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Alternative zu Raveland, Omnitronic und Co. --> ULB

  • schrecki7289
  • 19. August 2005 um 17:21
  • Jobsti
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    • 27. Mai 2007 um 04:33
    • #1.041

    Ich würde sagen: ANHÖREN und eher subjektv bewerten, schließlich ist hier ULB angesagt.

    Is ja kein Thema 2 Varianten zu machen
    1.) leiser untenrum,, dafür Bumsing
    2.) hoch abgestimmt dafür laut!

    Dann kannn jeder machen was er will, wobei ich eher für höher wäre (was ja mit BR besser gehen sollte), da die Leute eigentlich die SUbs dazu bauen...

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
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  • marv
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    • 27. Mai 2007 um 14:15
    • #1.042

    Also wenn die Pläne fertig gestellt sind würde ich mich auf bereitstellen das System mal zu bauen.

  • sabbelbacke
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    • 27. Mai 2007 um 14:18
    • #1.043

    Schön, je mehr Leute desto besser. Hast Du Möglichkeiten, zu messen?

    hornresp

  • marv
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    • 27. Mai 2007 um 14:20
    • #1.044

    hm, ich könnte es mit nem normalen micro messen aber richtig nicht :grin:


    Ich würde sagen wir machen schonma sowoas wie ne zusammenfassung des neuen Systems, damit man den überblick behält^^

  • Jobsti
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    • 27. Mai 2007 um 14:57
    • #1.045

    Nachdem 20Herz fertig is, bekomm ich doch die A&D von ihm,
    somit bau ich das ja auf, alles andere wäre ja Humbug ;)

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • sabbelbacke
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    • 27. Mai 2007 um 15:00
    • #1.046

    Ich hatte Marv so verstanden, dass er sich auch ein Set Treiber holt :) Wäre aber natürlich extremst nett gewesen :)

    hornresp

  • marv
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    • 27. Mai 2007 um 15:06
    • #1.047

    Ja, ich wollte mir ja auch die treiber holen.
    Jobstis beitrag war nicht auf mich bezogen.

  • sabbelbacke
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    • 27. Mai 2007 um 15:09
    • #1.048

    Dann hab ich Dich ja doch richtig verstanden. Dann hat Jobsti die Treiber von Matthias und selber den p-audio HT bei sich, baut dann erst mal auf und Du baust dann selber ein Set mit eigenen Speakern nach. Halte ich für sinnvoll, denn vier Ohren sind immer besser als zwei. Natürlich müsstest Du dann immer warten, bis ne Weiche steht usw, aber das macht ja nix, oder?

    hornresp

  • marv
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    740
    • 27. Mai 2007 um 15:13
    • #1.049

    Nö ist schon ok.
    Ich hab mal etwas gerechnet für 2 Tops:

    2x Flansch 7 €
    2x 4er set Füße 2 €
    2x Speakon 3,50 €
    4x Griff (son kleinen) 2 €
    2x P.audio PHT 409 29 €
    1/2 Liter Warnex 10 €
    2x Frontschaumstoff 7 €
    2x A&D Audio T8015 34 €

    ca. 90€

    2 Mal editiert, zuletzt von marv (27. Mai 2007 um 18:59)

  • ometa
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    • 27. Mai 2007 um 15:18
    • #1.050

    Ich würde mich ja auch gerne einbringen. Allerdings bin ich auf diesem Gebiet ein absoluter Neuling.
    Mein Equipment besteht bis jetzt aus ATB-PC Pro und einer EMU 0202 USB. Zu dem Programm gehört das Messmikro MC1 und den Beschleunigungsaufnehmer hab ich auch gleich dazu bestellt. Alternativ hätte ich auch das Behringer Mess-Mikro (ECM8000 heisst das glaub ich).

    Gemacht habe ich damit noch nichts, weil ich erst meinen Keller ausmisten musste und ein wenig umgebaut habe. Denn da wollte ich das eigentlich machen. Jetzt habe ich einen dicken Teppich auf dem Boden und an die Wände und die Decke soll noch Noppenschaumstoff.

