährige Ausbildung gemacht werden können.

    Auch in der VT wird nach dem Prinzip gearbeitet, dass man Know-How durch helfende Hände ergänzt. Und ja - Hands im Krankenhaus, da läuft einem direkt ein Schauer über den Rücken bekommen. Allerdings wird die Versorgung bei einem Mangel an qualifizierten Personal auch nicht besser.


    Fakt ist, sollten sich die schlimmsten Szenarien bewahrheiten, ist es besser schlecht als gar nicht qualifizierte Personen an der Hand zu haben.

    Und das nur unter dem Punkt, dass evtl. in einer nicht allzu fernen Zukunft überhaupt genug Beatmungsgeräte zur Verfügung stehen und der Personalmangel das Problem ist.

    Warum muss ich bestätigen, dass mit der Selbstständigkeit das Haupteinkommen oder zumindest ein Drittel des Nettoeinkommens einer Person bestreite?

    Selbstständigkeiten im niedrigschwelligen Nebenerwerb sind grundsätzlich nicht förderfähig im Rahmen des Programms Soforthilfe Corona. Mit der Selbstständigkeit, für die der Antrag gestellt wird, sollte daher entweder das Haupteinkommen oder zumindest ein Drittel des Nettoeinkommens einer Person erwirtschaftet werden. Das sollte nicht nur kurzfristig der Fall sein (beispielsweise seit eintreten der Corona-Pandemie), sondern bereits im Vorjahr (Durchschnitt 2019) oder zumindest ab Jahreswechsel 2019/2020 vorgelegen haben.

    Volker : In BW sind es mehr als ein Drittel des Einkommens. Dann ist man auch bei Nebenerwerb förderfähig.

    Die Zuschüsse werden zur Überwindung der existenzbedrohlichen Wirtschaftslage bzw. der Liquiditätsengpässe

    oder Umsatzeinbrüche gewährt, die unmittelbar infolge der Corona-Pandemie entstanden sind.

    [...]
    Bei dem beantragten Programm handelt es ich um ein Notfallprogramm, das Unternehmen vor einer möglichen Insolvenz schützen soll.

    Ein reiner Verdienst- oder Einnahmeausfall, der nicht zu einer existenzbedrohlichen Wirtschaftslage führt, wird nicht ausgeglichen.

    Allein hier stehen auf der selben Seite schon zwei verschiedene Definitionen, wer förderberechtigt ist.


    Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe geht es auch nur um Verbindlichkeiten des Unternehmens. Private Verbindlichkeiten des Inhabers werden nicht berücksichtigt. Bedeutet: Wer zwar kaum laufende Kosten bei seinem Betrieb hat, weil Lager und Equipment bezahlt ist, aber privat zur Miete wohnt, hat Pech gehabt.

    nur per USB funktioniert dieses MADI interface bei mir leider nicht. ich finde das zwar irgendwie seltsam, aber so isses eben.

    Dann funktioniert es wahrscheinlich gar nicht über USB sondern ausschließlich über AVB. Das sollten die Macs ja nativ unterstützen. Du kannst ja testweise USB mal auf ein USB-Netzteil stecken, wenn das für die Stromversorgung genutzt wird oder einfach abziehen.

    Dummerweise fehlen unserem Gesundheitssystem genau jetzt speziell geschulte Intensivpflegekräfte, welche die Evitas u.ä. bedienen können. Drei ausgebildete Vollzeit-Kräfte sind zur Versorgung EINES beatmeten Patienten nötig, so die Meinung einer Insentivfachkraft.

    Das ist leider wirklich das Nadelöhr und auch Pflegekräfte können erkranken.

    Wäre es eigentlich sinnvoll und möglich die Zeit zu nutzen, um noch notdürftig Pflegepersonal mithilfe von Crash-Kursen auszubilden? In einigen Wochen bis Monaten wird es dafür vermutlich zu spät sein. Ein Helfer, der zumindest in Grundzügen weiß, was zu tun ist, wäre vermutlich besser als niemanden zu haben.

