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Aufteilung/Verkablung, usw. ->Ampracks

  • KlangTerrorist
  • 19. Januar 2005 um 21:35
  • KlangTerrorist
    Beiträge
    5.988
    • 19. Januar 2005 um 21:35
    • #1

    Wir überlegen wegen unserer Neuaufteilung unserer Ampracks.
    Die ganze Zeit hatten wir ein großes Rack für alle Amps(Bass + Tops)
    Da wir jetzt auf andere Amps umstellen, haben wir uns überlegt die Aufteilung auch nochmal zu überdenken und sind dabei geblieben 3 Racks mit jeweils 2 Amps und einem Stromverteiler zu machen, also jeweils 6He.
    4 Amps diehnen zur befeuerung unserer 8HDs. Diese werden in Brücke eingesetzt.
    Die anderen 2 dienen zur Befeuerung unserer 2 Horntopteile. Sie werden Stereo eingesetzt.
    Von der Bestückung werden sich die Racks also nicht unterscheiden. Höchstens an der Auflösung des Patchfeldes.
    Wie wir es jetzt mit dem Digitalcontroller lösen sollen, ist aber leider etwas untergegangen. Es sollte ein flexibles System bleiben(deshalb auch nur so kleine Racks).
    Den Controller in eines der Ampracks zu schrauben kommt dementsprechend nicht in Frage. Ebenfalls, das man für sehr kleine VA´s mal nur 2-4 Bässe und 2 Aktivtops mitnehmen kann, da für diesen Einsatz unsere Horntops einfach überdimensioniert währen.

    Was haben wir uns überlegt?

    1. Digitalcontroller in seperaten Rack unterbringen und dann einfach so verkabeln. Ist kein Problem, wenn wir es selber machen, aber ist für die anderen nicht verleihbar. Wir müssten also immer den Aufbau machen. Geht also nicht gut.

    2. Die 2 Digitalcontroller in ein Bass und in ein Toprack packen. Ist man im Aufbau wieder etwas unflexibler. Muss viele Kabel ziehen, usw.

    3. Ein Konzept mit Driveracks umsetzen. Drive und Ampracks mit Multicoreaufsplittung, so kann man das Driverack bei kleinen Sachen auch einfach mal aufs Amprack packen. Ist wohl die teuerste aber auch beste Lösung.

    Ist eigentlich logisch, das nur die Nummer 3 wirklich Sinn machen würde. Allerdings steht dann immernoch die Umsetzung im Wege. Wie sollte das aussehen?
    Jedes Amprack jeweils 2 Multicorebuchsen.
    Das Driverack ebenfalls 2 Multicorebuchsen
    Aber wie sieht es dann bei einer kleinen Konfiguration aus, wie soll man das dann bestmöglich umsetzen?


    Wie seht ihr die Sache?Fallen euch noch andere Möglichkeiten ein?Wie sollte das Patchfeld am Bass und am Toprack aussehen?(Das man die Ampracks auch mal so verleihen könnte, und das es ein schönes und durchdachtes System ergibt, das man einfach erweitern kann).

    Wir hatten an folgendes so ca. gedacht:
    Toprack: Powercon In + Out, 2 Speakons für die Topteile, XLR In und Out
    Bassrack: Powercon In + Out, 2 Speakons für die Bässe, XLR In und Out
    Also jeweils 8 Buchsen pro Blende.

    Würdet ihr das anderes gestalten?


    Freue mich auf positive und hilfreiche Resonanz.

