1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Hobby Forum
  4. Offenes Brett

Unterstellungen & mehr

  • manuela
  • 13. Februar 2007 um 07:06
  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 13. Februar 2007 um 22:08
    • #21

    ich hab ja auch Verständnis dafür daß du dieses Warnungen-Board verteidigst gegen meinen Vorwurf. Es liegt allerdings auch in der Natur jeder Gemeinschaft, daß viele Menschen auch viele verschiedene Ansichten haben, so ist es auch in diesem Falle.

    Für mich ist das PA-Forum durch eben dieses "Warnungen Board" um viele Stufen herabgesetzt, in seiner Qualität und auch in der Ernsthaftigkeit, denn gerade in einer Community die liebend gern über Recht, Gesetze, Verordnungen und Vorschriften schreibt, stets in dem Bemühen deren Einhalt zu propagieren, ist ein Pranger für gestrauchelte Geschäftsleute und Firmen völlig fehl am Platze. Das dürfte auch der Grund dafür sein, warum die wirklich großen Firmen dort nicht mitplaudern, eher der gelangweilte Mittelstand. Ein gewisser Geruch nach Rufmord läßt sich nichtmehr weglüften, vor allem da wo der Imageverlust schon größere Bewertung erreicht als der Streitwert. Zudem gibt es sogar Forenteilnehmer, die fast nur dort ihr Beiträge hinterlassen, selbstverständlich auch dann wenn sie geschäftlich garnicht am Geschehen beteiligt sind. Schadenfreude oder Mitgefühl, Rechtschaffene Staatsbürger die um das finanzielle Wohlergehen ihrer Konkurenten besorgt sind ? Das sind offene Fragen. Der Umgang mit unbeglichenen Forderungen sollte allen und jedem bekannt sein, zumindest aus den einschlägig bekannten Schulbüchern der Kaufleute. In dem Moment wo man den geschäftsüblichen Weg verläßt muß man auch mit der zugehörigen Kritik leben, inklusive der "Vermutung" daß die Einträge in diesem Warnungen-Board eine gute Adressdatei darstellen, zu Firmen und Personen mit denen man vorsorglich und um des Friedens willen besser keine Geschäfte abwickeln sollte. Wer ist schon gern im Fernsehen :roll: Für landesweite Publissity ist ja ebenso gesorgt worden :P was selbstverständlich eine völlig ungerechtfertigte Berichterstattung mit völlig verdrehten Fakten beinhaltet, damit man sich beruhigt dem nächsten Fall widmen kann.

    Die wahren Verluste entstehen nicht durch die unbeglichenen Forderungen, sondern durch das öffentliche Interesse an Schlammschlachten aller Art welches üblicherweise damit einhergeht alle Beteiligten als NO GO einzustufen, ähnlich einer dieser Talkshows zur Mittagszeit, wo man die kostbare Sendezeit dazu vergeudet, eine Streitigkeit um 3 Hemden und einen Nachtstopf aus der Welt zu schaffen.
    Der strahlende Sieger der Aktion verläßt dann mit stolz geschwellter Brust das Studio, und bahnt sich seinen Weg nach nach Hause, begleitet vom Gelächter der Passanten.

    Es ist, so traurig das auch sein möge, eine Lachnummer der Nation, da gehts ab, schaut zu, macht mit und wehrt euch gegen die Ungerechtigkeit.
    amen.

    Meine persönliche Meinung zur Existenzberechtigung des Warnungen-Boards wäre damit eindeutig definiert, dazu stehe ich, und das wird sich auch nicht wegargumentieren lassen.

    Denn auch unser geliebtes Gesetz sieht keine "Warnung vor Gesetzesbrechern" vor, es gibt nur die strafrechtliche und die zivilrechtliche Verurteilung ohne vorhergehende oder anschließende öffentliche Diskussion darüber.

    Nun aber genug dieser muffigen Dinge, laßt uns wieder über Pappen und Geräte plaudern.

    lG Manuela

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • ADMIN
    Administrator
    Reaktionen
    381
    Beiträge
    10.040
    Termine
    4
    Einträge
    16
    Marktplatz Einträge
    1
    • 13. Februar 2007 um 23:07
    • #22

    1.) Es soll ja gar nicht bestritten werden, dass das Warnungen-Brett auch seine Schattenseiten hat. Angefangen von einem deutlich erhöhten Betreuungsaufwand bis hin zu der Gefahr, dass jemand völlig zu Unrecht beschuldigt wird.

