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Mietpreisspiegel

  • jundc
  • 7. Juli 2003 um 09:11
  • jundc
    Profi
    Beiträge
    304
    • 7. Juli 2003 um 09:11
    • #1

    Weiß jemand ob es einen Mietpreisspiegel (Endkundenpreise) für die VA-Branche gibt und wenn ja wo. Oder wie macht Ihr Eure Preise.

    Nehmt Ihr einen festen %-Satz vom EK oder gar den Preis den die lieben Mietbewerber nehmen?

    Bin mal auf Eure Antworten gespannt

    Gruß

    Jürgen

    J&C Veranstaltungstechnik GbR
    Meisterbetrieb für Veranstaltungstechnik

    Tel:07531/3622380

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 7. Juli 2003 um 09:20
    • #2

    eigentlich sollte mann den Mietpreis rein BWL mässig ermitteln


    EK gerät

    EK Zubehör Case Kabel( min 20m pro gerät) etc.

    Kosten pro Stk lagerhaltung Handling etc .

    Kostenwartung reperatur

    Davon 10% nehmen.


    Üblichen markt preis an gucken und erschrecken.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Carm
    Profi
    Beiträge
    2.715
    • 9. Juli 2003 um 00:54
    • #3

    schon mal gegoogelt??? einiger verleiher haben preislisten online. sind regional ziemlich gleich und bei den grossen der branche gibts auch wenig unterschiede bei den offiziellen preisen.

    ansonsten an tthorstens ansatz halten.

  • jundc
    Profi
    Beiträge
    304
    • 9. Juli 2003 um 08:45
    • #4

    Klar habe ich mich umgesehen. Doch da sind eben ziehmliche Unterschiede drinnen. Außerdem macht es keinen Sinn eine Kalkulation wie z.B. Procon zu haben wenn man nicht deren Mengen abnimmt und schon gar nicht deren EK´s hat. Auch gibts Probleme sobald Mischkalkulationen mit Personal gemacht werden. Oder die Verwaltungskosten nicht entsprechend sind.

    Meiner Ansicht nach ist Thorstens Ansatz der richtige allerding 10 % vom EK würde heißen das Gerät nach 10 Einsätzen bezahlt wäre, wenn ich die Verwaltungskosten noch oben drauf rechne. Das kommt mir "etwas" hoch vor. Unberücksichtigt bleibt auch die Nutzungsdauer und Anzahl der Einsätze.

    J&C Veranstaltungstechnik GbR
    Meisterbetrieb für Veranstaltungstechnik

    Tel:07531/3622380

  • ThomasL
    Profi
    Reaktionen
    41
    Beiträge
    2.438
    • 9. Juli 2003 um 09:18
    • #5

    Also ich hab das nicht mit 10 sondern mit 5 % gelernt und einige Kollegen meinen auch 2-3 % dürften reichen...10% find ich leider massiv überteuert, sorry...:-)

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • logi
    Beiträge
    862
    • 9. Juli 2003 um 09:54
    • #6

    Wenn du 10% nimmst, wird das nie abgezahlt, weil es keiner mietet :oops: . Ähnlich sehe ich das bei 5%, wobei es da noch Unterschiede beim Materialwert gibt: Je höher die Anfangsinvestition, also auch die Mietsumme, je weniger potentielle Mieter gibt es.

    Als Beispiel: Unser SC K2 müßte eigentlich häufiger raus, während z.B. ein Target A längst den Preis eingefahren hat. Ist halt in der Miete günstiger und für eine Mehrzahl der Mieter lohnt sich der Mehrpreis nicht.

    Gruß Frank

  • ThomasL
    Profi
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    41
    Beiträge
    2.438
    • 9. Juli 2003 um 17:49
    • #7

    Eben...wenn eine Autovermietung 10 % vom Neuwert eines Autos pro Tag nehmen würd + Nebenkosten...oha...:-)

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • MikeMcFluke
    Beiträge
    1.285
    • 14. Juli 2003 um 18:04
    • #8

    Habe schon SM58 für 7Euro gesehen...

    Das sind grob geschätzt 7% von Neuwert Endkunde!!!

    Lagerhaltung ist hier wohl kaum gegeben... Ein Kabel dazu okay. Aber das Stativ kostet schon wieder extra!

    Finde ich auch krass.

    Bei einem Musikgeschäft um die Ecke gibt es alles was die haben für 3% vom Endkundenlistenpresi! von Sa bis Mo 3,9%!

