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Ausfallerscheinungen LDPA1000

  • skyrace
  • 2. Juli 2006 um 15:15
  • skyrace
    Beiträge
    198
    • 2. Juli 2006 um 15:15
    • #1

    Hallo,

    ich habe ein Problem mit 2 von 3 LDPA1000 in einer Festinstallation.

    Die Geräte sind nun etwa 3 Monate installiert,
    gesamte Nutzungsdauer beträgt bis heute etwa 20h.

    Bei einem benötigten Einsatz vorgestern lief die Anlage nicht,
    sodass wir kontaktiert wurden. Dort angekommen, alles wunderbar
    einziges Problem zwei der drei LDPA1000 schalten nicht in den
    Betriebszustand über (keine LEDs, nur kurzes blinken, kein Lüfter)
    Die Dritte läuft jedoch einwandfrei.

    Eine Überlastung (4x Control1 pro Kanal), Überhitzung oder ähnliches
    kann absolut ausgeschlossen werden.

    Wer hat ähnliche Probleme mit den Amps.
    Ich werde morgen sowieso mal beim Hall anrufen...

    NIE WIEDER LDPA !!!

  • Dennis13
    Verifiziert
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    4.834
    • 2. Juli 2006 um 15:32
    • #2

    Impedanz 4 Ohm

    pro Kanal 4 Stück macht 1Ohm, und dann wundern das der Amp net mehr geht? :lol:

  • Arno
    Verifiziert
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    902
    • 2. Juli 2006 um 15:46
    • #3
    Zitat von "Sunshine Sound"

    Impedanz 4 Ohm

    pro Kanal 4 Stück macht 1Ohm, und dann wundern das der Amp net mehr geht? :lol:

    Wäre eine Möglichkeit. Wenn er aber zwei parallel und die dann seriell geschlaltet hat, dann wären es wieder 4 Ohm.

    Das sollte er nochmal klären...

    Bis dann... Arno!

  • manuela
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    9.103
    • 2. Juli 2006 um 15:59
    • #4

    begutachte mal die Feinsicherung :wink:

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • skyrace
    Beiträge
    198
    • 2. Juli 2006 um 16:09
    • #5

    Sehr geehrter Herr Experte SunShine...

    selbstverständlich wurden die Lautsprecher in einer Reihen-Parallel Kombination angeschlossen...
    der Amp läuft also mit etwa 4Ohm Gesamtschlussimpedanz, bei der er sich normalerweise die
    heutigen Amps wohlfühlen...


    Hallo Manuela

    Feinsicherung gibt es kein extern zugängliche. Einzig ellein ein Reset-Knopf,
    der selbstverständlich schon betätigt wurde, jedoch ohne Erfolg.

  • Dennis13
    Verifiziert
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    Beiträge
    4.834
    • 2. Juli 2006 um 16:13
    • #6

    Sorry, hättest wohl im 1. post mit dazuschreiben sollen. :)

  • Kracky
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    Beiträge
    12.055
    • 2. Juli 2006 um 18:14
    • #7

    Andere Frage, was sagt Adam Hall dazu? Also mein erstes Telefongespräch zu dieser Frage wäre ein netter plausch mit den Servicjungs von Adam Hall.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • TBF
    Beiträge
    1.785
    • 3. Juli 2006 um 20:49
    • #8

    LEsen bildet :)

    ich habe ca. mehrfach darauf hingewiesen das es bei der LDPA bei best. Serien (letztes Jahr z.b.) ein Einschaltproblem geben KANN.

    noch mals zusammenfassung zum mitlesen:

    Auswirkungen:
    nach dem Auspacken Läuft der Amp völlig normal
    nach einigen Einsätzen kann es folgende Probleme geben:
    a) Einschalten kurzes aufblinken aller LED dann ist der Amp aus also so wie wenn der Stecker gezogen wäre
    b) Einschalten geht manchmal Rauschen Bratzeln im Ausgang

