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Behringer Ultradrive...

  • joe7
  • 6. Oktober 2005 um 20:10
  • joe7
    Beiträge
    1.056
    • 6. Oktober 2005 um 20:10
    • #1

    hi!

    wollte mal wissen, was eigentlich so ein (z.B.) Behringer Ultradrive ding alles kann?? wenn ich das richtig verstanden habe, is das zuerst mal ein limiter, mit dem ich meine boxen vor überlastung schützen kann, richtig?? wenn ja, wie funktioniert das eigentlich?? was kann man da einstellen? die max. watt belastung oder lautstärke oder ganz was anderes??
    zweitens ist eine art mini-equalizer eingebaut, mit dem man notdürftig einige frequenzen nachregeln kann, oder?
    kann man so einen ultradrive auch bei einem passiv getrennten system verwenden??
    hab so ein ding echt noch nie gesehen, deswegen sorry für die blöden fragen...

    Danke,
    Joe

    Soundflash.cc - Mobile Disco & PA Verleih

  • ostpunki
    Beiträge
    1.201
    • 6. Oktober 2005 um 21:41
    • #2

    Kaufst du ein Behringer Gerät, kauft du alle.
    Irgendwie kommt es mir so vor, das angebliches jedes Gerät von Behringer alles kann.

    hm, komisch....


    Ich denke mal, das dieses Ding die Funktionen eines normelen Systemkontrolers übernimmt und dafür eben halt auch eingesetzt wird.


    MfG.

    Benni.

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 6. Oktober 2005 um 22:08
    • #3

    danke für die vielen Informationen Ostpunki. :roll:

    Aber eigentlich sind alle Informationen über das Ultradrive bei Behringer zu bekommen:

    Zitat von "Behringer"

    Die DCX2496 bietet Ihnen mit drei analogen Eingängen (einer davon nutzbar als digitaler Stereoeingang im AES/EBU-Format) und sechs analogen Ausgängen auf einer Höheneinheit ein Maximum an Flexibilität. Hochkarätige 24-Bit/96 kHz A/D- und D/A-Wandler von AKM® garantieren ein Maximum an Klangqualität sowie einen extremen Dynamikumfang von 113 dB. Dank des integrierten Sample Rate-Wandlers können digitale Signale mit einer Auflösung zwischen 32 und 96 kHz an die ULTRADRIVE PRO angeschlossen werden. Eine lautstärkeabhängige Klangregelung ist dank präziser Dynamic EQs möglich. Ebenfalls stehen für alle Ein- und Ausgänge parametrische EQs sowie für alle Ausgänge „Zero“-Attack Limiter für einen optimalen Signal- und Lautsprecherschutz zur Verfügung.

    Die ULTRADRIVE PRO bietet vier verschiedene Mono- und Stereobetriebsmodi, jeweils mit individuellen Crossover-Filtertypen (Butterworth, Bessel und Linkwitz-Riley) mit einer Flankensteilheit von 6 bis 48 dB/Oktave. Regelbare Delays für alle Ein- und Ausgänge erlauben eine manuelle oder automatische Korrektur von Raumtemperatureinflüssen sowie von Phasen- oder Zeitdifferenzen. Ein zusätzliches Summensignal kann leicht von den A/B/C-Eingängen abgegriffen werden.

    Die Windows®-Remote Control-Software der zukunftssicheren DCX2496 ermöglicht die Fernsteuerung eines oder mehrerer Geräte per PC über RS-232- und RS-485-Schnittstellen. Eine Link-Option über die RS-485-Netzwerkschnittstelle erlaubt die Kaskadierung mehrerer ULTRADRIVE PROs. Ein Windows®-kompatibler Editor steht zum kostenlosen Download bereit. Die offene Systemarchitektur ermöglicht zukünftige Software-Updates. Für ein komfortables Speichern individueller Benutzereinstellungen bietet die DCX2496 einen PCMCIA-Karteneinschub.

    Lassen Sie sich nicht von den kompakten Maßen der ULTRADRIVE PRO täuschen – ihr 32-Bit Hochleistungs-SHARC®-DSP und ultra-hochauflösende A/D- und D/A-Wandler von CRYSTAL®/AKM® bürgen für eine außergewöhnliche Klangqualität.

    Gruß
    Thomas

  • ostpunki
    Beiträge
    1.201
    • 6. Oktober 2005 um 22:14
    • #4

    bitte :grin:


    (ich wollte doch auchmal was schreiben :cry: )
    MfG.

    Benni.

  • sven eric
    Beiträge
    54
    • 7. Oktober 2005 um 09:55
    • #5

    Hallo,

    hat einer von euch praxis Erfahrungen mit dem Gerät? Habe mal im PA Forum mir Messkurven durchgesehen und das Gerät scheint seine akustischen Grenzen sauber zu einzuhalten.

