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T.AMP 2400 MK-II vs. LDPA 1000

  • Fornax
  • 31. Oktober 2005 um 15:28
  • schrecki7289
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    • 22. Januar 2007 um 12:45
    • #61

    Ich hab im Rack Kaltgerätekabel mit 3x1,5qmm.
    Das Problem mit dem rausrutschen hatte ich leider auch schon.
    Ein fest montiertes Kabel ist aber auch nervig. Das beste ist imho Powercon, leider aber auch das teuerste.

    Zitat

    Wenn so mancher Hersteller diese ungeeignete Kaltgerätebuchse wegsparen und dafür gute XLR, Speakon etc. Buchsen einsetzen würde

    Kaltgerätebuchsen durch XLR oder Speakon ersetzen?? :roll:

    Gruß
    Thomas

  • tamaris-pa / mts
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    • 22. Januar 2007 um 12:48
    • #62

    Powercon wenn dann, und so teuer finde ich das System wirklich nicht.

  • Fornax
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    957
    • 22. Januar 2007 um 16:58
    • #63
    Zitat von "subkiller"

    aber doch net bei endstufen etc. die kabel vom computer haben meistens doch nur 3x0,75 und dieser querschnitt ist ja wohl eindeutig zu klein.

    subkiller

    Was weißt Du denn, was ich für Computer habe ... :D

    Ne mal im Ernst, ich betreibe meine Anlage in der Regel bei 50% Leistung, also geht zu Not auch so ein Kabel.

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

  • mattias bost
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    • 3. August 2007 um 12:01
    • #64

    Hallo,

    habe hier endlich den Beitrag gefunden (Innenleben des T.amp 2400), nach dem ich geuscht habe, weil immer wieder aufkam, daß das Teil keinen Bass liefert (was ich erstmal anzweifelte, weil ich nicht glauben mochte, daß der nur auf die 1kHz-Leistung dimensioniert ist).

    ZU WENIG BASSPERFORMANCE, DEM MUSS SO SEIN!

    Das Teil hat schlicht zuwenig Netzteilkapazität! 5000µF (zwei Elkos in Reihe wegen der Spannung) je Halbseite reicht nicht für niedrige Frequenzen, denn da muß das Netzteil die Leistung komplett (in Anbetracht der Nachladefrequenz von 100Hz) aus einer Seite schöpfen. Also mal kurz gerechnet, bei Maximalstrom von 25A (Spitze bei für 1200W/4Ohm) verliert der Kondensator in 10ms (das ist ungefähr die Zeit für die keine Nachladung erfolgt) satte 50V! Bei 130V Leerlaufspannung bricht die Versorgung also an 80V zusammen, 100V braucht man aber für die Spitze bei 1200W/4Ohm. Tja, das kann nicht gehen. Zwar ist die Zeit, in der nicht nachgeladen wird, in Wirklichkeit etwas kürzer, aber das rettet es nicht, denn es ist sehr fraglich, ob bei den Spitzenströmen, die aus dem Netz gezogen werden, die 230V noch voll anstehen UND ob der Trafo den Strom auf nur einer Wicklungsseite bringt.

    Kommt also im PA-Realbetrieb so einiges zusammen, lange Netzzuleitung (nicht die Leitungen vor der Steckdose vergessen), niederohmige Boxen, "Überfahren" des Amps, so geht dem Vogel die Luft aus. LEIDER, denn ich wollte mir die Teile für den Sub-Bereich zuhaus kaufen (Ja, wegen BILLIG). Müßte jetzt schauen, ob da noch Netzteilkapazität reinzubekommen ist, sieht aber dafür auf den Bildern eng aus.

    Grüße
    Mattias

    p.s., weil ich da so nen Unfug gelesen habe: Auf die Quantität bei den Kondensatoren kommts an, nicht auf die Qualität (in erster Linie).

