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frequenzgangveränderung?

  • pfeffer 54
  • 5. März 2005 um 14:31
  • pfeffer 54
    Beiträge
    1.517
    • 5. März 2005 um 14:31
    • #1

    Hallo zusammen,

    verändert sich eigentlich der ferquenzgang eines chassis wenn man ihn in ein gehäuse einbaut? normaler weise wird ja der frequenzgang in "freiluftbetrieb" angegeben.(oder bin ich da falsch imformiert?)
    will einen guten trennwert für meine subs rausfinden und da ich nicht die technischen einrichtungen habe es zu messen wollte ich anhand der frequenzläufe die trennung einstellen.

    danke erstmal

    Lieber locker vom Hocker, als hektisch vom Ecktisch

  • pfeffer 54
    Beiträge
    1.517
    • 5. März 2005 um 18:11
    • #2

    kann mir keiner weiterhelfen?

    Lieber locker vom Hocker, als hektisch vom Ecktisch

  • _Nicolai
    Beiträge
    765
    • 5. März 2005 um 18:21
    • #3

    wart doch noch mal nen Tag innerhalb von nen paar std. kann es passieren das dir noch keiner geantwortet hat -> warten

    "Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht"

  • pfeffer 54
    Beiträge
    1.517
    • 5. März 2005 um 18:33
    • #4

    ja ich weiß aber man ist halt neugierig. dann warte ich nun geduldig

    Lieber locker vom Hocker, als hektisch vom Ecktisch

  • mirkot
    Profi
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    1
    Beiträge
    1.404
    • 5. März 2005 um 19:14
    • #5

    Dazu muss man dann auch noch sagen das du dir halt einen ungünstigen Tag für deine Frage ausgesucht hast - fast jeder der mit PA seine Brötchen verdient ist am Wochenende unterwegs um Geld zu verdienen.

    Besitzer einer 10-kanaligen DMX-Kaffeemaschine mit stufenloser RGB-Farbmischung und Remote-Brühvorgangsauslösung.

  • vsvo82
    Profi
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    • 5. März 2005 um 19:32
    • #6

    Die Fachleute werden am Montag wieder da sein und dann ihr Wochenende nachbereiten....kannst Du es dann vielleicht auch bis Dienstag aushalten oder brennts richtig ? Einen kleinen Tip kann ich Dir geben: große Lautsprecher für Bassfrequenzen erzeugen im nicht eingebauten Zustand meistens keinen Baß und gehen so auch gerne und schnell kaputt. Google doch mal selber, beispielweise unter "akustischer Kurzschluss" oder " Lautsprecher im Gehäuse"
    Jörg

    Stage-Aid Newsletter hier:http://www.kirsch-veranstaltungstechnik.de/index_newsletter.php... Wer hat Lust, als Autor mitzumachen?

  • pfeffer 54
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    1.517
    • 5. März 2005 um 20:23
    • #7

    nee brennen tuts nicht habe im april die erste richtige veranstaltung. kann auch warten. kein problem. eigentlich wollte ich nur wissen ob ich die frequenzlauf des omega pro 18 nehmen kann und die trennung damit einstellen kann(in einem bandpassgehäuse). aber ich warte halt.
    google dann auch mal

    Lieber locker vom Hocker, als hektisch vom Ecktisch

  • cyberlight
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    6.061
    • 6. März 2005 um 03:34
    • #8

    Du willst also einen Bandpasssub ohne Frequenzweiche betreiben?
    Mutiger Ansatz.

    Die Trennfrequenz hängt davon ab, welche Tops du dazu hast.

    Natürlich ändert ich der Frequnzgang, wenn man ein Gehäuse drumrumbaut, deshalb sind ja auch bei gegebenen Frequnzverläufen auch immer die Rahmenbedingungen angegeben (oder sollten es zumindest sein).
    Im Freiluftbetrieb hat nicht nur ein Bass einen "komischen" Frequenzverlauf
    :)

    Empfehlung:
    http://www.paforum.de --> Bücher

    siehe auch: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=33665&highlight=omega+18
    Einfach mal fragen, ob das Experiment geklappt hat, denn das hört sich sehr vielversprechnd an.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • pfeffer 54
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    1.517
    • 6. März 2005 um 10:30
    • #9

    also vor dem omega und endstufe hängt schon noch der ultradrive und da wollte ich halt die trennung einklimmpern. quasi aktive.... :wink:
    es ging mir halt darum ob sich der frequenzverlauf (welcher von eminence angeben ist) nachdem ich ihn in das gehäuse eingebaut habe verändert hat. (gehäuse ist das 18" bp von aw audio) es wurde mir auch schon empfohlen mir ein messmicro für den ultradrive zu kaufen aber wo schließ ich es an? tops habe ich bis jetzt noch jbl sf 15. will mir aber bald die audio zenit cd 212 holen. wenn geld da ist...habe mir jetzt erst den ultradrive gekauft und da is ma wieder ebbe. mit dem eq vom ultradrive klingen die jbl auch schon ein bißchen besser.

