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E-800, ta-600 oder doch LDPA-400 für BMS 15P214L ?

  • lukas-jf-2928
  • 18. April 2007 um 19:54
  • outliner
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    3.031
    • 23. April 2007 um 15:43
    • #21
    Zitat von "Lukas-jf-2928"

    Gebraucht wäre auch ok... Budget: plus/minus 200 Euro, natürlich kleine Tendenz nach oben...

    bei 321 ging letztens eine qsc mx1500a raus für 200eu samt boxen.
    das wären 1000w brücke bei 8ohm für deinen sub gewesen. :wink:

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • lukas-jf-2928
    Beiträge
    724
    • 23. April 2007 um 16:01
    • #22

    schade :grin:

    Gruß Lukas

  • lukas-jf-2928
    Beiträge
    724
    • 3. Mai 2007 um 16:48
    • #23

    So, hab jetzt mal den Subwoofer an einer TA-1400 der mk1 Serie gehängt und muss sagen, es basst ganz gut.

    Power handling AES noise W 500 Was heißt das? 500W RMS??

    ich gehe jetzt einfach mal davon aus.

    Wenn ich da jetzt gebrückt rangehe (mit 1200 W RMS an 8/ohm) hab ich natürlich mehr power und der sub drückt mehr...
    Könnte man den Subwoofer auch damit voll ausfahren oder ist das zu viel Power und lieber ne TA-600 kaufen und brücken??

    Gruß Lukas

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 3. Mai 2007 um 17:58
    • #24

    Ich habe es mich nie getraut, einem 15.75W (etwa gleiches Kaliber) die volle Kelle an TA1400 Brücke zu geben. Lieber etwas weniger.

    Gruß
    Thomas

  • lukas-jf-2928
    Beiträge
    724
    • 3. Mai 2007 um 18:10
    • #25

    OK

    werd denn warscheinlich ne TA-1050 nehmen... Hat dann 1x 800W/RMS an 8Ohm, müsste genügen :grin:

    Gruß Lukas

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 3. Mai 2007 um 19:07
    • #26

    Reicht, ja.
    Ohnehin hatte ich das Gefühl, dass das Upgrade von 1050 zu 1400 nicht viel gebracht hat. Billige ClassH scheint es nicht so zu bringen.
    Die TA1050 nutze ich immernoch gerne als Monitoramp für 10"/1" Mufus.

    Gruß
    Thomas

  • zeck(e)
    Beiträge
    1.287
    • 3. Mai 2007 um 22:49
    • #27

    Also ich hab meinen Oberton 15XB600 mit 1,6kw belastet und es ist auch nichts passiert. Bis der Amp mal geclippt hat...

    Pisa 05 ich war dabei...

  • lukas-jf-2928
    Beiträge
    724
    • 7. Mai 2007 um 15:12
    • #28

    Nur ein kurzes clippen und das chassi ist abgeraucht???

    Werd den wohl lieber ne ta-1050 gebrückt nehmen, hat mehr power als eine 600'er und dürfte denn gut was rauskommen :grin:

    Gruß Lukas

  • zeck(e)
    Beiträge
    1.287
    • 7. Mai 2007 um 15:32
    • #29

    Was heißt einmal kurz geclippt....

    Der Amp ist mir schon ab und zu mla ins Clip gerennt ohne größere Probs. Aber da wars schon extrem heftig deshalb hab ich jetzt einen DCX :grin:

    Pisa 05 ich war dabei...

  • lukas-jf-2928
    Beiträge
    724
    • 24. Mai 2007 um 15:36
    • #30

    Betreibe den BMS Speaker im Moment in meinem kleinen Zimmer (15qm) gebrückt an der TA-1400, also 1200W/RMS auch mal so dass die 2. Signal LED's fast voll leuchten und hab so das Gefühl der BMS ist noch nicht mal am Limit, so doll schlägt er nämlich auch nicht aus... Werd ma beim nächsten Betrieb wegen Xmax gucken, ob der dann schon die +-8mm erreicht hat... Nun werd ich wohl noch ne E-800 für meine Tops holen und dann die TA-1400 an dem BMS...
    Funzt der Topbetrieb gut, mit der E-800?

    Gruß Lukas

    Gruß Lukas

  • hias.h
    Beiträge
    1.192
    • 24. Mai 2007 um 16:17
    • #31

    oh oh!
    ich hörs schon pfeifen, und es ist definitiv keine rückkopplung.
    mal ehrlich, nutz für dein 15 sqm kinderzimmer als topteil-amp lieber onkel hugos' alte stereoanlage.
    nicht nur aus gründen des gehörschutzes, auch wegen dem klang.
    hab das ding auch, verwende es um nen kleinen sub zu betreiben,
    als ich dann mal 2 topteile dran angeschlossen hab gings gerausche los, mal ganz abgesehen von den lüftergeräuschen. da war der alte radio auch vom sonstigen klang her viel besser.
    und beachte auch den hier schon manchmal diskutierten hohen einschaltstrom der geräte und rechne schonmal 30€ für ne einschaltoptimierung ein.
    (ja, ich behaupte einen klangunterschied höhren zu können! wer ohne qualitätsansprüche ist, werfe den ersten stein!)