    Ursache:
    im Gegensatz zu vielen anderen Amps dieser Preisklasse hat die LDPA ein recht umfangreiches zuverlässiges leider manchmal "hypernervöses" Schutzsystem. d.h. im Klartext der Amp ist so designed dass bei Unregelmässigkeiten per Triac die Versorgung des Amps "gekappt" wird was zur folge hat dass sich dieser im Fehlerfall einfach abschaltet .... so weit so gut nur bei einigen Geräten kam es da sagen wirmal zu "unregelmässigkeiten" d.h. das Gerät kann nicht mehr eingeschalten werden. Wer jetzt einwirft : "woah ist das Ka cke sch eiss LDPA etc. der sollte wissen dass andere Amps in dieser Preisklasse "gerne" nur Per Relais, natürlich aus Kostengründen ohne Blasmagnet den Speakerausgang abschalten. Funktioniert in derTheorie gut, in der PRaxis meistens eher nichtso wie geplant, wer mal Speaker gesehn hat, welche von einem T-pamp, der 120 Volt DC am Ausgang ausgibt weil kein Blasmagnet dran ist und das Relais mal eben einen Lichtbogen bildete, gegrillt / verfeuert wurde, der versteht was ich meine.

    Abhilfe:
    einfach dem Clubbesitzer neue LDPAs hinstellen während der Reparaturzeit, man hat da ja meistens noc hwelche rumstehen. diedefekten zu Adam hall schicken vorher RMA einholen und evtl. Telefonisch "druck" machen. die vom HAll reparierten Geräte laufen dann unendlich zuverlässig. Alternative auf Vorabaustausch drängen (kommt auf den Kundenstatus an)
    Eine andere Möglichkeit, wenn man seine Kunden lieb hat :) ist, den Amp vorher zu testen wei ich mal geschreiben habe einfach 2tage dauertfoltern dabei häufigst ein ausschlaten vom netz nehmen usw. Ausfälle zeigen sich beim LDPA ()und anderen Amps ebenfalls!!!) meist am Anfang der Lebenszeit eher selten in der Mitte

    noch eine Anmerkung: ich verwende LDPA im verleih betrieb hierwerdendie Amps weder geschont (be entladen im Eilverfahren, DNB / Techno / RnR usw auf vollgas) noch besondere Rücksicht genommen funktionieren seit ewigkeiten völlig Problemlos, in Clubinstallationen wo ich LDPA verbaute auch über 1 JAhr problemloser 3 tage /10 Std. Dauervoollast Betrieb problemlos bei einem gabs obiges Problem am 3. Tag warkein Problem einen aus verleihbeständen reingestellt und reparieren lassen, selbiger arbeitet sei > 1Jahr problemlos. Altbestände TAMP2400 (3 Stück) sind 2 kaputt diese haben 4 Speaker regelrecht verbrannt, da ist mir hypernervösigkeit bei den Schutzvorrichtungen doch "etwas" lieber

    und wer 100%ige zuverlässigkeit in allen Betreibslagen sucht muss dann halt Studio R verwenden, was halt etwas teurer ist als LDPA ... alles eine Frage der Abwägung

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • schrecki7289
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    • 3. Juli 2006 um 21:54
    • #9

    Wenn das Problem mit der Hypernervosität schon öfters aufgetreten ist dann hätte man doch längst mal zusehen sollen, das der Fehler behoben wird. Anstatt dessen wird leider weiter verkauft. :(

    Gruß
    Thomas

  • nr8
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    • 9. Juli 2006 um 19:32
    • #10
    Zitat von "-Schrecki-"

    Wenn das Problem mit der Hypernervosität schon öfters aufgetreten ist dann hätte man doch längst mal zusehen sollen, das der Fehler behoben wird. Anstatt dessen wird leider weiter verkauft. :(

    dem muss ich zustimmen. ich hoff der fehler ist behoben. ich hab mir vor zwei wochen eine ldpa 1600 gekauft. bis jetzt hatte ich keine probleme und sie laut genau so wie sie soll.

    corn* corn* corn*

  • tamaris-pa / mts
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    • 11. Juli 2006 um 19:25
    • #11

    Anrufen. Druck machen. Und nach 2 Tagen hast du einen neuen gecheckten Amp da. Wo ist das Problem.

    (warum wir keine mehr haben? TBF hat es erwähnt. Studio R, wir warten auch drauf...)
    Und eine von den LDPA1000 haben wir als Ersatzamp für allenmöglichen Scheiss da. Kann man immer brauchen.

  • skyrace
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    • 9. September 2006 um 16:25
    • #12

    Hallo Forum,

    ich möchte mich nochmals zurückmelden und euch kurz mitteilen
    was bei den defekten Amps nun wirklich defekt war.

