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  4. Verstärker

tapco J-serie und T-AMP proline 2 Ohm-stabil?

  • blamu
  • 16. März 2007 um 18:09
  • blamu
    Beiträge
    110
    • 16. März 2007 um 18:09
    • #1

    Hallo,

    hatte jemand von Euch schon mal die TAPCO J1400 oder einen T-Amp Proline im 2 Ohm-Betrieb laufen? Oder anders gefragt: sind die im 4 Ohm-Brückenbetrieb (mit zwei 8 Ohm-subwoofer) als ausreichend laststabil anzusehen? Man hört ja hier viel negatives über die preiswerten Amps...aber andererseits würd es doch auch keinen Sinn machen solche Angaben im Prospekt zu machen und dann anschlißend die Kunden durch ständig abschaltende Amps zu verärgern?!
    Grüsse
    bmb.

  • DJheini
    Moderator
    Reaktionen
    503
    Beiträge
    13.788
    Marktplatz Einträge
    4
    • 16. März 2007 um 18:13
    • #2

    Suchen bringt für "Tapco" 28 Treffer und für "Proline" 40 Treffer.
    Und, fragst du noch oder suchst du schon? :wink:

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • blamu
    Beiträge
    110
    • 16. März 2007 um 18:30
    • #3

    DJ Heini:
    prinzipiell: vollkommen richtig.
    im speziellen Fall: leider keine ausreichend aussagekräfitigen Kommentare
    Grüsse
    bmb.

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 16. März 2007 um 18:55
    • #4

    Tapco,

    8Ohm, 310W
    4 Ohm, 450W
    2 Ohm, 700W (konservativ, geht grinsend laut bis kurz vor 800)

    Brücke 4: 1400W (dto. 1600 sind im Schatten keine Seltenheit)
    Brücke 8: 900W
    Gain: 30dB
    verträgt am Eingang max. +22dBu (~9.7v)

    neben "gleichstarken" TAmps ist sie die bessere Wahl.
    Reparaturfreundlichkeit 1-2.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • blamu
    Beiträge
    110
    • 16. März 2007 um 19:28
    • #5

    manuela
    Danke!
    Grüsse
    bmb

  • peterle71
    Beiträge
    797
    • 17. März 2007 um 10:58
    • #6

    die Tapco haben das gleihc eInnenleben wie die Alto Macro/Mac bisd auf den Trafo und wie die Craaft C1600N. Für den Preis sind die Tapco immer zu empfehlen, wenn man mal bedenkt das die Craaft seinerzeit umd die 800€ gekostet haben :shock:

  • dj_evil_h
    Beiträge
    95
    • 17. März 2007 um 11:48
    • #7

    Hallo! Haben die Tapco J 2500 und auch schon an 4 Ohm gebrückt betrieben. Allerdings nicht wirklich lange, so dass ich über Langzeitbelastung nich viel sagen kann. Gruss

  • DaftMedia
    Beiträge
    1.169
    • 17. März 2007 um 15:21
    • #8

    Die unverbindliche für die 2500er Tapco liegt eigentlich auch bei knapp 900 Euro, sie wird nur wesentlich günstiger verkauft.

    If you can't fix it with gaffa, it's destroyed.

  • 18tbx46
    Beiträge
    97
    • 17. März 2007 um 19:40
    • #9

    Tapco/TAMP/Behringer/RMX/etc, sind eigentlich nicht für
    2 Ohm Belastung gebaut; (meine subjektive Meinung)

    Je nach Kühlung gehts bei manchen besser bei manchen gar nicht.
    Die tapco 2500 läuft 8Ohm Brücke brauchbar, wird aber
    deutlichst wärmer als ein TAMP2400; (eigene Erfahrung)
    4Ohm Brücke würde ich keinem der genannten Amps zumuten wollen.

  • DaftMedia
    Beiträge
    1.169
    • 17. März 2007 um 20:26
    • #10

    Die Europower von Behringer hat mit der Tapco/Craaft/Alto nichts gemeinsam.
    Wurde hier schon ausreichend ausdikutiert. Total andere Platinen, andere Bestückung, andere Netzteile etc.
    Der Innenaufbau ist von der Anordnung der Platinen und Lüfter her ähnlich, mehr aber nicht.
    Die Behringer ist auch definitiv an 2 Ohm überfordert, da gibt es auch entsprechende Berichte.

