hi,
werds jetzt folgendermaßen machen:
1,7kw aggregat mit 300w grundlast (halogenstrahler)
1,2kw usv mit avr
dann nen controller und ne 900w endstufe.
ich denke, damit bin ich auf der sicheren seite...
hi,
werds jetzt folgendermaßen machen:
1,7kw aggregat mit 300w grundlast (halogenstrahler)
1,2kw usv mit avr
dann nen controller und ne 900w endstufe.
ich denke, damit bin ich auf der sicheren seite...
Zitat von "Heini"Alles anzeigenhi.... ich hatte aufn erntewagen auch meine anlage an einem kleinen aggri. so ca 2-2,5 kw max.
der benzin tank hat ziemlich lange gehalten und am aggri konnte man einstellen ob es die ausgangs last selbst regeln sollte oder ob es immer volllast laufen sollt... weiß leider nich mehr was das fürn ding war.. aufjeden fall klein und schon nen paar jährchen alt! :wink:
anfangs hatten wir es auf auto. allerdings wurd bei jedem bassschlag der lichtschlauch dunkler und die endstufe gab ein verzehrtes signal raus... :?
ich hab dann das aggri auf volllast gestellt und siehe da alles super... wie viel meine anlage zieht weiß ich aber nicht... Dynacord PAA 560 für die bässe und nen hifi Yamaha verstärker für die top´s. schätze so ca 1,8 kw
es war aber auf jeden fall noch headdome da weil wir manchmal noch ne kleine 400 watt nebelmaschiene an hatte...
manchmal haben "die idioten" das aggri einfach so aus gemacht z.b. als wir rast gemacht haben und das klang denn ziemlich unsauber..
![]()
so als wenn man die nadel von einem plattenspieler über die platte reißt.
alle led´s wurden dann schwach und sind nach 2-3 sec aus gegangen..zum glück ist alles heil geblieben. :roll:
geplant ist dieses jahr ein wargen mit 4 endstufen mischpult, laptop und so weiter...
weiß leider noch nich wo wir ein aggri her bekommen was genug leistung hat.
denke das es auf jedenfall nen cee output haben sollte...
diesmal wir aufn wargen sein: :twisted:amprack1: Dynacord PAA 560 für top´s , Dynacord PAA 990 für sub`s.
amprack2: maxxpower MS 4500 für tob`S, maxxpower MS 6500 für sub´s.
dazu halt noch maximal 200 watt für aktivweichen, mischpult, eq und son kleinkram wie laptop und cd player.
das alles kommt dann an 8 subwoofer und 4 top´s
hat jemand ne idee wo man son teil her bekommt? ich dachte so an baustoff laden oder baumarkt.
was darf die miete dafür maximal kosten?mfg
Jan
Sowas ähnliches hatten wir auch mal!
Wir hatten das Glück, dass jemand in der örtlichen Feuerwehr und uns vom LEF (oder wie das große Feuerwehrfahrzeug heißt :D) son Dieselaggregat geliehen hat, das hatte mächtig Power, ich schätze 10kw und war lange nicht ausgelastet!!
hmm,
war wohl ein schuß in den ofen:
obwohl die usv am hausnetz perfekt funktioniert (ein 1000w
wasserkocher konnte zumindest problemlos weiterbetrieben
werden nach dem kappen der stromversorgung), gehts mit
dem aggi gar nicht. sobald die usv am aggi hängt, schaltet
sie sofort auf batteriebetrieb um. woran kann das liegen?
fehlende erdung?
stromprüfer zeigt korrekte 225-230v an
gerät ist 2,2kw mit synchrongenerator, daran sollte es auch nicht
liegen...
Zitat von "ddt"Alles anzeigenhmm,
war wohl ein schuß in den ofen:
obwohl die usv am hausnetz perfekt funktioniert (ein 1000w
wasserkocher konnte zumindest problemlos weiterbetrieben
werden nach dem kappen der stromversorgung), gehts mit
dem aggi gar nicht. sobald die usv am aggi hängt, schaltet
sie sofort auf batteriebetrieb um. woran kann das liegen?
fehlende erdung?stromprüfer zeigt korrekte 225-230v an
gerät ist 2,2kw mit synchrongenerator, daran sollte es auch nicht
liegen...
