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American Audio v+ Serie unter der Lupe

  • Jobsti
  • 5. April 2008 um 17:03
  • Jobsti
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    • 5. April 2008 um 17:03
    • #1

    Die Tage sind bei mir eingetroffen:

    American Audio
    V4001+ und V6001+

    Ich mag kurz berichten.

    Zuerst die Bilder


    Gut verpackt ist halb gewonnen, Der Karton wiegt schon seine 2-3 Kg. Schaut also schon mal gut aus,
    da darf der Paketmann auchma etwas grober umgehen.


    Vom Optischen nicht jdermanns Sache,
    aber von der verarbeitung sind die Amps für den preis schonmal gut.
    Das Blecht ist circa 1mm stark, die Deckplatten gescheit gebogen und fest.
    Einzig die Front ist recht dünn und wackelig.

    Postis haben Rasterung und lassen sich super drehen, wackelt schonmal nix, wie auch beim Netzschalter.
    Bei den 2He Modellen ist der Trafo zusätzlich mit der Deckplatte verschraubt!

    Im allgemeinen sind die Endstufen wirklich gut verschraubt, hier wackelt absolut nix. SIeht man auch.


    Viele Funktionen, die Rückwnad ist vollgepackt.
    Die Potis lassen sich gut drehen, auch nich zu leicht und wackeln nicht.
    Die Schlter sind auch nicht gerade wackelig, nix zu meckern.
    Die Schraubklemmen erscheinen allerdings etwas billig, erfüllen aber ihren Zweck (Bei den 2 kleinsten Modellen 1000er und 2001er sind sie hochwertiger und man kann zusätzlich mit Bananensteckern rein, unverständlich warum das hier nicht ausch so ist!)
    Löblich : Als Inputs Kombibuchsen! (XLR und Klinke, beides Symmetrisch, man kanna ber auch unbalaced rein gehen)
    Zudem gibts für jeden Kanal einen Link, sprich das Signal durchgeschliffen, zB. für einen weiteren Amp, somit spart man sich Y-Kabel.
    Die Buchsen schauen nicht nach neutrik aus (*fg*) aber machden dennoch nen ganz soliden Eindruck, auch wenn sie nicht so aussehen.
    Pins sind auch alle Bombenfest, nix wackelt und Stecker passen alle 1A. Zudem Pins vergolder (naja wers braucht)
    Nettes Feature : Die Frontpotis für die Lautstärke lassen sich abschalten, somit lasst sich das Gain nurnoch an der Rückseite regeln!
    Einstellungen/Features haben wir:
    - Limiter (laut Kollegen sogar richtig bruachbar für diese Preisklasse, sieht man selten. Werde ich aber selbst noch testen)
    - LowCut (High Pass). Bei V4001+ an oder aus (30Hz), bei V6001+ 30Hz, 50Hz oder aus.
    - Low Pass, an und aus, Regelbar von 20 bis 200Hz, für Subwooferbetrieb ohne externe Weiche Quasi.
    - Ground/Lift
    - Mode: Parallel, Stereo oder Brücke.
    - Und einen Breaker, quasi rausspringende Sicherung, zum wieder herein drücken.
    Die Speakonbuchsen sind 4 Polig.
    Auf Buchse 1 Liegt: +-1 Kanal A / +-2 Kanal B, somit auch Brücke!
    Speakon 2 ist nur mit Kanal B +-1 belegt.

    Amps nebeneinander, offen:


    V6001+
    Hier haben wir pro Seite 16 Transen (Keine Garantie auf Verzählung) von Toshiba (SA1943). Die Widerstände sind als je 3W Keramik ausgeführt.
    12 Caps je 15000µF/63V von Su'scon, darunter liegt noch eine Platine mit noch mindestens 2 Stück (habs nicht los geschraubt und konnte nicht ganz drunter schauen, evtl sind's sogar noch mehr!)
    Verkabelung ist recht sauber ausgeführ und mit ordentlichen Querschnitten und Isolierungen an den Enden/Steckern.
    Schaut auch recht wartungsfreundlich aus, da übersichtlich aufgebaut, nix zugeklatscht und sehr viel mit Steckverbindungen ausgeführt wurde.
    Die Glassicherungen werden auf der unteren Platine unter den Caps sitzen, was nicht so schön ist. (Bei V4001+ kommt man direkt dran)


