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Das Optimale Boxenmaß - eine Meinungsumfrage

  • tamaris-pa / mts
  • 1. Februar 2006 um 15:43
  • tamaris-pa / mts
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    • 1. Februar 2006 um 15:43
    • #1

    Da sich bei uns die nächste Zeit vieles ändern soll/wird. Wollen wir uns vor der Umstrukturierung mit Anwendern und Fachkundigen über bestimmte Boxenmaße unterhalten.

    Da die Anlage logischweise Sprinter/LKW tauglich sein muss, gibt es so bekannte Vorgaben.

    Ein LKW hat meist um die 240cm Innenbreite, ein Transporter meist um die 180cm

    Logische Schlussfolgerung das man im Normalfall kuckt das man 2-4 Boxen nebeneinander in das Transportfahrzeug bekommt. Das heisst 60 80 oder 120cm Breite.

    Bleibt immernoch die Höhe + Tiefe der Boxen. Da ist man dann eher frei.

    Bei der Breite sollte der Standart sich im Bereich der 60cm Grenze eingestellt haben.

    So zu den Fragen:

    1. Wieweit sind die Maße zu vertreten bzw. was sollte angestrebt werden?
    2. Was ist Standart und was ist einfach schon zuviel?
    3. Wie groß darf ein Bass für die "Standart Golf" / "Ich-hole-Selber-Kunden" sein? (85 * 50 * 50 noch vertretbar?)
    4. Welche Stackhöhe wird im Normalfall angestrebt? Indoor HT über 180 und Outdoor? Welche Höhe ist da praktikabel. Man hat Innen sowohl 3m Deckenhöhe als auch bis zu 10m.
    5. Wieviele Griffe sollte ein Box doch haben?Ist in der Planung auch immer eine schwierige Frage. Lässt sich ein Doppel 18er mit 4 Griffen gut handeln, oder muss es mehr sein, usw. Gibt es da eine praktikable Faustformel Gewicht*Größe = Griffe oder ähnliches?
    6. Wieweit ist es sinnvoll Bässe in die Luft zu bewegen?Welche Vorteile hat man dadurch?(Wirkungsgradverlust sollte klar sein) ((und ja wenn man es macht, dann natürlich richtig))


    Wir hatten an folgende Konzepte gedacht, vielleicht gibt es ja noch Verbesserungs/Änderungsvorschläge bei der Umsetzung. Jetzt ist noch Zeit und ich denken wir haben uns sehr ausführlich damit auseinander gesetzt.

    System 1: (the big one)
    2* Doppel 18er Infrabässe ähnlich dem B2 mit einer Größe von: 120 * 60* 95 (B * H * T). 11 Griffe

    4* Doppel 15er Kurzhörner, am Stück da man sie eh nicht einzeln einsetzen kann bei einer Größe von 120 * 60 * 75 (B * H * T) 11 Griffe

    4* Doppel 10er + 1,5er Horntopteile ähnlich dem Top vom Sram bei einer Größe von: 60 * 70 * 75 (B * H * T) mit 9 Griffen

    Pro Stack währen wir bei einer Höhe von ca. 260cm(mit Boxenfüsse)

    Amping: Digam 7000, 5000 und 3000, und im HT konventionell PSE o.ä.

    Das einzige was an den Konzept nicht schön sein, wird ist das Gewicht:-)

    ((Und ja wir wissen das die Setuperstellung mit 2 Bass Konzepten spassig ist, aber D&B und ähnliche haben es auch sauber hinbekommen, erste Feldversuche waren durchweg positiv))

    Bei der Verkablung wird das ganze auf Systeminternes Amping über NL8 rauslaufen.

    System 2: (the small one)
    4* Doppel 15er Subwoofer. Standart Bassreflex Design bei einer Größe von 50 * 85 * 50 (B * H * T) mit 4 Griffen

    2* Standart Topteil mit einem 12er + 1,4er.

