Beiträge von HenrySalayne

    Bei uns im Theater gibt's unter einer der Dachschrägen abgelagert annähernd ALLE jemals gebauten Apple-Mac-Serien - ist unser Apfel-Grab :)

    Einen Haufen Gefahrgut im Dachstuhl zu lagern, klingt jetzt nicht nach der besten Idee. ^^


    Mit BBB und allen nicht Chrome-Basierten Browsern gibt es dauernd Probleme. Auch Firefox funktioniert je nach Version vom Browser und BBB nicht ohne Probleme.

    Ich dachte Englisch wäre die Sprache der Branche. 8o


    Unter Sample (engl.; Probe, Auszug) stelle ich mir einen etwa 10 - 30 Sekunden langes Beispiel vor, dass entweder mit oder ohne Phasenkorrektur aufgezeichnet wurde.


    Ein ABX-Test ist so aufgebaut, dass man ein Sample A und ein Sample B hat und diesen ein oder mehrere Samples (x) zuordnen muss, bei denen nicht bekannt ist, was sich dahinter verbirgt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/ABX-Test

    Ich komme nicht umher zu behaupten, dass man das hört, sogar der Hausmeister. Ich bin nichts desto trotz für jegliches weitere Argument, A / B Versuche und weiteren Austausch über das Thema offen

    Könntest du mehrere Samples in Form eines ABX-Tests erstellen, damit man auch im Homeoffice einen Hörvergleich machen kann? ;)

    Damit wäre durch die Zuordenbarkeit zumindest sichergestellt, dass es einen hörbaren Unterschied gibt.

    HDMI ist leider nicht verriegelbar. Da ist VGA vorne. Und in meiner Festinstallation darf ein alter VGA Monitor seinen Lebensabend als Meterbridge verbringen ;-)

    HDMi gibt es auch  mit Tülle.

    Alternativ bietet sich auch DP an. Auch das war 2010 bereits ein weit verbreiteter Standard.

    Da VGA zwei unnötige Wandlungsschritte machen muss (Digital --> Analog, Analog --> Digital) und bei der Integration von VGA auch einfach keine Zeit mehr investiert wird, um das analoge Signal zumindest im Rahmen der Möglichkeiten zu optimieren, ist die Qualität heute definitiv schlechter als bei digitalen Verbindungen.


    Aber davon abgesehen: Nutzt eigentlich jemand den VGA-Ausgang seiner dLive für etwas und wenn ja, für was?

    ich könnte mir auch vorstellen, dass die updates zurückgehalten werden, bis der markt wieder anläuft. dann kann man gleich mit neuen features werben um neue kaufanreize zu geben.

    aber das weiß ich nicht sicher, das ist nur so ein gefühl...

    Ich will den Teufel nicht an die Wand malen, aber Hardware Refresh kann auch bedeuten, dass die alte Hardware keine neuen Features mehr erhält, weil man jetzt nur noch für die neue Basis entwickelt. Wenn es da so grundlegende Änderungen gibt, dass man das Softwareteam zu großen Teilen abziehen muss, spricht das nicht für eine Rückkehr zum alten Stand. Ich werfe da als Beispiel mal die x00-Upgrades der Vi Serie in den Raum.

    Die DRM-Features der SQ und Avantis bieten auch viel Potential für zusätzliche Monetarisierung. ;)

    Ich verstehe vor allem nicht, um mal wieder auf Quantum225 zurück zu kommen, warum man so einen großen Blechkasten haben muß für einen Läppe/Tablet-Halter mit Durchreiche, was wir schon seit Langem in manch einem Pultcase ohne Platzbedarf mit nem 9thSolution oder Magic Arm erschlagen haben.

    Ich vermute, dass die Kiste nicht ohne Grund wie eine SD12 aussieht. 8o
    Nennt sich auch "Synergieeffekt".

    Wie auch immer, ich blicke bei Digico ohnehin nicht durch und finde, dass man da evtl. das ein oder andere Modell zuviel im Portfolio hat.

    Warum nicht der SD12 einen Monitor wegnehmen, Quantum draufschreiben und das ganze dann über dem fast gleichen Gerät mit zwei Monitoren platzieren. *finger

    Hatte man nicht noch beim Launch-Video zur SD12 so getan, als würde man dort nur einen Bildschirm verbauen, um das ganze erst ganz zum Schluss aufzulösen? :/ Vielleicht entwickelt sich das jetzt zum running Gag. 8o


    Aus ergonomischen Gründen stört mich an diesen Konzept, dass der eingebaute Touchscreen im Pult immer weiter hinten sitzt, als alle Geräte, die man links daneben nutzen kann. Das Panel hätte man links statt bündig besser einige Zentimeter vertieft.

    Aber so sehe ich hier bald ein Schloss oder Kartoffelsalat.

    Und dieses Gebaren nervt mittlerweile ziemlich. Die meisten Threads von Personen mit bisher wenigen Beiträgen werden einfach gnaden- und grundlos zerrissen. Das muss doch nicht sein.


    BTT: Es handelt sich nicht nur um Netflix Zugangsdaten, sondern auch um solche von vielen weiteren Seiten. Und es sind 3,2 Milliarden Datensätze.

