Ähm, wie kannst du vom Single auf den doppelten schließen?
Das Setup des B2 besteht aus einem einzigem Buckel. Mehr sage ich nicht. :wink:
Ähm, wie kannst du vom Single auf den doppelten schließen?
Das Setup des B2 besteht aus einem einzigem Buckel. Mehr sage ich nicht. :wink:
Ist nichts Neues, aber die kochen auch nur mit heißem Wasser.
Bandpässe sind meistens Buckel :grin:
Bei symmetrischem Aufbau kann man sehr wohl von doppel auf single schließen und auch umgekehrt.
Der Controller ist durch ein eigenes gut-durchdachtes Setup wie erwähnt gut ersetzbar. Sub messen und berechnen.
142dB Max, sehr nice.
Da akzeptiert man auch die Größe !
Was werkelt darin?
ZitatBei symmetrischem Aufbau kann man sehr wohl von doppel auf single schließen und auch umgekehrt.
Naja, die Chassis haben immerhin eine gemeinsame Kammer.
Ob bei der Halbierung an der symmetrieachse noch eun brauchbares Ergebnis rauskommt weiß ich nicht, dazu ist das akustisch zu kompliziert.
Zitat von "Jobsti84"142dB Max, sehr nice.
Da akzeptiert man auch die Größe !Was werkelt darin?
RCF 18S800
Zitat von "-Schrecki-"Ähm, wie kannst du vom Single auf den doppelten schließen?
Das Setup des B2 besteht aus einem einzigem Buckel. Mehr sage ich nicht. :wink:
Das sollte kein Problem sein, an dem Grundaufbau, usw. ändert sich ja nichts, nur das das ganze etwas lauter wird durch die weiteren Chassis.
Das das Original Setup sehr krass ist, verwundert mich nicht. Infras werden generell untenrum soweit geboostet wie es geht.
Da ein Messsystem vorhanden ist (Sat Live) sollte es kein großes Problem werden, den Bass soweit zu optimieren, das er in vorhandene Systeme eingegliedert werden kann.
Zitat von "-Schrecki-"
Naja, die Chassis haben immerhin eine gemeinsame Kammer.
Ob bei der Halbierung an der symmetrieachse noch eun brauchbares Ergebnis rauskommt weiß ich nicht, dazu ist das akustisch zu kompliziert.
Es ist nicht so kompliziert, wie du denkst. Bei gleichen Treibern, ist das akustisch absolut äquivalent.
Einfacheres Beispiel: Geschlossenes Gehäuse mit zwei Treibern nebeneinander, absolut symmentrisch aufgebaut.
Eine Trennwand in der Mitte (Symmetrieachse) bringt absolut gar nichts. (Fertigungstoleranzen der Treiber mal unberücksichtigt)
Trennwand bringt nur in sofern was, dass es keine große Längsresonanz geben kann (Chassistoleranzen nicht mit einbezogen).
Dass das bei CB so ist, ist klar, aber wie siehts bei einem Bandpass mit gemeinsamer Kammer aus? Reicht es dort, einfach zu halbieren? Dann müsste man ja auch einen "single B2" bauen können, oder nicht?
Zitat von "-Schrecki-"Trennwand bringt nur in sofern was, dass es keine große Längsresonanz geben kann (Chassistoleranzen nicht mit einbezogen).
Dass das bei CB so ist, ist klar, aber wie siehts bei einem Bandpass mit gemeinsamer Kammer aus? Reicht es dort, einfach zu halbieren? Dann müsste man ja auch einen "single B2" bauen können, oder nicht?
Kann man auch, man muss nur die kammer soweit anpassen, das sie groß genug ist um die Daten zu halten. Das hatten wir ja gemacht. Lief dann auf eine Außenhöhe von 80cm raus.
Fräsungen für die Griffe sehen ja nicht besonders gut aus.
Ist eure Schablone ausgeleiert?
Sieht nur auf dem Bild so aus....innen ist es ungrade, aber das macht ja nichts. Die Außenkonturen für die Griffe sind sauber gefräst.