    Pro Stack währen wir wenn man von 2 Bässen und Top ausgeht bei ca. 220cm.

    Amping: LD1000 im Top und LD1600/Digam 7000(was eben frei ist) im Bass.

    Standartanschlüsse NL4 = 1 Kabel pro Seite.

    Als Vermieter überlegt man viel, wieviele Boxenkonzepte Sinn machen und was entsprechend zu viel wird.
    Im Bassbereich braucht man meiner Meinung nach mindstens 3 Konzepte(Infra und Horn((Geschmacksache)) und Br für kleinere/etwas größere Sachen) um die üblichen VA´s abzudecken. Im Topteil eher etwas mehr(Horntop + Br 8er, 12er und 15er so als Minimum) davon dann eben entsprechende Stückzahlen mit Amping, damit man damit auch ordentlich arbeiten kann.

    Bei dem neuen Horntopteil wurden haupsächlich in Sachen Sound keine Konsequenzen eingegangen und trotzdem ist das Topteil sehr kompakt geworden. Aber für alle Anwendungen ist es optimal. Im Normalfall kommt man mit einem Topteil pro Stack(6Bässe) aus, wenn es doch etwas lauter sein soll, stellt man noch eins daneben, winkelt es etwas an und es macht richtig was her.


    Und ja ich bin schon lang genug in der Branche um mir das meiste selber zu beantworten. Mich interesieren aber unter anderen auch was diverse Anwender sagen und wo Kritiken/Verbesserungsvorschläge auftauchen.

    Einmal editiert, zuletzt von Tamaris-PA / MTS (2. Februar 2006 um 10:21)

  • Mnyut
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    • 1. Februar 2006 um 16:42
    • #2

    Klein PA:
    Da ist das ARLS-Maß mit 70 x 50 x 66 cm eigentlich verdammt gut. Man bekommt 2 Bässe mit 2 kleinen Tops (12"/1"...), 6 HE AMP-Rack mit 2 AMPs+Controller, 2 x Distanzstangen sowie Kabelzeug und kleinem DJ-Set in einen 3(4)er Golf.
    Würde aber natürlich auch reichen, wenn der Bass nur 45 - 50 cm tief währe :)
    Durch jede kleine Kneipentür kommt man damit auch noch.
    Das AMP-Rack kann hierbei stehen wo es will oder Platz hat, denn die Veranstaltung(-sräume) ist eh nicht groß.

    Wenn man dann 4 Bässe und 2 Tops dabei hat, kommt man damit auch gerade so über die Köpfe der Leute. Also auch klasse für kleine Partys.
    Wenn's dann mal ganz schlimm wird, kann man auch 4 ARLS quer aufeinander legen und eine großes Top oben drauf und man hat die richtige Höhe für größere VAs. Wobei ich finde, dass man dafür dann eher das nächst größere System einsetzen sollte =>


    Große PA:
    Breite (gesamt mit Füßen!): 60 cm, 120 cm (etwas weniger, damit es kein Presspassung im LKW gibt *g*)
    Ich finde es sinnvoll, sich zuerst halbe Bässe (also 60 cm) anzuschaffen und später wenn die Aufträge mehr und größer werden, dann die 120 cm Version. die 60er tragen und stapeln sich einfach leichter.
    Die Bässe sollten so hoch sein, dass man mit der optimalen Menge für das Topteil auf eine HT-Höhe von min. 2,1 m kommt.
    Beispiel bei uns:

    3 Bässe zu je 60 cm + 35 cm bis zu HT-Mitte -> 215 cm

    Das AMP-Rack steht hier hinter/neben dem Stack.
    Max. 2 Stacks pro Seite, bei mehr brauch ich mir dann eh keine Gedanken mehr darüber machen, wie hoch das Top ist, weil man dann eh fliegen sollte. Besser schon vorher.