    Ich halte es aber unter Abwägung aller schutzwürdigen Interessen für sinnvoll.

    2.) Zu den schutzwürdigen Interessen zähle ich nicht, dass der Name einer unseriös arbeitenden Firma sauber und somit "werthaltig" gehalten wird. Seriös arbeitende Geschäftsleute erarbeiten sich ihren guten Ruf lieber selbst und haben es nicht nötig, einen etablierten Namen aufzukaufen. Dass es in diesem Fall - sofern die Darstellung stimmen sollte - auch der Fall war, stützt nur diese These.

    3.) Die These, die Erlöse aus dem Verkauf des Firmennamens würden zur Bedienung vorhandener Gläubiger genutzt, halte ich für gewagt.

    4.)

    Zitat von "Manuela"

    Der Umgang mit unbeglichenen Forderungen sollte allen und jedem bekannt sein, zumindest aus den einschlägig bekannten Schulbüchern der Kaufleute. In dem Moment wo man den geschäftsüblichen Weg verläßt muß man auch mit der zugehörigen Kritik leben...

    a) die Erfahrung lehrt, dass man die Quote seiner Forderungsausfällle deutlich senken kann, wenn man sich nicht auf die Wege aus den Schulbüchern beschränkt.

    b) Die Schulbücher der Kaufleute berücksichtigen die Gegebenheiten der Veranstaltungsbranche nur sehr unzureichend.


    5.)

    Zitat

    Meine persönliche Meinung zur Existenzberechtigung des Warnungen-Boards wäre damit eindeutig definiert, dazu stehe ich....

    Aha...

    6.)

    Zitat

    Denn auch unser geliebtes Gesetz sieht keine "Warnung vor Gesetzesbrechern" vor, es gibt nur die strafrechtliche und die zivilrechtliche Verurteilung ohne vorhergehende oder anschließende öffentliche Diskussion darüber.

    a) Unser Gesetz sieht auch kein Cynch -> Klinke-Adapter vor. Sollen wir deshalb künftig darauf verzichten.

    b) Für die "vorhergehende oder anschließende öffentliche Diskussion" gibt es etliche Paragraphen sowie entsprechende Präzendenzfälle.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 14. Februar 2007 um 07:22
    • #23
    Zitat von "ADMIN"

    2.) Zu den schutzwürdigen Interessen zähle ich nicht, dass der Name einer unseriös arbeitenden Firma sauber und somit "werthaltig" gehalten wird. Seriös arbeitende Geschäftsleute erarbeiten sich ihren guten Ruf lieber selbst und haben es nicht nötig, einen etablierten Namen aufzukaufen. Dass es in diesem Fall - sofern die Darstellung stimmen sollte - auch der Fall war, stützt nur diese These

    Solange es, auch große, Firmen gibt, die andere übernehmen und deren Name auf den nun eigenen Produkten sowie den Firmenliegenschaften beibehalten und weiterführen kann man dies als Beleg dafür ansehen daß deine These so nicht haltbar sein kann.
    Das hat auch nichts damit zu tun ob der neue Inhaber seriös ist, es geht um rein marktwirtschaftliche Interessen; man hat höhere Verkaufserfolge durch das zusätzlich vorhandene Image und die gut eingefahrenen Vertriebswege. Im vorliegenden Fall mag man das nicht sofort auf "Veranstaltungstechnik" übertragen, es gibt deutlich lukrativere Sachen die der letzte Inhaber leider zugunsten dieser VT-Sparartikel sträflich vernachlässigt hat; eine mittelfristige Rückführung zum altbewährten Kerngeschäft hätte die Zukunft gesichert. Schließlich gibt es mehr Menschen, die für einen halben Meter gutes Cinchkabel zehn Euro zahlen als Veranstaltungstechniker, und viele von denen kennen auch den Namen um den es geht noch aus früheren Zeiten und Geschäften, im Gegensatz zu Namen wie "Noir Audio" bzw. "Neo Audio" oder auch "Profi Case Lautsprecherboxen" :wink:

    Zitat

    die Erfahrung lehrt, dass man die Quote seiner Forderungsausfällle deutlich senken kann, wenn man sich nicht auf die Wege aus den Schulbüchern beschränkt.