  • lukas-jf-2928
    Beiträge
    724
    • 25. Mai 2007 um 14:14
    • #32

    Ich benutz meine Anlage ja nicht im Zimmer (außer den Sub), die werden nur auf partys mitgenommen. Hab meine Denon surroundanlage stehen, brauchte halt nur nen stärkeren Sub als unterstützung, darum steht der hier oben :wink:

    Dann muss wohl doch ne american audio oda T.amp für den sub her...

    Nur nochmal zu Info, welche QSC Endstufe ist gebraucht billig zu bekommen, gut geeignet für den Bass und hat ca. eine Leistung von 800W/RMS an 8 Ohm?? Oder alternativen?

    Gruß Lukas

  • lukas-jf-2928
    Beiträge
    724
    • 28. Mai 2007 um 15:36
    • #33

    Anders gefragt, welche qsc amps sind gut für den Bassbereich? Würde die RMX Serie gehen oda auch z.B. die USA serie??
    Oder andere Serie?

    Gruß Lukas

  • lukas-jf-2928
    Beiträge
    724
    • 30. Juni 2007 um 23:33
    • #34

    kann keiner mehr was dazu sagen?

    Gruß Lukas

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 1. Juli 2007 um 13:47
    • #35

    Hallo

    Ich kann zu dem Thema nur mal kurz sagen:

    Ich hatte am Wochenende auch eine kleine Va in einem Zelt/Lagerhalle welches zur hälfte abgeteilt war (Lagerzelt einer Firma, 30 bis 60 Leute, Schiebetor war auch zur Welt nach draussen meist offen, Sommerfest 70er80er Musik zum tanzen, Raum war für die Personenzahl eigentlich zu groß) bei der ich einen 15ND930 (4OHM) im Achenbach Sub 15 mit hatte und dabei lief er Vollgas an einer KMT/Red Rock Modus 4.5 (2x 450 RMS an 4 Ohm, 10kg schwer und NUR 1HE hoch!) > also an einem Kanal 4 Ohm > 450 RMS bis Limit LED.

    Sichtlich Maximal Hub. (Xmax Angabe ist + - 7,5mm bei dem Speaker)
    Dann hatte ich später mal ca 1min auf die Brücke 4Ohm umgesteckt.(ja die Modus 4.5 ist 2 Ohm Stabil und macht 4 Ohm Brücke...soll bis 1KW RMS aus 4 Ohm Brücke kommen, dürfte aber auch elektrisch dann begrenzt sein vom Strom her.)
    Sichtlich machte der 15er dabei auch nicht mehr Hub und ich konnte auch keinen deutlichen Lautstärkeunterschied feststellen.
    Folglich machte es wohl kaum was aus. Also ist klar das die 450 RMS auch reichen. (für den einen 15er)
    Es macht oft nicht viel aus von angehender RMS-Max-Leistung dann noch mehr rein zu schieben. (In meinem Fall vielleicht max 2db mehr die man wohl selten hört, wenn überhaupt.)
    RMS Angaben des 18Sound 15ND930 sind 500 Watt AES , soweit ich noch von alten Datenblätter weis waren es mal 400 Watt Conti. Power.
    Zu dem AMP kann ich nur sagen das ich mal mittels 50hz Sinus und Multimeter den Ausgang vom Strom her gemessen habe und dabei (also ohne angeschlossene Box) an einem Kanal bis Limit LED über 62V gemessen habe. Bei der Brücke kamen über 110 Volt heraus.
    Was man auch immer dazu sagen kann. Es kommt aus der Brücke schon einiges mehr an Strom heraus. Trotzdem kaum hörbar mit dem einen Sub. (Klar das alte Thema > ein AMP ist kein Dimmer...zumal ich keine andere Möglichkeit habe da irgendwas zu messen und mich das auch nicht weiter interessiert, da es für mich so wie es geht auch ausreicht.)

    Ich wollte damit nur sagen das man sich oft fragen muss, ob man aus einem einzelnen 15er wirklich noch sooo viel mehr heraus holen kann? Ich meine wenn so ein 15er sichtlich 1cm Hub macht...ist ja nicht immer leicht genau zu messen, wie auch?, dann würd ich sagen sollte man es akzeptieren.
    Wer viel Schalldruck im Bass will muss eben mehr Material hin stellen.
    In meinem Fall hatte ich auch nur meine 2 kleinen db Aktivtops mit und da geht es bis Limit LED genau auf. (Limit Tops und Sub-AMP)
    (Wobei man ab dem Limit LED am Sub-AMP dann auch in jedem Kick vom Bass dieses "duck" dann hört)
    Wenn man aber schaut das das Limit LED fast nie blinkt macht es Klanglich wirklich einen Abendlang auch Spass.
    Ich denke mehr als 120db bei ca 60hz im Abstand von einem Meter ist aber auch nicht drinn mit der Leistung. > Auf der 4Ohm Brücke bis 1KW vom AMP kam eben auch nicht hörbar mehr > Ist dann nur Lebenszeitverkürzung würde ich mal sagen.