    Einmal editiert, zuletzt von tufakt (19. Januar 2005 um 22:11)

  • SMPTE
    Profi
    Beiträge
    430
    • 19. Januar 2005 um 22:09
    • #2

    wenn ich das jetzt richtgi verstanden habe
    hätte ich folgende idee:

    rack 1: amps für tops
    rack 2: 2 amps für subs
    rack 3: 2amps für subs

    so
    jetzt in ein 4. rack den controler.
    dann ein mindestens 9poliges kabel mit unverwechselbarem stecker (zb han oder cacom) vom controler durch alle ampcases durchschleifen (die üblichen xlt bleiben natürlich auch auf der frontplatte)
    der controler kann somit auf zb ader
    1+2 top L
    3+4 top R
    5+6 sub L
    7+8 sub R
    9 gemeinsamme masse
    rausgeben und jedes rack greift sich nur das ab, was es braucht und schleift trotzdem alles durch.
    also für die noob die das selbst aufbauen wollen ist das dann plug'n'play weil sie nur das multipinkabel von rack zu rack zeihen müssen.

    Haste ma Gaffa?
    Haste ma n Leatherman?

  • Mnyut
    Beiträge
    2.329
    • 19. Januar 2005 um 22:17
    • #3

    2 6HE Racks mit je 1 x Controller + 2 x AMP für: 1(oder 2) x Top Aktiv + 2 x Bass (wiegt mit LDPA1000 und UD 55 kg ;) ).
    Die anderen beiden AMPs jeweils in ein extra 3 HE Rack. Wenn man 4 Bässe pro Seite will einfach noch ein kleines Rack mitnehmen und an das Controller Rack anstöpseln.
    Kann auch mal so alleine raus gehen wenn auf einer kleinen Party mal nur 2 Tops benötigt werden.

    oder

    wenn die PA immer mit 4 x Bass und 1 x Top pro Seite raus geht ein 8 HE Rack mit 1 x Controller und 3 x AMP. Ist aber nicht so flexibel, aber wenn die PA eh nie anderst läuft...

  • KlangTerrorist
    Beiträge
    5.988
    • 19. Januar 2005 um 22:18
    • #4

    Ist alles sehr allgemein ausgedrückt.
    Die Ampracks:
    Amprack 1: 2 Amps fürs Topteil aktiv getrennt (eine für Mid, eine für Hi)
    Amprack 2: 2 Amps Bass
    Amprack 3: 2 Amps Bass

    Somit würden wir das System am ehesten mit Harting 24pol umsetzen. Getrennte Masseführung dürfte selbstverständlich sein.

    Für den Anwender soll es ein einfaches System sein, aber es soll ebenfalls durchdacht sein, das man die Ampracks auch mal so rausgeben kann, dementsprechend sollte alles sehr flexibel ausgelegt sein.

    Der Rest ist oben aus dem Tread zu entnehmen.

    Zitat

    2 6HE Racks mit je 1 x Controller + 2 x AMP für: 1(oder 2) x Top Aktiv + 2 x Bass (wiegt mit LDPA1000 und UD 55 kg ).
    Die anderen beiden AMPs jeweils in ein extra 3 HE Rack. Wenn man 4 Bässe pro Seite will einfach noch ein kleines Rack mitnehmen und an das Controller Rack anstöpseln.
    Kann auch mal so alleine raus gehen wenn auf einer kleinen Party mal nur 2 Tops benötigt werden.

    oder

    wenn die PA immer mit 4 x Bass und 1 x Top pro Seite raus geht ein 8 HE Rack mit 1 x Controller und 3 x AMP. Ist aber nicht so flexibel, aber wenn die PA eh nie anderst läuft...

    KOmplett daneben. Die Rackeinteilung steht fest. Alles andere ist noch frei, und da hängt es bei uns etwas. Es soll einfach ein flexibles System bleiben.

    Für kleine Sachen 2 Aktivtopteile + 2-4 Bässe. Bei größeren Sachen 2 Horntopteile und 6 Bässe, usw. demenstprechend sollte das System eben auch aussehen.

    Ebenfalls sollten die Racks auch ohne Anlage verleihbar sein, müssen also dementsprechend ausgelegt sein.

    Erweiterung wird ebenfalls großgeschrieben. Also das man ein weiteres Rack einfach so einbinden kann, ohne bei den anderen Racks was ändern zu müssen.

