1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Hobby Forum
  4. Hobby-Selbstbau und Reparatur Party-Technik

SPL Publikumsanzeige im Selbstbau...

  • Clyde
  • 28. Mai 2007 um 18:30
  • Clyde
    Reaktionen
    5
    Beiträge
    2.962
    Marktplatz Einträge
    2
    • 28. Mai 2007 um 18:30
    • #1

    Hallo Leute,

    irgendwie hat mich da der Bastelwahn gepackt und ich würde sowas gerne umsetzen.
    Allerdings benötige ich da wohl etwas Hilfe, gerade was OP-Amps usw. angeht...
    Nun denn, meine Idee ist, eine SPL Anzeige zu bauen, die den aktuellen Lautstärkepegel auf der Tanzfläche anzeigt.

    3 1/2 stellige Anzeige mit 7 Segment LED(wobei die 7 Segmentanzeige mit diskreten LED etwas größer aufgebaut wird) auf Basis des ICL7107. Ich gehe davon aus, das man die Grundschaltung als Spannungsmesser nehmen kann.

    Nun müsste man mit Hilfe eines Electret-Mikrofons und einem OP-Amp ein Pegelverhältnis herstellen.
    Ich dachte daran, das 0V=0dB(A) entspricht und 200mV ca. 130dB(A) entspricht. der 7107 hat ja 200mV Full Scale ohne Spannungsteiler.
    Bei der Sache mit OP könnte ich definitiv Hilfe gebrauchen...

    Da die Anzeige so wohl arg Schwanken würde, würde man das auf 2 1/2 Stellen kürzen(letzte Ziffer einfach nicht anschliessen) und evtl. nen kleinen Kondensator parallel an die Messeingänge der die Spannungsschwankungen etwas dämpft, also ruhiger stellt(falls das Praktisch so einfach geht, wie ich mir das theoretisch vorstelle).

    Der Ausbau wäre dann eine 2 Farbige Anzeige in Grün/Rot wobei Rot ab 100dB Leuchtet und vorher Grün.
    (Das die Geschichte eine Anlehnung an ein Amtliches Gerät ist, wird wohl offensichtlich:mrgreen:, aber nur anlehnend ohne großen weiteren firlefanz)

    Evtl. hat ja schon jemand was in diese Richtung gewerkelt...

    Hoffe auf Hilfe von den Elektronikprofis...

    Gruß
    Clyde

    PS: Letztendlich wird es ein Gimmick, also den erhobenen Zeigefinger bitte im PA-Forum lassen :wink:
    PPS: Ja, es entstand durch den "Bayern-Thread" aus dem PA-Forum 8)

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 28. Mai 2007 um 18:49
    • #2

    7107 ist analog auflösend.
    Für dB ist ein logarithmisches Anzeigen angesagt.

    für dB(A) ist logarithmisches Anzeigen einer A-bewerteten Kurve (also muß eine Filterbank davor 8) ) angesagt.

    Und die nötigen Kurven und Tips hat evtl. ADMIN

    lG Manuela (die ein Riesen-VU Meter mit PAR Smilies bevorzugt )

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Clyde
    Reaktionen
    5
    Beiträge
    2.962
    Marktplatz Einträge
    2
    • 28. Mai 2007 um 19:07
    • #3

    Hmmm, analog und logarithmisch schliessen sich doch erstmal nicht aus.
    Es macht die Schaltung evtl. nur etwas umfangreicher... 8)
    MC will ich erstmal aussen vor lassen, da ich mich gerade erst mit Atmel und C ausseinander setze und somit noch keine Lösung programmieren kann :oops:

    Ich muss also die Luftdruckschwankungen (Schalldruck) erfassen und in entsprechende logarithmische Stufen(Spannungswerte) umsetzen...

    Ich hätte also gerne einen Analog-dB Wandler :grin:

  • Eliminator
    Beiträge
    3.105
    • 28. Mai 2007 um 19:07
    • #4

    Ich würde ein herkömmliches SPL-Meter nehmen und an dessen DC-Ausgang eine entsprechend skalierte Anzeige basteln.

    Ich habe das vielzitierte und -besessene 8922 mit der passenden Software, die über eine Relaiskarte bei Überschreiten eines einstellbaren Grenzwertes einen beliebigen Verbraucher (Smilie-PAR, DJ-Bremsstrobo,...) schalten kann.

    Die Eieruhr gibts beim T, die Software beim Geologie-Service.

    Gruß,

    Klaus

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • Clyde
    Reaktionen
    5
    Beiträge
    2.962
    Marktplatz Einträge
    2
    • 28. Mai 2007 um 19:10
    • #5

    Ok,
    mein Schätzeisen hat leider keinen DC Ausgang und fällt damit höchstens zum abgleichen wieder in meine Hand.