    Ich selbst würde sagen wer mehr als 50 Leute gut beschallen will, sollte mal locker mehr als 2 Subs nehmen. Ich finde ab 2x 15er pro Seite macht es dann Spass. Aber die hat auch nicht jeder.
    Ich brauch nur einen ich habe wenn nur 30 bis 50 Leute in kleinen Räumen. (In meinem Fall ging es mir auch um klein und leicht und da ist man mit einem Achenbach Sub 15 und 18Sound Neodyme-Speaker der auch nur max 5 Kg wiegt auch gut dabei würd ich sagen.) Ok, der ganze Sub wiegt 31Kg wegen dem MDF Holz, aber ist denoch noch recht klein und kompakt.

    Ich hatte auch mal einen TA1400 an dem Sub und es kam keinesfalls mehr Bass. Irgendwo is halt vom Speaker auch immer die Grenze und ob es immer Sinnmacht dann noch paar Hundertwatt mehr rein zu fahren??? Dafür wäre mir das auch zu teuer.

    Ich persönlich habe noch keinen einzelnen 15er BR-Sub oder überhaupt 15er Sub gehört bei dem man im Abstand von einem Meter schwer Atmen kann oder sowas in der Art.
    Im großen ganzen kann man sich doch bei jedem 15er Sub schon vorher denken wo die Lautstärkegrenze im Bassbereich ist oder?
    (Ich denke jetzt an die ganzen bekannten wie ARLS, Achenbach Sub u.s.w. also nichts unten drunter. Das Raveland und so Zeug wohl noch leiser ist, weis ich auch ...hatte mit sowas mal angefangen. Da kommt aus einem ARLS oder Achenbach Sub schon mehr. Da wäre also die Frage welche 15er Speaker in einem einzelnen BR-Sub den meisten Schalldruck bzw. Bass machen?

    Schalldruck kommt eben nur von Membranfäche, Hub und dem Antrieb. Und irgendwo ist eben immer eine Grenze.

    Dazu würd ich auch mal sagen das die RMS Leistung sich meist auf elektrische Belastbarkeit bezieht das heist natürlich bei ausreichender Kühlung durch den Hub. Wenn ein Speaker mechanisch am Limit ist > Hub > dann machts wohl kaum einen Sinn noch mehr elektrische Leistung da rein zu schieben oder?
    Leider ist es wohl verdammt schwer wirklich sagen zu können wo der Maxhub im Betrieb erreicht ist.
    Da müsste man wohl schon eine Meßuhr von dem Schutzgitter aus auf der Membrane Nullen und die Meßuhr so einrichten das sie den maximal Wert Anzeigt, dann könnte man im Betrieb wohl sehen wie weit die Membrane wirklich von der Mittelstellung in eine Richtung ausschlägt...aber das ist eben schon so eine Sache...mit dem Auge kann man ja nur etwas schätzen was man sichtlich so sieht.
    (Dazu müsste man auch noch eine spezielle Meßuhr haben welche dann vorne eine weiche Fläche zum Messen hat und...

    Vielleicht habe ich auch an der ganzen Sache etwas falsch verstanden, dann könnte mir das vielleicht mal jemand erklären.

    Daher würde ich sagen. Wenn einer nicht reicht eben mehr hinstellen oder eben akzeptieren das nicht mehr kommt.

    Ich wollte das ganze nur mal grad so hier erwähnen...eben aus meiner Sicht der Dinge. :D

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • lukas-jf-2928
    Beiträge
    724
    • 1. Juli 2007 um 14:52
    • #36

    Alles klar, erstmal danke!

    Ich hab gestern auch erstmal meine Anlage im Keller aufgebaut und mal ein bisschen aufgedreht (450W/RMS am Subwoofer) und den Bass hat man sogar schon ordentlich gespürt und klang auch alles noch wunderbar klar :D

    Bald kommt auch noch ein 2. hinzu, wenn wieder platz im Keller ist :wink:

    Gruß Lukas

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 5. Juli 2007 um 18:56
    • #37
    Zitat von "audigy"

    das teil hat 2x 500W RMS an 4 Ohm, ist nicht fähig zu brücken und hat einen scheiß klang wenn man an die clip grenze geht! (bleibt man 10-20% drunter ist alles ok)
    ausserdem ist sie nicht für bass geeignet, da ist t.amp besser! (ja ich hatte sie)


    Du schreibst, sie sei nicht brückfähig und Du hast eine solche in Deinem Besitz gehabt. Könntest Du dann was zu der im Handbuch angesprochenen Brückenfunktion der D-1000 sagen und wozu denn dann der Brückemodusschalter sein soll, der auf der Rückseite ist?

    hornresp

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