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Wie finde ich die Ohmstäre meiner Boxen heraus ?

  • alexander jessl
  • 4. September 2007 um 13:47
  • alexander jessl
    Beiträge
    111
    • 4. September 2007 um 13:47
    • #1

    Hallo


    Ich besitze insgesamt 4 Magnat Boxen.

    Die darmals auch ein haufen geld gekostet haben.

    Jetzt wollte ich eben wissen wie ich die ohm zhal der boxen herrausfinde

    Auf 2 der 4 Magnat Boxen steht

    3 Way Bass Reflex
    130W/240W 4-8Ω
    22 - 35000 Hz Sensitivily 91 dB


    Die anderen 2

    2 Wege Bass Reflex
    80/150 Watt 4-8Ω
    25 - 30000 Hz

    Letzte Frage

    Was ist wenn die Box 4 & 8 Ohm unterstützt

    Wie Steuer ich diese den am besten an mit 4 oder 8 Ohm

    Greezes Besk

  • rene classen
    Beiträge
    897
    • 4. September 2007 um 13:55
    • #2

    Also ich tippe darauf das sich der Gesamtwiederstand irgendwo zwischen 4 und 8 befindet.

    Genauer wird schätzungsweise der Bass bei 4 Ohm laufen und der HT bei 8 Ohm.

    Dadaurch müsste der Amp im Bassbereich mehr Leistung produzieren und die Box in der Summe sich "knackiger" anhören.

    Bei der aktuellen "PA" Serie von dennen wird es auch mit 4-8 Ohm angegeben und empfl. Verstärkerleistung mit 50 Watt!

  • nils kristiansen
    Beiträge
    1.641
    • 4. September 2007 um 22:56
    • #3
    Zitat von "beskhu3epnm"


    Jetzt wollte ich eben wissen wie ich die ohm zhal der boxen herrausfinde

    Messen :?:

    Was hast du denn überhaupt vor?


    Gruß,
    Nils.

    Account selten genutzt -> Party PA

  • kiki
    Reaktionen
    1
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    670
    • 5. September 2007 um 01:01
    • #4

    messen dürfte schwierig werden (da du dann mit gleichstrom nur den ohmschen anteil der lautsprecher misst)...

    die impedanz eines lautsprechers ist kein statischer wert, sondern schwankt mit der frequenz und sogar das gehäuse hat einfluss drauf.

    ich vermute mal, dass deine boxen ne schwankende impedanz irgendwo zwischen 4 und 8(+) ohm haben.


    tu einfach so, als hätten sie 4 ohm, dann bist du verstärkungsmäßig auf der sicheren seite. "ansteuern" kannst du die box nur mit nem verstärker, der "sucht" sich seinen strom zur vorgegebenen spannung selbst, also keine sorge, falschmachen kann man da (fast) nix.


    edith korrigiert schnell meine rechtschreibfehler .... siehe unten

    Einmal editiert, zuletzt von KiKi (5. September 2007 um 08:35)

  • sörn
    Beiträge
    1.188
    • 5. September 2007 um 01:29
    • #5

    Ich muss gerade lachen.
    Inhaltlich ist dein Beitrag natürlich richtig KiKi, allerdings heißt das Ding "Impedanz", "Impetenz" hört sich eher nach Impotenz an :D

  • sabbelbacke
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    • 8. September 2007 um 18:11
    • #6

    Um sicherzugehen, dass die Box einen nicht zu niedrigen Ohmwert hat, reicht es völlig, den Gleichstromwiderstand mit einem Multimeter auszumessen. Die Impedanz über die Frequenz ist für die Frage "geht das an meinem Amp" eher sekundär (ausser Du hast ne Röhrenendstufe).

    hornresp

  • tufkamar
    Gast
    • 17. September 2007 um 11:53
    • #7

    da erinnert man sich doch gerne an einen alten HiEnd-Boliden, der gemessene 4.x Öhmer bei Gleichstrom hatte und im Bassbereich bei 40Hz auf 1.8 Ohm absackte...

