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Braucht man für Disco bald noch große PAs ?

  • Jochen
  • 31. März 2005 um 12:11
  • Jochen
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    • 31. März 2005 um 12:11
    • #1

    Hallo Gemeinde


    ich hoffe ich platziere dieses Thema in den richtigen Bereich.

    Folgende Überlegung:

    Immer mehr sieht man auf Disco Produktionen eine Frontruss und nach ca 10m noch eine zweite Truss, die sozusagen die Tanzfläsche eingrenzen.
    Ebenso setzten sich immer mehr GS als Tanzfläschenbeleuchtung durch.

    Bei solchen Konstruktionen sieht man auch immer mehr gute 15" 2" Kisten in allen vier Ecken hängen (zb PS15 CA1515 usw). Natürlich mit Bassunterstützung.

    Wie seht ihr den Trend ? Wird sich auf die Dauer das gute alte große Frontholz verabschieden (auch aufgrund des Lärmschutzes) und die flexibelen und wirtschaftlichen Mufu Boxen durchsetzten?

    Bin auf die kommende Diskussion gespannt.

    Gruß Jochen

    http://www.zeit.de/2005/24/Medienopfer

  • Kracky
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    • 31. März 2005 um 12:40
    • #2

    Alles eine Preis und Veranstallterfrage. Ich glaube nicht das sich da viel ändert.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Tomahok
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    • 31. März 2005 um 12:54
    • #3

    Denn mal ehrlich....wer erzittert nicht im Anblick vor einem Aufgetürmten Haufen Bässen...macht doch schon optisch mehr druck :D

  • ADMIN
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    • 31. März 2005 um 13:02
    • #4
    Zitat von "Jochen"

    Wie seht ihr den Trend ? Wird sich auf die Dauer das gute alte große Frontholz verabschieden (auch aufgrund des Lärmschutzes) und die flexibelen und wirtschaftlichen Mufu Boxen durchsetzten?

    Wegen des Lärmschutzes werden sich vor allem geflogene Systeme durchsetzen.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • flyingbeats
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    • 31. März 2005 um 13:16
    • #5

    Bei Discoveranstaltungen ist das mit der 4-Punkt Beschallung eigentlich nur von Vorteil. Die Bässe kann man ja immernoch auf nen Haufen werfen, nur es geht mir um die Tops. Man muss keine so hohen Pegel fahren und hat überall auf der Tanzfläche fast den gleichen Pegel. Natürlich sollten die Tops hier geflogen werden. Ist ja heute kein Problem mehr bei den meisten Kisten. Für Live finde ich aber, dass sowas völlig untauglich ist. Da braucht man sein Frontholz einfach.

  • 2Fanatic
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    • 31. März 2005 um 13:30
    • #6

    Ich kann nur sagen das es auf jeden fall gang und gebe bei mir in der Ecke ist nen ca. 8x8m Karree hinzustellen bei Disko Veranstaltungen
    und das ganze auch mit 4 Punkt Beschallung und Bässen vor der Bühne zu machen denn es sieht einfach besser aus als nur Front -Truss und Holz und ist auch Effektiver.
    Leider kann man aber bei uns nicht mehr dafür nehmen als nur mit Frottruss obwohl es mehr kostet und mehr Arbeit ist. Aber wenn man es nicht macht bekommt man den Auftrag einfach nicht.

    2Fanatic Veranstaltungsservice
    DJ Service, Vermietung, Verkauf und Installation
    von Licht- und Tonanlagen

  • f8274
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    • 31. März 2005 um 15:50
    • #7

    Da solltet Ihr Euch in und um Werne mal über Eure Kurse austauschen, kann ja nicht Sinn machen, dauerhaft einen Trusstisch zu "verschenken".
    Das Ladevolumen samt der 4 Lifte als Aufbauhilfe ist doch deutlich größer als eine Fronttruss-Variante. Ebenso macht das ja mal 2 Mann Pers. mehr od. weniger aus.