    Regelmäßiges Hände desinfizieren kann man mit geeigneten Hautschutzmitteln leichter kompensieren als eine Schicht lang flüssigkeitsdichte Handschuhe tragen

    Ich kenne mindestens zwei Leute, die aus eigener Erfahrung genau gegenteiliger Meinung sind. Vielleicht ist das ganze also auch eine Typfrage. Es wird auch stark darauf ankommen, wie lange man die Handschuhe am Stück trägt und wie oft man sich in der Zeit sonst die Hände waschen und desinfizieren hätte müssen. Bei 5 bis 10 min pro Patient können sonst mal ganz schnell einige dutzend Waschgänge zusammen kommen.

    Außerdem sitzt Kassenpersonal (zumindest das, was ich kenne) nicht 8 h lang nur an der Kasse. Wenn man als Sanitäter wirklich das Pech hat 12 h lang Handschuhe tragen zu müssen, kann ich allerdings die Problematik nachvollziehen.

    Öhem.

    Lass das mal nicht einen Hügehnicker hören.

    Erstens ist das Reinigen tendenziell eher unerwünscht, weil gerade Einweg-Handschuhe aus gutem Grund EINWEG-Handschuhe sind.

    Zweitens ist der Wechsel eher nicht optional, sondern verpflichtend ("...müssen gewechselt werden...")

    Da braucht man schon eine ordentliche Menge Fantasie, um von den generellen Eigenschaften von Handschuhen direkt auf eine Handlungsempfehlungen fürs Pflegepersonal zu schließen. ;)

    Sehr häufiges Händewaschen und der Einsatz von Desinfektionsmitteln schadet irgendwann der Haut. Deswegen ist bei Pflegepersonal der Standard auch der Einweghandschuh, der nach jedem Patienten gewechselt wird.

    Beim Kassenpersonal könnte das etwas problematisch sein. Hier mag eine regelmäßige Reinigung des Handschuhs und die Nutzung von Desinfektionsmittel auf dem Handschuh mehr Sinn ergeben.
    Außerdem sollte man wie schon gesagt den psychologischen Effekt nicht vergessen, der auch das Kassenpersonal davon abhalten soll, sich ins Gesicht zu langen.


    Daher kann man durchaus sagen, dass das Tragen von Handschuhen einen positiven Effekt hat, auch wenn man sich dadurch vielleicht nicht direkt vor einer Ansteckung schützen kann.

    Thema Schutzkleidung:
    - Handschuhe: Lassen sich auf Grund der vergleichsweise glatten Oberfläche einfach reinigen und können einfach gewechselt werden, z. B. wenn man an einem anderen Patienten arbeitet. Außerdem wird man konstant ermahnt, dass die Flossen dreckig sind. Deswegen fasst man sich mit Handschuhen weniger oft ins Gesicht und verhält sich allgemein vorsichtiger (psychologische Wirkung).

    - Mundschutz: Reduziert insbesondere bei erkrankten Personen die Menge und Wurfweite von infektiösen Tröpfchen. Zusätzlich gibt es wieder eine psychologische Wirkung und es wird mehr Abstand gehalten.


    Diese Maßnahmen bieten also keinen hundertprozentigen Schutz, sind allerdings auch nicht sinnlos.


    Um noch mal auf die Furz-Analogie zurückzukommen: Man sollte zwischen Gasen und Aerosolen unterscheiden. Der Gestank eines Furzes ist überwiegend auf Gase zurückzuführen. Um diese zu Filtern braucht es spezielle Kartuschen, die diese an sich binden (chemischer Filter).

    Viren schwirren jetzt allerdings nicht alleine herum, sondern sind in feinen Aerosoltröpfchen gebunden. Daher können auch Masken, die eigentlich nicht die Filtergüte besitzen, so feine Partikel wie Viren zu filtern eine (eingeschränkte) Schutzwirkung haben, indem eben Aerosole abgehalten werden oder zumindest nur verzögert durch das Filtermedium wandern.