  • sabbelbacke
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    • 17. September 2007 um 11:58
    • #8

    Das ist schon richtig :)

    Aber erstens ist das die absolute Ausnahme heutzutage (und laut DIN darf eine solche Box dann auch nicht wie die obige gelabelt werden) und zweitens nützt es dem Threadstarter ja wenig, da er bestimmt nicht das passende Messequipment parat hat.

    hornresp

  • Jürgen Klingel
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    • 17. September 2007 um 16:58
    • #9
    Zitat von "beskhu3epnm"

    Wie Steuer ich diese den am besten an mit 4 oder 8 Ohm

    Okay,
    NF-Verstärkerbetrieb mit Leistungsanpassung, damit wäre der Dämpfungsfaktor endgültig beim Teufel :grin:

    Würde auch sagen, beim Auswählen des Amps mal lieber von der kleineren Impedanz ausgehen, da wahrscheinlich intern die Chassis-Impedanzen unterschiedlich sind.

    :wink: Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • manuela
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    • 18. September 2007 um 20:01
    • #10

    mach einfach nen Klingeltrafo davor und meß die Spannung, so 8v oder so, und den Strom, @50Hz, ~

    Dann machste mal den Taschenrechner an und Spannung / Strom = Impedanz.

    lG Manu

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • alexander jessl
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    • 22. September 2007 um 17:52
    • #11

    also habe folgende PA endstufe

    http://www.thomann.de/de/samson_sx1800.htm

    habe auch eine pdf anleitung gefunden wie amn die boxen anchließen kann

    ich habe ja 4 boxen,.. weiss aber nicht ob ich diese anklemmen kann da diese ja dann mindestens 8 ohm haben müssen

    kann ich dann eine reihenschaltung oder parallelschaltung machen auf 4 ohm ?

  • Jürgen Klingel
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    • 22. September 2007 um 21:59
    • #12

    Hallo,

    ...auch aus der gleichen pdf-Anleitung:


    je zwei Boxen parallel mit 4 bis 8 Ohm macht dann halt 2 bis 4 Ohm.

    Wenn Du den Amp Vollgas an 2 Ohm betreiben willst und er das nicht packen sollte, wird er heiß
    und schaltet sich irgendwann auf "Protect",
    tut er das nicht und qualmt, ist er verreckt. :evil:

    Aber mit Deinen Boxen wirst Du ihn kaum auslasten können...
    Bloss keine Boxen in Reihe schalten, versaut garantiert den Sound...


    Gruß, Jürgen :)

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • sabbelbacke
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    • 24. September 2007 um 14:03
    • #13
    Zitat von "Jürgen Klingel"


    Bloss keine Boxen in Reihe schalten, versaut garantiert den Sound...


    Begründung?

    hornresp

  • tufkamar
    Gast
    • 24. September 2007 um 14:09
    • #14

    garantiert würde ich nicht sagen - aber es kann sein, dass die Speaker und die Weichenbauteile eben als solche arbeiten (bzw. als "EQ") und dann der 2. LS nicht mehr so ganz das "Originalsignal" bekommt...

  • Jürgen Klingel
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    • 24. September 2007 um 17:45
    • #15
    Zitat von "Sabbelbacke"


    Begründung?

    Begründung?

    Das Hintereinanderschalten von Konstrukten mit Lautsprechern und Frequenzweichen (von mir mal lapidar als "Boxen" bezeichnent) führt zu einer weiteren Verzerrung des ursprünglich mal berechneten Frequenzgangs der Box.

    Gegen das Hintereinanderschalten von Chassis, für die dann die Weiche entsprechend umberechnet werden muss, sag ich nix. :wink:


    Greetz, Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • sabbelbacke
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    • 25. September 2007 um 08:19
    • #16
    Zitat von "marce"

    garantiert würde ich nicht sagen - aber es kann sein, dass die Speaker und die Weichenbauteile eben als solche arbeiten (bzw. als "EQ") und dann der 2. LS nicht mehr so ganz das "Originalsignal" bekommt...

    Zitat

    Das Hintereinanderschalten von Konstrukten mit Lautsprechern und Frequenzweichen (von mir mal lapidar als "Boxen" bezeichnent) führt zu einer weiteren Verzerrung des ursprünglich mal berechneten Frequenzgangs der Box.


