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Nebelmaschine reinigen

  • ebel_martin
  • 10. Dezember 2006 um 15:45
  • ebel_martin
    Beiträge
    34
    • 10. Dezember 2006 um 15:45
    • #1

    Wie kann ich eigentlich das Innenleben meiner nebelmaschine am besten reinigen?

  • audigy
    Beiträge
    802
    • 10. Dezember 2006 um 16:12
    • #2

    entstauben (also das innere, die platine etc.) mitn pinsel/fusselfreien tuch oder kompressor

    das rohrsystem (heizspirale etc.) gibt es extra reinigungsfluid opder du mischt es dir selber, einfach 80% Dest. Wasser mit 20% Essig mischen und das dann 5 mins laufen lassen

  • ebel_martin
    Beiträge
    34
    • 10. Dezember 2006 um 16:32
    • #3

    okay danke

  • blade11
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    11
    Beiträge
    2.292
    • 10. Dezember 2006 um 17:13
    • #4

    ich hatte immer das problem, wenn ich das so gemacht hab mit dem dest. wasser und der essig essenz, war danach immer die maschine kaputt...keine ahnung warum...
    waren allerdings immer ältere maschinen, aber vor reinigung gingen sie noch, danach hat die pumpe net mehr das fluid gezogen und nur noch gerasselt... :(

    http://hoch-zeit-dj.de/

    http://www.dee-age.com

  • audigy
    Beiträge
    802
    • 10. Dezember 2006 um 17:48
    • #5
    Zitat von "blade11"

    ich hatte immer das problem, wenn ich das so gemacht hab mit dem dest. wasser und der essig essenz, war danach immer die maschine kaputt...keine ahnung warum...
    waren allerdings immer ältere maschinen, aber vor reinigung gingen sie noch, danach hat die pumpe net mehr das fluid gezogen und nur noch gerasselt... :(

    das kann ich nicht bestätigen
    bei mir und sehr vielen anderen ()nutze mal die sufu) gab/gibt es keine probleme

  • Raupe
    Beiträge
    232
    • 10. Dezember 2006 um 19:13
    • #6

    Ich reinige auch immer mit Essig und dest. Wasser - ohne jegliche Schwierigkeiten danach!

    MfG
    Raupe

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  • andre koch
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    43
    • 29. Dezember 2006 um 01:00
    • #7

    Hab das auch mit dem Essig und dem dest. Wasser probiert und danach war sie auch hinüber ! kp warum !?!

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 29. Dezember 2006 um 09:28
    • #8

    Ich bin immer noch am Rätseln warum ihr euere Nebelgeräte quält.
    Deckel auf, reinigen (Fluidreste, Staub), Deckel zu und fertig.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • audigy
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    • 29. Dezember 2006 um 10:22
    • #9
    Zitat von "hell&dunkel"

    Ich bin immer noch am Rätseln warum ihr euere Nebelgeräte quält.
    Deckel auf, reinigen (Fluidreste, Staub), Deckel zu und fertig.

    ich mache sie inzwischen auf
    geh dann mit druckluft durch die rohre und das heizelement um da verdreckungen rauszubekommen
    und dann halt noch vonn einen das gehäuse säubern

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 29. Dezember 2006 um 11:08
    • #10

    ...und beim Anziehen der Schneidringverschraubungen drehst du der Überwurfmutter den Kragen ab... :wink:

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • audigy
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    • 29. Dezember 2006 um 11:12
    • #11
    Zitat von "hell&dunkel"

    ...und beim Anziehen der Schneidringverschraubungen drehst du der Überwurfmutter den Kragen ab... :wink:


    ich habe mir gedacht den braucht sie nichtmehr :lol:
    kommt ja heute das neue rohr samt verschraubungen 8)

  • pkoeper
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    • 29. Dezember 2006 um 17:02
    • #12

    Ich "reinige" meine beiden Maschinen (1500W Antari-Bomber, Jem 550)
    nur noch äusserlich, nach jedem Job.

    Jede 3 Monate oder nach längerer Standzeit Pumpe, Rohrsysteme
    und Heizblock komplett zerlegen, neues Kupfer-Rohr biegen,
    neue Schneidringe, alles im Ultraschallreiniger richtig "porentief" sauber machen.

    Danach wieder zusammensetzen und gut ist,
    ich benutze kein Essig oder diese komischen "Reinigungsfluide".

    Nach einen solchen Einsatz stinken die Maschinen, das ist die ware Pracht.

    Meine Kunden wünschen ja nahezu geruchsfreien Nebel, der kommt Dank der Prozedur oben und original Jem Fluid auch zu Stande.

