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Wie schnell sind Hochtöner defekt? HK PR112

  • tomfly
  • 18. April 2006 um 21:28
  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 18. April 2006 um 21:28
    • #1

    Hallo

    Ich habe jetzt gut 2 Jahre schon meine PA fertig. (2x Achenbach Sub 15 + 2x HK PR112, dazu 2x AMP+ aktive Weiche...u.s.w.).

    Nun ich selbst spiele darüber Keyboard > meist eben zu Hause. Da ich die Anlage auch für allgemein Musik zu hören nutze, stehen die Boxen eben normal links und rechts im Raum an einer Wand.

    Nun ist es so das ich öfter nun auch mal jetzt ein Micro benutze...hauptsächlich Sennheiser E835s , welches mir auch mal im Forum empfohlen wurde. (Das ganze ist dabei ausgebaut zu werden...ein Kumpel mit Egitarre ist auch als dabei und mal sehen was noch kommt...so dient das "Wohnzimmer" eben auch als Proberaum *ggg*).

    Meist ist es jedoch so das das Micro richtung Boxen zeigt. Selbst wenn man lauter spielt geht das eigentlich noch recht gut aber irgendwann wenn man lauter macht > eben das Micro hört man auch schon leise das Pfeifen der Rückkopplung.
    Es war mal noch nie so laut das es extrem laut pfiff aber halt der Ansatz war schon mal zu hören. Meist mache ich dann schnell das Micro aus oder am Mixer leiser.

    Ich wollte eben mal wissen wie gefährdet dabei die Hochtöner meiner HK PR112 sind.
    Ich selbst denke mal, das man da schon richtig aufdrehen muss bevor die Hochtöner gefährdet sind oder?
    Weil ansonsten werde ich mir mal trotzdem irgendwann noch Ersatzschwingspulen kaufen...noch gibts die bei HK, weil eben alte Premium Serie.
    Habe allerdings über die alte Serie kaum je was gelesen das dort Hochtöner kaputt gingen. Bei der Neuen Serie weis ich das selbst nicht so.

    Da ich auch nicht weis, ob es bei einem Micro bleibt, will ich vielleicht eh schauen das das ganze dann vielleicht über Kopfhörer läuft und man es so dann auch besser mal aufnehmen kann wenn man zusammen Musik macht.
    Ich meine voll kann ich die PA eh nicht aufdrehen > in dem Raum...wäre auch auf dauer zu laut. > Das Micro beschränkt ja jetzt schon mal den Pegel *g*

    Klar, normal sollten die Boxen > besonders Tops vor dem Micro stehen also Schallrichtung vom Micro weg. In meinem Fall geht das aber nicht da wir ja quasi im Proberaum sind und selbst hören wollen was wir spielen.

    Normal pass ich bei so Sachen schon immer gut auf! Trotzdem denke ich als mal drüber nach noch dieses Jahr mal 2 Ersatzschwingspulen zu kaufen, da ich gerne die HK PR112er Boxen noch ewig haben will. Optisch sind diese Boxen noch wie Nagelneu!
    Es wäre eben schade wenn irgendwann ein Hochtöner defekt ist und ich keinen Ersatz mehr bekomme.
    Ich selbst bin mit den Tops wirklich Super zufrieden.

    bye bye

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • outliner
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    3.031
    • 18. April 2006 um 23:24
    • #2

    mach dich nicht wuschelig!
    dann kannst du dir gleich noch ein paar chassis hinlegen,denn nach ca.20 jahren sind die bestimmt auch weichgeklopft...
    bei deiner beanspruchung der boxen sehe ich dazu keinen bedarf.sicher kann mal was kaputt gehen,aber erfahrungsgemäss stirbt immer das,was man nicht vorrätig hat... :?

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • viruzz
    Beiträge
    769
    • 19. April 2006 um 02:49
    • #3

    Erstmal, denke ich, haben die HTs einen Glühbirnenschutz! D.h. die Hochtöner werden keinen bzw. kaum Schaden nehmen! Ich hatte schon so eine Rückkoppelung, die in den "roten Bereich" ging und es hat diese Sicherungsbirnen zerrissen! Das is so nicht großartig problematisch, muss nur je nach Box teils umständig festgelötet werden!
    Mich würde auch interessieren, wie man sowas vermeiden kann! Normal sind die Mics nicht in Richtung des Schalls, das ist klar! Aber bei Monitoren ist das doch grundsätzlich so! Da gibt es auch keine Probleme! Mal sehen, was die anderen dazu meinen!