    Nebenbei habe ich meinen "Keller-PC" aufgemotzt und dabei leider irgendwie zerschossen. Was heisst, dass ich dafür erstmal Ersatz finden muss. Hier steht noch ein P3-900 und eine 1,4-Celeron-Gurke rum. Reicht da einer von? Dann fummel ich mir davon einen zurecht als Übergangslösung.
    Als Notebook für Aussenmessungen kann ich vorerst nur mit einem 500er-Celeron mit ME aufwarten. Im ATB-PC-Handbuch steht nichts explizit darüber, dass es nur auf XP läuft, aber es wird unter XP erklärt. Ich habe noch nicht versucht es darauf zu installieren.

    So. Wenn ihr den Nerv habt, mich ein wenig anzuleiten, fände ich das prima! Dann bräuchte ich mich nicht so ganz allein durch die graue Theorie zu kämpfen und würde wahrscheinlich den einen oder anderen Anwendungsfehler von vornherein vermeiden.

    Jetzt sagt aber erstmal was dazu, bevor ich irgendwelche Treiber bestelle.

    http://www.nachdenkseiten.de

  • 20Hertz
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    947
    • 27. Mai 2007 um 18:26
    • #1.051

    Moin,

    heute habe ich den T8015 nochmal mit Gehäuse geklippelt, also bei einer wesentlich höheren Frequenz als der Freiluftresonanzfrequenz (fs). Die fc im Bastelgehäuse beträgt 74Hz, und dort wurde auch geklippelt:

    http://matthiasleger.homepage.t-online.de/Lautsprecher/K…_light_74Hz.pdf

    Interessant finde ich, daß der THD bei der Messung im Gehäuse viel niedriger ist, dafür aber IMD2 jetzt den "Bösewicht" macht. Erklären kann ich das im Moment aber nicht wirklich ... wobei, doch: THD ist niedriger, weil die die (lineare) Luftfeder die (progressive) Chassisfeder zum Teil "platt" macht. Aber wo kommt IMD2 her??


    Grüße
    Matthias

    P.S.: Gleich gibt's ein paar Winkelmessungen. :)

    Einmal editiert, zuletzt von 20Hertz (10. Mai 2008 um 10:51)

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 27. Mai 2007 um 20:19
    • #1.052
    Zitat von "ometa"

    Hier steht noch ein P3-900 und eine 1,4-Celeron-Gurke rum. Reicht da einer von?


    Ich kenne die Anforderungen vom ATB nicht, aber Hobbybox und Co brauchen keine superdicken PCs. Viel wichtiger ist ne gute Soundkarte, Störungsfreie Umgebung, guter Messverstärker, saubere VErkabelung und viiieeeel Know-How, was man da misst und wie. Mein DAAS-Mess PC ist sogar noch ein Pentium.....

    hornresp

  • marv
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    740
    • 27. Mai 2007 um 20:21
    • #1.053

    Jetzt brauchen wir nurnoch jobstis Messung und los gehts mit der Weiche

  • 20Hertz
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    947
    • 27. Mai 2007 um 21:20
    • #1.054

    Moin,

    ich habe einen wirklich alten Pentium II (IBM Thinkpad 380XD), darauf läuft ARTA & Co. bestens. :grin:

    Zurück zum Thema - Winkelmessungen in der Bastelbox. Von oben nach unten: 0°, 20°, 40°, 60° und 80°

    (P.S.: wer hätte gedacht, daß eine 20er Membran bei 200Hz eine derartige Richtwirkung zeigt? Ich habe bei den Messungen auch penibel auf die gleichen Laufzeiten vom LS zum Mikro geachtet.)

    Die von den Mebranresonanzen verursachten Überhöhungen strahlen stark gebündelt ab; schon die 20°-Messung ist "flat".

    Im Directivity Sonogramm ist die zunehmende Einschnürung ab 2,5kHz auch gut zu erkennen:

    Bedämpft man die Resonanzen also schon auf Achse sehr stark, muß man wohl mit einem "Energie-Loch" in diesem Bereich leben, so denn der HT nicht entsprechend tief angekoppelt werden kann. Aber ob das bei ULB wirklich von Relevanz ist? :)

    Der Vollständigkeit halber auch die nicht auf die 0°-Messung normierte Darstellung. Man sieht hier viel besser als in der normierten Darstellung den "Hot Spot" im Bereich der Membranresonanzen, der unter Winkel jedoch schnell an Pegel verliert. Darüber strahlt die Membran kaum noch Energie ab - eine Tatsache, die aus der normierten Darstellung in dieser Deutlichkeit nicht unbedingt hervorgeht!