  • SMPTE
    Profi
    Beiträge
    430
    • 19. Januar 2005 um 22:34
    • #5

    also wäre das doch das was ich gesagt hatte, nur eben mit symetrischem core

    Haste ma Gaffa?
    Haste ma n Leatherman?

  • Seven
    Profi
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    Beiträge
    4.373
    • 19. Januar 2005 um 22:36
    • #6

    Würde es genauso machen wie SMPTE

  • KlangTerrorist
    Beiträge
    5.988
    • 19. Januar 2005 um 22:38
    • #7

    Genau so hatten wir es uns ja auch vorgestellt. Aber die anderen Sachen stehen nicht fest. Wie sollte ein Patchfeld aussehen, wie sieht das Driverack aus, usw. ?
    Da würde ich mich über Lösungsansätze freuen.

    3. Ein Konzept mit Driveracks umsetzen. Drive und Ampracks mit Multicoreaufsplittung, so kann man das Driverack bei kleinen Sachen auch einfach mal aufs Amprack packen. Ist wohl die teuerste aber auch beste Lösung.

    Ist eigentlich logisch, das nur die Nummer 3 wirklich Sinn machen würde. Allerdings steht dann immernoch die Umsetzung im Wege. Wie sollte das aussehen?
    Jedes Amprack jeweils 2 Multicorebuchsen.
    Das Driverack ebenfalls 2 Multicorebuchsen
    Aber wie sieht es dann bei einer kleinen Konfiguration aus, wie soll man das dann bestmöglich umsetzen?


    Wie seht ihr die Sache?Fallen euch noch andere Möglichkeiten ein?Wie sollte das Patchfeld am Bass und am Toprack aussehen?(Das man die Ampracks auch mal so verleihen könnte, und das es ein schönes und durchdachtes System ergibt, das man einfach erweitern kann).

    Wir hatten an folgendes so ca. gedacht:
    Toprack: Powercon In + Out, 2 Speakons für die Topteile, XLR In und Out
    Bassrack: Powercon In + Out, 2 Speakons für die Bässe, XLR In und Out
    Also jeweils 8 Buchsen pro Blende.

    Würdet ihr das anderes gestalten?

    Für kleine Sachen 2 Aktivtopteile + 2-4 Bässe. Bei größeren Sachen 2 Horntopteile und 6 Bässe, usw. demenstprechend sollte das System eben auch aussehen.

    Ebenfalls sollten die Racks auch ohne Anlage verleihbar sein, müssen also dementsprechend ausgelegt sein.

    Erweiterung wird ebenfalls großgeschrieben. Also das man ein weiteres Rack einfach so einbinden kann, ohne bei den anderen Racks was ändern zu müssen.

  • Mnyut
    Beiträge
    2.329
    • 19. Januar 2005 um 22:51
    • #8

    Die Racks scheinen ja schon gekauft zu sein, aber sinvoll find ich diese Lösung nicht und auch viel zu komliziert.
    Bei mehr als 2 Bässen und einem Topteil pro Seite will ich nicht mehr meterweise Kabel zu den Boxen ziehen. Hinter jedes Stack ein Rack mit Controller und dem kleinsten Setup an AMPs und dann halt entsprechend mehr AMP Racks ohne Controller dazu wie es benötigt wird. Kann bei einem Ausfall auch vielleichter gewechselt werden und ist beliebig kombinierbar.
    Dann noch zu jedem Rack ein Kabel mit Digitalem Audio Signal und gut. Möglichst wenig Strippen, da kann man auch nix Falsch machen.

  • CGVS
    Beiträge
    451
    • 19. Januar 2005 um 22:56
    • #9

    Eine ähnliche Grundsatzdiskussion gab es schonmal hier im Forum...

    Guckst Du mal: http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?t=21478&sid=3114d37cd03202c7cc9c807eb75ce856

    ...sogar mit schöner Zeichnung!