    Die direkte raumfüllende Beschallung auf der Tanzfläche ist wohl gegeben, als Lärmschutz würde ich die geflogene 4-Punktbeschallung dennoch nicht bezeichnen. Gerade open-air mit den irrwitzig praxisfremden Vorschriften der TA-Lärm bist Du so oder so zu laut :cry:

    Hatte letzte Woche eine Begehung mit dem Leiter des Frankfurter Ordnungsamtes für ne Open-Air Sache. Er sagte, dass er nach den Vorschriften eigentlich überhaupt keine Veranstaltung in FFM zulassen dürfe. Das ist die Ursache des Problems: Wann wird die TA-Lärm endlich praxisgerechter ausgelegt (imho Verdoppelung der aufgeführten db-Werte erforderlich)? Im Wohngebiet nach 22 Uhr noch 45 dB Musik bei über 80 dB lauten Gästen (die dazu nicht krakelen müssen) ist Verhinderung von VA im Freien.

    Also: Optisch nett, aber bei den heutigen Vorschriften in Bezug auf Einhaltung der Lärmschutzverordnung gleichgültig.

    Den Aufbau eines 8x8m Tisches (nackt ohne Licht/Ton) sollten Kunden durchaus mit 700 - 1000 EUR entlohnen, finde ich. Ist immerhin ein LKW, TR, i.d.R. 4 Personen und deutlich Zeit vonnöten. Entwerde ich nehme 90kg "leichte" VMB TE 074, und muss das Viereck dann mit 4 Mann auf 2m Mindesthöhe hochhieven, oder man nimmt teure und schwere Geniemonster mit 200 - 300 kg Eigengewicht (pro Stck), und kann das Viereck dann auch bei nem halben Meter Höhe einhängen. Oder Ground-Support, und dafür braucht man auch fachkundiges Personal. Für mich also eine andere Liage als ne 6m Fronttruss, die jedes Kind aufbauen kann.

  • ADMIN
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    • 31. März 2005 um 16:13
    • #8
    Zitat von "f8274"

    Gerade open-air mit den irrwitzig praxisfremden Vorschriften der TA-Lärm bist Du so oder so zu laut :cry:

    Nun ja, Open-Air in einem Wohngebiet ist mit der TA Lärm nicht wirklich in Einklang zu bringen.

    Es gibt aber Veranstaltungen, bei denen geht es um ein paar dB hin oder her (Open-Air auf der grünen Wiese, 1,5 km bis zum nächsten Wohngebiet...). Da macht es durchaus einen Unterschied, ob ich mit dem Horm auf's Publikum oder Richtung Horizont ziele.

    Mit "Lärmschutz" dürfte hier aber eher der Publikumsschutz gemeint sein. Auch da brauche ich mit 99 dB Leq am maßgeblichen Immissionsort erst gar nicht anfangen, wenn man direkt bis vor's Horn laufen kann.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • ADMIN
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    • 31. März 2005 um 16:21
    • #9

    Am Rande: Vorsicht mit Truss und Open-Air, meist muss man da ganz erheblich ballastieren, und dann geht das auch nicht mehr mit Traversenliften, weil diese die entsprechenden Momente nicht abkönnen.

    Solche Konstruktionen immer rechnen (lassen).

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • mirkot
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    • 31. März 2005 um 17:58
    • #10

    Ich mache meistens aus Kostengründen nur ne Fronttruss hin.

    Karree wäre zwar schöner, müsste man dann aber auch richtig vollhängen damit es nach was aussieht.

    [10*10m Karree mit 6*6er Bar und 4 mal Scanner ist ziemlich leer.]

    Dazu dann links und rechts ordentlich dickes Holz gestackt...beim letzten mal hatte ich für 750Personen Syrincs SPS3 mit 8 Subs und 4 Tops.

    Werde aber auch demnächst auf jeden Fall für Disco noch geflogene Tops dazunehmen, solange nur Frontholz am Start ist fährt man vor der Bühne assoziale Pegel und es fehlt trotzdem die Reichweite - wenn Karree ins Budget passt kommt vermutlich dann auch 4Punkt-Beschallung, gibt immer Beschwerden vom Thekenpersonal das sie keine Bestellung verstehen können :D

    Besitzer einer 10-kanaligen DMX-Kaffeemaschine mit stufenloser RGB-Farbmischung und Remote-Brühvorgangsauslösung.

  • Volker
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    • 31. März 2005 um 18:37
    • #11

    die Frage kann man meiner Meinung nach nicht pauschal beantworten.

    Wir machen teilweise Veranstaltungen nur mit Groundsupport und Tanzflächenbeschallung, teilweise nur mit Fronttruss und FrontPA und teilweise mit Groundsupport, Vierpunktsound und Frontpa.

