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Fidek FPA-10

  • lukas-jf-2928
  • 17. Juni 2007 um 19:32
  • lukas-jf-2928
    Beiträge
    724
    • 17. Juni 2007 um 19:32
    • #1

    So leudde,

    Es wurde jetzt lange nichts mehr speziell über die Fidek FPA-10 Endstufe geschrieben...
    Mich würde jetzt mal interressieren, wofür ihr diese Stufen einsetzt und wie diese sich so schlagen im Vergleich zu T.amps und der LDPA klasse, sowohl im Bass als auch im Hoch/Mittel zweig.

    Ist die Stufe als Bassamp den T.amps vorzuziehen oder sogar den LDPA's?
    Wie schlagen sie sich als Top amps?
    Preis Leistung?
    Hat jemand die stufe schonmal auf herz und nieren testen können?

    Klar kann man für das Geld keine Wunder erwarten, doch mich würds mal interessieren und andere vielleicht auch...
    Einen Thread gabs zwar schonmal darüber, aber vielleicht gibt es ja jetzt noch mehr leute, die dazu was sagen können und aktuelles berichten können.

    Schonmal danke für die Antworten!

    Mfg. Lukas

    Gruß Lukas

  • dj_evil_h
    Beiträge
    95
    • 18. Juni 2007 um 14:48
    • #2

    Hallo!
    Wir setzen die Fidek als Top-Amp ein und sind sehr zufrieden! Als Tops haben wir die Selbstbau-PS12.

    Sie ist jetzt schon öfter zum Einsatz gekommen und hat klaglos ihre Arbeit verrichtet. Erst gestern hatten wir wieder eine Veranstaltung, wo sie zum Einsatz kam. Wir hatten dort Hintergrundbeschallung, zwischendurch ein HipHop Duo, ein Theaterstück und zum Schluß noch Tanzmusik, war also alles dabei. Das ganze war auf einem großen Zelt für ein Sommerfest. Was ich damit sagen will: Leistungsmäßig hat es locker gereicht. Drehregler der Fidek war ca. auf Drei-Uhr-Stellung und am Mischpult war auch noch Luft.
    Also Preis/Leistungsmäßig auf jeden Fall nicht zu verachten.

    Gruß

  • zeck(e)
    Beiträge
    1.287
    • 18. Juni 2007 um 18:26
    • #3

    Die Einstellung der Regler hat ja so viel zu sagen....

    Pisa 05 ich war dabei...

  • dj_evil_h
    Beiträge
    95
    • 18. Juni 2007 um 18:50
    • #4

    Naja, wenn man die Charakteristik der Fidek-Regler kennt, sagt das schon ein wenig aus. Klar weiss man ohne Messen nicht wieiviel der max. Ausgangsleistung geliefert wird.

  • Oliver Fritz
    Beiträge
    19
    • 4. Oktober 2007 um 13:37
    • #5

    Weis nicht ob das jetzt noch jemanden überhaupt interessiert! Ist ja schon wieder eine Weile her der letzte Beitrag.
    Ich schreib trotzdem mal über die Fidek ...

    Wir haben vor ca. 1 1/2 Jahren die erste FPA-10a gekauft, da wir eine günstige Endstufe für unsere JBL M350 - MKII Boxen benötigten.
    Die Boxen haben eine Leistung von 350W RMS angegeben ... Die Fidek FPA-10a hat pro Kanal eine RMS - Leistung von ca. 320W an 8Ohm. Man kann diese Boxen an der Fidek ganz gut betreiben. Man soll ja sowieso max. auf 70% fahren.
    Wow ... Wir waren echt überrascht über diesen Erfolg. Klang und Läutstärke ohne Verzerrungen ... einfach Spitze!

    Wir benötigten dann noch 2 Endstufen für unsere 186 Folded Horns welche wir auf Brücke schalteten um die RCF L18P300 (1000W RMS) zum Schwingen zu bringen. Auch im Bassbereich sind diese Endstufen einfach Spitze.
    Leider hatten wir dann mal am Prozessor vergessen die Limiter einzuschalten, dadurch sind uns die RCF regelrecht abgebrannt!
    ... Wahrscheinlich wurden auch die Endstufen übersteuert (Gleichstrom, bzw. Prodidy falls ihr die kennt ... Das ist auch schon Gleichstrom)
    Egal! Kann mal passieren ... haben wir schon wieder Reconed.