    Grüße
    Matthias

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 27. Mai 2007 um 23:28
    • #1.055

    Danke Matthias.

    Kurzer Zwischenstand:
    Nachdem ich jetzt Simus und Matthias Messungen in Bezug auf Bafflestep usw. hin- und hergewälzt habe, erhärtet sich ein Verdacht:
    Um auf (knappe) 90dB zu kommen, müssen wir mit mindestens zwei größeren Einbrüchen leben (beide um den Peak bei 500Hz drumrum). Ob geschlossen mit sehr hoher Güte oder BR macht Pegelmässig den Kohl nicht fett. Closed in 5Liter kompensiert den Bafflestep, allerdings nur bis knapp 250Hz, danach sackt alles wieder ab.

    Mal ne ganz andere Idee (die evtl. zu einem "Fork" führen würde):

    Die sehr kompakten Gehäuse und damit verbundenen kleinen Treiber machen einen guten Wirkungsgrad zum Kunststück. ULB verstehe ich unter anderem auch als "biggest Bang for buck". Wäre denn eine größere ULB Box prinzipiell auch von Interesse?

    So, soll aber keine Abkehr vom Jetzigen sein, nur so ein Nebengedanke...

    hornresp

  • ometa
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    • 28. Mai 2007 um 00:06
    • #1.056
    Zitat von "Sabbelbacke"

    "biggest Bang for buck"

    Das ist philosophisch.
    Wenn die Vergrösserung der Chassis proportional zum Preis geht, müsste es für den Preis eine Definition des Maximums geben, welcher festlegt, was ULB bedeutet.

    http://www.nachdenkseiten.de

  • fladdi-for-president
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    468
    • 28. Mai 2007 um 01:12
    • #1.057
    Zitat von "20Hertz"

    Bedämpft man die Resonanzen also schon auf Achse sehr stark, muß man wohl mit einem "Energie-Loch" in diesem Bereich leben, so denn der HT nicht entsprechend tief angekoppelt werden kann. Aber ob das bei ULB wirklich von Relevanz ist? :)


    1.) ist es wirklich eine ecke zu anspruchsvoll...
    2.) geht es selbst mit richtig "amtlichen" 8"ern kaum besser; oberhalb von 2khz schnürt auch ein leichter, extrem versteifter fetzen löschpapier mit extremantrieb schnell ein. ich würde das abstrahlverhalten in relation zu anderen 8"ern (die ich kenne... rcf, 18sound, alte sammi/jbl´s) als "normal" beurteilen ;-).

    "Must be..."

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 28. Mai 2007 um 03:09
    • #1.058
    Zitat von "ometa"

    Das ist philosophisch.
    Wenn die Vergrösserung der Chassis proportional zum Preis geht, müsste es für den Preis eine Definition des Maximums geben, welcher festlegt, was ULB bedeutet.


    Nun, wenn ich mir den Maximalpegel unseres jetzigen Konstruktes so anschaue, dann kommen wir nicht soo hoch hinaus. Subs sind in dem Konzept fast schon zwingend, so lange man Mucke damit machen will. Ergo kommen noch mindestens die Kosten für eine relativ teure Subweiche, das Subchassi an sich und sonstige Materialkosten dazu. Schaut man sich die Preise für Holz, Ecken, Griffe, Lack, Gitter usw. an, sind die in der Relation zu den Chassis hoch - anders als bei hochwertigen Komponenten.
    Für viele Anwendungen, bei denen man ULB einsetzt, wäre also z.B. eine Dreiwegkombi mit nem 15er Bass, nem kleinen Konusmitteltöner und einem dann einfachen Hochton auch ausreichend und dann in der Summe günstiger realsierbar. Ich denke da konkret z.B. an den Kenford 15er. Wer bis jetzt mit dem 12er im Sub glücklich war, dem reicht wahrscheinlich auch der 15er. Der Mehrpreis für das Chassis wird locker durch die Einsparung des zusätzlichen Gehäuses wett gemacht.
    Naja, erst mal nur ein Gedanke, mal schauen....
    Weiter hier:

    Zitat

    1.) ist es wirklich eine ecke zu anspruchsvoll...