    V4001+
    Hier haben wir pro Seite 10 Transen (Keine Garantie auf Verzählung) von Toshiba (SA1943). Die Widerstände sind als je 3W Keramik ausgeführt.
    8 Caps je 10000µF/80V von Su'scon.
    Verkabelung ist hier auch recht sauber ausgeführ und mit ordentlichen Querschnitten und Isolierungen an den Enden/Steckern.
    Schaut auch noch wartungsfreundlicher aus, da übersichtlich aufgebaut, nix zugeklatscht und sehr viel mit Steckverbindungen ausgeführt wurde.
    Die Glassicherungen erreicht man auf der hinteren Platine recht gut.


    Weiteres kann ich noch nich sagen, bisher habe ich mit der V4001+ die mt-1514 Protos befeuert, das ging schon richtig gut. Rauschen ist schonmal sehr gering, Basstechnisch kommt schonmal mehr als aus einer STA-800 bei gleicher Leistung von ca 30V.

    Für Tops und FullrangeKiste jedenfalls schonmal gut geeignet.


    Die Tage kommen die Subwoofer dran, mal schauen wie der Verlgiech vs. LDPA 1600x ausgeht (vs. V6001+ werde ich LDPA in Brücke betreiben).
    Vergleichen werde ich an 8 Ohm 18" Kisten.


    Fazit :
    Bisher bin ich sehr zufrieden für den Preis.
    Klasse gemacht, hätte weniger erwartet.
    Warten wir ab wie es weiter geht 8)


    Zusatz :
    V6001+ wird ohne Schukostecker ausgeliefert, da si MAX 25,5 A frisst (fressen kann ;) )
    Adern schön dick ausgeführt.
    Netzkabel ist fest intigriert.
    Bei Modell 1001 und 2002 mit Kaltgerätebuchse.

    Die Anleitung ist komplett in englisch, und beschreibt wirklich jedes kleine Detail.
    Was für was gut ist, was was bringt, Die gefahren und worauf man achten sollte, also für Anfänger sehr geeignet und empfehlenswert. (es fehlt allerdings die Steilheit der Filter!)
    Vorausgesetzt sie sind dem nicht deutschen Text mächtig ;)
    Ist auch nicht nur so nen Papierfetzen wie bei der LDPA.


    EDIT/Update:
    Heute getestet:

    V4001+ an MT-1514

    50Hz , 60Hz 120Hz 160Hz SinusTon,
    ergeben sich Werte zwischen Minimal 70V bis maximal 73V bis die CLip LED ganz leicht anfängt zu leuchten.
    (Pink Noise 73V)

    Das ergibt einen Durchschnittswert von um die 615 bis 670 Watt an 8 Ohm.

    Der Limiter ist durchaus brauchbar, wenn er einsetzt (recht passend, kurz nachdem die Clip LED leicht blinkt) zerrt es minimal im Bass (wenn geboostet wurde),
    im Topteilbetrieb merkt man da sehr wenig von.


    Im Topteilbetrieb kann man richtig Feuer geben, Fullrange geht etwas weniger, merkt man schon den Pegelunterschied (!) (+15dB Boost bei 60-80Hz), aber dann Bassts auch schon richtig gut 8)
    Sollte logisch erscheinen.

    Achso, Rauscht weniger als LDPA, merkt man sehr deutlich!


    Test an Subs kommen später...

    weiteres folgt...


    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • 8223tim
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    • 5. April 2008 um 17:23
    • #2

    sehen ganz nett aus die beiden Amp´s :grin: und hören sich schon mal nicht schlecht an =) was haste den für die beiden Hübschen bezahlt :grin:

    lg 8223tim

  • Jobsti
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    • 5. April 2008 um 17:40
    • #3

    Europäische Euros :grin:

    Was ich gezahlt habe interessiert in erster Linie mal net, Straßenpreise sind so 480 und 760,-EUR.

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • marv
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    • 5. April 2008 um 23:18
    • #4

    Ich habe auch eine 3001 hier zu Hause und kann unterschreiben das die Dinger wirklich gut verschraubt etc. sind

  • parapansen
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    • 6. April 2008 um 21:52
    • #5

    moin, ich besitze auch eine

    V-3001+ gebrückt an einem CVX AUDIO PSX-218W

    -> drückt richtig kräftig und geht dabei noch lange nicht ins clipping.

    und eine VLP-1500 mit

    2x CVX AUDIO PSX-12
    und
    2x CVX AUDIO PSX-10

    hintereinander, dabei leuchten bei ordentlicher Lautstärke meistens nur die Power-LED.