  • tamaris-pa / mts
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    • 1. Februar 2006 um 16:51
    • #3

    OK das sind doch mal wahre Worte: So: Zum großen System:
    Etwas kleinere Breite geht dann logischerweise auch klar. Kleinere Kisten hatten wir die ganze Zeit und da man unter 4 Hörnern eh nicht arbeitet dachten wir uns, wenn ein neues System herkommt werden es direkt doppelte. Das Stacken von Doppel HD´s ist kein Problem. Dürften so ca. 50Kg sein.

    Beim großen Top mache ich mir da eher Gedanken, da das doch nicht unerheblich wird.


    Die kleine PA müsste gut in einen Kleinwagen passen!?
    Arls schön und gut, aber wenn man etwas umsetzt, warum nicht gleich richtig, da die Schreinerarbeiten bleiben.

  • Mnyut
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    • 1. Februar 2006 um 17:57
    • #4
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    Arls schön und gut, aber wenn man etwas umsetzt, warum nicht gleich richtig, da die Schreinerarbeiten bleiben.


    Ich hatte es dabei nur vom Maß! Der ARLS soll hier NICHT besprochen werden.

    Von den "großen" Bässen bekommt man natürlich auch 2 Stück in den Kofferaum, aber da sie eher für etwas größere Beschallung optimiert sind...
    Früher als wir noch zugeliehen haben, hat man entweder immer so riesen doppel 15er Kisten von 70 x 140 x 60 cm bekommen oder kleine doppel 15" BR-Kisten mit 44 x 99 x 54 cm, was alles nicht wirklich ideal ist/war. Von dem her ist das ARLS-Maß für den HKS schon ziemlich gut.


    P.S.: Ich könnte statt ARLS auch ACL B1801 schreiben können ;)
    Jaja, der hat nur 60 cm tiefe. Ich weis...

  • tthorsten
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    • 1. Februar 2006 um 18:13
    • #5

    tja der ARLS hat ja 66cm tiefe das sind 6cm die da über geht oder geht nicht entscheidne können.

    Bei Mynut und seinem Golf III passt das aber super.

    Asserdem hzat der MYNUT ARLSMODS und ide sind ja bekanntlich gut 2,5 DB latuer als der orginal und dadurch braucht der mynut dann auch weniger subs :grin:

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  • tamaris-pa / mts
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    • 1. Februar 2006 um 18:44
    • #6

    Denke das man mit dem Konzept am besten fährt, sind sowohl für kleine als auch für größere Sachen zu gebrauchen und wenn es noch größer wird kommt die große Anlage aus dem Lager.

  • tthorsten
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    • 1. Februar 2006 um 18:59
    • #7

    sehe das optimale eher in der menge die ich erhöhe .

    also in einer absoluten skalierbarkeit.

    siehe mufu mit 18er und uka mit 2x12" und arls mit 15 halt.

    dazwischen gibt es leider unednlich viele lösungen und ansätze die mann amchen kann.

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  • tamaris-pa / mts
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    • 10. Februar 2006 um 17:53
    • #8

    Jeder hat da so seine Vorstellungen. Habe ich in dem Telefonat mit dir auch schon gemerkt. Einzel 18er bzw. Doppel 18er für jeden Job. Weiß jetzt nicht ob das du so machst, oder ein Befreundeter von dir, aber dir hat es so auch gefallen.

    Meiner Ansicht nach klingen Br eben nicht soo fett und da man nicht immer 4 Hörnchen(bzw. 2 Doppel Hörnchen) mitnehmen kann muss irgendwas her, was von der Klasse her drunter passt.

    Wir werden bei 3 verschiedenen Bässen bleiben, da es unserer Ansicht nach das sinnvollste ist.

    Jeder hat so seine Wünsche und Vorstellungen. Die Technojünger freuen sich wenns richtig geil kickt, die Hiphopper erfreuen sich auch dran, wünschen aber doch etwas mehr Tiefbass, die üblichen Partyleute freuen sich wenn die Anlage kompakt ist und sie mit ihrem Kleinwagen eine Anlage für gut 400 Leutre mitnehmen können, die richtig laut geht.

