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Suche gutes Mikrofon mit Schalter für Sprache und Gesang.

  • tomfly
  • 6. März 2005 um 18:02
  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 6. März 2005 um 18:02
    • #1

    Hallo

    Ich brauche in 2 Monaten ein gutes Mikrofon auf einer VA.

    Ich habe selbst soweit alles an Geräten > PA, Mixer u.s.w. nur eben leider noch kein gutes Micro.
    Die ganze Zeit habe ich noch so ein Micro drann was zwar auch aus Metall ist und XLR hat (+Schalter) aber ich muss das Gain am Mixer als sehr weit aufdrehen und ausserdem hat man doch schnell mal eine Rückkopplung. Klanglich ist das Micro auch nicht die Welt. Das hat neu glaube mal 30 DM (war noch aus der DM-Zeit *g*) gekostet. Zu der damaligen Zeit habe ich eben mehr noch als Hobby-DJ Musik gemacht und für kurze Durchsagen war das Micro eben OK, jetzt will ich aber mal was besseres...

    Als Mixer nutze ich da immer ein UB1204-Pro und habe noch ein externes Hallgerät (Alesis PicoVerb).

    Ich muss aber auch dazu sagen das ich max. 80 € ausgeben will und wenn möglich auch wieder ein Micro mit Schalter haben will. (Ich habe aber mal gehört das gerade die guten Micros kein Schalter haben !?) wobei ich mich da immer etwas unsicher fühle...wenns doch mal ne Rückkopplung gibts muss man schnell am Mixer sein oder Stecker aus dem Micro raus...ist eben mit Schalter schon besser finde ich.

    Vielleicht weis auch jemand ein gutes wo ich bei Thomann kaufen kann, da ich dort vorher noch eine Bestellung starten wollte...in meiner Nähe gibts leider nur 1 bis 2 gute Musiker-Geschäfte, welche auch nicht so viel Auswahl haben.

    Ich muss auch noch sagen das ich gerne ein robustes Micro kaufe. Ich habe auch noch diesen Schaumstoffschutz für drauf...allerdings nutze ich das Micro auch nur 2 oder 3 mal im Jahr will aber gerne ein eigenes haben! (also will auch keins ausleihen)

    Na was könnt ihr mir denn empfehlen?

    bye bye TomFly

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • Knacker
    Beiträge
    96
    • 6. März 2005 um 18:07
    • #2

    Für deine Anwendung sicher am besten und in deinem Preisrahmen:
    Sennheiser e835S
    z.B: Hier erhältlich : http://www.netzmarkt.de/thomann/sennhe…5s_prodinfo.htm

    Gruß Knacker

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 6. März 2005 um 19:24
    • #3

    Ok
    Danke für die Auskunft!

    Ich habe mir mal noch das SM58 LC von Shure angeschaut...ok es kostet eben auch mehr und hat KEINEN Schalter!

    Ist dafür vielleicht eines der besten Micros oder?
    Bekannt kommt mir das Micro mal vor. Nun ja für die Tiefbassabsenkung habe ich an jedem Micro-Eingang ja noch den Low-Cut Schalter an dem UB1204-Pro...wenn ich dann noch überlege das ich das Micro selten brauche werde ich mir vielleicht mal das Sennheiser E835 S kaufen.

    Vielleicht hat noch jemand ein andres Micro in Aussicht?

    Für weitere Ratschläge bin ich Dankbar...testen kann ich das Micro sowieso erst wenn ich es zu Hause habe...von daher...es sollte sich dann schon lohnen!

    bye bye

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • MaO
    Profi
    Beiträge
    430
    • 6. März 2005 um 19:35
    • #4

    Hallo...

    e835 ist okay, haben wir selber auch Eins, für ein bissl Moderation absolut brauchbar....allerdings teuer.

    Für weniger Geld gibts da das Beyerdynamic TGX58, was meiner Meinung nach sogar feiner klingt, insbesondere bei Gesang.

  • zegi
    Verifiziert
    Reaktionen
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    Beiträge
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    Marktplatz Einträge
    2
    • 6. März 2005 um 19:49
    • #5

    Nach diesem Post werde ich einen Bodyguard benötigen. Aber egal: wir haben mal die Behringer Mics gekauft und mit dem legendären SM58 verglichen (1:1 auf der Baustelle).

    Fazit: der erwartete grosse Unterschied konnte nicht festgestellt werden, die Behringer Mics sind durchaus brauchbar und sehr preiswert.

    Aber steht halt "Behringer" drauf.

    http://www.behringer.com/XM1800S/index.cfm?lang=GER

    Der Ton macht die Musik.

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 6. März 2005 um 19:57
    • #6

    Hi

    bei Thomann kostet das Set 29€ , da sind 3 Stück drinn...die sollen so gut gehen wie das Shure für 105 € ???