    Dann sollte die erste Frage im Warnungen Board stets lauten: Hast du vor Abschluß des Kaufvertrages den Crefoindex der Firma gelesen, wenn ja warum hast du dann bestellt? Es ist nicht von der Hand zu weisen daß man sich schon im Vorfeld über die Liquidität eines Unternehmens informieren kann, genau das steht ja auch in den Büchern geschrieben. Zumindest bei großen Aufträgen ist das sinnvoll, kleine Dinge fallen in den Bagatellbereich (nichteinbringbare Forderungen, bzw. Markt-Forschungskosten und Lehrgeld). In Zweifelsfällen kann man ja Risikoteilung betreiben und Lieferung gegen TZ oder offene Rechnung vereinbaren, was bei einer soliden Selbstauskunft kein Problem darstellen sollte. Und für Notfälle gibts Fachleute für Forderungsmanagement die beim Eintreiben der offenen Rechnungen erfolgreiche Arbeit leisten, und das sogar ohne alles an eine große Glocke zu hängen. Eine Fa wird üblichwerweise nie erschossen solange man noch etwas von ihr möchte, das ist schon in sich widersprüchlich und entspricht auch nicht der guten Geschäftsführung.

    Zitat

    b) Die Schulbücher der Kaufleute berücksichtigen die Gegebenheiten der Veranstaltungsbranche nur sehr unzureichend.


    Müßig das zu separieren, Geschäft ist Geschäft. Sicher, man könnte darüber sinnieren ob die Verdingungsordnung für Bauleistungen auch im Bühnenbau anwendbar ist, aber das Grundlegende, der Waren- Dienstleistungs- und Geldaustausch, sollte überall die gleichen Wege finden :wink:

    Natülich ist dein Warnungen Board auch eine sinnvolle Einrichtung, vor allem das Publizieren der Seriennummern gestohlener und unterschlagener Gegenstände. Aber das Gejammer um nichtbezahlte Böxchen und Kofferjobs, naja .... :roll:
    gehört eigentlich unterzeichnet mit "ich war unfähig dazu dieses Geschäft auf sicherem Boden abzuwickeln"

    Take it easy, die Welt dreht sich weiter. Warnungen Board gehört zumindest teilweise zu den Dingen die die Welt nicht braucht. Genau wie so vieles andere. Ich bewundere dich aber auch dafür, denn es ist sehr mutig als Inhaber einer guten Firma mit solch einer Belastung zu leben ohne die eigenen Interessen in den Vordergrund zu stellen, dafür mein hoher Respekt, auch wenn ich Flaggelantismus nicht unbedingt für zeitgemäß halte.

    lG Manuela

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 14. Februar 2007 um 08:41
    • #24

    Mit Verlaub,

    (ich sage jetzt was als Nichtbetroffener dazu):

    Zitat

    kleine Dinge fallen in den Bagatellbereich (nichteinbringbare Forderungen, bzw. Markt-Forschungskosten und Lehrgeld).

    Sehe ich ganz und gar nicht so. 100x 50€ (Pipikram, "Lehrgeld") sind auch 5000€. Von einem Kaufmann (jetzt allgemein und nicht als juristische Definition gemeint) erwarte ich einfach, daß er seriös arbeitet; d.h. bestellte Waren nicht erst nach Mahnungen liefert.

    Zitat

    Aber das Gejammer um nichtbezahlte Böxchen und Kofferjobs, naja .... Rolling Eyes
    gehört eigentlich unterzeichnet mit "ich war unfähig dazu dieses Geschäft auf sicherem Boden abzuwickeln"


    Siehe oben, es ist einfach eine Frage der Wirtschaftsethik, die abhanden gekommen ist. Das gab es früher in diesen gravierenden Formen nicht; vermutlich auch, weil unsere Justiz mit solchen Subjekten heute viel zu lasch ist.
    Ein kleines Beispiel: Einer meiner Vorfahren war Zimmermann. Hätte man dem gesagt, daß sein vor 3 Wochen gebauter Dachstuhl einen halben Meter nachgegeben hat; er hätte sich auf dem Boden seines Hauses erhängt. Was passiert heute, wenn eine Baufirma pfuscht? a) Man prozessiert, bis der Bauherr des Häuschens pleite ist oder b) die Baufirma geht elegant pleite und ist nach zwei Wochen mit identischer Belegschaft, aber unter anderem Namen wieder aktiv.