    Meiner Meinung nach die für mich sinnvollste Lösung zu kleinem Preis.


    edith sagt:
    was mit noch aufgefallen ist, ist der angenehm leise Betrieb der V-3001+ im Gegensatz zu dem Triebwerk von der VLP-1500

    Immer auf der Suche nach einem kleinen Nebenjob....

  • marv
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    • 6. April 2008 um 22:02
    • #6

    Ja kann ich auch nur bestätigen, deutlich leiser als t.amp (a-b vergleich^^)

  • Jobsti
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    • 6. April 2008 um 22:13
    • #7

    Die Lüfter hört man schon deutlich bei der V4001+,
    aber das Geräusch ist recht angenehm und nicht störend.

    Für PA juckt und das recht wenig, für daheim allerdings nix ;)

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • parapansen
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    62
    • 7. April 2008 um 17:11
    • #8

    Das ist komisch, denn gerade bei der v3000+ höre ich gar nichts vom Lüfter. die vlp1500 hebt dem Geräuschüegel nach gleich ab.

    Immer auf der Suche nach einem kleinen Nebenjob....

  • sabbelbacke
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    • 10. April 2008 um 07:05
    • #9

    Hey Jobsti,

    Danke für die Bilder vom Innenaufbau und die Arbeit, die Du Dir machst damit.

    Zitat von "Jobsti84"

    Die Tage sind bei mir eingetroffen:

    - LowCut (High Pass). Bei V4001+ an oder aus (30Hz), bei V6001+ 30Hz, 50Hz oder aus.
    - Low Pass, an und aus, Regelbar von 20 bis 200Hz, für Subwooferbetrieb ohne externe Weiche Quasi.


    Hier wäre noch interessant, wo was wie wirklich gefiltert wird, die obigen Angaben findet man ja auch in der Bedienungsanleitung wieder. Wenn Du magst - kann ich gerne Nachmessen auf die Schnelle.

    Zitat

    v4001..... Rauschen ist schonmal sehr gering, Basstechnisch kommt schonmal mehr als aus einer STA-800 bei gleicher Leistung von ca 30V.


    :) Wenn bei einer heutigen,aktuellen Endstufe noch was rauscht stimmt eh irgendwas nicht. Bei A-bewerteten Rauschabständen von meist weit über 100dB wage ich zu bezweifeln dass da noch jemand die Endstufe rauschen hört (eher das Pult oder die falsche Gainstruktur).
    STA-800 gegen V4001+ ist ein bisschen unfair, letzterer kostet Strassenpreis ungefähr das Doppelte. Solange man auch nicht penibelst die Pegel angleicht, gibts da schnell Äpfel/Birnen usw :)

    Zitat


    Die Tage kommen die Subwoofer dran, mal schauen wie der Verlgiech vs. LDPA 1600x ausgeht (vs. V6001+ werde ich LDPA in Brücke betreiben).
    Vergleichen werde ich an 8 Ohm 18" Kisten.


    Ja, interessant. Nicht vergessen darauf hinzuweisen, dass das nicht die selbe Preisklasse ist, sonst erweckt man den falschen Eindruck.


    Zitat


    Die Anleitung ist komplett in englisch, und beschreibt wirklich jedes kleine Detail.
    Was für was gut ist, was was bringt, Die gefahren und worauf man achten sollte, also für Anfänger sehr geeignet und empfehlenswert. (es fehlt allerdings die Steilheit der Filter!)
    Vorausgesetzt sie sind dem nicht deutschen Text mächtig ;)
    Ist auch nicht nur so nen Papierfetzen wie bei der LDPA.


    Jetzt muss ich aber doch mal nachfragen... Gehts hier darum LDPA abzuklassifizieren? Eine englische BA ist ok, aber dass sie bei LD-Systems in Deutsch auf normalem Papier gedruckt wird nicht?

    Bitte mach doch mal folgenden Vergleich, der ist fairer:

    LDPA 1600x gegen V4001+, die liegen eher in der gleichen Preisliga. Wenn man nicht aufmerksam liest und ein paar Hintergründe kennt erweckt das hier nämlich momentan den Eindruck, als ob man bewusst LDPA ab klassifizieren möchte, wobei konsequent Äpfel mit Birnen verglichen werden.