    Soweit von mir
    pille

  • hell&dunkel
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    • 29. Dezember 2006 um 17:48
    • #13

    ...und ich zerlege alle 3 Monate meine Dimmer, weil es mir sonst langweilig wird... :shock:

    Ich überlege gerade, was die Säuerereinigunspampe in den Kupferrohren macht. Warscheinlich Grünspan, der sich danach im Verdampfer festsetzt.
    Nebelmaschinen zerlege ich nur im Fehlerfall. Man kann Geräte auch "kaputt warten".

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • pkoeper
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    631
    • 29. Dezember 2006 um 19:17
    • #14

    Sehe ich nicht so, kaputt gehen die Teile dadurch, das sie entweder mit
    diesen tollen "Reinigungsmitteln" bearbeitet werden, oder
    nach langer Standzeit angefahren werden.
    Grade die Pumpen nehmen es übel lange nicht bewegt zu werden.

    Was das Essig mit den Kupferrohren macht, sollte eigendlich bekannt sein...

    Deshalb auch das Ultraschallbad, da kommt reiner Alkohol rein
    und dann wird durch Ultraschall gesäubert.

    Immer diese "Tipps" mit dem Essigwasser, ich versteh das nicht...

    Ich nehme mir lieber die Zeit und warte die Teile durch,
    ist genauso mit meinem andren Zeugs. Ich weis dann wenigstens,
    das das Zeug in Ordnung ist, das ich es gewartet habe.
    So erlebe ich keine Überraschungen auf VAs.

    So, genug OT

  • Eliminator
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    • 29. Dezember 2006 um 22:53
    • #15

    Die Aggressivität von Essigessenz sollte man nicht überschätzen. Habe dietage die Ventile einer Kühlwasserbatterie zerlegt und in Essigessenz gebadet. Danach haben sich 3 Tage lang meine Finger gepellt.

    Toll, daß sich auf der Flasche keinerlei Warnhinweis außer "Nicht unverdünnt genießen!" (LOL!!!) befindet.

    Gruß,

    Klaus

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • pkoeper
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    • 29. Dezember 2006 um 22:59
    • #16

    Sorry fürs Klugscheissen, aber es müsste UNTERschätzen heissen...

    Ansonsten, volle Zustimmung!

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 29. Dezember 2006 um 23:09
    • #17
    Zitat

    überschätzen.

    unterschätzen? :wink:

    Ich würde meine Finger in keiner 25%igen Säure baden. Auch nicht in Essigessenz. Kupfer reagiert auf Essigessenz recht zügig.

    Kälte-Pilles Befürchtungen bezüglich Pumpenschäden durch lange Standzeit kann ich nicht teilen. Das interessiert die Pumpen nicht. Was interessant ist, ist die maximale Lebensdauer der Pumpe. Die wird bei 20% ED wohl bei maximal 15 Stunden liegen. Das ist das eigendliche Problem.
    Mal sehen, was mechwerkandi dazu weiß.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • Eliminator
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    • 30. Dezember 2006 um 00:02
    • #18

    ohje was schreib ichn wieder für ne sch....? natürlich muß das unterschätzen heißen :-)))

    Gruß,

    Klaus

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • philipp bester
    Beiträge
    272
    • 11. Januar 2009 um 18:57
    • #19
    Zitat von "audigy"

    entstauben (also das innere, die platine etc.) mitn pinsel/fusselfreien tuch oder kompressor

    das rohrsystem (heizspirale etc.) gibt es extra reinigungsfluid opder du mischt es dir selber, einfach 80% Dest. Wasser mit 20% Essig mischen und das dann 5 mins laufen lassen


    Was heißt laufen lassen?? Einfach nur Stecker rein, oder muss sie auch pumpen, sodass das Wasser vorne rauskommt?

    MfG Philipp

  • Daniel23
    Beiträge
    111
    • 11. Januar 2009 um 19:40
    • #20
    Zitat von "Philipp Bester"

    Was heißt laufen lassen?? Einfach nur Stecker rein, oder muss sie auch pumpen, sodass das Wasser vorne rauskommt?

    Kam man nicht gerade weiter oben zu dem Schluss, das dies evt. eh nicht die Beste Lösung zu sein scheint?!

    Un ohne zu pumpen wird die Suppe nicht in den Verdampfer gelangen, wo sie doch wirken soll... :shock:

    edit: Um nun auch meinen Wissensdurst zu befriedigen: Halten auch Billignebler mit Markenfluid länger durch (ohne beispielsweise zu verstopfen)? Hatte da trotz Suche bisher keine eindeutige Antwort gefunden...

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