    Wie ist denn die Verarbeitung und wie ist es wenn man den Schalter schaltet? Knallt es dann gut oder gehts? Ich will halt nicht wieder so ein Micro wo schlecht klingt , sofort Rückkopplungen kommen und ich das Gain so weit aufreisen muss.
    Allerdings würde ich nicht nein sagen wenn ich ja 3 für 29€ bekomme mit denen man für Sprache und Gesang was anfangen kann...das sehe ich dann so wie "Eins gekauft und noch 2 als Ersatz > sogar mit Klammern dabei" , da würde ich die 29€ schonmal riskieren *ggg*

    Zumal ich das Micro selten brauche - aber wenn ichs mal brauche solls klingen und vor allem zuverlässig sein.

    bye bye


    P.S.
    Habe bei Thomann gesehen da gibts noch das XM8500 ohne S einzeln aber kostet dann 24 € ein Micro ...was ist nun besser ? 3 im Set mit S oder das eine für 24 € ??? Hilfe hilfe ! *gg*

    http://www.netzmarkt.de/thomann/behrin…0_prodinfo.html

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

    Einmal editiert, zuletzt von tomfly (6. März 2005 um 20:04)

  • _Nicolai
    Beiträge
    765
    • 6. März 2005 um 20:01
    • #7

    Also ich kann nichts negatives über die Behringer berichten, wobei ich sie nicht einem Shure SM 58 vorziehen würde.

    "Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht"

  • zegi
    Verifiziert
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    2.044
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    2
    • 6. März 2005 um 20:12
    • #8

    Ich möchte nicht falsch verstanden werden. Ich würde auch ein SM58 vorziehen!

    ABER: der Unterschied im 1 : 1 Vergleich war erschreckend gering. Wenns also keine Rider erfüllen muss, spricht meiner Meinung nach nichts gegen Behringer.

    Der Ton macht die Musik.

  • _Nicolai
    Beiträge
    765
    • 6. März 2005 um 20:16
    • #9

    Ja wir haben selbst so ein behringer in der Schule und ich hab auch noch keine großen Unterschiede gefunden... aber ich ziehe das SM 58 doch immer noch vor ... alleine deswegen weil nicht behringer drauf steht :):D

    "Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht"

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 6. März 2005 um 20:30
    • #10

    Ok Leute

    Aber wenn ich sehe das ich das Micro vielleicht nur 2 oder 3 mal im Jahr nutze lohnt sich das Orginal Shure vielleicht doch garnicht! Ich meine ich muss mein Geld auch für alles vorher sparen und dann soviel ausgeben für ein Micro?

    MMh bin am überlegen was mit dem Beyerdynamik ist das TG-X58
    sieht doch sehr gut aus.
    Wie geht das mit dem verriegelbarem Ein-aus-Schalter? Oder ist da einfach gemeint das man das Micro ja so herum in die Klammer machen kann das der Schalter nach unten zeigt und nicht erreichbar ist?
    Ich denke doch das man den so ganz normal aus und ein schalten kann oder?

    Ok ob ein Micro nun 300 Ohm oder 600 Ohm hat...was es bezüglich meiner Gain einstellung aus macht weis ich nicht.
    Ich hätte eben gerne mal ein Micro wo ich das Gain auch nicht so weit aufdrehen muss um nicht noch unnötiges Rauschen zu erzeugen.
    Rückopplungsarm und Schalter sind halt meine großen Ansprüche an der Geschichte...ein billiges Micro habe ich sowieso schon.

    Mal abwarten habe ja noch etwas Zeit.

    bye bye

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • c4
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    Beiträge
    260
    • 7. März 2005 um 09:31
    • #11

    also wir benutzen micros von superlux für solche zwecke

    gibts hier:

    http://www.musik-service.de/ProduX/PA/Mikr…al_Mikrofon.htm

    klanglich vergleichbar mit dem SM58, aber ein wenig offener und durchsetzungsfähiger und kostet die hälfte!!!

    weiß aber net obs das mit schalter gibt, bin aber inzwischen davon sowieso weg weils immer wieder sprecher oder sängerspezialisten gibt, die das mic während sies benutzen aus versehen ausschalten! muss man dann immer abkleben, sieht halt nicht sooo toll aus. kannste ja dann einfach vom pult aus muten, wenns nicht gebraucht wird.

    wobei ich die schalter am sennheiser viel besser finde als bspw am shure!!!

    gruß, Daniel

  • Knacker
    Beiträge
    96
    • 7. März 2005 um 10:19
    • #12
    Zitat

    Wie geht das mit dem verriegelbarem Ein-aus-Schalter? Oder ist da einfach gemeint das man das Micro ja so herum in die Klammer machen kann das der Schalter nach unten zeigt und nicht erreichbar ist?
    Ich denke doch das man den so ganz normal aus und ein schalten kann oder?