    Aber jetzt kommts:
    Damals arbeiteten wir noch mit Klinke (Sym). Haben nun wegen eines neuen Prozessors auf XLR umgestellt. ... Die XLR Buchsen bei der Fidek kann man vergessen. Wenn man Glück hat haben sie Kontakt, wenn nicht ... Pech gehabt.
    Irgendetwas ist da passiert, jedenfalls hat es bei einem Kanal mehrere Transistoren geschossen... Ich möchte mal meinen, dass das entweder auf die XLR Buchsen zurückzuführen ist, oder möglicher Weise hat diese Endstufen schon von Anfang an einen kleinen Knacks gehabt. (Wir hatten nämlich auf einer Endstufe immer einen Leichten Brumm, welchen wir nie wegbekommen haben.
    Ich bin jetzt grad mal dabei die Buchsen gegen bessere zu tauschen (Lötkolben). Man kann sehr schön beliebige Buchsen einbauen. (genug Platz. Auch Transistoren bekommt man relativ billig. (zwischen €3,- & €6,- ... je nachdem wieviele man gleich nimmt. ... sind original Toschiba Transistoren eingebaut, welche eigentlich ganz gut sind.)

    Achtung bei diesem Fehler lässt sich die Endstufe nicht mehr einschalten! Transformator Anlaufvezögerung schaltet nicht durch. Jedoch beginnen sich 2 20Watt Widerstände zu verabschieden, da diese zu gering dimensioniert wurden. (Gleich die wo das Netzkabel hereinkommt). Auf so einen Fehler wurde anscheinend nicht gerechnet.

    Trotz alldem finde ich die Fidek als eine ganz gute und Preiswerte Endstufe. Ein bisserl den Lötkolben anlegen und sie wäre eigentlich perfekt.

    So, mal gespannt ob von Euch was zurückkommt???

    Lg. Oliver Fritz

  • 8223tim
    Beiträge
    554
    • 4. Oktober 2007 um 17:10
    • #6

    moin,
    ich habe auch 2 Fidek Amp´s hab über sie auch schon einen Testbericht geschrieben .

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=51739&highlight=fidek+fpa+10a

    Bin mit dem Amp sehr zufrieden wir bei uns Als Top/Bass Amp benutzt !!!

    Viele Grüße 8223tim

  • Oliver Fritz
    Beiträge
    19
    • 8. Oktober 2007 um 16:43
    • #7
    Zitat von "Zeck(e)"

    Die Einstellung der Regler hat ja so viel zu sagen....

    Wie du schon sagst! Das sagt gar nix aus! Da wurden wahrscheinlich logaritmische Potis verwendet. Die könnte man ja leicht gegen lineare austauschen wenn es stört!

  • Heini
    Beiträge
    1.455
    • 28. Mai 2008 um 23:35
    • #8

    *ausgrab*

    gibt es inzwischen schon neue erfahrungen über die Fidek? hat jemand schonmal die "große" in den händen gehabt?
    bin am überlegen diese für unsere bässe anzuschaffen... preis leistung sieht sehr gut aus^^

    momentan hab ich die kleine hier von nem kumpel stehen und werde demnächst mal gucken wie die sich so macht :P

    edit: werde sie auch mal mit ner alten Dynacord vergleichen ;)


    nicht vergessen, sie scheint eine gute alternative zu t.amp und co zu sein :wink:

  • jonas rihs
    Beiträge
    55
    • 29. Mai 2008 um 12:09
    • #9

    Mich würde der Vergleich dieser AMP mit einer Behringer EP2500 interessieren, hat da jemand Erfahrungen?

