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Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

  • Sound-Klinik
  • 7. Dezember 2004 um 11:46
  • Oliver
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    • 17. Januar 2005 um 16:37
    • #221
    Zitat von "906090pamann"

    uuuhhhh einbildung und meinungs mache bzw gehirnwäsche ist auch ne bildung.

    so ein blödsinn echt olli des hätt ich nun nicht gedacht.


    Da muss ich dir leider widersprechen, aber ich will dir da auch nicht in dein Geschäft reinreden. Mach was du für richtig hälst.


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

  • 906090pamann
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    • 17. Januar 2005 um 16:40
    • #222

    hast du auf eine job wirklcih die wahl ?

    nö also was soll es also .

  • Oliver
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    • 17. Januar 2005 um 16:48
    • #223

    Darum gehts hier auch nicht. Es gibt ziemlich viele PAs auf dem Markt mit dem man Jobs erfolgreich meistern kann aber hier geht es um das Optimum. Jeder schreibt was er sich vorstellt.


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

  • 906090pamann
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    44
    • 17. Januar 2005 um 16:59
    • #224

    dann gibts auch tausend meinungen und lösungen und kein ergebnis da es für jeden ein anderes optimum gibt aus eigenen erfahrungen .

    mache stehen auf Bandpässe ander auf kurzhörner und was es sncoh so alles gibt plus der zwischen formen.

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 17. Januar 2005 um 17:03
    • #225
    Zitat von "906090pamann"

    Komisch, dass ein bekannter von mir mit ach so verteufelten Kisten wie 1xB2 und 2xC4 sub pro seite diesen drahtingen Bassgitarren sound und eine sagen wir mal 80 jahre schlappe schlanke Bassdrum immer hin bekommt.
    Egal ob da nen B52 oder SM 91 oder sonst was drin ist . es tut immer schlank.
    Seltsamerweise wenn dann andere mischen ist diese gewummer wieder da.

    ... das ist nur eine Behauptung von Dir, die leider schlecht nachprüfbar ist.

    Wenn ein LS-System vom Zeitverhalten eine schnelle Drumsequenz nicht wiedergeben kann, dann nützt auch kein Schrauben am EQ. Du kannst nur den "Klang" erträglicher machen, indem Du z.B. die Mulschfrequenzen im Grundtonbereich absenkst (... und die Obertöne machen dann tonal den größeren Anteil aus, wodurch es subjektiv dann vermeintlich "trockener" klingt - übrigens eine Vorgehensweise, die "alte Hasen" schon seit über 25 Jahren kennen ...).

    Zitat von "906090pamann"

    Lustiger weise betont der SK immer dass sein Hybrid auch alleine schon ordentlich Bass kann mehr als ein reines Horn.
    Ach Gottchen auch dass eine frevelhafte Lochbox - etwa ?

    Auf der anderne seite wie soll ein SK hybrind in 60x60x60 überhaupt so tief können wie eine 18er BR kiste da das horn ja min 40% volumen raubt somit also tiefgang muss der SK die kiste nur 40% grosser machen damit er auch so einen frevelhaften lochboxen sound hin bekommt.

    Das wäre ein ansatz.

    auf der andern seite hat SKs abstimmung mit sicherheit völlig andere laufzeiten als eine BR box . und ein anderes abkling verhalten denn es ist ein anderes prinzip und wir vergleichen wieder äpfel mit birnen.:

    ... wenn Du einige Beiträge hierzu gelesen hättest, wüßtest Du, daß der "Clou" am meinem Basshybrid ein mechanisch durch ein Horn bedämpfter Resonator ist. Es gibt übrigens mittlerweile mehrere User, die damit sehr zufrieden sind und auch keinen "Tiefgang" vermissen - erst recht nicht bei höheren Pegeln.

    Ich werde den Plan hier aber nicht für Dich ins Netz stellen ...

    Zitat von "906090pamann"

    also hat seine Kiste was für sich.

    ... davon kannst Du ausgehen ... :D

  • 906090pamann
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    • 17. Januar 2005 um 17:12
    • #226

    SK

    des mit dem kollegen geschieht im Jahr des öfteren es ist so mann erntet immer wieder erstaunte kommentare und das ganz unaufgefordert.


    da ich da nur des PA hinstelle und etwas Bühne mache wenn er mischt stell ich das so hin und ein wie der herrr es wünscht.
    und er will es schlankt also geht das auch.


    zu deinem Hybrid logisch ist es ne gute kiste würden ja sonstn nicht so viele bauen wollen und gebaut werden.