  • DJheini
    Moderator
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    • 3. August 2007 um 12:13
    • #65
    Zitat von "Mattias"

    Das Teil hat schlicht zuwenig Netzteilkapazität! 5000µF (zwei Elkos in Reihe wegen der Spannung) je Halbseite reicht nicht für niedrige Frequenzen,

    Dann schau nochmal genau, wieviel Elkos da sind:

    http://fatman98.fa.funpic.de/PA/show_pic.php?dir=LDPA_1000_und_TAMP_2400_MK_II&indexpage=1&picindex=1

    (8 Stück)

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • mattias bost
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    • 3. August 2007 um 14:03
    • #66

    Genau,

    8Stück! Soweit kann ich wohl zählen, aber:

    Also teilen wir mal durch 2 für links/rechts, bleiben 4 je Endstufenseite, dann nochmal durch 2 für positive und negative Versorgung, macht 2 Stück je +- Spannungsversorgung einer Endstufe. Diese beiden sind wegen der 2*90Veff Ausgangsspannung (+-130V Spitze) garantiert in REIHE geschaltet, somit "atomiesieren" sich die 10000µF zu lächerlichen 5000µF die für den Stromsupport während einer Halbwelle zur Verfügung stehen (wegen REIHENSCHALTUNG der Kondensatoren, sonst wamsen die 130V die Elkos in 1000de Fetzen). Also nicht einfach alles zusammenaddieren, da muß man schon berücksichtigen, wie die Teile verschaltet sein müssen (sind). Da liegt vermutlich dein Fehler, sind leider keine 20000µF je +- Versorgung.

    Bei 1kHz Sinus ist das nicht das große Problem, da wird die Ausgangsleistung während einer Nachladeperiode zur Hälfte der + und zur anderen der - Versorgung entnommen. Nur bei Audiofrequenzen nahe und unterhalb der Nachladefrequenz ist das nicht der Fall, da muß eine Hälfte des Netzteiles alles bringen.

    Grüße
    Mattias

  • DJheini
    Moderator
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    • 3. August 2007 um 14:31
    • #67
    Zitat von "Mattias"

    Also nicht einfach alles zusammenaddieren, da muß man schon berücksichtigen, wie die Teile verschaltet sein müssen (sind). Da liegt vermutlich dein Fehler, sind leider keine 20000µF je +- Versorgung.

    Grüße
    Mattias

    Das man die nicht einfach zusammenaddiert war mir schon klar.
    Aber ich habe nicht berücksichtigt, das die beiden Seiten separat
    vom Ringkern versorgt werden. Somit stimmt deine Aussage natürlich.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • speffik
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    • 3. August 2007 um 16:42
    • #68

    Hallo,

    Als der erste T-Amp rauskam (sollte 2002 gewesen sein) da hat mal ein User im damaligen PA-Forum nen Test an 50 Hz durchgeführt.

    Ergebnis waren 1150 Watt Dauerleistung!
    Soviel zu Theorie und Praxis.

    Find leider den "MEGA-Thread" von damals nicht mehr...

    MfG Stephan

  • Nordiki
    Gast
    • 3. August 2007 um 21:49
    • #69

    Mal so ganz nebenbei zur LD PA 1000:

    Wieso ist der Preis eigentlich so angestiegen?! Neue Bauteile etc. oder war die große Nachfrage der Grund dafür?

    Zwischen der TA-2400 & der LD PA1000 liegen ja mittlerweile schon fast 100€

  • mattias bost
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    • 6. August 2007 um 11:05
    • #70

    Hi,

    1150W/4 Ohm bei 50Hz, hmmm, selbst bei positiven Toleranzen der Elkos (die Teile haben meist 20% Toleranz) nicht ganz wahrscheinlich. Ohne Klirrangabe sagt das wenig (mit 10%Klirr könnts gegangen sein) und ob die 4Ohm wenn se warm wurden, noch 4 Ohm blieben (ich nehme mal an, daß als Last nicht Boxen genommen wurden), ist auch fraglich. Nun denn, die Suche nach "günstigen" 2Amps mit 2*1200W/4Ohm geht wieder los.

    Grüße
    Mattias

    p.s.: Ich habe wieder gelernt, daß auch heute noch zählt, daß das, was nicht angeben wird (die sogennnte Leistungsbandreite) auch nicht da sein muß, nämlich gleiche Leistung übers ganze Audiospektrum.

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