    :) huhu :>

  • ADMIN
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    1
    • 19. April 2006 um 06:34
    • #4

    Nicht alle Boxen haben von Haus aus solche Glühbirnchen als Hochtönerschutz. Man kann aber einfach welche einlöten. Dabei verändert man zwar die Abweichung der Frequenzweiche, oft ist das aber das "kleinere Übel".

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • sniper09
    Beiträge
    93
    • 20. April 2006 um 01:30
    • #5
    Zitat von "tomfly"

    Nun ist es so das ich öfter nun auch mal jetzt ein Micro benutze...hauptsächlich Sennheiser E835s , welches mir auch mal im Forum empfohlen wurde. (Das ganze ist dabei ausgebaut zu werden...ein Kumpel mit Egitarre ist auch als dabei und mal sehen was noch kommt...so dient das "Wohnzimmer" eben auch als Proberaum *ggg*).


    Man kann es sicher nicht verallgemeinern, denn jeder Proberaum ist anders, aber: Wenn Du die Möglichkeit hast, probier mal das E845S. Ich hatte beide (E835S und 845S) im direkten A/B-Vergleich im Proberaum. Das 835 koppelte gnadenlos schnell, mit dem 845 dagegen ließen sich ungleich höhere Lautstärken erzielen. Liegt sicher an der unterschiedlichen Nierencharakteristik. Die 20,00€ Aufpreis machen sich in jedem Fall bezahlt!

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 20. April 2006 um 15:25
    • #6

    sniper09

    Hi

    Nun ich habe leider nicht die Möglichkeit das 845er Micro zu testen. Ich habe das 835s schon länger, zwar auch ganz neu gekauft aber eben schon länger. Ansonsten habe ich noch ein billiges was schneller koppelt als das 835er.

    Da wir nur gelegenlich Musik machen, ist das ganze ja auch nicht weiter schlimm. Ich denke für gelegentlich aus Fun zusammen Musik zu machen ist mein Equipment schon recht gut.

    Na, mal abwarten was noch so kommt.

    Ich muss halt mal sehen > 2x Ersatzschwingspule für die HK PR112 liegen zusammen bei ca 50€.
    Das die Mitteltöner vorher kaputt gehen glaube ich nicht und meine Subwoofer schon garnicht.
    Für die Lautstärke mit der ich die PA nutze geht das schon gut so...wenn dann sind höchstens die Hochtöner gefährdet, daher dachte ich eben daran mir da mal Ersatzschwingspulen zu kaufen.

    Aber ich werde erst mal darüber nachdenken.

    bye bye

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • cox
    Beiträge
    223
    • 24. April 2006 um 01:00
    • #7

    Doofe Frage: Wär's nicht geschickter n Feedbackdestroyer in den Mikrofonweg einzuschleifen anstatt Ersatzteile anzuhäufen?
    Hab selbst die Sharks von Behringer und recht zufrieden. Die Bedienung ist etwas umständlich aber sie das einzige von Billinger, was ich nicht wegen mangelhafter Qualität ganz schnell wieder verkauft habe!

    Grüße Janis

  • Chriss
    Gast
    • 25. April 2006 um 17:06
    • #8

    Ich glaub in deinem Wohnzimmer kriegst du durch eine ordentliche Rückkopplung eher dein Gehör kaputt als den 3/4" Fostex der PR. Sicherlich ist es aber auch eine Amp frage.

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 28. April 2006 um 10:05
    • #9

    ... sorry ... aber es ist doch Schwachsinn, über Hochtonschutz nachzudenken, weil man - aus welchen Gründen auch immer - Feedback produziert (provoziert ?).

    Der RICHTIGE Weg wäre doch wohl, daß man die LS-Systeme und das/die Mikro/s so aufstellt bzw. plaziert, damit Feedback vermieden wird (zumal eine Glühbirne ja nicht die Ursache, sondern eher die Auswirkungen bekämpft ...).

    Und wenn die Übertragungeigenschaften (d.h. halbwegs neutrale LS-Systeme und brauchbares Mikro ...) der verwendeten Komponenten einigermaßen "im grünen Bereich" sind, gibt es auch - bei normalen Abhörlautstärken - kein Feedback.

    Beispiel: Wenn ich mal mit meiner Oldieband probe, haben wir manchmal auf 20 m² dann 3 ... 4 (offene !) Gesangsmikros und zwei Fullrange-Kisten in einem Proberaum (mit Schlagzeug !), über die Übungsanlage geht dann auch noch Keys, Gitarre (per Tretmiene) und Bass (direkt ins Pult) ... nur: Es "pfeift" dabei NIE !

    Tipp: Stellt Eure Boxen und Mikros vernünftig auf (und ein !), dann gibt es auch kein Feedback. 8)

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