    Ein Geschäft ist nun mal eine Sache, die zu einem gewissen Prozentsatz auf gegenseitigem Vertrauen basiert. Inwieweit Vorkasse bei einem Internetkauf blauäugig ist, darüber läßt sich streiten. Nachnahme allerdings verlangt auch Vertrauen und Bezahlung per Rechnung auch.

    Ich finde es gut, daß es das Warnungen-Brett gibt. Wenn auch nur ein Forumsteilnehmer dadurch vor Schaden bewahrt wurde, hat es seinen Zweck erfüllt.

    MfG

    DirkB

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 14. Februar 2007 um 08:52
    • #25

    LSV "alt":
    Die sassen in der Stückenstrasse, 5 min von hier, Versandhandel mit kleinem Ladenlokal in der ersten Etage über dem Lager.
    Als Geschäftsführer firmierten die Herren Nuernberger und Ross.

    Wenn ich das noch richtig zusammenbekomme, dann hat Hr. Nuernberger vor etwa 15 Jahren das Geschäft aus gesundheitlichen Gründen aufgegeben.
    Die Immobilie gibt es nicht mehr, da wurde neu gebaut.

    Der Rest der Firma lebte noch eine Weile unter dem Dach der "Happy Ross GmbH" weiter, die sich heute aber primär mit dem Vertrieb von Werbeartikeln beschäftigt.

  • hell&dunkel
    Moderator
    Reaktionen
    1.095
    Beiträge
    12.398
    Marktplatz Einträge
    2
    • 14. Februar 2007 um 09:57
    • #26
    Zitat von "Manuela"


    Müßig das zu separieren, Geschäft ist Geschäft. Sicher, man könnte darüber sinnieren ob die Verdingungsordnung für Bauleistungen auch im Bühnenbau anwendbar ist, aber das Grundlegende, der Waren- Dienstleistungs- und Geldaustausch, sollte überall die gleichen Wege finden :wink:


    Wozu VOB? Damit der AG 2 Monate Zeit hat, um die Schlußrechnung zu prüfen? Im übrigen können AG und AN die Anwendung der VOB vereinbaren. Aber mir ist nicht bekannt, daß dadurch der Geldfluß beschleunigt wird.

    Zitat von "Manuela"


    ...Aber das Gejammer um nichtbezahlte Böxchen und Kofferjobs, naja .... :roll:
    gehört eigentlich unterzeichnet mit "ich war unfähig dazu dieses Geschäft auf sicherem Boden abzuwickeln"


    "Auf sicherem Boden" bedeutet Vorkasse oder Bankbürgschaft.
    P. hatte seine Geschäfte auf sicherem Boden abgewickelt. Seinen Kunden war das leider nicht möglich.

    Von einem Geschäftspartner erwarte ich, daß er seinen Teil des Vertrages erfüllt. Ob es jetzt die Lieferung von Waren, die Erbringung einer Dienstleistung oder die Bezahlung einer von mir erbrachten Leistung ist.

    Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 14. Februar 2007 um 12:25
    • #27

    Bez. den 100x 50,- Lehrgeld: Das sind die höchstens 2%, in der Umlage zahlen die Kunden ein klein wenig drauf, es wird einkalkuliert. Sollte es mehr als 2% sein (inklusive Crefokosten) den Fehler im eigenen Hause suchen und die Geschäftsmethoden anpassen. Das entspricht der gängigen Praxis.


    Zitat

    Seinen Kunden war das leider nicht möglich.

    Selbstverständlich erhält man auch über Lieferanten Auskunft. Somit nicht nachvollziehbar daß das nicht möglich sein soll.