    Software/PC Lösung halt ich für diese Spielerei(in meinem Fall) für oversized...obwohl es praktisch klingt :grin:

  • Clyde
    Reaktionen
    5
    Beiträge
    2.962
    Marktplatz Einträge
    2
    • 29. Mai 2007 um 22:32
    • #6

    Ok,
    es wird dann doch ein MC werden.
    Der hat alles, was man braucht zzgl. ext. Filter und verstärker...

  • Markus Mutzbauer
    Beiträge
    47
    • 31. Mai 2007 um 18:02
    • #7

    Ich hab bei meiner MusicBox die VU-Meter mit dem Mega8535 angesteuert. (20 Segmente)
    Der hat Analogeingänge und das funktioniert einwandfrei. Einfach das Audiosignal über einen O-Amp an den Eingang und im Programm auswerten. Da kannst Du dann auch einen Peak-Hold programmieren - wenns' denn nötig ist. Und außerdem ist der MC günstiger als die Spezial-ICs für die Baragraphanzeigen.

  • Clyde
    Reaktionen
    5
    Beiträge
    2.962
    Marktplatz Einträge
    2
    • 31. Mai 2007 um 18:36
    • #8

    Jup,
    bei mir wird es ein Mega88 werden, habe schon mal Eagle bemüht und werde nun in die Analoge stufe gehen.
    Da ich mehr als nur VU haben möchte, wird es programmiertechnisch etwas aufwändiger...
    Mal sehen, was ich mir da zusammen tüftel.
    Hardware ist bei mir das geringste Problem, ich bin noch C- Anfänger und habe dadurch noch etwas vor mir :oops:
    Aber peak usw. sind da einige Vorteile des MC :wink:

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 31. Mai 2007 um 21:11
    • #9

    Bei der Programmierung der Atmel ATmega Familie mit AVR-GCC kann ich dir behilflich sein.

    Sinvollerweise nutzt du für diese Aufgabe am besten einen Eingang mit ADC in den du das vorbereitete (per OP verstärkte) Analogsignal einspeist. Für die Konfiguration benötigst du das ADMUX und das ADCSRA Register. Optimal arbeiten tut der integrierte ADC bei einer Taktfrequenz von 50-250kHz, erfahrungsgemäß klappt ein Prescaler von 8 bei einer interenen Taktfrequenz von 1MHz (sollte hier ausreichen) gut, der ADC tastet somit mit 125kHz das Signal ab.
    Du schaltest den ADC Conversion Interrupt (vorher natürlich generell Interrupts zulassen - SFIOR Register und sei(); )ein und stellst den ADC auf den Free Running mode, dann kannst du immer den aktuellen Wert aus dem ADCH und den ADCL Register auslesen. Da es aber nicht auf absolute Genauigkeit ankommt, reichen die obersten 8bits aus, du stellst also das ADLAR bit auf left adjusted und du brauchst nur das ADCH Register auszulesen.

    Nun kannst du fein die Daten aus dem ADCH in der Interrupt Service Routine in eine globale Variable schreiben und diese weiterverarbeiten.

    Gruß
    Thomas

  • Clyde
    Reaktionen
    5
    Beiträge
    2.962
    Marktplatz Einträge
    2
    • 31. Mai 2007 um 21:43
    • #10

    Schrecki hat´s schon zuweit gebracht :grin: :oops:
    Free Running habe ich schon erkoren, ich fange gerade erst mit dem MC an und C auch und in meinem Alter geht das nicht mehr so schnell :oops:
    OP-Verstärkt ist klar, da ich ja auch noch Filtern will. Mir reicht ja die A-Bewertung : :wink:
    ADC7 ist schon gewählt und das Register wird auch aufgeteilt, da ich PC0/1/2 zum multiplexen der Anzeige nutzen möchte.
    Aufgrund ISP will ich einige Port´s aussen vor lassen.
    Das Layout ist aber erst im groben vorhanden, da ich auch noch OPamp usw. reinplanen muss und somit steht die letztendliche Ausgangssituation für mich zum programmieren noch nicht fest.

    Sicher, das 1 Mhz ausreicht? Ich war schon am überlegen, 8Mhz extern zu nehmen... Ich dachte, besser schneller als zu langsam :)
    Warum Interrupt`Ich dachte eigentlich, das ich ohne ihn auskommen kann...oder verwechsel ich gerade was(achtung, MC Newbie)


    Achja, Mega88 und C weil ich Firmenintern mir entsprechend passende Kenntnisse erlernen will. Also kein andere MC(ARM7 wäre doch zu krass am anfang) und C weil es dann besser passt...
    Programmieren werde ich mit Image Craft, falls es wichtig ist.


