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2,66 ohm stabilität vom t-amp ta-2400 (mk1)

  • ddt
  • 22. Januar 2006 um 16:03
  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 22. Januar 2006 um 16:03
    • #1

    hi,

    wens interessiert:

    mußte gestern gezwungenermaßen drei bässe (kappa15lf in 90l br) an einem kanal einer ta-2400 betreiben. ausgesteuert bis kurz vor clipping, und lief den ganzen abend problemlos durch. wurde auch nur minimal wärmer als bei 4-ohm-betrieb. scheint die endstufe ja doch zu packen, falls das jemand mal so betreiben muß/will...

    mfg

    andreas

  • pa-fanatiker
    Beiträge
    228
    • 22. Januar 2006 um 16:17
    • #2

    Wie hast Du denn die Bässe angeschlossen?

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 22. Januar 2006 um 16:26
    • #3
    Zitat

    mußte gestern gezwungenermaßen drei bässe (kappa15lf in 90l br) an einem kanal einer ta-2400 betreiben.


    Ich gehe mal von parallel aus, da er auch 2,66Ohm schrieb.
    Bei einer MKI habe ich da auch keine Bedenken, eine MKII macht sowas aber nicht mit.

    Gruß
    Thomas

  • pa-fanatiker
    Beiträge
    228
    • 22. Januar 2006 um 16:34
    • #4

    Vergiss meine Frage!
    Speakon-Terminal ist parallel durchgeschliffen. Iss klar.

  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 22. Januar 2006 um 16:49
    • #5

    naja,

    wir haben uns damals als es noch die "gut bestückte" ta-serie gab, mit 2400ern und 1400ern eingedeckt. inzwischen sinds 4 2400er und zwei 1400er. und noch keinen einzigen ausfall, hehe!

    glück gehabt ;)

    mfg

    andreas

  • andirr
    Beiträge
    4.157
    • 25. Januar 2006 um 13:48
    • #6
    Zitat

    Bei einer MKI habe ich da auch keine Bedenken, eine MKII macht sowas aber nicht mit.

    Nur weil jetzt andere Netzteilelkos drin sind ? Hast du schonmal eine ta MKII gegen eine MKI getestet ? Meine Erfahrungen: ta-600 MKII macht 2 Ohm, sie wird nur etwas wärmer und die Leistung ist nicht höher als an 4 Ohm.

    Ausfälle hatte ich auch noch keine...

  • TobiV
    Beiträge
    1.426
    • 25. Januar 2006 um 14:34
    • #7

    dank der sogenannten soa-protection machen diese amps quasi jede last soweit runter bis die kurzschlusssicherung eingreift. das problem ist das diese soa (strombegrenzung) an 2 ohm schon vor der maximalen ausgangsspannung greift. dh. die stufe gibt u.U. weniger leistung ab als an einer 4ohm last. Zudem wird allgemein gesagt eine endstufe beginnt in der strombegrenzung arbeitend äußerst schlecht zu klingen. :roll:
    Selbst an 4ohm lasten sollen die t-amps bei kante bereits an der soa kitzeln.

    (alles nur angelesen, mache äußerst selten eine stufe auf)

    Tobias

    EDIT: Es gibt user, die sagen die tamps wären 8Ohm-headroom-amps (also mid/hi stufen, nicht wirklich hochstromfähig)

    ...ein Beck's bitte...

  • schrecki7289
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    7.887
    • 15. Februar 2006 um 21:39
    • #8

    Neija, mit meiner TA1400 bin ich auch im Bass vollstens zufrieden.

    Gruß
    Thomas

  • Clyde
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    • 15. Februar 2006 um 21:49
    • #9
    Zitat von "-Schrecki-"

    Neija, mit meiner TA1400 bin ich auch im Bass vollstens zufrieden.

    DAS lässt tief blicken....

