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LDPA1600x im Bassbereich

  • Aerocell
  • 20. August 2006 um 14:29
  • Aerocell
    Beiträge
    372
    • 20. August 2006 um 14:29
    • #1

    Bitte nicht gleich steinigen ;) Ich weiß, es gibt schon viele Threads über die LDPA Endstufen, aber die meisten Threads betrachten nur die 1000er und nicht die "neue" 1600er. Auch über die Suche findet man nur sehr verstreut Infos.

    Da die Endstufe ja nun doch schon einige Zeit auf dem Markt ist, würde mich mal interessieren, wie so die Erfahrungen sind? Man findet zu der Endstufe ja etwas abweichende technishce Daten. Die Daten lt. Manual sind folgende:

    Power Handling per Channelaha_at1kHz, 0,1%THD
    Stereo into 8 Ohm 2x700W
    Stereo into 4 Ohm 2x1100w
    Stereo into 2 Ohm 2x1500W
    Bridge-mono into 8 Ohm 1750W
    Bridge-mono into 4 Ohm 2250W
    Frequency response +0.25db/-0.25db from 20Hz to 20kHz
    Distortion No more than 0.1% THD
    Hum and noise 110dB
    Betriebsclasse H
    Input sensitivity Selectable, 0.775v,1.0,1.5v, Shipped at 1.0v rated output
    Slew rate Closed loop response greater than 40V/µ sec.
    Damping factor 1000:1 at 1KHz
    Connectors 1/4" x 2" XLR x 2
    Cooling High efficiency, two speed auto controlled fan
    Weight 20,5 Kg

    Mich würde mal interessieren, ob die Endstufe auch das bringt, was auf dem Papier steht. Hier interessiert mich auch gerade der Bassbereich. Ich würde die Endstufe gerne in Brücke an 4 Ohm (zwei 18"er) betreiben. Hat die Endstufe hier genug Reserven um den nötigen Schub zu bringen? Kann man sie evtl. mit Maintronic Amps vergleichen?

  • nr8
    Reaktionen
    13
    Beiträge
    281
    • 21. August 2006 um 09:06
    • #2

    ich hab die 1600 und bin sehr zufrieden damit. sie tut genau das was ich brauche. ich hab sie unter 8 ohm sterio laufen mit 18" pappen (pw18).

    sie drückt schön und klingt sehr gut. ob jetzt wirklich genau die leistung raus kommt wie auf dem papier steht kann ich nicht sagen da ich keine möglichkeit hab es zu messen.

    corn* corn* corn*

  • Jobsti
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    11
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    7.942
    • 21. August 2006 um 10:07
    • #3

    1600x hab ich auch, hab auch irgendwo nen Verlgiech zu anderen.
    Bin jedenfalls sehr zufrieden, für den Preis echt klasse.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • mhurm
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    16
    Beiträge
    297
    • 21. August 2006 um 13:46
    • #4
    Zitat von "Jobsti84"

    Bin jedenfalls sehr zufrieden, für den Preis echt klasse.

    dito... :wink:

    Gruß
    Michael

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 21. August 2006 um 13:54
    • #5
    Zitat

    Power Handling per Channelah at1kHz, 0,1%THD


    Gibts auch ne Angabe zur Leistung von 20Hz-20kHz ?

    Von der PA1000 war ich echt enttäuscht, was die Verarbeitungsqualität belangt, wie schlägt sich die PA1600X im Verhältnis dazu?

    Gruß
    Thomas

  • Jobsti
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    7.942
    • 21. August 2006 um 14:08
    • #6

    Die 1000er hatte ich net in den Händen,
    aber die 1600er is sehr gut veratbeitet wie ich finde.
    Dickes Case, alles bombig verschraubt und Innenansicht kennste ja.


    Power Handling per
    Channel1kHz, 0,1%THD
    Stereo into 8 Ohm 2x700W
    Stereo into 4 Ohm 2x1100w
    Stereo into 2 Ohm 2x1500W
    Bridge-mono into 8 Ohm 1750W
    Bridge-mono into 4 Ohm 2250W
    Frequency response +0.25db/-0.25db from 20Hz to 20kHz
    Distortion No more than 0.1% THD
    Hum and noise 110dB
    Input sensitivity Selectable, 0.775v,1.0,1.5v, Shipped at 1.0v rated output
    Slew rate Closed loop response greater than 40V/µ sec.
    Damping factor 500:1 at 1KHz


    Mehr find ich net

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

    Einmal editiert, zuletzt von Jobsti (21. August 2006 um 14:09)

  • Currywurst
    Beiträge
    2.435
    • 21. August 2006 um 22:45
    • #7

    Das einzige was mich an diesem Amp störrt, ist die geringe Leistung an 4Ohm.

