Bei Talkrunden, künstlerischen Beiträgen mehrer Personen, Spiele bei Feierlichkeiten uä. ist es nicht immer notwendig für alle Beteiligten ein eigenes Mikro zu stellen. Nun hat aber ein Jeder eine eigenes Stimmvolumen und auch unterschiedliche Fähigkeiten mit einem Mijrofon umzugehen, dh. Abstand zum Mund.
Frage: Gibt es eine analoge und technisch einfache Möglichkeit diese Unterschiede automatisch(ohne immer am Regler zu stehen) anzupassen?
Mikrofonaussteuerung
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ja, einen compressor
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maccaldres
Kannst du mir ein Empfehlung geben?
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dbx 166XL, wenn zu teuer vielleicht den 266, den kenn ich aber nicht.
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Aber aufpassen, Kompression erhöht die Feedbackgefahr.
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Du kannst auch einfach einen Sabberschutz (Popfilter) übers Mic ziehen und dem jeweiligen Sprecher/in einbläuen er/sie soll das Mic direkt an den Mund halten und laut und deutlich sprechen.
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nur das wird nach 10s wieder vergessen und dann wird sogar noch angefangen mit der Hand, die das Mikro hält zu gestikulieren... Aber da nützt ein Kompressor auch nichts, da hilft nur die Stimme aus dem Nichts :twisted: :twisted: :twisted:
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Mahlzeit!
Eigentlich bräuchte der Threadstarter einen "Auto-Gain". Der steuert die Verstärkung eines Signals automatisch so, daß im Durchschnitt ein vorgegebener Pegel erreicht wird.
Meines bescheiden Wissens nach gibt es sowas allerdings vor allem als "Baustein" in Gerätchen wie den Yamaha DMEs, dem Ateis Automixer oder auch in einigen Controllern von dbx (260 zum Beispiel).
UWE
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Danke für die Antworten. Ich werde mich nach einem günstigen Gebrauchtangebot für ein 166Xl umschauen.
hias.h:
Wie stark erhöht sich die Feedbackgefahr?Uew:
Ich denke mal, dass diese Geräte doch meine preislichen Vorstellungen weit übertreffen.
Alle anderen Varianten, wie Pop(p :lol:)-schutz etc. helfen nicht richtig. -
je nach einstellung. Wenn nicht gesprochen wird und es nicht pfeifft ist aber alles ok, weil während dem Betrieb senkt der Kompressor das Signal lediglich ab.