    ob sie mcih glücklich machen würde hmm wiess ich nicht


    warte immer noch auf die vergleichs messung , simu oder live happening


    Qsub vs sw 118 vs B2 vs ESX vs BX 36 Basshybrid in div varianten gehäuse und chassis mässig

    fgang implus impedanz

  • lextrax
    Profi
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    • 17. Januar 2005 um 19:01
    • #227

    hallo,

    mensch tthorsten, geht das jetzt wieder von vorn los?
    so lernresistent kannst ja nichtmal du sein!

    ich empfehle dringend die lektüre von etwas theorie zum thema, dann
    sind viele konstruktionen (auch der hybrid :D ) gar nicht mehr soooo geheimnisvoll...

    und das man auf c4 und b2 auch einen sound schrauben kann, streitet ja keiner ab, aber mir ists halt lieber, wenn ich den eq nur dazu brauche, den "raummüll" wegzufiltern und nicht, um das gewummer abzustellen.

    in diesem sinn, alex

  • Campfire
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    • 17. Januar 2005 um 22:30
    • #228

    Ich glaube ich habe es irgendwo schon geschrieben, aber trotzdem nochmal: meinen Lieblingsbasssound für die Bands die ich als fester Tontechniker betreue habe ich bisher immer mit Infras (B2 / KF B10 oder so ähnlich) gehabt.
    Und ich hatte mit diversen Bässen in verschiedenen Räumen schon Dröhn-und Mulm-Probleme, allerdings bisher immer oberhalb von 50 Hz, meistens zwischen 80 und 160.
    Und anders als bei Mitten und Höhen (hier brauche ich eine möglichst natürliche Wiedergabe für Akustische Instrumente und Stimmen) sehe ich den Zwang zur Natürlichkeit im Bassbereich weniger (Zumindest bei den Bands mit denen ich zu tun habe), hier möchte ich lieber mehr "Wohlfühltiefbass" als eine trockenere, dafür aber (Tief-)Bassschwächere PA.
    Ich muss allerdings dazu sagen dass ich noch keine PA als Front hatte die im Bassbereich ohne Resonatoren gearbeitet hat, vielleicht überzeugt mich das ja falls es mir mal unterkommt

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • Kai Pirinja
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    348
    • 18. Januar 2005 um 13:31
    • #229

    OT:

    :D Thorsten, wenn man sich ein Pseudonym zulegt, dann sollte man sich bemühen, nicht seinen eigentlichen Schreibstil durchkommen zu lassen! :lol:

    Ich denke, also bin ich hier falsch. 

  • phantom
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    2
    • 18. Januar 2005 um 15:07
    • #230

    Dann fass dich mal an die eigene Nase "Kai"! :wink:

  • Kai Pirinja
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    348
    • 18. Januar 2005 um 17:04
    • #231

    OT:

    Uuuuuuhhhh, das Phantom! :twisted:

    Hätt ich ja cool gefunden, wenn du als Wohnort "Oper" angegeben hättest ... *g*

    Ich denke, also bin ich hier falsch. 

  • EDE-WOLF
    Beiträge
    1.780
    • 18. Januar 2005 um 17:05
    • #232

    kindergarten.....

    EDIT: meinen post beim cleanen bitte auch löschen!

    Einmal editiert, zuletzt von EDE-WOLF (18. Januar 2005 um 17:26)

  • Kai Pirinja
    Beiträge
    348
    • 18. Januar 2005 um 17:08
    • #233

    OT:

    ... wohl eher Altersheim! :lol:

    Ich denke, also bin ich hier falsch. 

  • tom noise
    Beiträge
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    • 18. Januar 2005 um 17:15
    • #234

    kann mal bitte ein mod oder der ADMIN alle posts ab Kai Pirinja's einstieg in diesem Thread nass aufwischen?

    mein post inbegriffen.

    vielen dank, und nun back2topic

    PS: an phantom, kai, ede. nehmt euch mal ein bekanntes zitat von dieter nuhr zu herzen. Danke!

    (The)Gecko GbR
    event | acoustics | media | studio
    An den Rampen 40-44
    90443 Nürnberg

    Telefon: 01636564230 (HandyNR wegen aktuellem Umzug in neue Räumlichkeiten)

  • Kai Pirinja
    Beiträge
    348
    • 18. Januar 2005 um 20:28
    • #235

    OT:

    Menno, immer, wenn unsereins mal Spaß inne Backen hat ... *soifz*

    Nun denn, damit der Tom nicht immer mit mir schimpfen tut, werd ich mich mal wieder konstruktiv beteiligen ... :roll:

    OT off:

    Also, wann ist eine Basswiedergabe "richtig"?!

    Wenn ich vor einem Drumset knie, um das Bassdrum-Mic auszurichten, während der Drummer meint, er müsse sich schon mal warmspielen, wundere ich mich immer, wie eine Bassdrum in "Wirklichkeit" klingt. Mit dem, was dann aus den Lautsprechern kommt, hat das jedenfalls nur sehr wenig zu tun. Dann kann die "Basswiedergabe" ja eigentlich nicht "richtig" sein ...