Hallo,
das kann schon mal passieren:
Nun, so ein Stromerzeuger in Standardausführung mit Einzylinder-Viertakt Hubkolbenwärmekraftmaschine (Benzinmotor :grin: ) und Asynchrongenerator liefert eine Ausgangsspannung, die mit etwas Phantasie der bekannten 50 Hz Netzspannung ähnlich sieht.
Eine USV reagiert auf solche "instabilen" Spannungen mitunter allergisch und sieht das Ganze als "nicht stabil genug" an und zieht es vor, den Verbraucher aus der Batterie über Wechselrichter zu speisen.
Die Spannung ist nicht das Problem, falls die USV nach der korrekten Frequenz schnüffelt, damit die "steht" brauchts viele Zylinder und/oder Schwungmasse.
Schalte auf den Generator (2,2 kW Pnenn) eine Last von einem kW, dann bricht erst mal die Frequenz (Drehzahl) ein, die Regelung öffnet die Drosselklappe im Vergaser, Gemisch strömt, ansaugen, verdichten, arbeiten, ausstoßen...ein paar Dutzend Takte später...Drehzahl steigt etwas zu hoch, also wieder etwas die Drosselklappe schließen...das alles kostet Zeit und muss sich einpendeln, die USV fackelt nicht lange - komische Spannung/Frequenz ---> Batteriebetrieb!
Du bräuchtest IMHO eine sogenannte "Online-USV", die im Prinzip die angebotene Netzspannung gleichrichtet, ihre Akkus lädt, die Gleichspannung wieder umrichtet und am Ausgang (bei "amtlichen" Geräten) wieder stabile 50 HZ-sinusförmitge Spannung anbietet.
Alternativ wäre ein stärkeres Aggregat zu empfehlen, was dann auch ohne "USV" eine ausreichende Versorgung liefern könnte.
Gruß, Jürgen (der am Samstag wieder drei hübsche Zwölfzylinder-Diesel-Aggregate mit insges. 1,5 MW el. Lstg. testen darf - VDE möchte das jeden Monat so im Krankenhaus...) :grin:
hi,
thx für die ganzen infos erstmal.
es handelt sich aber um einen synchron-generator, der auch im lastbetrieb
brauchware und stabile spannungswerte abliefert (zumindest laut meß-
gerät).
mir hat jetzt jemand gesagt, ich solle die erdung auf den nulleiter klemmen, dann würde das schon hinhauen. will aber von solchen
basteleien die finger lassen.
naja, gestern den wagen dann ohne usv in betrieb genommen.
fazit: ne dreiviertelstunde erstklassiger sound &so viel bass, daß der
boden im umkreis von zehn metern noch gewackelt hat, dann aber
immer zunehmende störgeräusche im bass. hat sich angehört, als fliegt gleich die pappe weg.
haben dann leider abgeschaltet, um nicht alles plattzumachen. heute
nochmal (am hausnetz) getestet: läuft alles wieder einwandfrei und
bis ins limit ohne probleme
ich vermute mal, daß der relativ kleine bassamp (ta1400, 2X18er
8 ohm @ 450wrms) einfach nicht mehr in der lage ist, genügend
leistung zwischenzupuffern, wenn er erstmal warmgelaufen ist,
und dann die soa-protection greift, was die knall- und furzgeräusche
erklären würde & die tatsache, daß es jetzt wieder problemlos läuft...
naja, nächstes jahr dann 5kw dieselaggregat und ne 2400er endstufe
für die bässe, dann sollte das ja wieder hinhauen.
interessanterweise hatten alle anderen maiwägen mit genau den
gleichen problemen zu kämpfen. kaum kam mal mehr basslastige
musik (unser dnb-sound liegt da halt leider um welten voraus, was
bassanteil & crestfaktor angeht), hats genauso rumgefurzt, war
echt schrecklich anzuhören (zumindest fällts bei schranz nicht auf,
aber dubstep war echt die hölle...)
wieder was dazugelernt...
Zitat von "ddt"hi,
es handelt sich aber um einen synchron-generator, der auch im lastbetrieb
brauchware und stabile spannungswerte abliefert (zumindest laut meß-
gerät).
Es geht ja auch um die frequenz und die werte bei wechselnden belastungen, da reagiere usv eben empfindlich drauf, sollen sie ja auch---- ![]()
Zitatmir hat jetzt jemand gesagt, ich solle die erdung auf den nulleiter klemmen, dann würde das schon hinhauen. will aber von solchen
basteleien die finger lassen
brauchst du nicht tun, das ist im generator eh gemacht. ausgangsseitig wie du schon selber sagst -finger weg.