  • LSV Hamburg
    Beiträge
    632
    • 16. Februar 2006 um 16:52
    • #10
    Zitat von "Clyde"

    DAS lässt tief blicken....

    Du sprichst mir aus der Seele, ich hät mich beinahe auf dem Boden gekringelt vor lauter Lachen ! :grin:

    Gruß, Paul

    LSV Hamburg

  • pm-acustics
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    • 16. Februar 2006 um 17:49
    • #11

    Abend, ich kopiere es nochmal kurz hier rein bevor das "geseier" wieder los geht:


    An den T-amps von Thomann haben sich nie, egal welches Modell auch immer die Anzahl der Endstufentransistoren geändert !
    Eventuell werden Transistorsätze mit größere Tolleranz verbaut...was dank der Bügelwiderstände auch nicht soo tragisch ist

    Die Qualität der Elkos scheint nachgelassen zu haben zumindest werden andere verbaut.

    Die Ringkerngröße (die Qualität lasse ich mal außen vor) hat sich auch nie geändert, dito die Railspannungen.

    Der große Unterschied in der MK2 ist mit Sicherheit der Limiter, der je nach dem wie er konstruiert ist (in der TA sicher sehr simpel) doch ein erheblichen Einfluss auf das Burstleistungsverhalten eines Amps haben kann.

    Die Amps (zumindest die großen Modelle mit gestufter Versorgungsspannung) waren schon immer, egal ob MK1 oder MK2 8 Ohm Headroom Amps mit mässiger Stromlieferfähigkeit.
    Die kleinen Modelle sind auch nur "große" Hifiverstärker, die durchaus ihre Anwendungsbereiche haben.

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • Clyde
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    • 16. Februar 2006 um 18:25
    • #12
    Zitat

    8 Ohm Headroom Amps mit mässiger Stromlieferfähigkeit.

    Na, da wird dir aber gewiss Jemand das gegenteil beweisen :)
    Immerhin ist man mit der Bassfähigkeit ja zufrieden...


    Gruß
    Clyde


    p.s. ich kann mittlerweile OT und Ironie sowie Sarkasmus nur noch schwer für mich behalten... :cry: :oops:

  • schrecki7289
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    • 16. Februar 2006 um 22:43
    • #13
    Zitat

    Ironie sowie Sarkasmus


    Solange daraus nicht auch noch Zynismus wird, isses mir egal.

    Gruß
    Thomas

  • Clyde
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    • 16. Februar 2006 um 22:55
    • #14
    Zitat von "-Schrecki-"


    Solange daraus nicht auch noch Zynismus wird, isses mir egal.

    Danke, den habe ich vergessen... :oops: 8)

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 27. Februar 2006 um 08:46
    • #15

    ... ich finde es interessant, wie man auf "2,66-Ohm"-stabil als "Qualitätsmerkmal" kommt. :wink:

    Ein realer LS hat in seinem Übertragungsbereich nicht konstant 8 oder 4 Ohm ... d.h. einige sogenannte "8 Ohm-Boxen" haben gelegentlich Impedanzminima unterhalb von 5 Ohm (es sollte zwar nicht sein ... aber es gibt sie !). Mit einer "2,66 Ohm-Stabilität" würde man bei drei Boxen also nicht klarkommen (strengenommen nicht mal mehr so ganz bei zwei !).

    Fazit:
    Es kann durchaus sein, daß an einer Endstufe drei "8 Ohm-Boxen" des Herstellers A funktionieren ... und die eines Herstellers B dann - aufgrund eines heiklen Impedanzminimums - nicht (d.h. die Endstufe schaltet - mit etwas Glück - dann nur ab ... :wink: )

  • andirr
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    • 27. Februar 2006 um 13:15
    • #16

    Ich habe bis jetzt immer angenommen, dass bei einer 8 Ohm Box bei bestimmten Frequenzen minimal 8 Ohm erreicht werden können. Auf einigen Messschrieben ist das auch so zu sehen, eine 8 Ohm Box geht da nirgendwo unter 8 Ohm. Allerdings weiß ich aus dem Hifibereich, dass Boxen, die mit 8 Ohm angegeben sind oft eine Impedanz von 4 Ohm aufweisen um 3 db lauter zu sein und so einen besser klingenden Eindruck als die Konkurrenz hinterlassen. :wink:

    Ich frage mich, wie ich am besten meine t-amp MKII aufrüste. Kann man die reine Elkokapazität einfach mal erhöhen oder sollte ich Elkos mit niedrigerem ESR Wert verwenden ? Oder am besten gleich beides ?