    Uns so hat jeder das was er gerne hätte.


    Was man sich letzendlich ins Lager stellt ist eben eine Skalierbarkeitssache. Das System von und ist eben doch etwas Anspruchsvoller und dann eben gleich mal eine Klasse höher anzusiedeln, als so schnöde Br Boxen. (Was natürlich nicht heissen soll, das man damit nicht auch Krach machen kann).

    Uns ist natürlich vollkommen klar, das ein zusätzlicher Bassweg nicht einfach mal so mit eingebunden wird und das einige Stunden messen/probieren drauf gehen werden, aber die ersten Feldversuche mit einem 18er und 4 15er + Doppel 10er Horntop waren durchweg positiv, auch wenn an der Anpassung, usw. noch einiges gemacht werden musste.

    Dementsprechend wird das neue System auch aufgebaut sein.

    Standartkonfiguration:
    2* Doppel 18er Infrabässe + 4* Doppel 15er Kurzhörner + 4* Doppel 10er + 1,5er Horntopteile

    Techno/Schranz: 4-6* Doppel 15er Kurzhörner + 2-4* Doppel 10er + 1,5er Horntopteile

    Desweiteren eben andere Stackings wie z.b. 3 Doppel Kurzhörner pro Seite + 2 Topteile drauf und 2 Infras in die Mitte, usw.

    Das Frontmaß der beiden Basstypen ist gleich. So hat man immer die optimale/gleiche Stackinghöhe. Die Topteile werden ähnlich dem Topteil vom Sram geformt sein, aber trotzdem noch sehr kompakt und d.h. es werden keine Kompromisse eingegangen. Natürlich in allen Wegen.

  • Sound-Klinik
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    • 10. Februar 2006 um 19:55
    • #9

    ... es gibt einmal das Transportargument ... und einmal das Aufstellargument.

    A. Beim Transport sind 60er-Würfel (Breite ggf. etwas geringer wg. "Finger-nicht-einklemmen" ...) ein gutes Maß - allerdings ist man bei zwei Kisten im Groundstacking nicht hoch genug (bei drei Kisten stimmts dann aber).

    B. Sofern die Kisten höher sind (80 cm wäre sicher bei zwei Kisten eine Alternative), gibts ggf. - je nach Vehikel - beim Transport Problem ...

    Ich persönlich habe mich bekanntlich für die erste Variante entschieden ... obwohl ich Problem "B" natürlich kenne ... :grin:

    Es gibt keine allgemeingültige Antwort, was besser ist.

    Wer allerdings mit einem effizientem Horntop arbeitet, wird i.d.R. sowieso drei Bässe pro Seite aufstellen ... (d.h. -> Variante "A") ... und wer "Mini-Jobs" (d.h. pro Seite EIN Bass mit kleinem Top auf Distanzstange) macht, dem ist es - bis auf mögliche Transportprobleme - egal.

  • Reini
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    • 10. Februar 2006 um 23:48
    • #10

    ....bedenke, das nicht nur die Boxen das Packmass dann haben sollten sondern auch der Rest; sprich die die Zubehörkisten/Kabelkisten, die Bar's, und natürlich auch die Traversen :grin:

    mal im Ernst, dadurch, dass der Sprinter keine geraden Wände und auch die Radkästen innen sind, ist es aus meiner Sicht, sehr müssig wegen 3,75 cm den kopf zu zerbrechen, oder nich.

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • Sound-Klinik
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    • 11. Februar 2006 um 09:18
    • #11
    Zitat von "Reini"

    ... mal im Ernst, dadurch, dass der Sprinter keine geraden Wände und auch die Radkästen innen sind, ist es aus meiner Sicht, sehr müssig wegen 3,75 cm den kopf zu zerbrechen, oder nich.