    Gut, "Bass" ist ja noch mehr als nur Bassdrum. Wie ist es also mit dem E-Bass? *zupf*
    Hmm ... so ohne das Kabel da in den Amp zu stecken, klingt das auch nicht wirklich nach "Bass".

    *aufs mischpult guck*
    Aber da sind ja noch zwei Kanäle, an denen der Low-Cut nicht gerückt ist: "Synthi!?"
    Hmm ... da sagt der Name ja schon, dass es da nicht wirklich etwas "wiederzugeben" gibt.

    Ist es etwa so, dass "Bass" gar nicht "wiedergegeben" wird, sondern erst elektoakustisch erzeugt wird?!

    Oder gibt es noch mehr "Bass"-Instrumente?

    Nun, um die wirklichen Stärken und Schwächen einer PA aufzudecken, machen wir doch mal Kaipis PA-Test:

    Alles, was wir dazu brauchen, ist ein Laptop mit duplexfähiger Soundkarte, ein Messmikrofon und eine Klassikaufnahme - vorzugsweise Wagner. Vielleicht habt ihr ja auch sogar eine gute Jazzaufnahme (oder kennt zumindest jemanden, der eine hat).

    Die Aufnahme spielen wir nun auf eine Spur (mono) eines Harddiscrecordingprogramms.
    Dann bauen wir unsere zu testende PA auf - so gut es geht unter Freifeldbedingungen. Eine Wiese bietet sich hier an. Es geht aber auch ein großer Parkplatz, wenn man vor die PA einige alte Matratzen legt.
    Vor die PA positionieren wir in einigen Metern Entfernung unser Messmikrofon.

    Nun lassen wir die Aufnahme von unserem Laptop über die PA abspielen und nehmen gleichzeitig auf eine wietere Spur parallel das Signal vom Messmikrofon auf.

    Anschließend hören wir uns die beiden Spuren im Wechsel über einen Kopfhörer an. Ihr werdet erstaunt sein, was ihr da hört - beziehungsweise auch nicht hört!

    Nach Belieben könnt ihr noch weitere Spuren aufzeichnen mit verschiedenen Aufstellungen oder Einstellungen der PA - oder auch mit einer ganz anderen PA ... :wink:

    Viel Spaß,
    wünscht euer Kaipi

    Ich denke, also bin ich hier falsch. 

  • Bassti
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    • 19. Januar 2005 um 11:21
    • #236

    Man beachte, dass zunächst bei den meisten größeren Live-Sachen
    die Amps Bass, Gitrre sowieso über Mikros abgenommen werden.
    Wie gut/schlecht dieser Sound ist sei mal dahingestellt, aber kommt ja letzten Endes auch aus irgend einer Kiste, die nur einen bestimmten Frequenzumfang wiedergeben kann.
    Dass man Signale aus ner Konserve mit den in der Ferne von ner PA wiedergegebenen vergleicht ist da nicht so dolle, weil da natürlich einiges fehlt...
    Wichtiger ist doch, das es vorne wenigstens halbwegs so klingt wie auf der Bühne (gilt jetzt natürlich nicht nur für Bassbereich)
    Was hilft ein super abgestimmter Sound auf der Bühne, wenn vorne nur noch ein gewummere zu hören ist -alles schon erlebt...
    Soll jetzt nicht heissen, dass da nicht verluste vorhanden sind,
    aber wenn die Basedrum um die Eigenresonanzen der Basssysteme
    "bereichert" werden -weissnicht!

    Möge der Bass mit Euch sein! :D

  • Sound-Klinik
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    • 19. Januar 2005 um 12:06
    • #237

    ... nur ein PA-System, welches 1. dem Quellenmaterial keinen eigenen Sound aufdrückt, 2. für die zu beschallende Location (bezüglich Abstrahleigenschaften etc.) geeignet ist ... und 3. ein Soundmensch, der noch kein Hörgerät benötigt (und genau weiß, was er tun sollte ...) führen "im Zusammenspiel" zu einem optimalen Ergebnis.

    Zu Fall gebracht werden kann eine solche Konstellation dann nur noch durch völlig inkompetente Musiker ... hier empfehle ich auf einer Veranstaltung einen massiven - hemmungslosen - Einsatz von Tomaten und Eiern (... dann hat sich wenigstens dieses Problem erledigt ...).

    Sicher - ein sehr guter Soundmensch wird in der Lage sein, auch aus mittelmässigem Material (... Musiker eingeschlossen !) noch ein halbwegs akzeptables Ergebnis herauszuholen - aber optimal wird es nie sein.

