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Behringer FBQ oder DEQ

  • Clyde
  • 16. Juni 2004 um 22:24
  • Clyde
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    • 16. Juni 2004 um 22:24
    • #1

    Hi,

    ich suche noch nen EQ zum anpassen der PA an Räumlichkeiten und zur evtl. Feedbackunterdrückung(zumindest als Unterstützung zur verhinderung)

    Nun finde ich den FBQ3102 und 6200 recht interessant vom Preis her, der DEQ bietet natürlich wesentlich mehr...nur brauche ich die Funktionen des DEQ und wenn ja wofür?

    Ich habe vorwiegen mit Konserve und damit verbundenen "Moderationen" zu tun...Live ist zwar irgendwann mal beabsichtigt, allerdings alles noch in der Informationsphase.


    Wer kann mir helfen ausser "Behringer ist Sche**e"?

  • Clyde
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    • 17. Juni 2004 um 20:00
    • #2

    Hallo...

    keiner Erfahrung oder Tip´s?

    Die Suche bringt´s ja nicht wirklich...

  • Jörg
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    • 18. Juni 2004 um 08:36
    • #3

    Der DEQ kann zusätzlich:

    1. Presets speichern und abrufen
    2. Delay auf digitalem oder analogem Ausgang
    3. Parametrischer EQ
    4. Dynamischer EQ
    5. Compressor/Expander/Limiter
    6. Stereoverbreiterung oder wie das heißt
    7. 1 HE
    8. Analoge und Digitale Ein-/Ausgänge (hab Deine Alternativgeräte nicht so genau angeschaut, ob die auch beide Alternativen bieten

    Wenn Du Platz sparen musst oder irgendwann ein Delay brauchst oder wenn Du viele Einstellungen für unterschiedliche Räume speichern willst...
    Alle andere zusätzlichen Features sind wohl eher nicht so interessant für Dich. Schnellere Eingrifsmöglichkeiten bieten natürlich die grafischen EQs, wobei sich die Bedienung des DEQ2496 schon deutlich verbessert hat gegenüber seinem Vorgänger DSP8024.
    Lad Dir die Bedienungsanleitungen runter, da ist sehr detailliert jede Funktion beschrieben. Daran kann man ganz gut beurteilen, ob das Gerät oversized ist oder ob's für die eigenen Bedürfnisse passt.

    Jörg.

  • Clyde
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    • 18. Juni 2004 um 14:03
    • #4

    Tja,
    Platz sparen muß ich nicht, ein Delay habe ich im Ultradrive und Presets für mehrere Räume werde ich vermutlich auch nicht brauchen...

    Ich will aber jetzt auch nicht den FBQ holen damit sich hinterher rausstellt das der DEQ für mich die bessere Wahl gewesen wäre und andererseits will ich nicht zuviel Geld für Funktionen zahlen die ich dann nicht nutze...

    Deswegen interessiert mich, wer welches Gerät für was benutzt...


    Danke trotzdem!

  • Jörg
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    • 18. Juni 2004 um 15:04
    • #5

    Bei mir ist der DEQ der Master-EQ. Hab aber auch nur eine ganz kleine Anlage. 15"/2" bei 2x300W Endstufe. Der grafische EQ ist bei mir immer aus, ich nutze nur den parametrischen. Bei 4kHz haben die Boxen eine Überhöhung, die ich ausbügle, der Bassbereich wird je nach Ort (kleiner Raum oder open Air) mehr oder weniger stark angehoben und ich habe einen 40Hz LoCut drin. Den Limiter und den Compressor nehme ich nur, wenn ich nicht sicher stellen kann, dass jemand am Mischpult rumfummelt während ich gerade nicht hinschaue. Für die Komprimierung von Stimmen bei nicht versierten Moderatoren tut ein dbx286A gute Dienste.

    Bei mir funktionierts prima. Ich habe aber auch keine Mega-Ansprüche an das Gerät. Sollte es mal ausfallen, würde ich trotzdem Musik machen können. Mit den restlichen Funktionen hab ich an der heimischen HiFi-Anlage ein wenig umhergespielt, brauchen tu ich die nicht. Was noch ganz gut ist fürs Ausleihen: Man kann das Gerät mit einem Passwort versehen.

    Was bei mir gar nicht funktioniert, ist die automatische Einmessfunktion. Dann lieber den Analyzer betrachten und selbst nachregeln.

    Jörg.