    Das ist zum einen vom Budget, zum anderen aber auch von der Hallengröße abhängig. Wenn die Halle beispielsweise 40 x 60 Meter groß ist und vorne an der Bühne steht unser übliches Discoviereck ( 12 x 12m ) sollte der Rest der Halle auch (einigermaßen) mitbeschallt werden. Sicherlich wird die Front-PA nicht übertrieben laut gefahren, aber nur mit den Boxen im Groundsupport wäre das auch nicht der Knaller.
    Wenn der Raum eher kleiner ist , reichen natürlich auch die im Rigg in den ecken geflogenen Systeme. wir haben auch mal für eine größere Veranstaltung ein Rigg in die Hallenmittegestellt und neben den Vier Tops für die Tanzfläche noch diverse Systeme für die erech ausserhalb der Vierecks geflogen.

    Die Version Fronttruss und Front-PA wird häufig bei geringem Budget gestellt. Geht ja auch viel schneller als ein Groundsupport aufzubauen.

    Viele Grüße,
    Volker

  • ThomasL
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    • 1. April 2005 um 09:45
    • #12

    Bei uns in der Gegend ist auch die Schwierigkeit die: Wer zahlts? Bei Zelten und anderen Mobildiscobaustellen wird in 90% der Fälle mit Frontbeschallung gearbeitet, das Trusscarré mit 4pkt gibts oftmals da, wo das Zelt möglichst viele Besucher auf möglichst kleiner Fläche , durchschleusen soll, klassisch in Kirmeszelten, mit viel Laufpublikum. Letztere Variante ist selbstverständlich schicker und sinniger (, zahlen tuns die meisten Veranstalter hier in der Gegend leider nicht.

    Viele Grüße,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • flyingbeats
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    • 1. April 2005 um 11:29
    • #13

    Zahlen tut das für Discoveranstaltung wirklich meißt keiner. Gegen Aufpreis zur Fronttruss kann man noch anbieten, eine 2. Truss 10-15m von der Front weg zu spannen. Da muss man halt dann dafür sorgen, dass niemand über die Ausleger der Trusslifte stolpern kann und auch keiner an der Kurbel drehen kann. Diese Variante ist auf jeden Fall mit etwas weniger Aufwand verbunden, als die Carree Variante, wenn auch nicht ganz so schön.

  • livepromo
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    • 3. April 2005 um 22:00
    • #14

    also fpr langgezogene Tanzflächen bevorzugen wir auch eine 6 Punkt-Beschallung mit je 3 Tops links bzw rechts. die Bässe im jeweils links und rechts um die Tanzflächen. Im vorderen Bereich(meist unter derBühne) dann denn Subbassbereich bis etwa 70 hz.
    Vom Schallschutz außerhalb der Tanzfläche ist diese Kontruktion absolut vorteilhaft, da ganz besonders in Discotheken die Lautstärke im Thekenbereich erträglich sein sollte. Es ist allerdings kostenaufwendiger, da es erforderlich ist die Zonen außerhalb der Tanzfläche seperat zu beschallen.

    Für einen eventuellen Live-auftritt, z.b. durch eine Band ist es allerdings zwingend Notwendig eine Front-Pa zusätzlich zu fahren um damit mehr als 70% des Programmes wiederzugeben.

    Trotzdem ist in heutiger Sicht eine Front-PA nur für Liveanwendungen oder für mobile Discotheken(Kirmeszelte) zu verwenden.

    Eventmanagment, Werbung, Gastronomiekonzepte
    Tel.:0174-6020121

  • TheN
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    178
    • 30. April 2005 um 01:47
    • #15

    Was hier noch nicht genannt wurde aber eigentlich ganz einfach ist:

    Man kann die gleichmäßige Pegelverteilung der 4-Punkt (oder auch mehr) Beschallung auch ohne teuren Trusstisch erreichen, einfach einzelne Tops auf Stative im hinteren Bereich platzieren, natürlich entsprechend vor angetrunkenem Discopublikum geschützt.
    Machen wir oft so, da IMO bei Hallenlänge von mehr als 20m reine FrontPA nicht geignet ist um hinten ausreichend "Discodruck" zu erzeugen und vorne trotzdem keine "Hörschädengarantie" zu haben :wink: . Is halt nur mit dem Kabel manchmal etwas nervig, aber gibt ja Kabelmatten. Natürlich sind geflogenen Tops wesentlich eleganter und bieten bessere Schallverteilung, aber dafür alleine lohnt sich nen Truss halt nicht.