    Die Tapco spielt einen ganzen Abend lang so ohne Probleme, wird gut warm aber nicht übermäßig bzw sogar heiß.

    Sind aber wiegesagt zwei utnerschiedliche Endstufen.
    Tapco und Alto haben z.T. sogar die gleichen PCBs verbaut, mit den gleichen ORder Nummern usw. Trafos sind unterschiedlich. Die Netzteilplatinen sind innerhalb einer Serie auch immer gleich. (Da gabs mal eine Änderung, die aber alle Hersteller umfasste)

    If you can't fix it with gaffa, it's destroyed.

  • 18tbx46
    Beiträge
    97
    • 18. März 2007 um 00:04
    • #11

    Wenn man die Schaltungstopologie betrachtet, dann werden die
    genannten Verstärker auf einmal sehr ähnlich.

    4 Paare Endtransistoren und ~ +/- 55/110V; man kanns drehen
    und wenden wie man will, so ein Design explodiert eher und
    fliegt zum Mond als es eine 2 Ohm Lautsprecher-Last unter
    allen praxisrelevanten Umständen sicher betreiben kann.

    Warum das die Tapco können sollte und die Behringer nicht,
    kann ich nicht verstehen ??(bei identischen Kühlkörpern)

    Noch ein kleiner Tipp: bei allen genannten Verstärkern
    findet man sehr viele Kabel am Trafo (15..20), 4Stk
    Gleichrichter, 8 Elkos, keine Isolierung der Endtransistoren,
    2 kleinere Transistoren 2 Dioden und einen NTC am KK.

    Warum das wohl bei den meisten anderen Verstärkern
    anders ist ??

  • DaftMedia
    Beiträge
    1.169
    • 18. März 2007 um 00:11
    • #12

    Mag ja alles stimmen, baugleich sind sie trotzdem nicht.
    Trotzdem sind die absolut nicht baugleich. Man beachte die unterschiedlichen Bauteile bei Europower und der Alto Endstufe.


    Klar, dass so ein Verstärker keinen 2 Ohm Betrieb bzw 4 Ohm Brücke mitmacht, ich nutz den ja auch nie und stell mir den nur in den Schrank *Ironie*

    Außerdem verstehe ich nicht, was uns die Information mit den vielen Kabeln am Trafo bringen soll. Ein Auto hat 4 Reifen. Bringt uns genau so viel Info.

    Zitat

    Warum das wohl bei den meisten anderen Verstärkern
    anders ist ??


    Beantworte uns doch die Frage.

    If you can't fix it with gaffa, it's destroyed.

  • 18tbx46
    Beiträge
    97
    • 18. März 2007 um 00:33
    • #13

    Die grounded collector Schaltung wurde von QSC vor langer
    Zeit erdacht; alle! QSCs außer PL6/9 funktionieren so.
    Sieh dir das Service Manual der Rmx an, und überleg dir
    wie die Schaltung funktioniert. Dann weißt du warum die vielen Kabel
    notwendig sind.

    Die meisten Chinesen der ersten Generation funktionieren nach diesem
    Prinzip.

    Wenn die Anzahl und Dimension der "leistungsbestimmenden
    Komponenten" (KK,End-Ts, Trafo, Elkos) im selben Bereich liegt,
    dann kann die erreichbare Leistungsfähigkeit nicht um Dimensionen
    verschieden sein.

    Dass sie 2Ohm Betrieb nicht mitmachen hat niemand behauptet.

  • DaftMedia
    Beiträge
    1.169
    • 18. März 2007 um 00:44
    • #14

    Das sagt jetzt trotzdem noch nichts aus.

    Worauf willst du damit hinaus? Sag doch einfach klipp und klar was du uns damit genau sagen willst, sonst nützt die Information hier nix.

    If you can't fix it with gaffa, it's destroyed.

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