    Danke und Gruß
    Clyde

  • Clyde
    Reaktionen
    5
    Beiträge
    2.962
    Marktplatz Einträge
    2
    • 31. Mai 2007 um 21:50
    • #11

    Achso,
    momentan bin ich ja noch bei einer viel grundlegenderen Frage...
    Welche Spannung als Bezug?
    Im Moment schwirrt immer 1 Volt im Kopf rum als Maximum, je geringer, desto höher auflösend...
    Aber 0-5Volt macht es evtl übersichtlicher, also 0V=0dB(im sinne von Leise/Aus) und 5Volt als Maximum etwas 130dB(Darüber wird es für mich SICHER nix zum anzeigen geben :wink: )


    Gruß
    Clyde

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 1. Juni 2007 um 11:53
    • #12
    Zitat

    Aufgrund ISP will ich einige Port´s aussen vor lassen.


    Die ISP ist kein Problem, die Pins kannst du doppelt belegen. Du solltest nur einen Jumper auf dem Board anbringen, um die angeschlossenen Bauteile beim programmieren von den doppelt belegten Pins zu trennen.

    Zitat

    Sicher, das 1 Mhz ausreicht? Ich war schon am überlegen, 8Mhz extern zu nehmen... Ich dachte, besser schneller als zu langsam


    1MHz reicht auf jeden Fall, der Prozessor arbeitet somit 1Million Einzelbefehle in der Sekunde, das reicht dicke. (Bei mir sogar für einen kleinen Roboter).
    Willst du wirklich einen externen Takt benutzen empfehle ich dir wegen der Genauigkeit einen Quarz, ist auch schaltungstechnisch am einfachsten (2 Kondensatoren gegen Masse). NE555 geht natürlich auch.
    Der Haken an externem Takt ist, dass die entsprechenden "Configuration and Security Bits" gesetzt werden müssen, dies muss unbedingt auf Anhieb richtig sein, da du sonst den Controller u.U wegschmeißen kannst.
    Außerdem sei gesagt, dass der Controller nach der Umstellung auch nur noch mit dem externem Takt lauffähig ist, dieser sollte also sichergestellt sein.
    Aber wie gesagt, 1MHz reicht dicke...

    Zitat

    Programmieren werde ich mit Image Craft, falls es wichtig ist.


    Jeder Compiler ist ein wenig anders. Ich programmier mit dem Atmel AVR Studio, welches eine sehr gute Debug Funktion besitzt. Am Ende hat man den fertigen HEX Code, der mit PonyProg o.Ä.auf den Controller geschrieben werden kann.

    Zitat

    Warum Interrupt`Ich dachte eigentlich, das ich ohne ihn auskommen kann...oder verwechsel ich gerade was(achtung, MC Newbie)


    Der Interrupt ist nicht unbedingt notwendig, du kannst den Wert auch so aus dem ADCH Register lesen, ABER du kannst dann nicht sicher sein, dass der Wert komplett auf das Register geschrieben wurde und du nicht grade wärend des Schreibens auf das Register zugreifst. Man erhält dadurch fehlerhafte Werte. Sinnvoller ist es, dann auszulesen, wenn die Interrupt Flag gesetzt wurde, dann kannst du nämlicher sicher sein, dass der Wert vollständig auf das Datenregister geschrieben wurde.

    Zitat

    Welche Spannung als Bezug?


    Nimm die interne Referenzspannung von 2,56V (das spart die Kalibrierung einer externen AREF) und richte die Schaltung vorher so aus, dass du einen Spannungsbereich von etwa 0-2,5V hast, das sollte dann funktionieren. Die ADC Werte kannst du ja dann ausrechnen, Formel steht im Datenblatt (irgendwas mit (Vin*1024)/AREF oder so).

    Gruß
    Thomas

  • Clyde
    Reaktionen
    5
    Beiträge
    2.962
    Marktplatz Einträge
    2
    • 3. Juni 2007 um 09:06
    • #13

    Ok, aber das mit dem ISP ist kein Problem, passt nach dem momentanen Schaltplan auch so...
    Ne, klar würde dann ein Quarz bzw. Quarzoszillator zum einsatz kommen aber der Interne würde normal reichen, auch von der genauigkeit her. Ist ja eigentlich keine Zeitkritische anwendung.

    ICC nutze ich , damit ich Firmenkompatibel lernen kann 8)

    Den Interrupt kann ich wohl weglassen, habe nun gelesen, das, wenn man erst ADCL liest, ADCH gespeichert bleibt zum auslesen obwohl der ADC weiter läuft. Somit sollte es kein Problem geben.
    Aber da muss ich noch weiter lesen, wie ich es am besten nutze. 8bit sollten eigentlich auch reichen für eine durchschnittliche Geschwindigkeit.

    Interne Spannung ist im moment auch meine Wahl geworden, schliesslich bin ich bei der Messspannung flexibel, da ich nur das passende Verhältnis umrechnen muss.

    Gruß
    Clyde

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  2. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  3. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  4. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  5. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  6. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  7. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  8. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  9. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  10. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™