    Stimmt schon, wir schauen hier wirklich genau hin. Kann aber nich schade, schliesslich wollen wir ja nich einfach nur irgendwas neues basteln sondern auch eine Verbesserung erzielen. Lieber erst mal zu genau nehmen als andersrum.

    Zitat

    2.) geht es selbst mit richtig "amtlichen" 8"ern kaum besser; oberhalb von 2khz schnürt auch ein leichter, extrem versteifter fetzen löschpapier mit extremantrieb schnell ein. ich würde das abstrahlverhalten in relation zu anderen 8"ern (die ich kenne... rcf, 18sound, alte sammi/jbl´s) als "normal" beurteilen Wink.


    Das Bündelungsverhalten wird hauptsächlich durch die Geometrie des Treibers bestimmt. Das an sich sollte uns nicht zu sehr beschäftigen. Schwerer wiegen diese Verzerrungen an sich, die einen eigentlich dazu zwingen, recht tief zu trennen (geht nich, HT packts nich) oder eben den Kompromiss zu leben und zu hoffen, dass sie sich klanglich - wenn gedrosselt - nicht all zu schwer bemerkbar machen.

    hornresp

  • Sound-Klinik
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    • 28. Mai 2007 um 09:06
    • #1.059
    Zitat von "ometa"

    Aber was nützt es 3 Euro am Chassis zu sparen, wenn mich der Mehraufwand für die Weiche - um einen Buckel glatt zu bügeln - 10 Euro mehr kostet? Also dann lieber eine "einfache" Weiche und das Geld beim F-Gang des Chassis investieren.


    Sowas sollten sich viele Hobbyentwickler mal hinter die Ohren schreiben. :grin:

    Zitat von "ometa"

    Ich muss grad mal meinen PC runterfahren. Schreibe später weiter. Fettes Gewitter im Anmarsch.


    Keine USV mit Überspannungsschutz ? :wink:

  • Jobsti
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    • 28. Mai 2007 um 09:30
    • #1.060

    Ich hab auch kein USV, dafür gescheite Netzteile, tjaaa aus Erfahrung lernt man nurnoch Netzteile >90e zu kaufen und auch welche.
    PC geht zwar evtl aus, dann is aber auch alles aus, dafür geht er auch wieder einwandfrei an ;)

    Wir werden wohl mit dem Loch um die 2-3 KHz leben müssen, teurerer HT macht keinen Sinn würde ich sagen.
    Die Messungen würde uns allerdings dazu zwingen bei circa 2 KHz zu trennen, dennoch sollten wir die 3 kleinen Buchstaben im HinterkopfKopf behalten, genauso wie bei der Weiche: ULB

    Wir machen echt ganz schönen Aufstand würde ich sagen, aber wie Reiner schon meinte, lieber zu viel als zu wenig 8)

    Bei ULB Projekten wie dieses, sollten und müssen wir auch mit Einbußen leben, is einfach so.

    Teurerer Treiber und billigere Weiche wäre ne Möglichkeit, aber lassen wir
    das erstmal so stehen und schauen was mit der Weiche wird, Einbußen MÜSSEN wir sowieso hinnehmen, kommen wir nich drumherum...

    Maximalpegelmäsig kommen wir dennoch über das alte ULB drüber, ca 2-3dB sogar max.
    Der alte 12" Sub sollte noch ausreichend sein, aber ich kann das ja nochma zusammenstellen, sollte kein Thema sein, ULB Sub ist hier in der Nähe, Vergleich zum AW 8"/2 kann ich genauso machen, auch wenns gemein ist pegelmäsig ;)


    Viele bauen ihr ULB ja auch wirklich ULB: mdf, Baumarktlack, Chinabuchsen und Hasengitter, Griff kann man aus Holz machen und gut is, dennoch schauen die meisten völlig ok aus.

    Mal umgucken, evtl. findet sich ja auch bei A&D nen brauchbares Subchassis, und wenn's nur 12" hat.
    Nen auf laut getrimmter Bandpass wäre natürlich auch ne lustige Idee ;)

    Bei 15" Subs denke ich, dass im Verhältnis der Sub etwas zu groß werden dürfte, von daher lieber 12", 60-80 Liter passen doch recht nett.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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