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AMPVERGLEICH: LABGRUPPE FP 6400,CREST 8200 PRO,CAMCO VORTEX6

  • Lightwave01
  • 5. August 2003 um 12:47
  • Klemm-Maass
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    242
    • 14. August 2003 um 09:18
    • #21

    Würdest Du denn auch sagen, daß die PL6 die "bessere" Bassendstufe oder gar generell der bessere Amp ist? Was hat man in dieser Klasse noch für wirklich vergleichbare oder bessere Alternativen?

    Philipp

  • MIKE
    Profi
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    1.694
    • 14. August 2003 um 11:18
    • #22

    Ich würde nicht sagen das die Leute die hier reden keine Ahnung haben. Es gibt hier Gute Leute und Leute die vión der Materie echt keinen Schimmer haben.

    Das mit Nexo ist ja nicht nur der Detschland Vertrieb sondern auch alle Nexo Amps weltweit sind Camco etc.

    Auffällig ist das schon das viele de hier schreiben eher Zeug der KMT klasse benutzen anstatt in dei Vortex, PL oder anderen Serien vor zustechen.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • Klemm-Maass
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    242
    • 14. August 2003 um 11:31
    • #23

    Also wir benutzen ACL und QSC PL Amping, nur interessiert mich einfsach warum nicht mehr PLs im Umlauf sind, so viel teurer als die Vortex sind sie ja nicht und der Ruf ist wenn man die Stimmungen mal auffängt schon wesentlich besser, diese Mischung (Ruf zu Geräten im Umlauf) ist merkwürdig.

  • trockenbassfetischist
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    • 14. August 2003 um 12:05
    • #24

    hm PL6 9 sinsd excellente Hochenergieanlagenelektonik Geräte- Excellentauch die FErtigung, das design alles perfekt.

    die Restlichen QSC sind naja bis Schrott bzw. Zumutung - evtl haben auch viele erkannt dass es von QSC merh schrott als brauchbares gibt und die PL nicht getestet - die PL baut garantiert nicht QSC in China zusammen das macht imho eine PRofiFirma ausm Hochenergiebereich oder so die PL6 9 sind excellent gute GEräte - evtl. unerkannt weil der Rest der Firma unglaublich schlecht ist ?

    Vortex kann durchaus auch unglaublich billig sein - es kommt auf die konditionen an logischerweise von locker 3 stellig bis deutlich 4 stellig

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Jens Droessler
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    • 14. August 2003 um 16:01
    • #25

    @ Klemm-Maass: Der PL6.0 bescheinige ich gerne die bessere Performance im Bassbereich. Ob die PL im Mittel-/Hochtonbereich auch besser ist, kann ich allerdings nicht sagen, da müsste nochmal A/B-getestet werden. Deutlich schlechter werden die PL aber im MHT-Bereich kaum sein. Somit sind sie IMO die besseren Allround-Amps....

    PS: Wie heißt eigentlich euer Bürgermeister?

    @ tbf: Nein, einen schlechten Ruf haben die QSC nun ganz und gar nicht. Das muss ja nichts heißen. Viele Firmen haben Sch#*ß-Produkte, aber einen sehr guten Ruf......

  • andrew
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    52
    • 14. August 2003 um 16:07
    • #26

    die PL-6.0 ist selbst jetzt im Sonderangebot noch rund 700.- EUR netto teurer als eine VORTEX 6 oder DIGAM 7000. Sie wiegt 27 kg, hat 3 HE und ist sehr tief. Trotzdem eigentlich ein hervorragender Amp.

  • trockenbassfetischist
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    • 14. August 2003 um 16:08
    • #27

    ich habe nat. nicht alle möglichen (highprice igen) auf einem Haufen stehen um das zu testen aber ......

    die PL 6 und höher haben ein mir persönlich sehr genehm gefallendes Schaltungskonzept - lokale Gegenkopplung der Mosfetties (glaube QSC nennt das Curent Cell oder so ähnlich) das MUSS zwangsläufig zu sehr genehmen Klang führen man müsste das vergleichshörtesten allerdings kann ich mir nicht vorstellen dass da selbst "gras wachsen hörende" Profis da viel unterschied im Blindvergleich hören

    sagen wir mal so ab einem best. techn. Level sollte alles perfekt klingen - imho den größten Klangunterschiedsfaktor machen Lautsprecher (naj und billigst designte Netzteile wovon die PL6 und höher nicht betroffen ist)

    edit mit schelchtem Ruf bei QSC meinte ich das was die in ihren "billigen" serien so zusammenschustern ist nicht gerade das gelbe vom Ei das verdient höchstens das Prädikat mittelmässig - Ridertechnische Bruchlandung dürfte man aber damit nicht landen :) nur wenns da was auszusetzen gibt - bei der PL ab 6 sicherlich nicht! - das ist höchstwertige Hochenergieelktronik

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Klemm-Maass
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    • 14. August 2003 um 23:59
    • #28
    Zitat von "Jens Droessler"

    @ Klemm-Maass: Der PL6.0 bescheinige ich gerne die bessere Performance im Bassbereich. Ob die PL im Mittel-/Hochtonbereich auch besser ist, kann ich allerdings nicht sagen, da müsste nochmal A/B-getestet werden. Deutlich schlechter werden die PL aber im MHT-Bereich kaum sein. Somit sind sie IMO die besseren Allround-Amps....