    aber zurück zum thema
    warscheinlich wird man die veränderung doch nur durch messen herausfinden. was bräuchte ich eigentlich für technische einrichtungen um einen frequenzverlauf einer selbst gebauten box zu messen. und was kostet das mich?

    Lieber locker vom Hocker, als hektisch vom Ecktisch

  • Kracky
    Profi
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    12.055
    • 6. März 2005 um 12:48
    • #10

    Also bevor du hier weiter nach ungelegten Eiern suchst, so wirst du deine Trennfrequenz nicht finden. Dir muß bekannt sein in welchem Bereich dein Sub arbeitet und dir muß bekannt sein in welchem Bereich deine Tops arbeiten. Da aber ein Lautsprecher in einem BR oder einem Horngehäuse ganz andere Einsatzbereiche hat wie in einem Bandpass und auch Bandpässe untereinander ist mit dem was du vor hast wohl essig.

    Also erstmal Daten auf den Tisch

    Welches Top, der Bandpasssub ist ja jetzt klar und dann überlegen wir mal wo wir ansetzen, alles andere ist dann Gehörsache. Den ganzen Kram anschließen, einmal deutlich zu hoch, ich denke so 200 Hz wir ein Bandpass nichtmehr wirklich bringen, trennen. Einmal zu nieder, ich denke 80 Hz da werden dann viele Tops nichts großartig mehr hergeben. Und dann zwischendrin einfach mal das Spielen anfangen, so weißt du wie es klingt wenn zu hoch und zu nieder getrennt und kannst die akustisch den geeigneten Mittelweg suchen. Alles andere geht nur mit messen und selbst dann sollte hören immernoch das letzte Wort haben.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • cyberlight
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    6.061
    • 6. März 2005 um 13:34
    • #11

    http://www.jblproservice.com/pdf/Sound%20Factor/SF15.pdf

    Zitat

    mit dem eq vom ultradrive klingen die jbl auch schon ein bißchen besser.


    Du hast also bei den oberen Mitten 2-3dB rausgezogen? :)

    Schau mal nach Hobbybox.
    Das Behringer Messmikro ist für dich sicher geeignet.

    Sieht ganz so aus, als wärst du auf dem richtigen Weg.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • pfeffer 54
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    • 6. März 2005 um 14:59
    • #12

    cyberlight
    bei ca 3-4 khz wurde mir empfohlen ein bißchen raus zu nehmen. ich habe aber auch nach dem frequenzgang(diagramm lag der box bei) der jbl den eq eingestellt und natürlich auch nach geschmack. ich fand sie halt im hochtonbereich viel zu extrem. eigentlich wollte ich mir den fbq holen doch als der ultradrive so günstig geworden ist hab ich halt zugegriffen.

    @ kracky
    natürlich werde ich den bass erstmal nach gehör einstellen. nur ich habe noch nie so was eingestellt es ist halt meine erste pa. die zeit wird(hoffe ich) die erfahrung bringen. und solange frage ich halt euch. :D eigentlich hat mich nur interessiert ob sich der verlauf allgemein ändert(unabhänig vom treiber) wenn man ihn in ein gehäuse einbaut.

    Lieber locker vom Hocker, als hektisch vom Ecktisch

  • Sound-Klinik
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    • 7. März 2005 um 11:34
    • #13

    DJ 54

    ... nur das da keine Verständnissprobleme auftauchen:

    Messungen von Konus-Lautsprechern der verschiedenen Hersteller/Anbieter werden nie ohne eine Schallführung (... d.h. entweder mit sehr große Schallwand ... in einer geschlossen Box ... oder "sonstwas" ...) gemessen !

    Für Deine Anwendung wirst Du Dich dann für eine bestimmte Gehäuseform/-größe entscheiden müssen, die Deine gestellten Anforderungen (die Dir hoffentlich klar sind ...) am besten erfüllt.

