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Etwas für die Profis hier

  • tufkamagi
  • 7. Oktober 2006 um 19:11
  • tufkamagi
    Beiträge
    945
    • 7. Oktober 2006 um 19:11
    • #1

    Hallo,

    so... so Gott will, werd ich morgen meine Yamaha-Bässe abholen :D . ich hab jetzt aber doch noch ein kleines Problem:
    In der Beschreibung steht: 300Watt RMS, 600Watt Program 1200Watt Peak :shock: .
    Also ich glaube halbwegs zu wissen, was RMS und was Peak ist.
    :?: Aber was zur Hölle heisst Program??? :?:
    Ich hab 2-3 Leute hier via PN gefragr, und da meinte einer: stell die Frage doch mal ein - und hier iss se.
    Die Leute wollten immer wissen, was für Amps denn in Frage kämen: ich hätt da den T-Amp 2400 und eine DAP Palladium 2000. Ist da eine besser für den Bass geeignet als die andre?

    ja, es geht noch lauter!

  • databass.ch
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    1.197
    • 7. Oktober 2006 um 19:26
    • #2

    Ich würde es als "empfohlene Verstärkerleistung" interpretieren...

  • elmstreet77
    Beiträge
    365
    • 7. Oktober 2006 um 19:40
    • #3

    Also ich denke dass die beiden Stufen beide gleich gut sind!
    Ob du die TAMP oder die DAP nimmst ist glaube ich egal!

  • t.kopp
    Beiträge
    481
    • 7. Oktober 2006 um 20:14
    • #4

    hole dir die p 7000 die ist glaube für deine subs empfohlen oder??

    sind doch die subs aus der clubserie??

  • tufkamagi
    Beiträge
    945
    • 7. Oktober 2006 um 20:37
    • #5

    Hallo,
    es sind die Yamaha SW118IV

    ja, es geht noch lauter!

  • hell&dunkel
    Moderator
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    2
    • 7. Oktober 2006 um 20:40
    • #6
    Zitat von "databass.ch"

    Ich würde es als "empfohlene Verstärkerleistung" interpretieren...


    und ich würde diese Angabe ignorieren.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • mike j.
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    • 8. Oktober 2006 um 02:16
    • #7

    Program ist für mich ein Richtwert, welchen man mit der Ampleistung nicht überschreiten sollte. Wichtig aber ist der Sinus oder RMS Wert, hier darf man etwas darüber Ampen und die Sache läuft gut.

  • Kracky
    Profi
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    12.055
    • 8. Oktober 2006 um 16:41
    • #8

    Als Programmleistung bezeichnet man den Wert, den die Lautsprecher permanent während des Programms, also der Versanstalltung, problemlos vertragen. Bei vielen Guten Lautsprechen ist es so, das die Programmleistung meißt der doppelte RMS wert sind, sowie der Peakwert meißt auch die doppelte Programmleistung. Ob ich das diesen Yamaha auch zutraue weiß ich noch nicht.

    So gesehen kann man sagen, deine Verstärkerleistung sollte min. RMS sein und max. Programm.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • 8223tim
    Beiträge
    554
    • 21. März 2007 um 14:32
    • #9

    Ich würde mal sagen Programm ist wie oben schön genannt ein richtwert den mann aber überschreiten darf :grin: in meinen augen ist das ne Verstärkerleistung die der amp mindestens haben sollte !


    MFG 8223tim

  • Dennis13
    Verifiziert
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    4.834
    • 21. März 2007 um 15:27
    • #10

    Und ich würde wie Kracky schon gesagt es so sehen das man die Ampleistung zwischen dem RMS und Programm wert legen sollte.

  • sniper09
    Beiträge
    93
    • 21. März 2007 um 20:44
    • #11

    Yamaha selbst empfiehlt: Programmleistung = Ampleistung.
    Nachzulesen hier: http://www.yamaha-europe.com/yamaha_europe/…000S/index.html

    Habe selbst zwei SM10V, zwei S112V an P5000S und zwei SW115V an P7000S. Null Problem. Das Material ist sehr robust und gut verarbeitet.

  • florian splettstößer
    Beiträge
    732
    • 22. März 2007 um 10:09
    • #12

    wenn du ne yamaha nimmst dann die 5000s weil die 7000 totaler quatsch ist bei 300watt rms, da musst du nicht mit 700watt draufhängen.

    würde mir an deiner stelle evt. auch nicht ne yamaha holen da du mit anderem material wie ldpa oder tamp genauso gut fährst und billiger vorallem.

    den einzigen vorteil dens macht ist das geringe gewicht der yamaha endstufe. vom bass her sollen die yamahas ja nicht so doll sein.


    p.s. weiß jemand wo der unterschied der p7000s zu der yamaha xp7000 ist

    AZ CD12, Monacor Propasubs, Yamaha P7000s u. 3500s

  • morgen_meister
    Beiträge
    1.235
    • 22. März 2007 um 10:14
    • #13
    Zitat von "florian splettstößer"


    den einzigen vorteil dens macht ist das geringe gewicht der yamaha endstufe.