    Wenn da etwas mehr ginge, würde ich mir eine holen, um 2x2 PW18 parallel zu betreiben.

    Currywurst mit Pommes-
    besser als Sex!

  • Jobsti
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    7.942
    • 21. August 2006 um 23:57
    • #8

    Naja, sind 550W rms pro Sub, 700W rms verträgt er.
    Rechne mal wieviel dB das ausmacht :roll:

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 22. August 2006 um 07:57
    • #9

    das eigentliche Ding ist nicht das RMS, sondern die Spitzen darüber.
    Viele kleine Anwender denken stets, im RMS ist das Wunder verborgen auf das sie hoffen.
    Wenn eine Pappe richtig zuhauen soll, muß sie richtig fette gut versorgte Peaks bekommen, diese sind nicht als "Dauerleistung" zu betrachten, dafür sind sie nämlich zu kurz. sie sind jedoch der WUMMS mit dem die Menbarne bis ganz nach vorn läuft, auch ohne daß die Spule im Dunkeln leuchtet.
    Das Problem jedes Amps ist sein Vorrat, RMS hat großen Hunger. Ein Gerät mit weniger RMS hat logischerweise auch weniger Vorräte, daraus resultiert der Rat, stets Amps einzusetzen deren RMS Leistung höher ist als die Belastbarkeit der angeschlossenen Systeme. Was eine Überlastung darstellt aus der man nicht direkt einen Vorteil ableiten könnte - es erfordert die VERNUNFT, diesen Amp nun nicht bis zum Anschlag aufzudrehen, so hält er sich in einem Bereich auf der nichts überlastet, und bietet zudem einen kräftigen WUMMS nach oben da die Vorräte noch ausreichend vorhanden sind. So tue ein jeder wie er meine ...

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • mEon
    Beiträge
    1.520
    • 22. August 2006 um 07:58
    • #10
    Zitat von "Manuela"

    Ganz einfach, wäre das LDPA1600 so konstruiert, daß es sehr gut mit 2 Ohm Lasten geht, dann läge die Brücke@4 Ohm Leistung um 3kW. Sie ist aber nur unwesentlich höher als @8 Ohm, somit handelt es sich um eine Sache des Marketings: man kann jeden amp 2 Ohm fest machen indem man ihn zuregelt, der eigentlich erzielbare Vorteil massiv höherer Leistung ist aber nicht verfügbar. Lediglich das Verkaufsargument "2 Ohm fest". Ist es gut ein Gerät permanent an seiner oberen Leistungsgrenze zu quälen unter Verzicht auf Headroom und Reserven?
    Der Name des Gerätes ist schon genau richtig, LDPA1600 ist dafür gebaut, im idealen Betrieb 1600 Watt an Leistung zur Verfügung zu stellen. Wer mehr davon verlangt treibt es in die heiße Ecke, hier ist eben angeraten ein größeres Gerät einzusetzen anstatt das vorhandene derart zu überfordern. Ich bleib bei meiner These: LDPA1600 ist nur pseudo-2 Ohm tauglich.

    Zitat von "Thomas"

    http://www.party-pa.de

    :)
    sorry aber das ist nun wirklich kein profi amp.
    ansonsten definitiv nicht für 2 ohm stereo betrieb geeignet. dadurch auch nicht für 4 ohm brücke.

    .... bei 2 Ohm Stereo sind die 3kW erreicht, es ging um die Brücke bei 4 ohm!
    Auch wenn der Leistungszuwachs 4Ohm nach 2Ohm (stereo) nicht 770W (70%)
    sondern nur 400W beträgt, ist die Endstufe - wohlbemerkt und logischerweise ohne
    clipping oder protect - an 2 Ohm pro Kanal betreibbar, selbst im Brückenmodus.
    Wird ins Clipping gefahren, so verschafft man sich von Manuela genannte Nachteile
    im Bassbereich schnell passiert, also heißer Amp, verschleiß, extremer Dynamikverlust.

    Für 2x 18" dürfte der Amp schon zu verwenden sein, in 4 Ohm Brücke. Man hat als
    Verleiher nur einen erhöhten Kontroll-Stress da man wirklich penetrant ein Auge
    auf die Endstufe haben sollte. Mit einer Studio R X8 wäre das wesentlich Relaxter,
    problemlos 4 18er pro Kanal an 2x 2 Ohm zu betreiben, jeder bekommt dann je nach
    Anzahl 1000 bis 1300 W RMS - alternativ eine X5 verwenden reicht locker
    für 4-6 18er Schwermembranen, wenn man will auch für 8. Man bedenke viele
    18" Energieschlucker-verwender haben bis dato mit Digam geampt :) eine X5
    entspricht da 5 bis 10 mal Digam 5000.
    Preislich ist Studio R natürlich wieder eine andere Liga wie LD, für die meisten hat
    sie sich jedoch gelohnt. Und professioneller ist das auch wesentlich.