  • Kracky
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    • 18. Juni 2004 um 15:24
    • #6

    Für das was du vor hast reicht ein ganz normaler Graphischer EQ und bevor ich in Behringer Spielereien investieren würde, würde ich lieber zum guten alten DBX 1231 greifen und wäre damit glücklich. Der FBQ3102 von Behringer geht natürlich auch und ist aussreichend, leider neigt der etwas zum rauschen.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Dr.Sound
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    153
    • 18. Juni 2004 um 22:34
    • #7

    @ Kracky

    Wenn du mal auf den Preis schaust was der DBX kostet dann ist der Behringer wieder interessant. Vor allem da in der Regel die Anlage immer irgendwie erweitert wird. Mit dem DBX hast du dann keine Möglichkeiten mehr anderweitige Beeinflussungen vorzunehmen.
    Beispiel Zeltbeschallung: Neigt immer zu Überhöhungen im Hochtonbereich. Mit dem DEQ schaltest du einen leichten dynamischen EQ ab einer für die Boxen passenden Frequenz zur leichten Zurücknahme der Höhen. Klingt wunderbar, abspeicherbar. Ist mit DBX nicht hinzubekommen.

    Aber wie immer ist alles Ansichtssache. Deshalb vorher schauen wohin man sich entwickeln möchte und notfalls etwas mehr investieren bevor man hinterher Sachen wieder verkaufen muss.

    Good Vibrations to you

  • Clyde
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    • 18. Juni 2004 um 22:43
    • #8

    Hi,

    danke erstmal für die Stat´s...

    der DBX kommt rein Preislich schonmal nicht in frage, der DEQ würde wohl gut als ergänzung(aus welchem Grund werde ich hoffentlich noch erfahren, habe ich nur mal so gelesen in irgend nem Thread der unauffindbar ist) passen.

    Nur frage ich mich, wofür man seine Funktionen noch all nutzen kann...

    Delay und Para.-EQ hat der UD, Raum einmessen könnte doch auch der UD...was gibt mir der DEQ was der UD und ein 31 Band EQ(FBQ) nicht gibt, ich aber nutzen bzw. brauchen kann für Konserve und evtl. irgendwann mal kleine Livebands...

    Die Anleitungen machen es mir nicht leichter...ich glaub die kann ich bald auswendig...(oder liegt das am Wald den man vor lauter Bäumen nicht sieht...)

  • Kracky
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    • 19. Juni 2004 um 17:56
    • #9
    Zitat von "Dr.Sound"

    @ Kracky

    Wenn du mal auf den Preis schaust was der DBX kostet dann ist der Behringer wieder interessant. Vor allem da in der Regel die Anlage immer irgendwie erweitert wird. Mit dem DBX hast du dann keine Möglichkeiten mehr anderweitige Beeinflussungen vorzunehmen.
    Beispiel Zeltbeschallung: Neigt immer zu Überhöhungen im Hochtonbereich. Mit dem DEQ schaltest du einen leichten dynamischen EQ ab einer für die Boxen passenden Frequenz zur leichten Zurücknahme der Höhen. Klingt wunderbar, abspeicherbar. Ist mit DBX nicht hinzubekommen.

    Aber wie immer ist alles Ansichtssache. Deshalb vorher schauen wohin man sich entwickeln möchte und notfalls etwas mehr investieren bevor man hinterher Sachen wieder verkaufen muss.

    Im allgemeinen Verleihalltag ist ein EQ im Driverack zum auspfeifen der Anlage (Feedback) und zum anpassen an den Raum da. Die Anlagenspezifischen Einstellungen macht man dann doch wohl ehr am Controller. Naja, ist aber dann schon ehr kein Einsteiger Thema mehr.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • doublefishdesigns
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    • 20. Juni 2004 um 00:45
    • #10

    welcher DEQ ist denn gemeint?
    der DEQ2496 ULTRA-CURVE oder der DEQ 1024 DIGITAL?

    das sind 2 paar schuhe,
    den 1024 hat hier sich irgendwie noch keiner sich getraut anzutesten...

  • Clyde
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    • 20. Juni 2004 um 09:59
    • #11

    Moin,

    wenn dann DEQ2496 oder FBQ 3102 oder 6200...

  • Meyerlein
    Beiträge
    248
    • 21. Juni 2004 um 12:38
    • #12

    Hallo Welt,

    die Entscheidung zwischen dem 1-HE-DEQ und den grafisch-mechanischen Brüdern erfordert auch die Prüfung der Frage, wie das Ding bei der Veranstaltung bedient werden soll.

    Unser DEQ wird voreingestellt und dann gesichert. Während des Abends höchstens mal die verschiedenen Meter-Anzeigen geändert. Die vier übrigen "mechanischen" 31-Band-EQs sind im Monitoring zum "schnell-mal-dranregeln". Letzteres kannst Du beim DEQ getrost vergessen.

    Gruss

    Meyerlein

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