  • KlangTerrorist
    Beiträge
    5.988
    • 19. Januar 2005 um 23:40
    • #10
    Zitat von "Mnyut"

    Die Racks scheinen ja schon gekauft zu sein, aber sinvoll find ich diese Lösung nicht und auch viel zu komliziert.
    Bei mehr als 2 Bässen und einem Topteil pro Seite will ich nicht mehr meterweise Kabel zu den Boxen ziehen. Hinter jedes Stack ein Rack mit Controller und dem kleinsten Setup an AMPs und dann halt entsprechend mehr AMP Racks ohne Controller dazu wie es benötigt wird. Kann bei einem Ausfall auch vielleichter gewechselt werden und ist beliebig kombinierbar.
    Dann noch zu jedem Rack ein Kabel mit Digitalem Audio Signal und gut. Möglichst wenig Strippen, da kann man auch nix Falsch machen.

    Da es aber nur ein Amprack für die Topteile gibt, muss man wohl jeweils 10m Speakonkabel pro Seite ziehen. Das steht aber auch nicht zur Debatte. Die Bassampracks kann man direkt hinter die Stacks verfrachten. Wenn jetzt jemand kommt von wegen Leistungsverlust, das sind höchstens 3% bei der Kabeldicke.

    Wie haben wir es uns ca. Vorgestellt?

    Ampracks: (6HE, 2 Amps + Stromverteiler Schuko)
    Eine 2 He Blende bestückt mit 2* Harting Buchsen 24pol
    Eine 1 He Blende bestückt mit Powercon IN + OUT, 2 Speakonbuchsen, XLR Input(Beim Bassrack 2 Buchsen, beim Toprack 4 Buchsen)

    Driverack: (3 HE)
    Eine 2 He Blende mit 2* Harting 24pol
    Eine 1 He Blende mit Powercon IN + Out, 2 XLR IN, 6 XLR Out


    Fehlt euch was oder würdet ihr noch etwas dazunehmen?


    Die Racks werden komplett zu sein, sowohl vorne als auch hinten.
    Die Blenden werden Rückseitig angebracht(Geschmackssache).

  • JohannesP
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    1.041
    • 20. Januar 2005 um 01:22
    • #11

    Diese Behringer "Digital-Controller" kosten doch nich die Welt, einfach in jedes Amprack einen reinpflanzen und schon brauch man nur noch das entsprechend Setting aufrufen, fertig.


    Gruß
    Johannes Pradler

    "Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein."

    _______________

    http://www.Pradler-Veranstaltungstechnik.de

    Johannes Pradler
    Geschäftsführer
    Meister für Veranstaltungstechnik (Bühne/Studio)

  • Seven
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    • 20. Januar 2005 um 01:39
    • #12

    Is auch was dran, noch zwei Ultradrives werden unwesentlich teurer sein als die komplette Verkabelung mit Patchfeldern und Cores und und...

  • KlangTerrorist
    Beiträge
    5.988
    • 20. Januar 2005 um 10:09
    • #13

    Und wenn wir erweitern immer schön nochmehr DCX nehmen und überhaupt nicht ausnutzen?
    Gute Idee...

    Und der Verkablungsaufwand immer.....
    Gute Idee....

  • RA-CG
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    1.205
    • 20. Januar 2005 um 11:36
    • #14

    Hi!

    Muss dem Mynut da mal zustimmen, bei der Konfiguration wo ich eh immer mind. 2 Ampcases mitschleppe bau ich mir die so das hinter jedes Stack 1 Ampcase kommt.
    Also pro Seite 1 Rack mit 1 Amp für Top (1 Kanal Mid/1 Kanal High) und 1 Amp Bass (1 Kanal Brücke), dazu in jedes Case 1 DCX und 1 Blende nach vorne.
    Auf der Blende 1 XLR Eingang vom Mischer, Speakon out für Bass und Top und nochmal XLR out von nem freien Kanal vom DCX (bzw mehrere, dann kann man auch mal Delay hier abgreifen).
    Braucht man dann noch mehr Bässe, dann nimmt man pro Seite nochmal ein kleines Case mit 1 Amp und Blende. Blende dabei XLR rein (von dem XLR Ausgang am anderen Case, DCX kann man ja wie man's braucht belegen) und Speakon raus, fertig.