    PS: Wie heißt eigentlich euer Bürgermeister? ***Na rate mal :) ***

    @ tbf: Nein, einen schlechten Ruf haben die QSC nun ganz und gar nicht. Das muss ja nichts heißen. Viele Firmen haben Sch#*ß-Produkte, aber einen sehr guten Ruf......

  • Klemm-Maass
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    • 15. August 2003 um 00:02
    • #29

    Sag mal sind wir uns nicht so halbwegs auf der Ruhr in Love begegnet? Wir hatten 2 Stacks ACL und standen schräg gegenüber links von euch...

  • Jens Droessler
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    • 15. August 2003 um 02:24
    • #30

    Ja, das waren wir..... :) Hast du wohl am Bild auf der HP erkannt, was?

    Die Aktion war alles in allen etwas enttäuschend. Wir haben nur das halbe Equipment aufgebaut.... Unser Auftraggeber erzählte uns etwas von einer "großen Bühne, die weit von den anderen Bühnen entfernt ist". Tja, die waren von der Bühne genauso "überrascht" wie wir..... War aber trotzdem lustig.

    Warst du einer von denen, die auf eurer Bühne geschlafen haben?

    Von einigen Systemen, unter anderem auch größeren, war ich dort sehr enttäuscht. Alles, was da mit Vierpunkt (oder auch Drei-Punkt) gemacht wurde, war irgendwie ziemlich übel...

    Wir hatten das Wochenende noch zwei Bühnen auf einen Stadtfest in der Nähe von unserer "Heim-Basis" mit bösen bösen Ridern.... Für Gelsenkirchen mussten wir dann auch noch WEIT fahren....

    @ alle anderen: Sorry für OT.... :)

  • UweLam
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    • 15. August 2003 um 02:29
    • #31

    [quote="Jens Droessler
    Hier in Europa kennen tatsächlich viele Leute QSC nichteinmal, obwohl Crown und Crest für sie ein Begriff ist. Camco hat in den letzten Jahren in Deutschland kräftig an Bekanntheit gewonnen, einfach dadurch, dass überall wo Nexo zu finden war, auch gleich Camco dranhing..... das war echtes Glück, diesen Deal abzuschließen (Deutschlandvertrieb meine ich...). Durch die relative Hochwertigkeit der Nexo-Sachen haben auch die Camco-Amps (nahezu unabhängig von ihren wirklichen Fähigkeiten, die ich hiermit aber nicht in Frage stellen möchte) den Status "hochwertig" bekommen.... Das ist meine Einschätzung der Lage.[/quote]

    Da möchte ich so nicht Zustimmen. Den Status "hochwertig" hatte Camco schon vor über 10 Jahren, also vor der Nexo Zeit. Selbst Firmen wie Rocksound (die damals wohl die größten im Land waren) hatten nennenswerte Stückzahlen von Camco Amps. Schon Anfang bis Mitte der 90er Jahre bin ich oft über Camco bei grösseren Produktionen gestolpert.
    Nexo hat die Verkaufszahlen natürlich noch gesteigert.

    mfG

    Uwe

  • Jens Droessler
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    • 15. August 2003 um 04:06
    • #32

    Das sind die feinen Unterschiede..... Bei großen Produktionen trifft man als "Anfänger" öfters mal auf relativ unbekannte Namen.... Ich hatte es schon oft genug, dass Kunden auf einem großen Konzert waren und dann bei mir fragen "Hast du schonmal was von XYZ gehört?", was ich meistens be-ja-en kann Es geht dabei mehr um den allgemeinen Bekanntheitsgrad. Fakt ist: Jeder, der nur ein Bisschen mit unserem Biz zu tun hat, kennt Crown, Crest, JBL, EV, Dynacord. Und dann wirds schon weniger. WIR sind gut informiert und kennen (fast) alles, was brauchbar bis sehr gut ist. Was glaubst du, wieviele Leute heute noch fragen "Was ist denn Camco?" :)

  • Oliver Derks
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    • 15. August 2003 um 04:25
    • #33

    Ahh... ihr wisst aber das QSC mittlerweile Weltmarktführer ist???

    Gruß Oliver

  • Klemm-Maass
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    • 15. August 2003 um 09:24
    • #34

    Kürzen wir es ab, wer benutzt zur Zeit die PL6, an welchem Holz und mit welchen Erfahrungen?

  • KREISS
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    • 15. August 2003 um 13:31
    • #35
    Zitat von "Oliver/ RodeVT"

    Ahh... ihr wisst aber das QSC mittlerweile Weltmarktführer ist???