Jemand hatte mich per PM nach genaueren Angaben zu dem für meine 15/2er verwendeten Lack zu machen. Dies könnte für alle interessant sein. Daher hier meine Antwort:
Zum Lack: Ich habe normalen Kunstharzlack in Tiefschwarz/seidenmatt verwendet und diesen mit einer Schaumstoffrolle auf die Gehäuse aufgerollt. Wenn man den Lack ca 30sec. bis 1 Minute antrocknen lässt und dann nochmal (ohne neue Farbe) drüberrollt, bekommt man eine etwas strukturierte, trotzdem glatte Oberfläche (Detailbilder gibt's auf Wunsch).
Als Grundierung habe ich die passende "Vorstreichfarbe" des gleichen Herstellers genommen.
Wie haltbar und kratzfest die Lackschicht sein wird, zeigt sich in den nächsten Monaten, allerdings sollte der Kunstharzlack eigentlich nicht viel schlechter sein wie Warnex.
Zum Preis:
20Euro für den Lack +
5Euro für die Grundierung +
3Euro die Rolle
= 28Euro.
Die entsprechende Menge Warnex (3kg) hätte ja ca 55-60Euro gekostet + 10Euro für die Pistole macht ein Summe von 65-70Euro.
Fazit: Mein Lack muss also mindestens halb so lange halten wie Warnex, dann hat sich die Investition schon gelohnt.
Gruß Jakob
ich kenn die boxen leider nciht, stell doch hier ein par bilder rein.
Ich habe sie vor ein paar Tagen in der Selbstbaugalerie eingestellt. Dort gibt es ja nicht soo viele 15"/2"er. Gehe einfach auf Seite 6 und schau direkt unter dem B2/Infra von Tamaris.
Gruß Jakob
Ich hab selbst auf meinen Subs Lack auf Kunstharzbasis, Hält schon was aus der Lack, man muss aber mindestens 2mal rollen, beim 3. Mal ist dann aber ne richtig gute Lackschicht dann drauf.
Klar kein Vergleich zu Warnex, aber der Lack tut was er soll. :wink:
Wie lange muss man denn den Lack eigentlich trocknen lassen, bis er die entgültige festigkeit erreicht?
Bei Warnex sind es laut hersteller 4 Tage, bei Kunsthazlack ist das glaube ich eher mehr oder?
meine sind jetzt seit 3 Tagen am "härten".
Gruß Jakob
Warnex ist sehr schnell trocken..hab mal was von 20min gelesen.
Der Kunstharzlack brauch..hmm wenn ich überlege brauch der auch nicht unbedingt seeehr lange, also wenn man die Kiste in die Sonne stellt ist der Lack bestimmt schon nach 4-5 Stunden trocken, ansonsten brauch er bei normalen Temperaturen um die 20°C vielleicht 18-20 Stunden bis er komplett trocken ist.
Erst lesen, dann schreiben :wink:
Es geht nicht um die Trockenzeit, sondern um die Zeit, die nötig ist, um die entgültige Festigkeit zu erreichen.
Diese hätte ich gerne für Kunstharzlacke gewußt.
gruß Jakob
Hä? Wenn das Ding trocken ist schraub ich gleich alles ins/ans Gehäuse und gut. Da is der Lack von der Festigkeit schon längst gut. Ich weiß nich warum du schon seit 3 Tagen dadrauf wartest, welchen Lack nimmst denn du? :grin:
Bei mir kommt nur Glasurit drauf..das ist mithin der beste Lack eigentlich auf Kunstharzbasis den ich bis jetzt hatte. :wink:
Klar, mein Lack ist auch fest und ich habe auch schon längst alles festgeschraubt, nur wäre ich wohl noch etwas Vorsichtig, wenn ich die Boxen zu einem "Einsatz" mitnehmen würde.
Ich nehme mal an, dass die Trocknung eines Lackes ungefähr der Abnahme des Lösemittelgehalts in den Schichten entspricht und dieser mit einer e-Funktion abnimmt. Damit wäre ein Lack mit 12h Trockenzeit erst nach einigen Tagen hochfest.
Oder in Kurz: "Roadiefest" ist der Lack erst, wenn man nichts mehr vom Lösungsmittel riecht + 2 Tage.
Das war nur mal der Versuch einer Abschätzung. :oops: Bitte nicht hauen.
Gruß Jakob
Mal abgesehen von deinen "Trockenspielen"...stell die doch einfach raus in die Sonne! Wir ham doch in Freiburg genug davon, dass es dann ne Einbrennlackierung wird... ![]()
Wie klingen denn die Teile nun?