Interessant ist auch, das wenn du so ein aggregat mittels erdspieß erdest, eine elektrische anlage hergestellt wird, die nur von elektrofachkräften in betrieb genommen werden darf. bei betrieb ohne erdspieß ist das nicht der fall.
Zitatich vermute mal, daß der relativ kleine bassamp (ta1400, 2X18er
8 ohm @ 450wrms) einfach nicht mehr in der lage ist, genügend
leistung zwischenzupuffern, wenn er erstmal warmgelaufen ist,
und dann die soa-protection greift, was die knall- und furzgeräusche
erklären würde & die tatsache, daß es jetzt wieder problemlos läuft...
daran wirds liegen, die T-amps sind schon bei netzbetrieb nicht die dollsten!
komisch war nur, daß die usv OHNE angeschlossene last ebenfalls immer wieder auf batteriebetrieb umschaltete. liegt also nicht an scpannungsschwankungen aufgrund von wechselnder last...
vielleicht liegts dann an ner nicht stabilen frequenz, vielleicht hatte die frequenz auch zu viele oberwellen oder war zu hoch oder zu niedrig.
Je nachdem wie empfindlich die usv ist kan es ja sein das sie z.b. bei ner frequenz von 45hz eventuell schon umschaltet.
Bei manchen USVs (meiner APC zumindest...) kann man die Empfindlichkeit rückseitig des Gerätes umschalten.
Mit Einstellung auf "gering" und einem 150W Baustrahler als Last funzt das einwandfrei, und es hat hell & warm im Auto... :wink:
Meine Erfahrung zum Thema (habe nur den halben Thread gelesen, falls ich was wiederholen sollte):
Habe ab und an mal kleinere Geschichten an Aggis gehabt, Konfiguration z.B.
2kw Aggi mit Tamp an 8Ohm (durchaus auch mal Richtung Limit gefahren), dazu die meiste Zeit 150W Halogen. Mit dabei noch eine Line-Interactive USB, wo Laptop und so Kram dranhing. Man konnte schön beobachten, dass er ab und an mal auf Akkubetrieb ging (bei niedriger Gesamtlast oder wenn das Aggregat noch in den ersten Minuten an war, übrigens deutlich öfter).
Ebenfalls mal an ähnlicher Aggregatklasse (1,5-3 kw) das gleiche noch mit einer weiteren Amp und zwei Subs.
Schon 3-4 Veranstaltungen damit gemacht.
Allerdings gab es zwischendurch 2-3 mal die Situation, dass das Aggregat ausgegangen ist, und noch 30min Abkühlung verlangt hat. Mag natürlich von Aggregat zu Aggregat verschieden sein, kann aber, wenn man nich darauf gefasst ist, sehr unangenehm sein ![]()
Gruß und gutes Gelingen,
Johannes
welchen tamp hast du denn benutzt?
Wir haben uns eine American Audio Tripack zugelegt: http://www.mediazero-shop.de/catalog/produc…roducts_id/3952
und einen Stromerzeuger von Güde (2700) mit einer nominellen Dauerleistung von 2000 Watt.
An die Anlage soll noch ein kleiner Mixer und ein Laptop.
Muss ich mir jetzt irgendwelche Sorgen ums Equipment machen ??? Nach dem Lesen einiger Beiträge bekomme ich es langsam mit der Angst...
Eigentlich gehe ich davon aus, dass bei ~1000Watt Anlage + Laptop doch noch genug Puffer vorhanden sein sollte - oder liege ich damit komplett falsch ?
Zitat von "Suntke Hagena"Eigentlich gehe ich davon aus, dass bei ~1000Watt Anlage + Laptop doch noch genug Puffer vorhanden sein sollte - oder liege ich damit komplett falsch ?
Nein, liegst nicht falsch stimmt schon.
Aber probier den Generator vorher mal mit wechselnder Last und so.
Der letzte Güde aus der Baureihe, den ich mal erlebt hab...da hat der Motor "gesägt" und raus kam 25 Hz Flimmerlicht (typisch für 4-Takter) mit Helligkeitsschwankungen im Sekundentakt :twisted: sobald die Last größer wurde.