    :) Ich wollte eine Begründung hören und nicht eine Umformulierung des Ausgangsstatements :) "das ist so" warum? "weil es so ist" :)

    Ich geh jetzt mal davon aus, dass wir hier von zwei identischen Lautsprechern reden, die normalen Serienstreuungen unterliegen und somit im Impedanzgang der Box (so gut wie nicht) voneinander abweichen. IMHO kann man die wunderbärst in Reihe schalten, genau so wie man auch innerhalb einer Box zwei Bässe in Reihe schalten kann. (dass es im High-End Bereich Ansichten gibt, warum eine parallelschaltung einer Serienschaltung vorzuziehen wäre und das genau damit begründet wird, dass die Abweichungen der Einzelimpedanzen zu hoch sein können sei mal dahingestellt - es gibt manigfaltige Bausätze, die das trotzdem tun, zig Lautsprecherentwickler, die erfolgreich so etwas tun und befürworten... und wir sind hier im "party daheim" thread).

    Gehen wir also davon aus, dass unsere LS beide "identisch" sind... Was ändert sich durch Reihenschaltung?
    (ich habe den Eindruck, dass davon ausgegangen wird, dass "in Reihe" meint, dass "zuerst der Eine, dann der Andere..." und deswegen der eine den anderen beeinflusst... dem ist nicht so. 1. Wechselstrom und 2. ist die "erste" Batterie in der Taschenlampe auch nicht schneller leer als die zweite (warum? richtig, es gibt keine "erste")).

    Die Impedanzen werden aufsummiert, die Spannung auf beide Speaker aufgeteilt, der Pegel beider addiert sich (Effekte wir Kopplung der Membran usw. lassen wir mal aussen vor..).


    Zitat

    Gegen das Hintereinanderschalten von Chassis, für die dann die Weiche entsprechend umberechnet werden muss, sag ich nix. Wink

    Worin liegt denn Deiner Meinung nach der Unterschied zu dem Fall wenn man zwei identische Lautsprecher hintereinanderschaltet?

    hornresp

  • Jürgen Klingel
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    • 25. September 2007 um 20:38
    • #17
    Zitat von "Sabbelbacke"

    :) Gehen wir also davon aus, dass unsere LS beide "identisch" sind... Was ändert sich durch Reihenschaltung?

    Nix! :wink:
    Doch, die Impedanz erhöht sich auf Amp-freundliche "8-16 Ohm" :grin:
    Zwei identische LS mit gleichen Chassis, Gehäuse, Abstimmung, Trennfrequenzen kannste natürlich in Reihe schalten.

    Genauso, wie man mehrere Chassis in einer Box in Reihe schalten kann, dort müssen dann aber die Weichenbauteile auf die Gesamtimpedanz dieser Serienschaltung berechnet werden.

    Hab mich wohl etwas Mist-verständlich ausgedrückt:

    Ich ging davon aus, dass der Threadstarter zwei unterschiedliche (2-Weg und 3-Weg) LS in Reihe schalten sollte, damit er mit der Impedanz hoch kommt. Da er aber "Stereo" hören will (ja, oder?), möchte er er wohl auf einer Seite je einen 2-Weg und einen 3-Weg LS stehen haben, die würde ich aber parallel schalten, des Frequenzganges wegen.

    Ansonsten schließe ich mich Deinem Post an. Exemplarstreuungen, Bauteiltoleranzen etc. kann man hier wirklich außen vor lassen...

    :D Impedanzkorrigierte Grüße,

    Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • sabbelbacke
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    • 25. September 2007 um 21:36
    • #18
    Zitat von "Jürgen Klingel"

    Ich ging davon aus, dass der Threadstarter zwei unterschiedliche (2-Weg und 3-Weg) LS in Reihe schalten sollte, damit er mit der Impedanz hoch kommt.


    Ok, da gebe ich Dir Recht, das sollte man sowieso nich tun, kommt eh nur Brei raus. Wenn der Amp es aushält und der Threadstarter einfach nur die Impedanz erhöhen will - von mir aus. Aber übers Klangergebnis bin ich mit Dir einig, das wird nüscht :)

    hornresp

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