  • 8223tim
    Beiträge
    554
    • 29. Mai 2008 um 13:45
    • #10

    Moin,
    hättet ihr ja letztens auf dem forentreffen in Dülmen vergleichen können ;)

    zum Amp :

    + Viel Power ( 2 x 720W an 4 Ohm )
    + Sehr gute Kühlung
    + Gute Limiter greifen sauber und nicht höhrbar :)
    + Ausfall sicher habe den Amp jetzt schon 2 Jahre und noch nie einen Ausfall
    + Großer Ringerntrafo
    + Lowcut filter 50 Hz, 30 Hz


    - Sackschwer (21 kg)
    - Relativ lang passt aber Problemlos in ein Chinarack rein ;)

    Alles in allem für den Preis ein sehr guter Amp den ich wärmstens empfehlen kann :D

    lg 8223tim

  • jonas rihs
    Beiträge
    55
    • 29. Mai 2008 um 15:42
    • #11

    Und im direkten Vergleich zu einer EP2500

    Habe mir die Yamaha C115V Boxen gekauft und beginne langsam am zweifeln ob mein Fidek zwei solcher Boxen aushält.

    Zur Auswahl stehen aus Budget Gründen
    Fidek FPA10
    Behringer EP2500
    t.amp2400 (aus logistischen Gründen nicht mein Favorit)

    Oder gibt es sonst noch Empfehlungen?

  • Heini
    Beiträge
    1.455
    • 29. Mai 2008 um 23:53
    • #12

    also ich hab die Fidek heute im eins zu eins vergleich zu ner Dynacord PAA 990 gehabt.


    muss sagen das sich die fidek gut geschlagen hat, jedoch ist die dynacord im bassbereich etwas "schlagfester".

    obwohl die fidek mit 2x 720 watt angegeben ist, ist sie früher ins clipping gegangen als die Dynacord mit 2x450 watt.

    doch der unterschied war nur sehr gering... ich werde mir demnächst warscheinlich auch eine zulegen, allerdings die 12er 8)

    preis leitung ist einfach top und eine gute alternative zu anderen günstigen amps ;)

    @ jonas: zu deinen c115v wird die fidek vermutlich gut passen.

  • sheepsound
    Reaktionen
    11
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    1.087
    • 30. Mai 2008 um 07:30
    • #13

    Morgen,

    hatte eine Zeit lang eine EP2500.

    Tat was sie sollte, nette Ausstattung, für den Preis absolut OK.

    Der 50Hz Filter ist gerade für solche Geschichten wie du sie vor hast sehr angenehm.

    War mir dann aber auf Dauer zu schwer das Schätzchen.

    Gruß

    Sheep

    http://www.SheepSound.de

  • jonas rihs
    Beiträge
    55
    • 30. Mai 2008 um 08:12
    • #14

    Du meinst Lowcut bei 50Hz für die Yamis?
    Na ja das Gewicht isch schon bei der Fidek Endstufe enorm ;) Und ich schleppe das Zeugs auch nicht täglich rum von daher spielt das Gewicht meiner Ansicht nach keine wesentliche Rolle.

  • sheepsound
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    11
    Beiträge
    1.087
    • 30. Mai 2008 um 08:37
    • #15

    Morgen,

    unter 50 Hz passiert bei solchen Boxen nichts mehr und 30 Hz wäre einfach viel zu tief und bringt eigentlich nur bei richtigen Subwoofern was.

    Leichte Stufen mit ordentlich Leistung gibt es halt nicht in der Preisklasse, das ist wohl der Grund warum das Gewicht immer gerne in Kauf genommen wird.

    Ist ja nicht nur die Stufe, da kommt das Case usw. dazu, das summiert sich und als ganzer Kerl schleppt man das natürlich alleine... und immer schön aus dem Rücken raus heben...

    In ein paar Jahren wirst du verstehen was ich meine.

    Sheep

    http://www.SheepSound.de

  • jonas rihs
    Beiträge
    55
    • 30. Mai 2008 um 08:41
    • #16

    Ok, reden wir in ein paar Jahren wieder ;) Aber du wirst schon recht haben. Es geht doch in die Richtung: Wer billig kauft, kauft zweimal!

    Jedoch steht nicht immer das gewünschte Budget gleich zu Beginn zur Verfügung und so muss man sich hocharbeiten.

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