    Und wenn Du dies geklärt hast, kannst Du Dir auch Gedanken über F-Weiche etc. machen ... :D

  • pfeffer 54
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    • 7. März 2005 um 14:51
    • #14

    nur um nochmal klar zu stellen die gehäuse hab ich schon und der bass hängt auch schon drin mir ging es halt darum ob ich den verlauf des omega nehmen kann und dann einstellen kann. ich habe auch schon gesehen das es soundcds gibt mit denen man eine anlage einstellen kann. ist das nützlich oder nicht?

    Lieber locker vom Hocker, als hektisch vom Ecktisch

  • Sound-Klinik
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    • 7. März 2005 um 17:25
    • #15
    Zitat von "dj 54"

    nur um nochmal klar zu stellen die gehäuse hab ich schon und der bass hängt auch schon drin mir ging es halt darum ob ich den verlauf des omega nehmen kann und dann einstellen kann. ich habe auch schon gesehen das es soundcds gibt mit denen man eine anlage einstellen kann. ist das nützlich oder nicht?

    ... ähh ... ist das Gehäuse speziell für den Omega berechnet ?

  • pfeffer 54
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    • 7. März 2005 um 18:46
    • #16

    nein es ist das 18"bp von paplans.de.vu noch ne frage ist ein basstreiber wenn man ihn z. b. nur mit 80 hz ansteuert belastbarer als wenn man ihn mit 150 ansteuert?

    Lieber locker vom Hocker, als hektisch vom Ecktisch

  • Sound-Klinik
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    • 7. März 2005 um 19:45
    • #17
    Zitat von "dj 54"

    nein es ist das 18"bp von paplans.de.vu noch ne frage ist ein basstreiber wenn man ihn z. b. nur mit 80 hz ansteuert belastbarer als wenn man ihn mit 150 ansteuert?

    ... kommt drauf an (weil: es gibt eine mechanische und eine elektrische max. Belastbarkeit) ...

    Bei Kisten mit Vents sinkt mit fallender Frequenz (unterhalb der Abstimmfrequenz ...) die akustische Bedämpfung recht dramatisch ab, so daß hier die mechanische Belastbarkeit sehr flott geringer wird.

    Wenn man ein Chassis dagegen in ein - größeres - Horn einbaut, dann wird die elektrische (d.h. Überhitzung ...) Belastbarkeit eher zum Problem werden (... durch die akustische Last erfolgt eine geringere Membranauslenkung ...).
    Bei der elektrischen Belastbarkeit ist es - mal abgesehen von der (kühlenden) Membranbewegung - letztendlich egal, welche Frequenz man drauf gibt.

    Eine allgemeine Antwort gibts nicht - es kommt immer auf die verwendete Schallführung an.

  • BenjaminKratz
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    • 7. März 2005 um 23:12
    • #18

    Zu diesem Thema eine Frage an Messerfahrene. Wenn ich mit einem Konuslautsprecher eine Freiluft-Impendanzmessung mache (Hobbybox) bekomme ich eine schöne Impendanzspitze --> Frs. Wie sieht der Verlauf in
    a) einer Reflexkiste aus? Habe ich da auch nur eine Spitze die dann bei der BR-Abstimmung liegt?
    b) bei einem gleichzeitig back und frontgeladenen Basssystem
    Irgendwo hat einer mal toll erklärt wie man sehr gut die BR-Abstimmung messen kann. Ist schon lange her und ich finds leider nicht mehr.
    Vielen Dank und Gruß von Benjamin

  • Fux
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    • 7. März 2005 um 23:36
    • #19

    Bei einer BR Box hast du 2 Impedanzmaxima und dazwischen das Minimum ist auf der Tunigfrequenz der BR Box.

    Buch lesen schadet übrigens selten ;)
    z.B. das:

    http://www.amazon.de/exec/obidos/AS…9739030-2990464

    Viele Grüße,
    Fux

  • Sound-Klinik
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    • 8. März 2005 um 06:28
    • #20
    Zitat von "BenjaminKratz"

    b) bei einem gleichzeitig back und frontgeladenen Basssystem ...

    Willst Du von und hinten ein Horn ankoppeln ?

    Falls ja: Solange das Horn "normale" Abmessungen hat, wirst Du die Trichterresonanzen beider Hörner im Impedanzverlauf sehen - und da die Trichter jeweils erst ab einer (durch das Maß des Flächenzuwachses bestimmten ...) unteren Grenzfrequenz den LS überhaupt akustisch belasten, wird der arme LS vermutlich mechanisch recht "hart rangenommen" ...

    Bei einem "normalen" Horn (mit geschl. Rückkammer) hast Du übrigens eine größere Impedanzspitze ... es folgen dann einige weitere Impedanzspitzen, die weniger hoch sind (Trichterresonanzen) ...

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