    Laß dir doch, jetzt nurmal als kleines Beispiel, den Index von A....boerse geben und nimm selbigen als Entscheidungsgrundlage ob du da Boxen gegen Vorkasse kaufen würdest oder nur Ware gegen cash :wink:
    Dann nochamal dasselbe mit T. Wetten da ist ein Unterschied erkennbar der deine Entscheidung von Fall zu Fall verändern würde?

    Und wo wir grade bei Beurteilungen sind:
    Hätte da noch ein nettes Beispiel: Ermittel über Domainspezialisten den Kaufwert des Domainnamens "Europasound", ohne jegliches Zubehör.

    Ich kanns nur wiederholen: Information sind im Vorfeld nützlich, im Nachinein eher ärgerlich.

    lG Manu

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • tobiwan2k
    Beiträge
    262
    • 14. Februar 2007 um 15:26
    • #28
    Zitat

    Und wo wir grade bei Beurteilungen sind:
    Hätte da noch ein nettes Beispiel: Ermittel über Domainspezialisten den Kaufwert des Domainnamens "Europasound", ohne jegliches Zubehör.

    Nachdem die Domain nicht registriert ist kriegt man die, z.B. bei Evanzo für 0,19€ pro Monat und 2,22€ Einrichtungsgebühr.

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 14. Februar 2007 um 16:31
    • #29

    prima :wink:
    http://www.adressio.de/index.php?PHPSESSID=ujr0j06s1g9nltnmued5oobvm3&domain=europasound&tld=de&mselect=2

    und nu?

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • tobiwan2k
    Beiträge
    262
    • 14. Februar 2007 um 16:41
    • #30

    Ich check net was du mit dem Beispiel sagen willst.

  • Arno
    Verifiziert
    Beiträge
    902
    • 14. Februar 2007 um 18:37
    • #31
    Zitat von "Manuela"


    http://www.adressio.de/index.php?PHPSESSID=ujr0j06s1g9nltnmued5oobvm3&domain=europasound&tld=de&mselect=2


    Cooool, danke Manu für den Link! Endlich weiß ich, dass ich ein reicher Mann bin. Meine Domain http://www.brauss.de ist ganze 22.415 Euro wert.

    Also Jungs... nur heute und jetzt! Sonderangebot! Ein Extraangebot für Forumsteilnehmer: die Domain für lächerliche 20.000 Euro!!!!!

    Und wer sich schnell entscheidet bekommt noch ein tolles Universal-Mikro von McGeek GRATIS dazu!

    Sorry, could not resist.
    :grin:

    Bis dann... Arno!

  • restless
    Verifiziert
    Beiträge
    565
    • 14. Februar 2007 um 19:32
    • #32

    Da ist ja www. kling-freitag. de noch günstiger :shock:


    Sachen gibt's :roll: :grin:

    Achim u. Manuela Bald GbR
    http://www.lautsprecherteile.de

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 14. Februar 2007 um 20:11
    • #33

    da habt ihr aber auch Recht, dieses Ding bewertet ziemlich merkwürdig :grin:
    Ich wollte lediglich mal aufzeigen daß gute Namen auch einen Wert darstellen, der kann sogar beträchtlich hoch sein. Die genauere Bewertung kriegt man leider nicht gratis, das kostet dann Geld, dient aber auch als Vorgabe zum Verkaufen.
    Die 4k für "Europasound" halte ich für realistisch, eher noch deutlich mehr.
    Die Bewertung ist ziemlich schwer, dazu gehört zB auch eine Recherche ob das Wort urheberrechtlich geschützt ist. Möglichst kurze Allgemeinbegriffe sind demnach ganz oben.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • tobiwan2k
    Beiträge
    262
    • 14. Februar 2007 um 21:17
    • #34

    Natürlich hat ein Name an sich einen Wert, allerdings nur wenn er unbelastet ist. Namen aus Konkursmasse haben aber nur bedingten Wert. Je nachdem, wie viele Leute (und welche), wie großen Schaden wann genommen haben sinkt der Wert. Wenn ein Name mit wehenden Fahnen und massiven Außenständen untergeht wirkt sich das halt aus.

    Die gezeigte Namensbewertung halte ich allerdings für Unfug, weil z.B. http://www.pferdeapfel.de den gleichen Wert und http://www.baobumm.de einen höheren Wert als Europasound.de erzielen.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™