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doppel 12" Basskurzhorn/Filler

  • link
  • 2. Mai 2005 um 09:37
  • Sound-Klinik
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    • 4. Mai 2005 um 17:17
    • #21

    ... ich hab gerade keine Skizze vom Martin-Bin parat ... ich müßte mir den Bereich der Faltung (... nur: wer hat heute schon noch die "handlichen" Martin-Bins ...) und die effektive Hornlänge mal anschauen.

    Ich meine, daß aufgrund der Länge (einseitig offenes Rohr) bei wenigen Martin-Bins recht früh eine Senke oberhalb von 100 Hz aufgetreten ist ...

  • link
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    • 4. Mai 2005 um 18:23
    • #22

    @soundklinik
    der link ist eigentlich nur 200k groß also ned sehr
    (zumindest für leute mit DSL :D )

    ich habe nur deswegen wegen den martins gefragt weil die gleich von der faltung und halseinstahlung währen wie das eine was ich designed hab
    mit einem 90° knick gleich am anfang
    (plan vom martin bin gibts hier http://www.link.langhofer.at/Martin%20Bass%20Bin.JPG zumindest hab ich den im netz so gefunden)
    hornlänge würd ich mal sagen ca 1,2m

    bei deinem schneckenhorn hätte ich 2 faltungen glaub da kaum das ich so hoch komme (hab jetzt selber ein ähnliches horn da hat man nicht mal die chance mit vernünftiger qualität bis 140hz raufzukommen)

    Hörnli
    ja das rückkammervolumen müßte ich da noch verkleinern is aba kein problem bauschaum rein soviel man braucht und gut
    (wie rechen ich mir eignetlich aus das die rückkamer genau passt? bzw auf was muß ich bei einer simu achten? das die untere impetanzspitze nicht im gewünschten übertragungebereich ist? oder wie sonst? das hab ich nämlich noch nie genau verstanden )

    hmm ist schon interessant das es schon wieder ca 3 verschieden meinungen gibt wieviel man falten darf oder ned um so hoch zu kommen :D

  • Hörnli
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    • 4. Mai 2005 um 18:56
    • #23

    Moin,

    Dieses meine ich:
    http://members.aol.com/xxbase80a/martin.bin/zeichnung.gif
    http://members.aol.com/xxbase80a/martin.bin/daten.gif

    Entspricht das dem 115 Bass Bin auf:
    http://www.martin-audio.com/
    >>Archiv>>modular PA ??

    Die ELI ist da:
    http://members.aol.com/xxbase80a/eliminator/daten1.html

    @ Sound-Klinik: Stimmt, breitbandige Senke bei 190 Hz, bei der ELI nicht. Kannst Du das erklären? Faustformel für die Senke? Die Hornlänge Deines Bastelhorns ist dem Martin so unähnlich nicht? Die Simu von Tom Noise:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=290593&highlight=#290593

    ?????

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Hörnli
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    • 4. Mai 2005 um 19:00
    • #24

    Moin,

    :) Der selbe Plan vom Martin Bin

    @ link: das würde ich auch gerne mal genau wissen, die Simu- Fraktion scheint zu wissen wie man das wo in welche Simu eingibt.
    Grob macht man das Volumen solange kleiner bis die untere Impedanzspitze auf der unteren Grenzfrequenz liegt.

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • link
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    • 4. Mai 2005 um 19:45
    • #25

    Hörnli
    ich war schneller mit dem plan :D

    hmm das mit der anpassung der rückkammer hab ich mir schon so gedacht
    lag ich also ned so falsch

    naja das eli horn ist wesentlich kürzer daher wahrscheinlich weniger senke nur die hebt sich soch eh auf wenn man die teile stack liegt daran das man eine zu kleine mundöffnung hat da passiert das immer mal

    und der hals also die ankopplung der membran ist beim eli gans anders als beim martin bin könnte auch daran liegen

  • Hörnli
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    • 5. Mai 2005 um 17:22
    • #26

    Moin,

    mittlere Hornlänge ELI von Treibermitte: 105 cm
    mittlere Hornlänge Martin von Treibermitte 120cm

    ...ähnlich

    Der feine Unterschied ist schonmal die Historie: die ELI ist von Pragmatikern gebaut. Das lässt sich leicht am Holzbedarf ablesen. Eine Eli (die flachere nur BassHorn Version, die vor den FullrangeELIs kam) lässt sich verschnittfrei aus einer 125+250 cm Standardplatte zimmern. Nur die hinteren Schrägen wurden nachträglich eingefügt und benötigen extra Holz. Diese Plattengröße gibt es international auch in Fuß/Zoll- Ländern. Für das JBL- 18"W sind es ebenso verschnittfrei 1,5 dieser Platten. Dave war der erste, der vom dem Sägen entwickelt hat. EV und JBL haben gesägt um billiger zu sein. Es ist kein Zufall, daß Martins am besten klingen und deswegen trotz der transportbezogen unpraktischen Form Verbreitung fanden.