    ... ich hab ja einen T4. Wenn ich mit meiner Oldieband mucke, bin ich jedesmal froh, daß meine Bässe etwas weniger als 60 cm Breit sind (so hab ich auch zwischen den beiden Radkästen noch genug "Spielraum" zum rangieren, ohne mir meine Finger zu klemmen (... immerhin spiele ich Gitarre und Bass ... und kein Schlagzeug ! :wink: ).

  • tamaris-pa / mts
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    • 12. Februar 2006 um 10:08
    • #12
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... es gibt einmal das Transportargument ... und einmal das Aufstellargument.

    A. Beim Transport sind 60er-Würfel (Breite ggf. etwas geringer wg. "Finger-nicht-einklemmen" ...) ein gutes Maß - allerdings ist man bei zwei Kisten im Groundstacking nicht hoch genug (bei drei Kisten stimmts dann aber).

    B. Sofern die Kisten höher sind (80 cm wäre sicher bei zwei Kisten eine Alternative), gibts ggf. - je nach Vehikel - beim Transport Problem ...

    Zu A: Gutes Maß scheint die 58 Marke zu sein. Breite dann eben 58 oder 116cm.

    zu B: Dann bekommt man eben nur 2 Kisten aufeinander, statt 3 wenn man vom 58er Maß ausgeht, d.h. das man etwas Platz verschwendet, aber währe immernoch ok.

    Vom Maß her steht ja eigentlich alles fest. Doppel Kisten sind für den gewünschten Einsatz wohl am besten geeignet und die passende "Truckspace-Maße" werden natürlich berücksichtigt.

    Es wurdeetwas bei GAE gekuckt, besonders die Anwinkelung des Topteils ist sehr interesant:
    http://www.gae.de/index.php?option=com_docman&task=docclick&Itemid=56&bid=67&limitstart=0&limit=15

  • Reini
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    • 12. Februar 2006 um 11:17
    • #13
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... ich hab ja einen T4. Wenn ich mit meiner Oldieband mucke, bin ich jedesmal froh, daß meine Bässe etwas weniger als 60 cm Breit sind (so hab ich auch zwischen den beiden Radkästen noch genug "Spielraum" zum rangieren, ohne mir meine Finger zu klemmen (... immerhin spiele ich Gitarre und Bass ... und kein Schlagzeug ! :wink: ).


    ......ein etwas kleineres Packmass ist sicherlich von Vorteil, da hast schon Recht.
    Allerdings darf mann beim einladen auch nicht vergessen, dass masnn weiss weiviel Mat mann hat, und wie mann es am besten einláden tut.

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • tamaris-pa / mts
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    • 12. Februar 2006 um 11:26
    • #14
    Zitat von "Reini"

    Allerdings darf mann beim einladen auch nicht vergessen, dass masnn weiss weiviel Mat mann hat, und wie mann es am besten einláden tut.

    Selbst mit 2 Mann kann man im Notfall einen Doppel 18er einladen. Sonst gibt es ja so Spielsachen wie Laderampe und Rollen :grin:

    Laderampen sind leider nicht grade günstig, aber wenn man ab und an schwerere Sachen durch die Gegend wuchten muss, ist die Anschaffung Gold wert. Euer Rücken dankt es euch.... 8)

  • Reini
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    • 12. Februar 2006 um 11:34
    • #15

    ich habe nicht das einladen selber mit der Laderampe gemeint, sonder wie ich die Menge des Mat einlade.

    z.B.
    1. Bassboxen
    2. Kabelcase
    3. Topteile
    etc, pp

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • mike j.
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    • 7. Juli 2006 um 09:52
    • #16

    Ein optimales Boxenmaß gibt es bei uns nicht. Wir haben Systeme die für unsere Zwecke geeignet sind. Wie man den Truckspace dann ausnutzt - da gibts ja hunderte Stellmöglichkeiten wie man Boxen, Ampracks, Kabelcases, Mischpulte, Truss und so weiter unterbringt.

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