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B&C DE750 an ME60...

  • Klangwerk
  • 27. April 2005 um 10:20
  • Klangwerk
    Beiträge
    205
    • 27. April 2005 um 10:20
    • #1

    Guten Morgen,

    ich betreibe die oben genannte Treiber- / Hornkombination und bin damit eigentlich sehr zufrieden.

    Mich würde allerdings eine Kleinigkeit interessieren und da mir die Mittel zum messen fehlen wende ich mich nunmehr an euch.

    Die Fragen:

    Wie Hoch überträgt diese Kombination linear... bzw. mit geringen Schalldruckabfall den Hochtonbereich ?

    Es ist zwar ein 2" Horn allerdings ist der DE750 ja "nur" mit einer 75mm Membrane beglückt, von der man noch einen gewissen Anteil an Höhen erwarten kann.

    Ist es sinnvoll den DE750 mit einem "Superhochtöner" ala Zitronenpresse im Hochtonbereich zu unterstützen ?

    Vielleicht hat ja jemand dieses gemessen und kann mir einen Tipp geben ab wann man dem DE750 unter die Arme greifen sollte.

    Besten Dank im voraus.

    Frank

  • uaewg
    Beiträge
    1.367
    • 27. April 2005 um 12:49
    • #2

    sieh selbst - ganz schön viel klirr.
    pegel macht der treiber zwar noch bis 15khz, aber das ist wohl eher "eigenwillig" zu nennen.
    altbekanntes problem der ps15, wobei aber das nexo-horn noch so einiges rausreißt (aber auch "kleinerer" treiber; de75).
    die kombination mit ringradiatoren (klassiker= cp22) macht zwar sinn, aber schöner (auch der abstrahlung wegen) wäre imho ein "kompromiß-hochtöner", also ein 1,4" oder bms coax.

    user auf eigenen Wunsch gelöscht

  • Klangwerk
    Beiträge
    205
    • 27. April 2005 um 13:10
    • #3

    Hallo Fabian,

    vielen Dank, das hilft mir bei meiner Überlegung schon viel weiter.

    Frank

  • uaewg
    Beiträge
    1.367
    • 27. April 2005 um 23:53
    • #4

    1.) um diesem hochtonabfall von 2"ern beizukommen, wird üblicherweise dem dem treiber in serie geschalteten vorwiderstand ein kondensator parallel drübergelötet.

    2.) mit einem kleinen "glimmer-kondensator" (ich habe da schon öfters einen q4 mkp mit 0,1uf verbaut) kann man auch noch ein wenig an der hochtonwiedergabe "kitzeln". dieser kondensator wird einfach über den trennenden kondensator drübergeschaltet (parallel...); quasi ein "bypass".

    letztere methode brachte manchmal ganz gute ergebnisse (d.h., hörbare verbesserungen), teilweise konnte man die c´s auch echt weglassen, da kein unterschied festzustellen war.
    einen "reim" darauf habe ich aber noch nicht so richtig...

    user auf eigenen Wunsch gelöscht

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