    Anzumerken ist noch, daß das Martin mit einem EV15B gemessen wurde. :cry:
    Beim Vergleich der Impedanzschriebe von ELI und Martin fällt auf, daß das Martin untenrum offenbar besser lädt, was ich glaube an der niedrigeren unteren Impedanzspitze ablesen zu können. Unter anderem dort ist auch der Klirrfaktor des Martin niedriger.

    Aber woher kommt die Senke beim Martin ?

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • link
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    • 5. Mai 2005 um 17:43
    • #27

    Hörnli

    hmm naja das der martin besser lät untenrum ist klar hat den längern hornweg und den größeren hornmund

    ich werd glaub ich mal einen proto von meiner martin version baun
    mal gucken wie die tut

  • Sound-Klinik
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    • 6. Mai 2005 um 09:25
    • #28

    ... möglicherweise sind ja die Flächenzuwachsraten bei den beiden Hörnern auch unterschiedlich ... 8)

  • link
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    • 6. Mai 2005 um 09:34
    • #29

    @soundklink
    hmm hab mir den plan vom eleminator noch mal angeguckt
    stimmt der hornmund ist da nicht viel kleiner daher ist natürlich der flächenzuwachs höher da es sich ja schneller öffnet (weil eben kürzer)

    naja am mo werd ich mal anfangen zum proto schnitzen mal gucken wie das tut

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    • 19. Mai 2005 um 23:18
    • #30

    hier mal ein paar bilder von dem rohbau

    http://www.link.langhofer.at/Bass%20Kurzhorn/front.jpg
    http://www.link.langhofer.at/Bass%20Kurzhorn/hinten.jpg
    http://www.link.langhofer.at/Bass%20Kurzhorn/seitlich.jpg

    erste tests bei einer veranstaltung gibts nächste woche
    impetanzmessung muß ich auch noch machen kommt aba bald

    eine ander idee für ein horn hatte ich auch noch und zwar dieses
    http://www.link.langhofer.at/Bass%20Kurzhor…%20v%20form.jpg
    meine vorschlag allerdings währe noch ein brett zwischen den 2 konussen zu schrauben damit die treiber sich nicht direkt ansstrahlen weil ja ab lamda 1/8 zwischen den chassis, ich dan eine reso hätte oder ist das ned so schlimm

  • TBF
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    • 20. Mai 2005 um 01:30
    • #31

    das letzte ist das legendäre "martin" (dermal hier moderator war) horn wiedasging frag ihnselbst mein ding wärs nicht

    was evtl. hiervergessen wird er hört techno undvielewollen indembereich tiefmittelton klirrmüll d.h. pappenklirrprodukte diemüssen auchdurchshorndruchdiesind typischerweise rechthoch ...

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

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    • 20. Mai 2005 um 09:08
    • #32

    TBF

    naja ich weill jetzt keine box haben die in nem bestimmten berreich extra klirrt damits bei einer musikrichtung gut klingt
    es werden ja alle möglich style richtunge drüber gehört genau so GOA bis Hardcore (je nachdem was der verastallter für eine party feiert)

    naja bin schon gespannd wie der jetzige prototyp klingt
    was gefällt dir ned an der letzten version? das die pappe nad optimal ankoppelt is klar allerdings hab ich gesehen das das viele sehr renomierte hersteller auch so ähnlich machen (community in der R6 zb)

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    • 30. Mai 2005 um 22:45
    • #33

    so eine impetanzmessung hab ich schon mal gemacht von einer box (also 2x 12")
    http://www.link.langhofer.at/Bass%20Kurzhor…%20impetanz.jpg

    kleinen hörtest hatte ich auch schon bis 250hz geht sie definitiv nicht (oder es lag am raum) eher so bis 180hz weiter rauf ned
    vom schalldruck hätte ich mir mehr erwartet von den 2 prototypen
    (von 80-180hz)
    nen frequenzverlauf muß ich mal bei gelegenheit messen

  • Little Punish
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    674
    • 30. Mai 2005 um 23:08
    • #34

    Für welche der im thread gezeigten bauformen hast du dich jetzt eigentlich einschieden und welchen treiber ??
    Oder ist mir was entgangen ??