    Viele Grüsse

  • Kai Pirinja
    Beiträge
    348
    • 19. Januar 2005 um 13:30
    • #238
    Zitat


    Dass man Signale aus ner Konserve mit den in der Ferne von ner PA wiedergegebenen vergleicht ist da nicht so dolle, weil da natürlich einiges fehlt...


    Ja, genau - aber eigentlich sollte es sich doch so anhören wie die Konserve, oder nicht? :lol:

    Zitat


    Wichtiger ist doch, das es vorne wenigstens halbwegs so klingt wie auf der Bühne (gilt jetzt natürlich nicht nur für Bassbereich)


    Hmm ... weiß nich - willst du wirklich das die Bassdrum so klingt, wie sie wirklich klingt?! :?

    Die 80 Hz drehen wir doch meist schon vor dem Soundchek rein, ohne die Bassdrumm überhaupt gehört zu haben. Oder das Dassrum-Mikro macht dort schon kräftig Dampf.

    Aber ich bitte dich, mit dem natürlichen Klang einer Fußtrommel (so heißt das auf Deutsch, jaha!) hat das, was wir gemeinhin hören (oder hören möchten) doch nun wirklich nicht viel gemein. Im Laufe der Jahre hat sich eben eine gewisse Hörgewohnheit entwickelt. Mit der Hilfe der Elektroakustik wurde es möglich, "Original-Sound" völlig anders klingen zu lassen.

    Und heutzutage ist es eben üblich das eine Bassdrum nicht mehr klingt wie eine Bassdrum sondern wie das, was man technisch daraus machen kann. Und DAS hören wir in modernen Produktionen - nicht den natürlichen Klang einer Bassdrumm.

    Oder zeig mir mal eine Bassdrum die ohne elektroakustische Mittel so klingt wie auf Blue Monday von New Order. :roll:

    Daher ist und bleibt "Bass" immer eine geschmackliche Sache.

    Ich denke, also bin ich hier falsch. 

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 19. Januar 2005 um 15:24
    • #239

    ... es geht wohl mehr darum, daß der Sound (der ja Geschmacksache ist) am Mischpult und mit FXs erzielt wird ... und nicht in der Folge ein Ergebnis mangelhaft abgestimmten "Holzes" ist ...

  • Hörnli
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    • 20. Januar 2005 um 03:55
    • #240

    Moin,

    ich habe auf der ersten Seite geschrieben:

    Wobei so mancher Beschallungskaufmann, wenn er mal wieder selbst mischen muß, froh über sein mitgebrachtes Bassdrum- Sample ist

    Es ist nunmal so, daß gerade bei Impulsen, wie sie zum Beispiel die Basstrommel liefert, der oder die Resonatoren immer klangbestimmend sind. Diese schwingen immer solange bis sie ihre Energie losgeworden sind. Das kann man nicht ändern indem man an der Elektronik schraubt. Manche Techniker finden das praktisch, aber auch nur dann, wenn ihre jeweiligen Wunschboxen aufgebaut sind, die dann das Wunschsample erzeugen.
    Zudem hat kaum einer jemals eine wirklich Impulstreue PA- Bassektion erlebt. Darum verlaufen sich Diskussionen über die perfekte Basswiedergabe immer wieder. Wenn dann noch Kaufleute unter Skalierbarkeit die mechanische Eignung Stapel zu bauen verstehen... . hat man eben wieder mal 3 doppel 18" schwermembran BR/BP im Stapel wo 4 alte Martinbins schöneren Bass gemacht hätten.
    Ich finde Tiefbass, wie viele andere auch, nett und unverzichtbar. Meist würde ich dennoch gerne auf ein paar dB Tiefbassreserve verzichten um dafür mehr im Nutz/Kick/Spaßbereich zu haben. Zudem mag ich Topteile nicht mit tiefen Trennfrequenzen quälen müssen.

    Fazit: mit großer Trauer stelle ich fest, daß die Mehrzahl aller modernen PA- Aufbauten im Bereich von ca. 60Hz bis 300Hz ein Spaßdefizit haben.

    @ Kai Pirinja: Bei allzuvielen modernen Produktionen höre ich von der Fußtrommel nur das Knittergeräusch der 3" Metallfolien und ein undefiniertes Donnergrollen. Wirklich gut ist, wenn das musiklische Ereignis des Bassdrumanschlages schon allein im Bassbereich definiert ist. Wenn die Anschlagdynamik dann noch durch den Ton und nicht nur durch die Lautstärke definiert hörbar wäre... .
    Klar, das was wir gewohnt sind ist nicht die Originaltrommel und doch kann das Instrument mehr als buouomm und knirsch. Damit will ich nicht sagen, daß ich Deinen Geschmack anzweifle. :wink:

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

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