    Versteh mich nicht falsch, ich will nich an Deinem Bericht rumkritteln, aber es wirkt leicht vorbelastet, wie es momentan formuliert ist.... Ich seh schon die ersten Nachplapperer, die dann im Forum Wahrheiten von sich geben wie "ne V6001+ ist viel besser als ne LDPA 1600x".... Dabei stimmt doch auch "Ne STA-2400 ist viel besser als eine T1040"... :) Ein Blick aufs Preisschild ist erlaubt :)

    Zitat


    50Hz , 60Hz 120Hz 160Hz SinusTon,
    ergeben sich Werte zwischen Minimal 70V bis maximal 73V bis die CLip LED ganz leicht anfängt zu leuchten.
    (Pink Noise 73V)

    Das ergibt einen Durchschnittswert von um die 615 bis 670 Watt an 8 Ohm.


    .... Für den Moment, wo die Clip-LED anfängt zu leuchten. Hast Du ne Möglichkeit, nachzumessen? Das wäre mal spannend, wer weiss, wann sich die Elektronik der LED entscheidet loszuleuchten. Das muss nicht zwingend irgendwas mit einer Leistungsangabe zu tun haben.... So wie es oben formuliert ist könnte man es als Leistungsangabe falsch verstehen.

    Zitat


    Achso, Rauscht weniger als LDPA, merkt man sehr deutlich!


    Solche Spitzen, das meine ich... LDPA-Feldzug? 105dB Rauschabstand bei LDPA... Das hört man nicht mehr... Die meisten CD-Player rauschen ja mehr.
    Many thany auf jeden Fall für die viele Arbeit! Wie immer lobenswert von Dir!

    hornresp

  • Jonnytrance
    Gast
    • 10. April 2008 um 08:15
    • #10
    Zitat von "Sabbelbacke"


    Hier wäre noch interessant, wo was wie wirklich gefiltert wird, die obigen Angaben findet man ja auch in der Bedienungsanleitung wieder. Wenn Du magst - kann ich gerne Nachmessen auf die Schnelle.


    Brauchst doch gar nicht. Lowcut ist nix kompliziertes und kostenpunkt nur paar Euro. Regelbarer Lowpass ist auch nix großartiges. Also wirds wohl stimmen was AA schreibt.
    Ausserdem, wer schickt solche Leistungen an seine Pappen ohne Controller :wink:

  • sabbelbacke
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    • 10. April 2008 um 08:18
    • #11

    Das wäre schön, wenn man sich da immer drauf verlassen könnte... Du wärst überrascht, wie auch bei wesentlich amtlicheren Geräten solche Dinge oft daneben liegen. Aber gut, Controller Bewaffnete kratzt das nicht. Aber evtl. diejenigen, die sich dann für so ein Gerät entscheiden, weil "laut Simu" der LowCut so gut passt ... Dass er das eigentlich gar nicht tut merkt keiner, vorher wurde aber auf 0,1 Hz genau gerechnet :)
    Flankensteilheit steht auch noch aus oder hab ich die Überlesen?

    hornresp

  • Jonnytrance
    Gast
    • 10. April 2008 um 08:26
    • #12

    Mach dir keine sorgen über Lowcut. Die Jungs verrechnen sich nicht.
    So sieht ein einfacher Lowcut bei 40Hz (hab mal selber gelötet):

    Zitat von "Jonnytrance"

    Hier ne einfacher 40Hz BW12 Lowcut:

    http://img265.imageshack.us/my.php?image=bw1240hzlk8.jpg

    R1 und R2 0,398 kOhm
    C1 und C2 10 µF
    (multipliziert man den Wert von Kondensatoren Cx2, dann teil man der Wert von Wiederständen R/2)


    Die Lowcuts sind normaleweise 12dB/okt Butterw. da dieser Filter einfach ist und verursacht wenig Phasenverschibung und Laufzeiterhöhung gegenüber anderen.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 10. April 2008 um 08:31
    • #13
    Zitat von "Sabbelbacke"

    Du wärst überrascht, wie auch bei wesentlich amtlicheren Geräten solche Dinge oft daneben liegen.