    übrig zuverkaufen:
    6x kurzhorn, obertonoem, roh, je 240,-
    10"-1"GFK Horntop,4550 an h1640 je 480,-
    1x dapVision 3500, 590 ,- (mk1-toshiba)

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    • 30. Mai 2005 um 23:17
    • #35

    Little Punish

    :D naja ein bischen was ist dir entgangen ich hab jetzt mal 2 prototypen von dem hier gebaut
    http://www.link.langhofer.at/Bass%20Kurzhor…%201m%20bin.jpg
    bestückt mit B&C 12PZ32 da ich da leichter drankomm als an die oberton (hätte mir zu lange gedauert bis ich da welche vom vertrieb bekommen hätte hat schnell gehen müssen)

  • Hörnli
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    1.880
    • 31. Mai 2005 um 06:03
    • #36

    Moin,

    fertige Boxen, fertige Impedanzschriebe :D
    Jetzt taucht natürlich die Rückkammerfrage auf. Zum einen wegen der Lage der Impedanzspitze, zum anderen wegen den Höckern bei 130 Hz.

    130 Hz, hm: Schallgeschwindigkeit / Frequenz = Wellenlänge
    344 m/s / 130 1/s = 2,64 m / 4 = 0,66 m bei einseitig offenen Rohr.
    Ich denke, da ist nicht nur das kurze Horn beteiligt, sondern auch die lange Rückkammer, Die lässt sich kürzen...

    Der Impedanzschrieb zeigt eine ~58 Hz Reso, das ist die Sache mit der Rückkammerreso...
    Ich denke zumindest für den Fillereinsatz 80-200 Hz ist die Rückkammer viel zu groß.
    Fruchtsaft ist lange Haltbar und nicht komprimierbar, in Tetrapacks auch handlich. Zumindest eine Lösung zum Probehören....

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • link
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    1.068
    • 31. Mai 2005 um 11:06
    • #37

    Hörnli

    is klar das die rückkammer noch zu groß ist ist ja nur ein proto :wink:
    auf einer seite offenes rohr ist auch klar da die mundfläche bei einer box ja zu klein ist für bis 80hz runter
    ich müßte mal beide im viertelraum messen um mehrere boxen zu "simulieren" dan müßte die reso kleiner werden
    wie hoch meint ihr sollte ich die reso ziehen? so das sie auf 70hz liegt? das währe dan unterste übertragunsfrequenz beim stacken sinkt sie hald wieder was ja eh beabsichtigt ist *g*

    weis jemand bei welchere frequenz die audio zenit 4x10" hörner die reso haben?

  • Timber_MG
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    270
    • 31. Mai 2005 um 12:57
    • #38

    Die algemeine Regel wie ich sie kenne ist das die Reso ohne Horn geometrisch 1/2wegs im übertragungbereich liegen sollte oder so. Hornresponse lässt ganz schön sehen was passiert (tip: wirkungsgrad und mehr output um fc auf kosten einer steileren flanke unter fc, keyword: "reactance anulling")

    Tue dir einen Gefallen und download Michael Zhangs MLUtil welches unter der Horn Abteilung von http://www.melhuish.org zu letzt zu finden war und welches gute Startwerte für beides Treiber-Suche und Hornanpassung für vorgegebene Treiber gibt. Mit den Werten dann in hornresponse und gut isses.

    Edit: direkter Link : http://www.melhuish.org/audio/download/MLutil.zip . Mann hat dazu auch noch das .Net Framework von Microsoft nötig.

    Angesehen du aber schon Messungen hasst, wäre es sehr vorteilhaft diese zur überprüfung des Modells mal in Hornresponse einzugeben (incl. länge der Rückkammer) und dieses anzupassen, dass nur noch die Tiefe und die Oberfläche der Rückkammer als Parameter übrig bleiben.

  • link
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    1.068
    • 31. Mai 2005 um 13:39
    • #39

    Timber_MG
    hmm also des kann ich auch mit hornresp vernünftig rechnen
    hmm ahhhh deswegen schaut die simu immer gleich aus egal wie lang die rückkamer ist es war eingestellt das man die auswirkungen nicht sieht dan is klar dan schaut die ganze simu natürlich anders aus hmm ich werd diewoche mal die rückkammer kürzen bzw verkleinern und dieses wochenende testen (hab da wieder eine veranstaltung) dan werden wir sehen obs dan besser tut

    danke schon mal für die tipps

  • Little Punish
    Beiträge
    674
    • 31. Mai 2005 um 13:47
    • #40

    hey link,

    wäre es vielleicht mal ne idee das hd15 etwas breiter zu machen, damit
    2x12 reingehen ?? Scheint mir etwas sparsamer zu sein, was das volumen betrifft...

    Grüße Tobi

    übrig zuverkaufen:
    6x kurzhorn, obertonoem, roh, je 240,-
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