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Frage zu T.AMP 2400 MK II

  • Fornax
  • 27. Oktober 2005 um 12:26
  • Fornax
    Beiträge
    957
    • 27. Oktober 2005 um 12:26
    • #1

    Hi Folks!

    Gestern schlug meine T.AMP 2400 MK II bei mir zu Hause ein. Riesengerät, sauber verarbeitet. Nach dem Studium des Handbuches (ja ich mache sowas immer) stellt sich mir nun die Frage, ob man die Endstufe auch im 4Ohm Brückenbetrieb betreiben kann, abgerate wird nicht direkt, aber im Handbuch steht nämlich nur was von 2000W an 8Ohm Brücke.

    Wer kennt sich aus?

    Fornax.

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

  • sörn
    Beiträge
    1.188
    • 27. Oktober 2005 um 12:35
    • #2

    Moin! Reingeguckt hab ich auch noch nicht.
    Allerdings wird 2Ohm-Stabilität auf http://www.thomann.de/t-amp_ta2400_prodinfo.html nicht als Feature aufgeführt, was bei den anderen glaub ich der Fall ist (zB beim 1050)

  • sheepsound
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    11
    Beiträge
    1.087
    • 27. Oktober 2005 um 12:43
    • #3

    Lieber Fornax,

    nur weil es nicht ausdrücklichst ausgeschlossen wird, sollte man nicht einfach unterstellen das es geht !

    Es steht dort etwas von 8 Ohm in Brücke und Nichts von 4 Ohm Brücke ergo wird es nicht gerade empfohlen.

    Im übrigen steht da auch kein Ausschluss von 0.5 Ohm Stereobetrieb... sollte deiner Ansicht dann ja gehen !

    Mittlerweile sollte bekannt sein das die 2400er kein Freund von 2 Ohm Betrieb ist...

    Sheep

    PS: Das war T.Pamp an 2 Ohm die 357te ... gääähn

    http://www.SheepSound.de

  • CityDuke
    Beiträge
    1.148
    • 27. Oktober 2005 um 12:50
    • #4

    So ist es, Tamp nicht an 2 Ohm Stero bzw. 4 Ohm Brücke betreiben, mag viell. Anfangs funktionieren, aber lange wird der Amp das auf Vollast keinesfalls durchmachen, darum würd ich davon abraten.

    Tu immer das Richtige - Das belohnt einige und erstaunt den Rest!

  • Fornax
    Beiträge
    957
    • 27. Oktober 2005 um 13:03
    • #5
    Zitat von "SheepSound"

    ... Mittlerweile sollte bekannt sein das die 2400er kein Freund von 2 Ohm Betrieb ist...

    Sheep

    PS: Das war T.Pamp an 2 Ohm die 357te ... gääähn

    Yo, dass 2 Ohm-Betrieb unschlau ist, weiß ich. Ich fragte deswegen explizit nach 4 Ohm. Trotzdem danke, auch wenn mir die Schärfe des Antworttones nicht so gefällt.

    Fornax.

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

  • sheepsound
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    1.087
    • 27. Oktober 2005 um 13:06
    • #6

    Liebster Fornax... na das klingt doch auch schon ganz schön scharf, nicht wahr :grin:

    4 Ohm Brücke / 2 Ohm Stereobetrieb ... wo ist denn da der Unterschied ?

    100 Punkte ...

    Sheep

    http://www.SheepSound.de

  • Fornax
    Beiträge
    957
    • 27. Oktober 2005 um 13:10
    • #7

    Weiß ich nicht.

    Die hunder Punkte sind doch sicherlich aus der Minuskiste, oder?

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

  • sheepsound
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    1.087
    • 27. Oktober 2005 um 13:14
    • #8

    Japp ...

    nun denn... ich schreib es nochmal ...

    Im Brückenbetrieb wird jeder Endstufenkanal mit der halben Impedanz des Abschlusswiederstandes belastet...

    Wenn du also 4 Ohm Brücke fährst, " sieht " jeder Endstufenkanal einen Wiederstand von 2 Ohm...

    also ist es das Gleiche wie 2 Ohm Stereobetrieb !

    Eine Endstufe die nicht ausdrücklichst 2 Ohm freigegeben ist schafft also auch keinen sinnvollen 4 Ohm Brückenbetrieb.

    Gruß

    Sheep

    http://www.SheepSound.de

  • Fornax
    Beiträge
    957
    • 27. Oktober 2005 um 13:19
    • #9

    Brücke verhält sich also wie ein serieller Zusammenschluß von 2 LS, also die Widerstände addieren sich? :wink:

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

  • sheepsound
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    1.087
    • 27. Oktober 2005 um 13:21
    • #10

    Falsch... verhält sich wie ein paralleler Anschluß.. der Wiederstand halbiert sich...

    Sheep

    http://www.SheepSound.de

  • Fornax
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    957
    • 27. Oktober 2005 um 13:28
    • #11

    Das ist ja wie im Chat hier ... :)

    Ok, ich glaube ich habs gerafft. Nehmen wir mal an, ich betreibe jetzt zwei 8 Ohm Subs mit je 700 Watt seriell im Brückenbetrieb. Macht also 16 Ohm? Das macht also 8 Ohm pro Kanal für meine T.AMP und das Teil sollte das doch verkraften, oder?

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 27. Oktober 2005 um 13:33
    • #12

    Allerdings bringt dir das keine Vorteile, da du an 8Ohm Stereo 2x650W hast und sich die Leistung 16Ohm Brücke um die 1300W bewegt.

    Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • sheepsound
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    • 27. Oktober 2005 um 13:37
    • #13

    Exact...

    also... man muss da auch noch fein unterscheiden ob ein Verstärker 2 Ohm stabil ist in Form von

    " ich geh da so eben nicht kaputt bei "

    oder

    " ich leg nochmal ordentlich Kohlen ( Watt ) nach " !!!!

    Sheep

    http://www.SheepSound.de

  • Fornax
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    957
    • 27. Oktober 2005 um 13:45
    • #14

    Also wäre die Endstufe an 16Ohm Brücke mit 2x 650 Watt unterdimensioniert ... hm

    Da ist es also besser, ich betreibe das ganze mit meiner LDPA 1000?

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

  • DJheini
    Moderator
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    • 27. Oktober 2005 um 16:35
    • #15

    OT

    Käufer zum Händler:

    " Mein Auto kann gar nicht fliegen, in der
    Bedienungsanleitung steht aber nicht,
    das es das nicht kann." :wink: :roll:

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • speffik
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    • 27. Oktober 2005 um 19:54
    • #16

    Hallo,

    Lies dir das selbst nochmal durch und du wirst ein Fehler finden:

    Zitat von "Fornax"

    Also wäre die Endstufe an 16Ohm Brücke mit 2x 650 Watt unterdimensioniert ... hm

    Da ist es also besser, ich betreibe das ganze mit meiner LDPA 1000?

    Schreib doch mal, was du überhaupt mit dem Amp betreiben möchtest.

    Die LD-1000 würd ich auch nicht bei zwei Ohm belasten und sie hat auf dem Papier weniger Leistung als der TA...

    MfG Stephan

  • lok1414
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    • 27. Oktober 2005 um 21:24
    • #17

    Fornax
    Ich würde Dir wirklich ans Herz legen, Dich einmal grundlegend mit Endstufenschaltungen zu beschäftigen. Eine simple Gegentaktschaltung reicht hier völlig aus. Und dann folgende Schritte nachvollziehen:
    1. Welche Ströme fließen bei einer Impedanz von 8 Ohm (durch den Lautsprecher wie auch durch die Endstufe)?
    2. Das gleiche bei 4 Ohm? (halber Lastwiderstand gegeüber 8 R = doppelter Strom)
    3. Schließlich bei 2 Ohm? (Gegenüber 8 Ohm ein geviertelter Lastwiderstand = vierfacher Strom)
    4. Was bedeutet Brückenschaltung? Im Gegensatz zum "Normalbetrieb" , bei dem entweder die positive oder negative Betriebsspannung abhängig vom Signal durch den LS richtung Masse geschaltet wird, arbeiten in Brückenschaltung letztlich beide Endstufenhälften über die gesamte Betriebsspannung gegeneinander. Dies bedeutet doppelte Spannung und (theoretisch) vierfache Leistung - die Netzteile verhalten sich hier aber weicher bzw. brechen ein.

    Mit einfachen Formeln wie U² / R = P und dem Ohmschen Gesetz in allen Richtungen kannst Du einmal durchrechnen, was mit dem LS und vor allem mit der Endstufe passiert (Verlustleistung!).
    Die TA quält sich schon im 4 Ohm-Betrieb in die Strombegrenzung, somit dürfte bei 2 Ohm nur noch gekappt werden - kein echter Gewinn, sondern absurde Quälerei.
    Und, wie hier schon vielfach geäußert, entspricht Stereo 2 Ohm = Brücke 4 Ohm.

    Wie lange soll denn der T-Amp überleben?

    :grin:
    Grüße
    Lok1414

  • schrecki7289
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    • 27. Oktober 2005 um 21:57
    • #18
    Zitat

    Die TA quält sich schon im 4 Ohm-Betrieb


    Das halte ich für ein Gerücht. :roll:

    Gruß
    Thomas

  • lok1414
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    • 27. Oktober 2005 um 23:01
    • #19

    Eine letzte Empfehlung: im PA-Forum nach TA 2400 suchen, und vor allem die Beiträge von TBF zur MK II genau durchlesen.

    Denkanstoss: Wenn bei einer Ub von +- 130 V einmal gaaaaaanz grob gepeilt die Endstufe auf 1/2 Pout (600 w) an 4 Ohm läuft, liegt an der Last eine gemittelte Spannung von ca. 49 V an, ergo Strom über 12 A. Nun zurückgeschaut zu den Toshibas, die aus Kostengründen in MK II von 12 auf 10 redziert wurden., also 5 pro Halbwelle. Wieviel Leistung müssen die in diesem Fall verbraten? Und unter welchen Idealbedigungen haben die Toshibas ihre max. Verlustleistung? Ein Blick auf die SOA läßt den Hut ziehen vor diesen Halbleitern, welche weit jenseits ihrer Grenzen betrieben werden ....

    Soweit zum :roll:

  • Fornax
    Beiträge
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    • 28. Oktober 2005 um 09:01
    • #20
    Zitat von "speffik"

    Schreib doch mal, was du überhaupt mit dem Amp betreiben möchtest.

    Folgendes: Da die T.AMP Endstufe nun mal nicht auf 4 Ohm Brücke läuft, sondern nur an 8 Ohm Brücke, habe ich mir gedacht, dass ich zwei 8 Ohm Subwoofer seriell damit betreibe. 8 Ohm + 8 Ohm = 16 Ohm, von der Endstufe aus gesehen also 8 Ohm pro Kanal. Das sollte es doch zumindest vom Widerstand her stimmen.

    lok1414

    Die Beiträge von TBF habe ich nicht gefunden, obwohl ich speziell nach diesem User und T.AMP 2400, MK II, TAMP, TA usw gesucht hatte.

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

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