    So braucht man nur 1 XLR Kabel pro Seite zu ziehen, Case immer festverkabelt und gut. Braucht man dann noch nen zweiten Bassamp pro Seite, dann einfach nochmal kurzes XLR vom der Blende großes Case zur Blende kleines Case und fertig. Alternativ nimmt man für die Verbindung nen anderen Steckertyp, dann kann auch bei Verleih keiner was falsch stecken.

    Außerdem sparst dir so mind. 2 lange Boxenkabel die erstmal zum entfernteren Stack ziehen müsstest, bleibt nur 1 langes Mikrokabel.
    Wie's jeder macht muss er selber wissen, ich würd's so machen.

    Einmal editiert, zuletzt von RA-CG (20. Januar 2005 um 11:59)

  • test
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    • 20. Januar 2005 um 11:56
    • #15

    kt: was ihr da vorhabt ist sehr löblich, macht für deine betriebsgröße keinen sinn. ich garantiere dir, das du öfters mal deinen controller vergißt und dann nichts geht.
    des weiteren ist johannes idee tatsächlich nicht viel teurer als das was du da vor hast. du kannst auch nichts vergessen, weil jedes rack für sich auch läuft.
    ich habe in jedem rack auch einen controller sitzen. es ist also immer was machbar

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Seven
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    • 20. Januar 2005 um 12:10
    • #16

    Die flexibelste Lösung ist nunmal ein Controller pro Amprack. Für deinen Anwendungsfall auf jeden Fall und teurer wirds auch net.

    Verkabelungsaufwand ist auch net größer, ob du jezz bis zu 4 mal ein Core durchpatcht (und anderem ein Core das mind 15 Meter hat, weil du ja auch auf die andere Seite musst) oder jedes Amprack mit einem bis zwei XLR durchpatcht ist doch bummsegal.

    Jedes Rack mit 2 mal XLR in und 2 mal Thru sowie 4 Speakon Outs, eventuell noch 2 weitere die dann 4 Pol komplett belegt sind.

    Und nun kannst du problemlos jedes Amprack jedem erdenklichen Zweck zuführen.

  • megabass.at
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    475
    • 20. Januar 2005 um 13:40
    • #17

    hallo!

    ich habe ja für meine 8 arls und 4 tops auch 2 ampracks gebaut!
    in jedem rack ist:
    1x Behringer Cx2300
    1x Ta 1400 für hoch- und mittelton
    1x Ta 2400 für bass

    das ist meiner meinung nach sehr gut so!
    da man die hälfte der sachen auch mal wo anders aufstellen kann bzw nicht alles mitnehmen muss!


    MfG
    Tom

  • KlangTerrorist
    Beiträge
    5.988
    • 20. Januar 2005 um 13:46
    • #18

    Die Sache ist eben das man dann die Ampracks so machen müsste das es weiterhin Stereo läuft.
    1 Kanal Mid und 1 Kanal Hi. Und wie macht ihr es dann wenn nur ein Rack mitsoll?
    Also bei sehr kleinen Sachen?
    Wohin mit dem DCX?
    Sagen wir ich nehme nur 2 Aktivtopteile mit(mit eingebauter Endstufe...)
    und 2-4 Bässe. Dann habe ich den DCX im Topamprack, ist also komplett daneben. Sagen wir 2 Monitore auf der Bühne. Muss man also von jedem Amprack Meterweise Strippen ziehen, als Noob verstehst du dann ganz genau nichts mehr. Es muss also ein einfaches System sein, das jeder versteht und wo man wirklich nichts falschmachen kann.