    Zitat von "Jobsti84"

    Naja, sind 550W rms pro Sub, 700W rms verträgt er.
    Rechne mal wieviel dB das ausmacht :roll:


    2,36dB. Bei Sinnfragwürdigen Konstuktionen die mit großen pappen und Resonatoren
    arbeiten kommt da dann auch noch bissel Powerkompression dazu, spricht noch
    bissel weniger als der angegebene Wert. Der Mensch empfindet 10dB mehr
    als verdoppelung der Lautstärke. Eine verdoppelung der Leistung bringt 3dB,
    ja da gehen wir doch tatsächlich richtung Potenzrechnung :).

    2 bis 2,4dB sind überhauptnichts.

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 22. August 2006 um 15:17
    • #11
    Zitat

    Stereo into 8 Ohm 2x700W
    Stereo into 4 Ohm 2x1100w
    Stereo into 2 Ohm 2x1500W
    Bridge-mono into 8 Ohm 1750W
    Bridge-mono into 4 Ohm 2250W


    Druckfehler?
    Die Kiste schafft es ja nichtmal, an 8Ohm Brücke die 4Ohm Stereo Leistung zu halten. :shock:

    Gruß
    Thomas

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 22. August 2006 um 15:51
    • #12

    nein das ist kein Druckfehler sondern Limitersetting.
    Anfangs wollte man ihr in der 4 Ohm Brücke weniger erlauben als in der 8 Ohm Brücke :shock: , wegen dem Geschepper das sie mitliefert. Die ist nicht wegen Strom so gekappt sondern weil sie in der Brücke nicht stabil steht. Wenn man sie mit 1.6kW nutzt ist es ganz nett für das was es kostet.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • tamaris-pa / mts
    Verifiziert
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    • 8. September 2006 um 10:40
    • #13

    Soo: Wie sind die Erfahrungen mit der Kiste? Wir werden uns auch auf jedenfall eine zulegen. Hatten jetzt ne Zeit lang ne LDPA1000 an unseren Infras, aber ein wenig mehr darf es schon sein.

    Preis Leistungsmässig dürfte gut sein, und man gibt ja nicht unbedingt gerne immer nen Rack mit 2 X5 raus, wo eine schon bei 2500€ VK liegt :shock: . Macht bei nem kompletten Amprack an die 7500€ VK(2 X5 + Xilica 4080 + Rack und Kleinmist)

    Und wer meint das ist zuwenig Leistung sollte sich mal folgendes ansehen:
    http://www.dbaudio.com/pub/live/B2-SUB_Handbuch.PDF

    Zitat von "www.dbaudio.com zum B2"

    B2-SUB Subwoofer
    Nennimpedanz..............................................................................................................4 Ohm
    Belastbarkeit (RMS / peak 10 ms).............................................................600 / 2400 W

  • N-Dee
    Beiträge
    932
    • 8. September 2006 um 11:30
    • #14

    Manu: das kommt ja wohl auch stark aufs Musikmaterial und die verwendeten Konstrukte an. Bei crestfaktorarmer Musik liegt die Peakleistung nur knapp überm Durchschnitt, und massiv mehr als RMS-leistung würd ich dann nicht mehr auf die Lautsprecher schicken. Zumal sich die unter Umständen schon bei RMS-Leistung im klanglichen Grenzbereich bewegen (bei extremem Musikmaterial). Bei Livemusik versteh ich aber deinen Einwand, hier gibts ja nur 'gelegentlich' mal wirklich was zu tun für Endstufe und Lautsprecher - da muss man dann halt Peakreserven haben, damit man wieder für Auslastung sorgt. Es sollte also jeder selbst für seinen Anwendungsfall entscheiden, was für ihn ausreicht bzw. was er will. Für elektronische Musik halte ich unsere beiden LDPA1000 mit 2 15"-Basshörnern pro Kanal für durchaus ausreichend und sie müssen je nach Material früher limitiert werden als Leistung da wäre (siehe crestfaktorarme Musik), die fpa 2.9 bekam einen neuen Aufgabenbereich. Allerdings muss ich auch dazusagen, dass wir im Livebetrieb bisher noch nie wirklich Pegel drüber gefahren haben bzw. mussten.

    Greets,
    N-Dee

    There are only 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't

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