    Meist ist nur weil nach die Anzeige nur schätzbar ist.

    Zitat von "Sabbelbacke"

    Aber evtl. diejenigen, die sich dann für so ein Gerät entscheiden, weil "laut Simu" der LowCut so gut passt ... Dass er das eigentlich gar nicht tut merkt keiner, vorher wurde aber auf 0,1 Hz genau gerechnet :)


    Simu und einstellungen im Controlling sind verschiedene Welten. Man darf nur Grob abschätzen laut Simu. Eingestellt wird dann anders, meist tiefer. Hat auch seine Gründe.

  • sabbelbacke
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    • 10. April 2008 um 08:50
    • #14
    Zitat von "Jonnytrance"

    Mach dir keine sorgen über Lowcut. Die Jungs verrechnen sich nicht.


    Sorgen mach ich mir nicht :) Ich mess nur lieber nach als dass ich blind einem Datenblatt vertraue und die Erfahrung lehrt, dass das Papier extrem geduldig ist.

    Zitat von "Jonnytrance"


    Die Lowcuts sind normaleweise 12dB/okt Butterw.


    "normalerweise" ist der springende Punkt. Weil es eben nicht die Regel ist prüfe ich gern mal nach.

    Zitat

    Meist ist nur weil nach die Anzeige nur schätzbar ist.


    Wenn ein Lowcut schaltbar ist und in der BA ein fester Wert drin steht, gibts ja nix abzulesen.

    Zitat

    Simu und einstellungen im Controlling sind verschiedene Welten. Man darf nur Grob abschätzen laut Simu. Eingestellt wird dann anders, meist tiefer. Hat auch seine Gründe.


    Volle Zustimmung. Genau deswegen habe ich ja das Nachmessen angesprochen, man kann sich zu Hause nen Wolf simulieren und eine Pseudo.-Genauigkeit dabei von wenigen Promille erreichen. Ob das dann noch was mit der Realität zu tun hat steht auf einem anderen Blatt und ob alles, was in der (unzureichenden, weil unvollständigen) Simu Sinn macht in der Praxis die beste Lösung ist ebenso.
    Ok, B2T, das soll ja nicht das wichtigste Thema hier sein. Es gibt halt durchaus Geräte, bei denen man besser mal nachmessen sollte, was sie wirklich machen, das sei aber jedem selber überlassen, ob er dem Datenblatt glaubt oder nicht.

    hornresp

  • Jobsti
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    • 10. April 2008 um 13:03
    • #15
    Zitat von "Sabbelbacke"

    Hey Jobsti,

    Danke für die Bilder vom Innenaufbau und die Arbeit, die Du Dir machst damit.


    Hier wäre noch interessant, wo was wie wirklich gefiltert wird, die obigen Angaben findet man ja auch in der Bedienungsanleitung wieder. Wenn Du magst - kann ich gerne Nachmessen auf die Schnelle.


    :) Wenn bei einer heutigen,aktuellen Endstufe noch was rauscht stimmt eh irgendwas nicht. Bei A-bewerteten Rauschabständen von meist weit über 100dB wage ich zu bezweifeln dass da noch jemand die Endstufe rauschen hört (eher das Pult oder die falsche Gainstruktur).
    STA-800 gegen V4001+ ist ein bisschen unfair, letzterer kostet Strassenpreis ungefähr das Doppelte. Solange man auch nicht penibelst die Pegel angleicht, gibts da schnell Äpfel/Birnen usw :)


    Ja, interessant. Nicht vergessen darauf hinzuweisen, dass das nicht die selbe Preisklasse ist, sonst erweckt man den falschen Eindruck.



    Jetzt muss ich aber doch mal nachfragen... Gehts hier darum LDPA abzuklassifizieren? Eine englische BA ist ok, aber dass sie bei LD-Systems in Deutsch auf normalem Papier gedruckt wird nicht?

    Bitte mach doch mal folgenden Vergleich, der ist fairer:

    LDPA 1600x gegen V4001+, die liegen eher in der gleichen Preisliga. Wenn man nicht aufmerksam liest und ein paar Hintergründe kennt erweckt das hier nämlich momentan den Eindruck, als ob man bewusst LDPA ab klassifizieren möchte, wobei konsequent Äpfel mit Birnen verglichen werden.