    Solchen Mist habe ich leider schon oft gesehen, da ich selber öfters auf VA´s gehe wo unsere Anlage steht, wenn wir mal nicht selber aufgebaut haben.

    Irgendwas zusammengepatcht, und sonen Mist. Und auf sowas habe ich wirklich keine Lust mehr.

    Also muss ein felxibles System her. Außer Verkablung auf Core Basis wird sich da wohl nichts eignen.

    Wenn man die Lösung machen wollte, so wie ihr es vorschlagt, dann müsste man 4 Ampracks machen mit jeweils 2 Amps. Dann würde es verkablungsmässig, usw. hinkommen. Die Controller würden allerdings trotzdem über ein Coresystem laufen. Wenn man die Controller nicht braucht, stellt man sie aufs Amprack und wenn doch eben zum Frontplatz dazu. Ist vom Core her ja keine Sache 1m oder 20m anstecken ist vom Prinzip her das selbe und es bekommt jeder alzublöde (DAU) auch hin.

    Das Prinzip was wir uns überlegt haben ist auf alle Fälle durchdacht.

    Es geht jetzt nur hauptsächlich um die Auflösung der Patchfelder der Ampracks und des Driveracks, da bin ich für Anregungen immer dankbar.
    Aber bitte lasst eure Vorschläge zur Aufteilung, usw. jetzt weg. Das ist bei uns schon beschlossene Sache und ich habe auf diese Idee sehr viel positive Kritik bekommen. Bis das System so überlegt und durchdacht war, verging einiges an Zeit. Andere Leute fanden das System ebenfalls sehr gut.

    Es geht mir jetzt erstmal vorangig darum, wie die Racks vom Patchfeld her aussehen sollen.
    Bestückung/Auflösung, usw.

    Hoffe ihr versteht uns und versucht uns da zu helfen.

    Siehe auch den Tread vom PA-Peter. Er hat sich ebenfalls zu so einem Modularen System durchgerungen, was ich vollkommen nachvollziehen kann.

    Also wie hätten sie es gerne?

  • RA-CG
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    1.205
    • 20. Januar 2005 um 14:03
    • #19

    Hi!

    Naja, ich finde genau die Lösung mit extra DCX und Core total daneben. Den DCX wirst du doch immer brauchen außer du hast mal nur Fullrange Boxen im Gepäck.
    Außerdem ist jeder Meter Core eine zusätzliche Fehlerquelle bzw kann kaputtgehen. Wenn das Core mal hin ist must du kilometerweise Mikrokabel als Ersatz dabeihaben.

    Ich setze wiegesagt auf "Haupt-Amcases" die sowieso immer mitmüssen mit eingebautem Controller festverkabelten Amps auf Blende. Die freien Controlleranschlüsse kommen dann ebenfalls auf Blende. Das tolle dabei ist ja eigentlich das du dir für den Controller ja die verschiedensten Setups machen kannst, also einmal auf 1 Amp Mid / High und mit nem anderen Setup 2x Fullrange oder was auch immer. Aber auf jedenfall werden die Verkabelungen nimmer angefasst und sind somit störunanfällig.

    Sobald du ein Patchfeld mitreinbaust wirds im Verleih nur schwieriger und es können schnell Fehler passieren.

    Rechne dir das mal durch was dich Core und Stecker kosten plus Verkabelung und Einbaubuchsen für's Patchfeld, da bist dann auch nimmer weit von nem zweiten DCX entfernt.

  • test
    Profi
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    4
    • 20. Januar 2005 um 14:13
    • #20

    die flexibelste lösung wäre ein rack mit amp und eins mit controller. da kannst du dann immer so viel amps und controller mitnehmen wie du brauchst. die racks bekommen alle anschlußfelder. so kannst du den amp alleine betreiben oder drei übereinander stapeln und dann den controller oben drauf.
    ich persöhnlich bastel mal ganz gerne und der kunde bekommt das was er exakt braucht. so nebenbei kann man den jungs auch mal erklären wie das so alles funzt.

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