    Das finde ich fair! Daran orientiere ich mich!

    MIKE

    P.S.: Außerdem finde ich, dass z.B. ein Multicore teuerer sein muß, als ein XLR-Kabel (anteilig natürlich), denn ein MC ist doch wesentlich empfindlicher und evtl. muß es öfter ausgetauscht werden. Ein XLR-Kabel kann man locker wieder löten...

    Laut statt hell...

  • Kracky
    Profi
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    2
    Beiträge
    12.055
    • 14. Juli 2003 um 22:54
    • #9

    So sieht es doch aus, ein Artikel der mich im Einkauf gerade mal 150 Euro kostet bei dem ist es leichter 5-10% des Preises als Miete an zu setzen als bei einer Komplett PA die im Marktwert wohl um die 15000-20000Euro liegt, hier sind 3-5%% schon nicht wenig Geld. Und schaut doch mal wie schnell eine PA mal 20000 Euros kostet? Und manchmal nur wegen einem guten Namen.

    Ich finde da einen anderen Ansatz interessanter, ich möchte das meine Material nach 24 Monaten bezahlt ist. Und das wären dann 104 Wochenenden, nun weiß ich für mich recht genau wie voll oder leer mein Wochenendprogramm so im Durchschnitt ist und somit weiß ich auch was ich dann pro Veranstaltungswochenende haben sollte um besagtes Material nach 24 Monaten bezahlt zu haben und dann damit zu verdienen, sowohl der Preis der dann voll aufs Firmenguthaben anschlägt als auch der noch zu erwartende Wiederverkaufswert nach sagen wir mal so weiteren 4 Jahren. D.h. in der Regel bleibt eine Anlage 6 Jahre und wird dann ausgetauscht. Abzüglich geht natürlich noch Wartung usw. was aber ehr gering ausfällt da wir ganz stark darauf achten das wir nicht auf kosten des Materials fahren. Und damit kommen wir bisher ganz gut klar. Dieses gilt aber ausdrücklich für das Material Personalkosten rechnen wir wie jeder andere über Stunden oder größtenteils Pauschalpreise ab.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • logi
    Beiträge
    862
    • 15. Juli 2003 um 00:10
    • #10

    Wenn du nur mit Konstanten zu tun hättest (oder Ich), wäre es logisch. Bloß, es existiert zumindest eine Unbekannte, nämlich den "durchsetzbaren Vermietpreis". Die Abzahlung innerhalb eines kalkulierbaren Zeitraums geht ja nur mit der Vorstellung, daß dieser Vermietpreis konstant ist.

    Nun ist das ja eben nicht, gerade bei zu großer Konkurenz (sog. Hobbykistenschlepper) oder bei der heutigen Auftragslage. Es kann sich also in beide Richtungen bewegen (gute Durchsetzbarkeit - schlechte Durchsetzbarkeit) und das ist dann ein sog. Restrisiko.

    Weiterhin ist auch maßgeblich, welche Einkaufskonditionen vorhanden sind (ein "Privatverleih" kann eigentlich nach geschäftlichen Kriterien gar nicht wirtschaftlich überleben).

    Nun kann man die niedrigste Einnahmesituation zugrunde nehmen, mit der man Material innerhalb des Zeitraums abbezahlt hat; das heißt aber noch lange nicht, daß die Vermietfrequenz so stimmig ist (Marktsituation).

    Für mich ergibt sich daraus: Rel. viel qualitativ mittleres Equipment (will nicht gerade Mittelmaß sagen :D ), daß sich auch im gemittelten Bereich Vermietabstand - Kostenrelation - Preis bezahlt macht.

    Dann wäre noch die Möglichkeit einer Distanz zu anderen, also wie kann ich mich positiv von anderen unterscheiden. Denn das Ganze muß funktionieren, die weichen wie auch die Fixkosten. Deshalb sind ja Einstellungen auf Festvertrag in diesem Bereich so selten.

    Z.B. wären Zusatzleistungen bei best. Material `ne Möglichkeit, ob`s funktioniert :-?

    PS: Wenn ich an die ganzen Angebote denke die ein z.B. XL200 wie Sauerbier anbieten, schätze ich mal, daß die Vermietung in diesem Level im Preis wie auch in der Häufigkeit doch arge Probleme bereitet.

    Gruß Frank

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