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Günstige kompakte Monitore gesucht (DAP Coaxial?)

  • redbaron
  • 12. Oktober 2004 um 12:45
  • redbaron
    Beiträge
    24
    • 12. Oktober 2004 um 12:45
    • #1

    Hi,
    welche Monitore gibt es für eine Rockband, die gut zu transportieren sind und für wenig Geld zu haben sind?
    Hat jemand Erfahrungen mit den folgenden Modellen:
    1) The Box M1220 (http://www.netzmarkt.de/thomann/the_bo…r_prodinfo.html)
    2) DAP CX10 / DAP CX12
    3) BST WILDER W - 10
    4) ander Vorschläge werden gerne angenommen
    Bitte keine gebraucht-Angebote oder Selbstbau, die Anschaffung steht noch nicht fest! Preislimit läge bei 200EUR / Monitor, 150EUR wären ideal.

    Schönen Dank,
    Dennis

  • gacond
    Beiträge
    325
    • 12. Oktober 2004 um 13:02
    • #2

    Hallo Dennis

    Bei dem Budget wirst du kaum was anderes finden. Erwarte aber nicht zuviel von den Kisten. Für 200Euro bekommst du neu keine anständige Monitorbox.

    Wieso denn kein Selbstbau oder Gebraucht? Das ist die einzige Möglichkeit bei dem Budget was halbwegs anständiges zu bekommen.

    Gruss Silvan

  • redbaron
    Beiträge
    24
    • 12. Oktober 2004 um 13:14
    • #3

    Klar, gebraucht ist immer günstiger. Es geht auch nur darum, notfalls Monitore bereit zu haben, wenn der Veranstalter keine vorrätig hat. Da wir öfters in kleinen Clubs spielen, kommt das dann doch öfters vor. Deshalb sollen die Teile auch noch kompakt sein. Das 150 - 200EUR niocht der Hit sind, steht hier außer Frage. Wie gesagt soll es auch nur die Notlösung sein und muß keinen Professionellen Ansprüchen genügen. Besser schlecht als gar nichts halt! Und wenn man bessere gebraucht holt, muß man auch immer auf Angebote schauen. Da wir aber evtl. auch neue Mid/High Tops holen wollen, sieht es mit Budget nicht sonderlich gut aus. Trotzdem werden sicher auch einige Leute ihre Erfahrungen zu berichten wissen, selbst wenn es "Es klingt wie ein Eimer und brennt immer durch" ist. Trotzdem Danke für die sinnvolle Anmerkung. Es soll niemanden suggeriert werden, 150EUR Monitore sind top.

    PS: Was ist denn mit günstigem InEar Monitoring (so 200EUR / 300 EUR für Sender/Empfänger). Gibt es da überhaupt etwas und taugt das etwas?

  • mischpultschorsch
    Profi
    Reaktionen
    9
    Beiträge
    3.503
    • 12. Oktober 2004 um 13:37
    • #4

    Ich hatte dieses Jahr mal das "Vergnügen" mit diesen lustigen DAP-Monitoren. Die Teile gehen weder laut - noch kann man sie mit dem Terzband-EQ so hinbiegen, daß sie halbwegs feedbackfrei sind. Unbrauchbar in meinen Augen.

  • gacond
    Beiträge
    325
    • 12. Oktober 2004 um 14:11
    • #5

    Also InEar ist sicher eine gute Lösung. Aber nicht einfach so als "mal wenn keine Monitore da sind" sondern dann definitiv.

    Leider ist das Budget aber auch hier einfach zu tief. Für das Geld kriegt ihr vielleicht ein kabelgebundenes System (Kopfhörer Preamp).

    Habt ihr eigentlich auch schon ans Amping gedacht? Da geht auch noch Geld drauf.

    Mein Tipp: Entweder nur noch zu spielen wenn equipment vorhanden ist oder zumieten. Anders werded ihr nicht glücklich werden. Oder halt wirklich ein günstiger Gebrauchtkauf (wieso kein Selbstbau und keine Gebrauchtware hab ich immernoch nicht verstanden).

  • redbaron
    Beiträge
    24
    • 12. Oktober 2004 um 14:37
    • #6

    Also, ich sehe schon. Das wird dann wohl doch verworfen. Werde mich dann mal erkundigen, was man für taugliche InEar Lösungen hinlegen muß. Auch wenns etwas länger dauert scheint dies die sinnvollere Alternative zu sein.

  • subkontrabob
    Beiträge
    508
    • 12. Oktober 2004 um 15:27
    • #7

    In Ear geht auch Kabelgebunden! Es muss nicht immer wireless sein, z.B. Schlagzeuger oder Keyboarder (und manche Bassisten :D) bewegen sich nicht wirklich, da gibts auch keine Probleme.
    Ausserdem hat man als Gitarrist oder Bassist sowieso schon ein Kabel rumhängen, da kann man ja das fürs In ear mit schwarzen Billigkabelbindern dran festmachen.

    Nur so als Anregung..........

    Gruss,

    Robert

  • gacond
    Beiträge
    325
    • 12. Oktober 2004 um 16:11
    • #8

    Und dann noch ein Behringer Kopfhörer Amp für 150Euro und fertig ist das vierkanal InEar System. Mehr als vier Monitorwege hat man in einem kleinen Club eh kaum.

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