    Gruß Oliver

    Ohh...??? Nicht T-Amp...??? :D

  • UweLam
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    • 15. August 2003 um 15:39
    • #36
    Zitat von "Jens Droessler"

    Was glaubst du, wieviele Leute heute noch fragen "Was ist denn Camco?" :)

    Wenn man das aus der Sicht eines Tanzmusikers, Hobby DJ oder Musikalienfachhandelkunden sieht, dann mag die Frage schon berechtig seien. Aber unter gewerblichen Verleihern, (wofür diese Geräte gedacht sind) ist der Bekanntheitsgrad und der Qualitätsstatus bei Camco seit über 10 Jahren auf ähnlichem Stand wie Crest, Crown oder früher BGW. Da hat Nexo nichts daran geändert, zumal diese Produkte von dem zuvor genannten Kundenkreis auch kaum gekauft werden.
    Zur Zeit ist es sogar eher so, das durch die umstrittene Vorstex der Camco Ruf leidet, während es bei Nexo bergauf geht (z.B.GEO).

    mfG

    Uwe

  • Jens Droessler
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    • 15. August 2003 um 16:41
    • #37

    Ja, der Ruf von Camco leidet ein wenig. Da aber Camco die Nexo-Sachen schon gar nicht mehr ohne eigene Amps rausrücken will..... Und für Geo S, Geo T und Alpha braucht man ja schon eine Menge Vortexen.....

  • Dirk Hahn
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    • 15. August 2003 um 23:06
    • #38

    @ Mike: wenn du die Vortex 6 gegen Digam 7000 erlebst, wirst du wissen, warum die V 6 überflüssig ist.

    Viele inverstieren 100 Stunden in Planung und Konzeption, 30 Stunden für die Suche nach den billigsten Komponenten und ärgern sich jahrelang über Selbstbau Lautsprecher.

  • Dirk Hahn
    Verifiziert
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    1.138
    • 15. August 2003 um 23:20
    • #39

    @ TBF: ich habe einen Kunden, bei dem bei einer VA über seine PL 6 alle 4 Speaker abgraucht sind, auf der anderen Seite eine Digam 7000 lief und kein Speaker kaputt ging. Was kann die Ursache dafür sein?

    Viele inverstieren 100 Stunden in Planung und Konzeption, 30 Stunden für die Suche nach den billigsten Komponenten und ärgern sich jahrelang über Selbstbau Lautsprecher.

  • trockenbassfetischist
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    • 16. August 2003 um 00:08
    • #40

    hm vermutlich hat er 18 sound Lautsprecher verwedet :D - NEIN SCHERZ :)

    ich glaube ich habe es irgendwo (hier?) schon mal erläutert:
    die Average LEistung der beiden Stufen ist komplett unterschiedlich auch das Konzept Digam Voll "Digital" also "dünne" SMPS plus PWM Amp die PL "etwas dickere SMPS" plus Current Cell = lok. Gegenkopplung MosFEt Amp (naja jetzt wirds zu technisch ich kürze ab)
    die Digam ist dafür ausgelegt ca. 4...800 W Average zu liefern allerdings Peak unmengen an Leistung wer meine Beiträge ließt weiss das ich das Konzept sehr schätze ja sogar fordere.
    damit erschlägt man viele Fliegen mit einer klappe:
    -man bekommt irrsinnig viel (Ausgangs)Leistung aus enier Schuko dose
    -das Gerät bleibt klein und leicht
    -Lautsprecher Schutz ist "gratis" da die Zeikonstante Sciherungsautomat = Zeitkonstente der SMPS bis zum runterregeln = Zeitkonstante bis die Speakerspule druch ist ziemlich identisch ist
    -genau aus diesem Grund kann man die Speaker gefahrlos massivst überpowern - ich pers. würde sogar noch höher gehen - zu geringer Crestfaktor = zu hohe Spulentemperaturen werden zuverlässig verhindert da die Energiedichte nicht ausreicht die SPulen zu killen - einzig die PAppe ist ein Problem - bei den heute marktüblichen schwerstmembranern in kombination mit langhup und geringem Antreib ist die PAppe nicht so arg belastet - ferner "Airbag effekt" (sanftes Auffangen der kräfte von der Spule) durch "wabbelpappe"
    die PL:
    eher "konventionell" ja sogar überkonventionell wenn die NEtzspannugn zusammenbreicht zieht die SMPS über PFC / REglung mehr strom die Versorgungssapnungn bricht zuerst mal nciht ein was irrsinnige LEistungsreserven bedeutet - man hat den Vroteil auch schwierige LAsten perfekt zu kontrollieren kriegt immer massiv power rein - anchteil wenn der crestfaktor zu niedrig wird hat dei Stufe zuerst kein PRoblem - die SMPS ist auch nicht Bretthart aber detulcih härter als die Digam im Grenzfall kann es dem Speaker zu viel werden - was ich immer meine Amps auf viel Crestfaktor wollend hindesignen also "kleines" netzteil" am besten so dass dei HZeitkonstante ca. der der Lautsprecherspulen entspricht. v.a. bei komprimierten signalen kann es bei Highpower Subanwendung dochschnel lkritsich werden

    sorry für die anderen die nur noch bahnhof verstehen irgendwei offtopic

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