    und wenn du dann mal drei amps im rack hast, dann kommts dir auf jedes kilo weniger darauf an.
    das werden gerade die Älteren hier im Forum (ich zähl mich noch nicht dazu, aber ich bin auch über gewichtsersparniss froh) bestätigen.

    http://www.partysound-light.de

  • florian splettstößer
    Beiträge
    732
    • 22. März 2007 um 10:17
    • #14
    Zitat von "morgen_meister"

    und wenn du dann mal drei amps im rack hast, dann kommts dir auf jedes kilo weniger darauf an.
    das werden gerade die Älteren hier im Forum (ich zähl mich noch nicht dazu, aber ich bin auch über gewichtsersparniss froh) bestätigen.


    deswegen sind die yamahas immer noch nicht der bringer grade für leute die aufs geld achten müssen. zudem hinter diesem amp nur alle her laufen weil yamaha draufsteht. dass ist die gleiche nummer wie mit jbl, mensch da steht yamaha drauf die muss ja gleich ne referenzendstufe sein.

    AZ CD12, Monacor Propasubs, Yamaha P7000s u. 3500s

  • morgen_meister
    Beiträge
    1.235
    • 22. März 2007 um 10:21
    • #15
    Zitat von "florian splettstößer"

    deswegen sind die yamahas immer noch nicht der bringer grade für leute die aufs geld achten müssen. zudem hinter diesem amp nur alle her laufen weil yamaha draufsteht. dass ist die gleiche nummer wie mit jbl, mensch da steht yamaha drauf die muss ja gleich ne referenzendstufe sein.

    und deswegen wirst du mit der yamaha im Verleih auch mehr Geld verdienen als mit nem t-amp oder ldpa. und du trägst dich leichter.

    http://www.partysound-light.de

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 22. März 2007 um 11:10
    • #16

    Ich habe u.A. Yamaha P7000S getestet und auch hier (z.Zt leider noch mit Transportschaden). Das ist definitiv eine ganz andere Liga als t.amp, man brauch sich nur mal die Verarbeitung angucken. Und schwächer im Bass ist die Yamaha nicht (im vergleich zu t.amp). Und das geringe Gewicht ist ein großer Vorteil!

    Gruß
    Thomas

  • hell&dunkel
    Moderator
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    2
    • 22. März 2007 um 11:16
    • #17

    OT:
    Das hohe Gewicht eines Ampracks kann durchaus von Vorteil sein:
    Was macht mehr her? 5kW auf 4HE mit 20kg oder 5kW auf 9HE mit 65kg?
    Der (verlängernde) Protzfaktor beim 65kg-Rack ist, analog zu einem bespoilerten Golf, wesentlich höher... :wink:
    Zurück zum Thema

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • florian splettstößer
    Beiträge
    732
    • 22. März 2007 um 11:48
    • #18

    du schrecki nichts desto trotz hab ich auch ne p7000s und 3500s wie gesagt finde die von der potenz her nicht so dick. wo ist denn nun eigentlich der unterschied zur xp7000

    AZ CD12, Monacor Propasubs, Yamaha P7000s u. 3500s

  • sniper09
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    93
    • 22. März 2007 um 14:06
    • #19
    Zitat von "florian splettstößer"

    den einzigen vorteil dens macht ist das geringe gewicht der yamaha endstufe. vom bass her sollen die yamahas ja nicht so doll sein.


    Naja, also wenn Du selbst eine P7000S hast wie Du schreibst, müsstest Du eigentlich wissen, dass es keine Bass-Schwäche gibt. Genau das haben wir auch zum Forentreffen des Musikerboards festgestellt. Ich arbeite seit 3 Jahren mit dem Material ohne Probleme. Aber egal.

    Neben dem geringen Gewicht, ist die gute Verarbeitung zu erwähnen, weiterhin die beiden sehr leise laufenden temperaturabhängigen Lüfter und der integrierte Low/High-Cut. Man spart also eine externe Frequenzweiche.

    Zur Ausgangsfrage: Ich würde mich den Empfehlungen des Herstellers anschließen (600W Programm Belastbarkeit = 600W Amp). Die werden das nicht für umsonst schreiben. Wenn es denn ein T-Amp werden soll, dann der 2400.

    Grundsätzlich würde ich persönlich immer etwas überdimensionieren. Ein entspannt auf 80% laufender Amp ist allemal besser und impulstreuer als ein "gerade so ausreichender" der auf 100% kurz vor der Clippinggrenze läuft. Zumal die Preisunterschiede gerade bei Billigamps nicht so groß sind...

  • florian splettstößer
    Beiträge
    732
    • 22. März 2007 um 14:13
    • #20

    wenns es dann von yamaha noch amps geben würde mit mehr als 950watt an 8ohm wär alles toll. gibts eigentlich vergleichbare amps mit ein bisschen mehr potenz an 4ohm um z.b. 4 oberton 18xb700 zu betreiben bei dem gewicht der yamahas und ein bisschen mehr an preis

    AZ CD12, Monacor Propasubs, Yamaha P7000s u. 3500s

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