    Allen Heath empfiehlt ja in Fat32 zu formatieren und geht ja nur mit Medien die natürlich nicht grösser sind als 32Gb.

    Nur Windows erlaubt dir nicht, mehr als 32 GB zu formatieren. Das ist aber nicht das Limit von Fat32.

    An eurem Devio hängen sogenannte Beamforming Mikrofone. Darin steckt eine Anordnung aus etlichen Mikrofonkapseln ohne großartige Richtwirkung.

    Über "superschlaue" Algorithmen werden die Kapseln miteinander verschaltet und mit dreckigen Phasentricks eine sehr starke Richtwirkung erzielt. (So wie diese großartigen Subwoofer Arrays nur halt rückwärts.)

    Es sind 8 Kapseln (zählt das schon als "etlich"?) und das ganze funktioniert am Ende eher wie ein 3-Zonen-Nierenmikrofon, wenn ich das Datenblatt richtig verstehe. ;)


    Mein Verdacht geht dahin, dass es zu einem an der Web-Plattform liegen kann bzw. auch davon abhängt, wie die Situation bei den externen Teilnehmern aussieht.

    Haben die ein Headset auf? Dann sollte es wenig Probleme geben.

    Oder haben die externen Teilnehmer ein Notebook und verwenden die eingebauten Lautsprecher und das eingebaute Mikro? Dann sind Echos, Feedbacks und mulmiger Sound eher zu erwarten.

    Die Erfahrung habe ich letztens mit BBB auch gemacht. Ein Teilnehmer hat die Lautsprecher und das integrierte Mikrofon seines Notebooks genutzt, was grundsätzlich funktioniert hat. Als aber ein weiterer Teilnehmer mit dem gleichen Setup dazu stieß, waren beide Teilnehmer nicht mehr zu hören, weil die automatische Echo-Unterdrückung dem ganzen einen Riegel vorgeschoben hat.

    Je nachdem, wie viele Algorithmen versuchen das Ergebnis zu retten, mag es dabei durchaus auch zu Wechselwirkungen kommen, die in Summe noch schlechter sind. Ich würde daher nicht ausschließen, dass das Biamp Devio mit manchen Anwendungen besser harmoniert, als mit anderen.

    Das ist doch schon mal erhellender. Die Studie stützt sich maßgeblich auf die in dieser Studie erläuterten Berechnungsmodelle und betrachtet Situationen in denen genau eine infizierte Person in einem Raum ist. Völlig unklar ist aber, welche Parameter dafür genutzt wurden.

    Die Ausgangskontamination, die Verweildauer, die Raumluftdurchmischung, der Raumluftaustausch, das Raumvolumen, die Halbwertszeit der Partikel, etc. spielen eine Rolle.

    Obwohl das jetzt in den Medien als der heilige Gral der Infektionsrisikoeinschätzung gehypt wird, habe ich so meine Zweifel an der Aussagekraft.

    Interessanter finde ich die als Berechnungsgrundlage herangezogene PIRA-Studie. Die dort aufgeführten Modelle lassen sich gezielt auf Veranstaltungsorte übertragen und damit hätte man eine gute Ausgangsbasis für die Abschätzung des Infektionsrisikos.

    secluded

    Wenn jemand im Büro ist, danach Einkaufen geht und noch im Theater vorbei schaut, während er oder sie für alle Wege den ÖPNV nutzen, ist der resultierende Korrekturfaktor dann:

    1,6 * 1,0 * 0,5 * 0,8 = 0,64

    oder

    1,6 + 1,0 + 0,5 + 0,8 = 3,9

    oder sogar:

    1,6*8 + 1,0*0,5 + 0,5*2 + 0.8*1 (auf Stunden bezogen)

    oder vielleicht:

    1,6 + 1,0 + 0,5 + 0,8*0,5 (auf die Anzahl bezogen)


    Ich stehe immer noch auf dem Schlauch, was diese Tabelle sagen soll. Hat es positive Auswirkungen ins Theater zu gehen? :/

    AzulShiva
    Ich stoße hier etwas spät zur Party dazu und habe keine Lust alles durchzulesen. Daher ist dieser Post vermutlich redundant oder veraltet:


    Um mehrere Kanäle gleichzeitig (und aus der Ferne) in der Lautstärke zu regeln, bieten sich VCAs an. Und da es hier um Selbstbau geht, bietet sich dafür natürlich auch Selbstbau an:
    https://sound-au.com/project141.htm


    Es gibt heute aber bestimmt bessere und günstigere Lösungen. In irgendwelchen XR-Dingern stecken auch solche Bausteine und in großer Anzahl für wenig Geld.

    ...also wenn man schon 1,5k€ für's Wohnzimmer ausgeben will und sauberen Klang bei geringem Pegel erwartet, würde ich eher zu Studio-Lautsprecher mit separatem Sub greifen... - die können auch laut, wenn's sein muß, in jedem Preissegment bekommt man eine Auswahl an Herstellern, nehmen nicht so viel Platz weg und klingen bei 20qm wohl besser, als 'n China-Holz.

    Auch keine schlechte Idee. Oder 2.1-Systeme. Die liefern bei leisen und mittleren Pegeln einen brauchbaren Klang und kosten eine Stange weniger.