    Am besten wäre es, wenn man die bereits vorhandenen Platinen verwenden kann.

  • FF
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    Beiträge
    1.868
    • 27. Februar 2006 um 13:37
    • #17

    Meines Wissens darf der Impedanzschrieb eines Box die Nennimpedanz um bis zu 20% unterschreiten, d.h. bei einer 8-Ohm-Box können Impedanzen bis zu 6,4 Ohm herunter auftreten, bei einer 4-Ohm-Box entsprechend bis zu 3,2 Ohm. D.h. ausgehend von der niedrigsten Impedanz eienr Box kann man durch Umkehrung bzw. Addition von 25% dieses Wertes die Nennimpedanz ermitteln, indem man den errechneten Wert auf den nächsten 2er-Wert abrundet.
    Bsp. 5,7 Ohm als Minimum im Impedanzschrieb -> macht 7,125 Ohm bei Addition von 25% -> entspricht einer Nennimpedanz von 6 Ohm (mit einem sogar zulässigen Minimum von 4,8 Ohm).
    Teilweise wird als Nennimpedanz auch der Wert bei 1kHz angegeben, was meiner Meinung nach aber wenig hilft, wir alle wissen ja, wie ein Impedanzschrieb aussehen kann :wink:

    Gruß FF

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 27. Februar 2006 um 14:11
    • #18
    Zitat von "andirr"

    Ich habe bis jetzt immer angenommen, dass bei einer 8 Ohm Box bei bestimmten Frequenzen minimal 8 Ohm erreicht werden können. Auf einigen Messschrieben ist das auch so zu sehen, eine 8 Ohm Box geht da nirgendwo unter 8 Ohm.

    ... welche "Meßschriebe" meinst Du ?

    Und daß bei einer 8 Ohm-Box die Nennimpedanz bei keiner Frequenz unterschritten wird, ist eher die Ausnahme.

    Impedanzmaxima gibt es dann bei der Abstimmfrequenz (zwei Spitzen bei BR ... eine bei CB ...) und bei Passivweichen im Bereich der Trennfrequenz.

  • andirr
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    4.157
    • 27. Februar 2006 um 14:20
    • #19

    Ich meine die Impedanz vs. Frequenz Diagramme, die diverse große Hersteller veröffentlichen. (EV, JBL usw.) Wenn da eine Box mit 8 Ohm angegeben ist sieht man nirgendwo, dass sie weit unter 8 Ohm geht. Impedanzspitzen machen dem Amp ja nichts. :wink:

  • N-Dee
    Beiträge
    932
    • 27. Februar 2006 um 14:51
    • #20

    zB hier?
    http://www.electrovoice.com/Electrovoice3/files.nsf/Pages/Eliminator_i_sub-eds/$file/Eliminator-i-Sub-EDS.pdf

    Impedanz Nominal: 8 Ohm
    Impedanz Minimum: 5.1 Ohm

    Und das bei ~50 und bei ~90 Hz (also im Nutzbereich).

    Selbiges hier:
    http://www.electrovoice.com/Electrovoice3/files.nsf/Pages/sx300_eds.pdf/$file/sx300_eds.pdf

    Impedanz Nominal: 8 Ohm
    Impedanz Minimum: 5 Ohm

    Bei ~ 190 Hz.

    Greets,
    N-Dee

    There are only 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't

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