    Wie ja schon andere geschrieben haben ist die Gefahr bei Mikros mit Schalter groß, dass mal ein Sänger oder Redner auf der Bühne irrtümlich das Mikro ausschaltet und beim nächsten Einsatz nicht funktioniert.
    Das ist eigentlich der Hauptgrund warum Profis keine Mikros mit Schalter benutzen.
    Bei manchen Mikrofonen (auch beim von mir empfohlenen e835S) kann man daher den Schalter in der EIN Stellung verriegeln. Dazu muss man eine kleine Schraube am Schalter verdrehen.

    Ist die Schraube offen dann kann man den Schalter ganz normal benutzen.

    Ich würd mir kein Behringer Mic kaufen; auch wenns verlockend klingt.
    Meine Erfahrung damit sind nicht sehr berauschend.
    Kleiner Fummelschalter, NICHT verriegelbar, mehr Griffgeräusche und viel empfindlicher gegen POP laute als andere Mikros. Der größte Witz sind die beigepackten Mikroklammern ! Bei denen ist fast alles aus minderwertigem Kunststoff. Sogar die Schraube mit der die Klammer aufs Stativ geschraubt wird !! :?

    Das Beyerdynamic ist sicher auch ein sehr brauchbares Mikrofon. Schalter sieht dem Sennheiser sehr ähnlich. Allerdings hat es eine Supernieren Charakteristik. Auf einer Bühne mit Band würde ich wegen des besseren Feedbackverhaltens immer mehr zur Suoerniere tendieren. Für ungeübte Redner die oft das Mikro "iregendwo" hin halten bevorzuge ich jedoch eine Niere. Na ja und das Sennheiser im Vergleich zum Beyerdynamic als "teuer"zu bezeichen ist Angesichts eines Preisunterschiedes von lächerlichen Sechs Euro wohl hinfällig :roll:

    So long
    Knacker[/quote]

  • Andreas Hannover
    Beiträge
    771
    • 7. März 2005 um 10:50
    • #13

    Also ich habe mir das AKG 660D geholt (heist glaub ich so)
    hatte es jetzt im einsatz unhd muss sagen für Sprache reicht es und bei einem Preis von etwas über 40 Euro ok.

    Ein Party ist erst dann zuende wenn ich weg bin.

    Andreas Vespermann
    Bissendorfer Weg 33
    30855 Langenhagen
    0511/89897086
    http://www.av-veranstaltungsservice.de
    http://www.dj-andreas-hannover.de

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 7. März 2005 um 17:07
    • #14

    Hi

    Na wenn mir jetzt noch jemand das mit einer Niere oder Superniere mal genauer erklären könnte?
    Ich bin halt am überlegen ob ich das Sennheiser E835 S kaufen soll oder das
    BEYERDYNAMIC TG-X58 ???

    Heist es vielleicht das man mit Superniere mehr gezielt eine Richtung hat wo das Micro aufnimmt? Oder wie darf ich das denn jetzt verstehen?
    Dann wüste ich noch gerne welches der beiden Micros weniger Gain braucht...also wo ich mehr Lautstärke erreiche ohne soweit aufdrehen zu müssen? Vielleicht liegts an den 600 Ohm vom Beyerdynamic...das Sennheiser hat 350 Ohm...und welches ist stabiler und klingt besser? Brauche es ja rein für Stimme oder Gesang und Durchsagen...

    bye bye

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 7. März 2005 um 17:33
    • #15

    Hi

    Das Shure SM58 S hat sogar einen Schalter neija ok 115€ und das Sennheiser kostet 75 € ...ich weis halt nicht ob sich die 40€ mehr lohnen wenn man das Micro gerade 2mal im Jahr wirklich braucht...mmh

    Ich denke ich kaufe mir das Sennheiser ...ausprobieren kann ichs dann sowieso.

    bye bye

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • Knacker
    Beiträge
    96
    • 7. März 2005 um 20:12
    • #16

    Ein Mikro mit Superniere ist sozusagen gerichteter al eine Niere.
    Soll heissen das man immer ganz direkt ins Mikro reinsprechen muss und die Lautstärke sehr schnell nachlässt wenn man mal etwas daneben reinquatscht.
    Bei der Niere ist das nicht so stark.

    Gainmäßig denk ich mal das sie alle relativ gleich sind. (Bei mir am Mixer ist das sowohl beim SM 58 als auch beim Sennheiser ungefähr auf 12 Uhr optimal ausgesteuert)

    Wenn du das Mic beim Thomann kaufst kannst du es innerhalb von 30 Tagen ohne angabe von gründen wieder zurückgeben und bekommst dein Geld wieder. Ev. kannst du die ja das Bayer und das Sennheiser holen und testen. Ich denke für deine Anwendung wirst du mit beiden sehr glücklich werden.
    Ich selber kenne nur das Sennheiser. Ich verwende bei Vocals eigentlich nur noch Sennheiser seit ich es kenne; gefällt mir Soundmäßig einfach besser als das Shure.