    Aber die Daten sagen noch nichts über den Praxis Gebrauch aus!
    Sprich: Ausfälle, Sound, Editieren, Bemerkungen

    Als Alternative hätte ich noch ein ALTO Maxidrive compact in die Wahl gezogen. :?:

    Gruß

    Sven Eric

  • pfeffer 54
    Beiträge
    1.517
    • 7. Oktober 2005 um 20:38
    • #6

    also ich selber bin besitzer des ultradrives und kann nur sagen das das gerät super arbeitet. mit dem gerät lässt sich quasi alles machen. der limiter arbeitet sehr zuverlässig. das einzige problem hatte ich mal als ich die software updaten wollte von version 1.15 zu 1.16 da hat sich das gerät aufgehangen un das eeprom war hinnüber. wurde aber von behringer selbst inerhalb einer woche repariert und kam einwandfei zurück. ich kann das gerät nur wärmstens empfehlen. nicht alles was von behringer ist ist gleich schlecht. eine superx oder ein ultragraph ist kinderspielzeug dagegen. vor allem die limiter am ultragraph 6200 und der super x 3400 sind für die tonne. deswegen die 100 eus noch drauf legen und man hat ein super gerät

    Lieber locker vom Hocker, als hektisch vom Ecktisch

  • Jonnytrance
    Gast
    • 7. Oktober 2005 um 21:01
    • #7

    Kann mich nur anschließen. DCX2496 macht sein Job sehr gut.

  • dj-maxx
    Beiträge
    816
    • 7. Oktober 2005 um 22:16
    • #8

    Nabend,

    Nachteil am Ultradrive, bei voller Auslastung gehen manche Funktionen in die Grätsche. Aber als Weiche und Limiter gut zu gebrauchen.


    Gruß,
    Max

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 7. Oktober 2005 um 22:34
    • #9

    Hab mir den Controller jetzt mal angeguckt, will mir auch einen anschaffen, aber man bekommt ihn ja im Moment nicht... :?
    Also über zu wenig Rechenpower kann man sich nicht beklagen, hatte XOver, nen paar ParaEQs, Delay und Limiter eingestellt, hat er ohne zu murren gepackt.

    Gruß
    Thomas

  • sven eric
    Beiträge
    54
    • 7. Oktober 2005 um 23:05
    • #10

    Hallo

    das klingt ja durch aus positiv, auch Behringer kann gute Sachen bauen, man glaubt es kaum.
    Habe selbst mal mit der Remote Software rumgespielt, scheint ganz Ok zu sein. Konnte aber leider die Auswirkungen noch nicht live hören, wird sich aber vielleicht ändern, wenn es das Gerät wieder gibt.


    Noch zwei Fragen:
    - Wie genau ist die Delay Funktion im Output. Mache viel in Zelten und da kann man so was sehr gut gebrauchen.
    - Genauigkeit der Selbsteinmessfunktion am Gerät, zu gebrauchen oder für die Tonne. Vom Lesen soll sie gegenüber DBX (Drive Rack Pa) besser sein, obwohl ein Vergleich auf Grund der Unterschiedlichen Messverfahren technisch nicht möglich ist.

    Gruß

    Sven Eric

  • Jonnytrance
    Gast
    • 8. Oktober 2005 um 12:34
    • #11
    Zitat von "Sven Eric"

    - Genauigkeit der Selbsteinmessfunktion am Gerät, zu gebrauchen oder für die Tonne.


    Man kann mit DCX kein F-Gang einmessen, sondern Phase und Delay.

  • N-Dee
    Beiträge
    932
    • 8. Oktober 2005 um 14:31
    • #12
    Zitat von "Jonnytrance"

    Man kann mit DCX kein F-Gang einmessen, sondern Phase und Delay.


    Und das ist auch gut so (Thema Diffusschall/Fensterung). Phase und Delay bekommt der DCX recht gut hin. Ich hab allerdings das Gefühl, dass es bei allzu halliger/lärmende Umgebung zunehmend ungenauer wird (eigentlich eh klar). Bisher war es bei mir nur vereinzelt so, dass die Messfunktion versagt hätte (schlechter als das alte Setup, das vom letzten Aufbau noch drin war).

    Greets,
    N-Dee

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  • Online
    MatzeRockt
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    • 10. Oktober 2005 um 14:39
    • #13
    Zitat von "Sven Eric"


    Noch zwei Fragen:
    - Wie genau ist die Delay Funktion im Output. Mache viel in Zelten und da kann man so was sehr gut gebrauchen.


    Gruß

    Sven Eric

    Hallo,
    die Delays sind sehr sehr genau. Du kannst im Short-Delay-Modus in 1mm Schritten bis max. 4m ändern, im Long-Delay Modus in 5cm Schritten bis max. 200m - ich denke im Zelt lässt sich sowas schon gut anwenden.

    Grüße
    Matze

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • sven eric
    Beiträge
    54
    • 10. Oktober 2005 um 15:48
    • #14

    Hallo,

    wenn die Delay Funktion so gut parametierbar ist, werde ich mir das Gerät mal gönnen und dann selbst in den Test gehen.

    Vielen Dank für die Info!

    Gruß Sven Eric

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