    Aus den anfänglich zwei defekten Geräten wurden eine Woche
    nach dem Posten drei defekte Geräte :roll:

    Amp 1.
    Softstartplatine

    Amp 2.
    Softstartplatine, Kurzschluss im linken Endstufenblock

    Amp 3.
    Mangelhafte Steckverbindung, welche zum Abschalten führte


    Fakt ist, sowas darf bei 3 neuen Amps mit extrem wenig
    Betriebsstunden einfach nicht passieren. Das war definitiv
    das letzte mal, das ich beim Hall Amps gekauft habe.

    Allen LDPA1000 Usern wünsche ich viel Freude mit den Geräten.

    Grüße
    skyrace

  • stainless
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    • 9. September 2006 um 17:15
    • #13
    Zitat von "skyrace"

    Hallo Forum,


    Allen LDPA1000 Usern wünsche ich viel Freude mit den Geräten.

    Grüße
    skyrace

    Danke:D

    Hatte aber noch keine probleme damit.

  • tamaris-pa / mts
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    • 11. September 2006 um 10:29
    • #14

    Wir hatten und haben wir gesagt auch keine. Und wir hatten und haben nicht grade wenige.

    U.a. 9 im Verlei gehabt, dann auf Powersoft umgestiegen, die sind dann rausgeflogen und jetzt haben wir noch 1 ldpa1000 und ldpa1600 da und warten auf 2 studio r x5.

    im club stehen mitlerweile 4 amps die auch ohne probs laufen.

    und wir sind da nicht so nett. hitze, keine klima, usw. und sie laufen.

  • schrecki7289
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    • 11. September 2006 um 11:25
    • #15

    Bloß das du selber noch von starker Erwärmung eines Kanals berichtet hast (was wohl auf den Platinenfehler zurückzuführen ist). :roll: Dieses Problem sollte aber mittlerweile bei neueren Geräten behoben sein.

    Die Diskrepanz zwischen den Erfahrungen mit der Stufe ist doch recht hoch. Mir erscheint das eher als eine Wundertüte. Es kann sein, dass man eine durchaus gut funktionierende Stufe bekommt, es kommt aber auch durchaus vor das man eine Schrottkiste bekommt.
    Das ist ein grundsätzliches Problem und da reicht auch der oft genannte Spruch: "Schick sie zurück, danach bekommst du ein gutes Gerät" nicht weiter. Eine Endstufe muss für mich ab dem erstem Tag zuverlässig laufen, ohne Operetten mit dem Einschicken oder sonst etwas.
    Jede Endstufe mit derartigen Qualitätsproblemen wäre im Regelfall schon kurz und kleingehauen worden hier im Forum, bei der LDPA ist dieses komischerweise nicht der Fall.

    Und wenn ich dann lese, das jemand eine RAM R Serie Endstufe nur "zur Überbrückung" in sein Rack schraubt und anschließend wieder die reparierte LDPA, dann kann ich nur mit dem Kopf schütteln und ich frage mich, wo wir gelandet sind. :?

    Gruß
    Thomas

  • tamaris-pa / mts
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    • 11. September 2006 um 12:40
    • #16
    Zitat von "-Schrecki-"

    Bloß das du selber noch von starker Erwärmung eines Kanals berichtet hast

    Und?Bis jetzt ist noch keine abgeraucht, und solang es sich im Rahmen hält, habe ich da auch keine bedenken.

  • schrecki7289
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    • 11. September 2006 um 13:01
    • #17

    Übermäßige Erwärmung schränkt die Lebensdauer ein. Und wenn sie komischerweise nur auf einem Kanal auftritt (bei gleicher Belastung links und rechts), dann kann das nicht normal sein.

    Gruß
    Thomas

  • tamaris-pa / mts
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    • 11. September 2006 um 13:07
    • #18

    Das ist nur nie passiert....gleichmässig sehr warm. Und wie du vielleicht noch weißt, war es der Terrorraum. Cafe 8x5m. Regelmässig 200....300 Leute drin und keine Klima. Stickige, nasse Luft. Raumtemp 50°, an den Amps 60°, sollte aber nicht weiter verwunderlich sein.

  • sabbelbacke
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    • 12. September 2006 um 17:17
    • #19

    Wir haben hier auch zwei 1000er im Verleiheinsatz, bis jetzt keinerlei Probleme, auch an völlig vermurksten Bandpasskonstruktionen von Selbstbauern, die "nur ne Stufe" leihen wollen.

    hornresp

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