  • manuela
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    • 30. April 2005 um 07:19
    • #16
    Zitat von "TheN"

    Natürlich sind geflogenen Tops wesentlich eleganter und bieten bessere Schallverteilung, aber dafür alleine lohnt sich nen Truss halt nicht.

    Was ADMIN da gesagt hat ist eine ganz wichtige Sache, Gehörschutz.
    Die Gäste werden von Midranges auf Augenhöhe, wie es gern gemacht wird, direkt angebrüllt, somit entsteht im Nahfeld der Boxen ein Schalldruck der mit dem auf der Mitte der Tanzfläche wenig gemeinsam hat. Die Beschallung von oben ist schon eine geniale Sache, sei es nun mit Stativen oder mit geflogenen Tops, in beiden Fällen kann man den Gesammtpower erhöhen, verglichen mit der Bodenlösung.
    Um das Truss kommt man eh nicht herum weil ja auch eine chice Beleuchtung gemacht werden muß.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • manuela
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    9.103
    • 30. April 2005 um 18:15
    • #17

    wenn man richt schwere Trümmer fliegen will gibts von Camco geeignete Ständer. Und laut mögen sie es immer 8)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • djpain
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    5
    • 10. Mai 2005 um 12:55
    • #18

    Es kommt immer drauf an, wie groß die zu beschallende Fläche ist. Bei einer Halle von 5*10 m würde ich mit ner stinknormalen Front-PA ans Werk gehen. Reicht.
    Wenn die Halle dann aber 15m und weiter nach hinten geht, oder ganz und gar Open-Air, dann würd ich schon auf 4-Punkt Beschallung zurückkommen. Erstens ist das besser für die Ohren der Leute, die direkt vor der Bühne stehen und zweitens fällt der Pegel nach hinten hin nicht ab.
    Außerdem muss man nicht mit so viel Druck fahren, da die Boxen verteilt sind, und sich nicht von vorn bis hinten durchbeißen müssen.

    Wir ham die Bässe meist in Reihe vor der Bühne stehen.

    Unser maximales Aufgebot an Krachmachern besteht aus:

    4 mal Sirius PS-1522 Top's + 6 mal HK-Audio DL-115 Sub A + 6 mal HK-Audio SL-218 Tiefbässe.

    House RuleZz

  • manuela
    Beiträge
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    • 10. Mai 2005 um 14:33
    • #19
    Zitat von "DJpain"

    Unser maximales Aufgebot an Krachmachern

    Das maximale Aufgebot an Krachmachern besteht bei uns in einer ausreichenden Menge um die VA sofort wegen zu hoher Lautstärke zu beenden und wird nur sehr selten bestellt.

    Die lieben Veranstalter haben nur leider sowenig Geld. Also macht man es so schön wie möglich bezogen auf den Preis, da liegt ja meist der Dackel begraben !
    Ich bevorzuge mittlerweile für Discoaufbauten einen Trusstisch indem alles geflogen wird, das verhindert vor allem auch daß die guten Boxen durch Gäste beschädigt werden, zudem braucht man dann nichtsoviel Klimbim obenreinhängen und es sieht trotzdem gut aus :D

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • livepromo
    Verifiziert
    Beiträge
    290
    • 6. Juni 2005 um 19:13
    • #20

    Also ich denke in der heutigen Zeit geht der Trend eher zur 4-6 Punkt Beschallung. Dabei haben wir die Erfahrung gemacht, daß es sich als sehr positiv erweist die Bässe im Kreis um die Tanzfläche zu platzieren

    unter der Bühne lassen sich dann sehr praktisch die Subbässe installieren( - 60 hz)

    nachteil : man benötigt ne vielzahl von bässen um druck aufbauen zu könne. trennt man die außenplatzierten Bässe sehr hoch ab, so klingt das eigentlich sehr gut.

    Eine derartige Installation ist in Verbindung mit Cabasse-System in einer Gelderner Discothek und in einer klever Discothek zu hören.



    Eventmanagment, Werbung, Gastronomiekonzepte
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