Nix für ungut,
Jürgen ![]()
Und kann man da irgendwas machen, außer das gekaufte Aggregat wieder zurückzugeben und ein Neues zu mieten ?
Kann man da nichts zwischenschalten...so ne Art Gleichrichter ? Ich bekomme gerade etwas Panik :?
Zitat von "Suntke Hagena"Und kann man da irgendwas machen, außer das gekaufte Aggregat wieder zurückzugeben und ein Neues zu mieten ?
Kann man da nichts zwischenschalten...so ne Art Gleichrichter ? Ich bekomme gerade etwas Panik :?
Na, nu mal keine Panik :wink: Das Notebook-Netzteil gleicht evtl. Schwankungen aus, und wegen 10 Volt plus/ oder minus 230 V verreckt normal auch kein Mixer oder Amp.
Es kann nur unter ungünstigen Bedingungen zu Problemen führen, zum Beispiel sollen einige Endstufen mit PWM-Netzteil empfindlich reagieren...
Ich meinte ja nur, dass mir dieses 1 Zylinder-4 Takt-geflimmere im Licht auf Dauer auf den Wecker gehen würde.
Damit ne Party zu schmeißen, mit lauter Mucke sollte kein Prob sein :grin:
Also, Du hast ein leistungsmäßig für Deine Zwecke gut dimensioniertes Aggregat, mit großem Tank - musst weniger oft nachtanken :grin:
Choke betätigen, zweimal ziehen - poltert los - Choke zurücknehmen - schnurrt! Wünsche fette Party ![]()
Jürgen
PUH! Da wisch ich mal den Angstschweiß wieder von der Tastatur ![]()
Danke für die Antwort
werd in kürze auch mal nen dauertest starten. geplant ist leistungsmäßig in etwas dasselbe vie in den vorherstehenden beiträgen:
2 aktivtops mit 180wrms
1 aktivbass mit 300wrms
das ganze an einem einhell synchrongenerator mit 2000wrms dauerleistung
mal schauen..... ![]()
Probleme kann es in der tat aber auch mit dem netzteil des notebooks geben. meistens kommen schaltetzteile zum einsatz. Diese schaltnetzteile sind meistens über die 50hz netzspannung getaktet. Wenn du dann ne andere frequenz anliegen hast kann es sein das sich die Ausgangsspannung verändert und du dadurch defekte am laptop haben kannst.
Möglichkeiten um ne möglichst stabile frequenz/spannunng zu erreichen:
Genügend Grundlast am generator haben oder die angesprochene USV geschichte
Zitat von "ddt"werd in kürze auch mal nen dauertest starten. geplant ist leistungsmäßig in etwas dasselbe vie in den vorherstehenden beiträgen:
2 aktivtops mit 180wrms
1 aktivbass mit 300wrmsdas ganze an einem einhell synchrongenerator mit 2000wrms dauerleistung
mal schauen.....
Wann denn in Kürze ? Schreib doch dann mal bitte wie es gelaufen ist ![]()
dauert noch etwas. evtl. am wochenende
hab gestern mal mit laptop, usv-software & usv etwas rumgespielt mit dem 2kw-aggregat, mit folgendem ergebnis:
ohne grundlast schaltet sich die usv ständig ein und läuft im batteriemodus, obwohl 231v eingangsspannung und 52,5-53,5hz frequenz vorliegen laut software.
schalte ich parallel zur usv einen 300w halogenstrahler ans aggi, läuft die usv ohne probleme & schaltet die eingangsspannung durch.
anschließend hab ich die usv mal mit einer uralt-bohrmaschine mit 600w und alten kaputten schleifkontakten gequält. man hört, daß das aggi teilweise nachregelt, aber idr. federt das der boost-modus der usv ab, ohne auf batteriebetrieb umzuschalten. nur im extremfall schaltet sich die usv zwischen, geht aber nach ein paar sekunden wieder auf netzbetrieb zurück.
als test das ganze mal ohne die 300w grundlast: sofort steigt die usv aus bzw. auf batteriebetrieb um
==> auch bei usv-betrieb am besten VOR die usv (bzw. parallel dazu ans aggregat) eine ausreichend dimensionierte grundlast hängen !
wegen betrieb der aktivboxen rühr ich mich, wenns getestet wurde... ![]()