    Knacker

  • newbee
    Beiträge
    133
    • 7. März 2005 um 20:20
    • #17
    Zitat von "Knacker"

    Für deine Anwendung sicher am besten und in deinem Preisrahmen:
    Sennheiser e835S
    z.B: Hier erhältlich : http://www.netzmarkt.de/thomann/sennhe…5s_prodinfo.htm

    Gruß Knacker

    Hier mal die Korrektur von deinen Link

    http://www.netzmarkt.de/thomann/sennhe…s_prodinfo.html

    hattest nur das l vergessen :wink:

    Bin nur grad draufgestoßen weil ich auch mit dem Gedanken spiele mir eins zu zulegen :D

    Ich frag mich allgemein ob zb. dieses

    http://www.netzmarkt.de/thomann/ev_re2…e_prodinfo.html

    soviel besser ist das es den Preis rechtfertigt :shock:

  • Knacker
    Beiträge
    96
    • 7. März 2005 um 20:29
    • #18
    Zitat

    Ich frag mich allgemein ob zb. dieses

    http://www.netzmarkt.de/thomann/ev_re2…e_prodinfo.html

    soviel besser ist das es den Preis rechtfertigt


    Allerdings ! Diese Mikro klingt sensationell in der Bassdrum !
    Ist halt auch kein Handmikrofon - du vergleichst da Birnen mit Äpfel
    Sowas für Sprache gehört eher in ein Radiosendestudio

    Wenn du ein RICHTIG gutes Handmikro sehen willst das in der Preidklasse des RE20 ist guck dir mal das an: http://www.netzmarkt.de/thomann/neumann_kms105_prodinfo.html

    Knacker


    Danke für die korrektur des Links :wink:

  • newbee
    Beiträge
    133
    • 7. März 2005 um 20:32
    • #19

    Ja das ist ein Membranen Micro... hast ja recht *g*

    Hosa, ein traum aber trotzdem. Von der Herrstellung kostet es bestimmt nicht viel mehr *Grübel*

    Na ja aber so ist das ja bei vielen Dingen :D

  • hansk
    Beiträge
    115
    • 7. März 2005 um 23:51
    • #20

    Servus,

    Zuerst mal bei Sengpiel vorbeischauen, dann kann man bei Mikrofonen mitreden.
    http://www.sengpielaudio.com/index.htm

    Da steht alles was man zu einem Mikro wissen muß.
    In seinen Vorlesungsunterlagen sind viele Tips zu Mikrofonen und deren Aufstellung beschrieben. Da sind zwar nur die Aufnahmemikros beschrieben, aber den Unterschied zwischen Kugel, Acht, Niere, Hyperniere und Superniere ist sehr gut beschrieben. Auch der Nahbesprechungseffekt bei Nieren und Supernieren.
    Aber man kann jede Niere zur Kugel machen, indem man den hintern Korb zuhält, dann pfeifts unweigerlich.
    Wichtig sind Polardiagramme, aus denen man die Richtwirkung erkennen kann.
    Knacker
    Ob ein Mikro gut oder schlecht ist erkennt man nicht am Gain. Der Gain soll so eingestellt werden, dass bei max. Lautstärkepegel des Sprechers/Musiker/Box max. Austeuerung am Mischpult ergibt, d.h. am besten -3dB unterm klippen. Das kann von Mikro zu Mikro unterschiedlich sein. Ein AKG C1000 hat mit Sicherheit einen höheren Ausgangspegel als wie ein SM58.
    Das C1000 ist ein Electretkondensatormikrofon, das SM58 ein dynamisches.
    Auch sollte man die Klangfärbung der Mikrofone in der unteren Preisklasse nicht vernachlässigen(Frequenzgang). Es gibt auch spezielle Mikros bei denen der Nahbesprechungseffekt gemildert wird.
    Mit einem guten Mikro lässt sich alles machen, mit einem schlechten nur wenige Sachen.
    Ich habe schon öfters MBHO 648 mit der Nierenkapsel und der breiten Niere für Livebeschallung verwendet, weil bei dieser Art von Mikros einfach alles da ist. Die kann ich in eine Bassdrum stecken, für Snare, einem Bläser vorstetzen, vor einem Amp stellen etc. Allerdings muß ich halt am EQ drehen für den jeweiligen Anwendungszweck, aber es ist alles da, während bei den Billigheimern Frequenzen fehlen. Da kann ich am EQ drehen wie ich will.

    Gruß Hans

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