    Versteh mich nicht falsch, ich will nich an Deinem Bericht rumkritteln, aber es wirkt leicht vorbelastet, wie es momentan formuliert ist.... Ich seh schon die ersten Nachplapperer, die dann im Forum Wahrheiten von sich geben wie "ne V6001+ ist viel besser als ne LDPA 1600x".... Dabei stimmt doch auch "Ne STA-2400 ist viel besser als eine T1040"... :) Ein Blick aufs Preisschild ist erlaubt :)


    .... Für den Moment, wo die Clip-LED anfängt zu leuchten. Hast Du ne Möglichkeit, nachzumessen? Das wäre mal spannend, wer weiss, wann sich die Elektronik der LED entscheidet loszuleuchten. Das muss nicht zwingend irgendwas mit einer Leistungsangabe zu tun haben.... So wie es oben formuliert ist könnte man es als Leistungsangabe falsch verstehen.


    Solche Spitzen, das meine ich... LDPA-Feldzug? 105dB Rauschabstand bei LDPA... Das hört man nicht mehr... Die meisten CD-Player rauschen ja mehr.
    Many thany auf jeden Fall für die viele Arbeit! Wie immer lobenswert von Dir!

    Alles anzeigen

    - Dass 6001 ne andere Preis- und auch Leistungsklasse ist, ist klar, das wird bei geschrieben!

    - LDPA mag ich natüürlich nicht abklassifizieren, ich mach das Teil doch ;)
    Nur ich vergleiche gerne mal damit, dass die AA in der gleichen preisliga spielt und ungefähr auch mit der Leistung hin kommt.

    Das Handbuch ist jedenfalls recht schön (klein) ;)


    Klar, 4001 gegen LD wird gemacht und ist wohl auch am interessantesten.
    Aber V6001 Stereo vs LD in Brücke genauso denke ich (für mich jeednfalls.)


    Ja ich kann nochmal das andere messgerät dazwischen klemmen und den Strom zusätzlich messen, damit wir die Leistung wissen.
    Mal schauen wann ich dazu komme, aber sehr interessant!


    Mir fällt gerade auf, wegen Rauschen war unfair, da die LD in Brücke war.
    Werde ich wiederholen!


    Werde die Amps nochmal selbst ausmessen.
    Über ein paar Tipps darüber würde ich mich freuen.
    Spannungsteiler, Phantom ausmachen und vom LineOut rein in den Amp quasi?

    MFG
    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • schrecki7289
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    • 10. April 2008 um 22:23
    • #16

    Eins fällt mir leider auf, und das ist - PRESSPAPPE. :shock:
    Leide grade dort, wo die Elkos drauf sitzen und hinten an den Anschlüssen, die natürgemäß auch immer mechanischer Beanspruchung ausgesetzt sind sind die Platinen in Pertinax ausgeführt. Leiterbahnen neigen hier gerne mal zum abblättern. Wie lange das dann letztendlich hält, wird die Zeit zeigen.

    Gruß
    Thomas

  • Jobsti
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    7.942
    • 10. April 2008 um 23:23
    • #17

    Hab heute ne EMail bekommen, dass wer seine V4001 und 6001 schon 7 Jahre im Einsatz hat (alte Modelle, waren Grau) und schon längere Zeit nochmal die gleichen Modelle der neuen Serie.

    Klingt ok.


    Naja Beanspruchung an den Anschlüssen? Bei mir kommt so nen Teil ins Rack und da bleibts auch ;)
    Ist aber nur bei der 4000er so mit der "Pappe"


    Aber irgendwo muss sich der Preis ja wiederspiegeln, hoffen wir, es hält 8)

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • severin pütz
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    963
    • 15. April 2008 um 19:38
    • #18

    Hey Jobsti,

    hast du jetzt schonmal deine MBH's an der 6001 betrieben ?

    Würd mich brennend interessieren wie 4 von deinen Bässen an der Endstufe laufen :grin: !!

  • Peerless
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    4.334
    • 23. April 2008 um 08:46
    • #19

    ich könnte jetzt berichten, dass ich mit 4 18Sound 18LW800 an einer 6001+ 700 Leute Konzerttechnisch laut beschallen konnte :)

    http://www.ae-rental.de

  • severin pütz
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    963
    • 23. April 2008 um 10:20
    • #20

    Wow, colle Sache :D

Anstehende Termine

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    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
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  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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